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(381) Maccheroni II
Thu, 22 August 2019 14:21:44

Suite Rezept

Titel: Maccheroni II
Kategorien: Info, Nudeln, Italien
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
www.küche-genuss.de
Erfasst von Carsten Sohn

Zubereitung:
Italienische Makkaroni sind bis 50 cm lange, röhrenförmige Nudeln.
Ihr Durchmesser ist unterschiedlich, liegt aber meistens bei 6 mm.
Besonders dicke Maccharoni werden Zita genannt.

Die in Deutschland häufig angebotenen sehr kurzen Makkaroni werden
in Italien Rigatoni genannt.

Makkaroni werden meistens in Naturfarben angeboten. Sie werden
gekocht und als Beilage, mit einer Sauce oder Ragout serviert oder
in Aufläufen überbacken.

#AT Carsten Sohn #D 28.02.2001 #NI ** #NO Gepostet von: Carsten Sohn
#NO EMail: carsten.sohn@uni-essen.de

(380) Maccheroni
Thu, 22 August 2019 14:21:44

Suite Rezept

Titel: Maccheroni
Kategorien: Info, Nudeln, Italien
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
www.barilla.com
erfasst von Carsten Sohn

Zubereitung:
Maccheroni

Die Maccheroni, die wir in Deutschland kennen, unterscheiden sich
zwar von ihen italienischen Verwandten, aber dennoch gehören sie zur
selben Familie, denn auch für die Maccheroni ist alles eine
Familienangelegenheit.

Als Hauptvertreter der röhrenförmigen Pastafamilie gebührt den
Maccheroni ein besonderer Platz. Schließlich werden im Süden
Italiens alle getrockneten Pastasorten mit diesem Namen bedacht, und
in anderen europäischen Ländern manchmal sogar die Italiener selbst.
Bevor dieser Ausdruck jedoch in den Sprachgebrauch anderer Länder
übergegangen ist, war er schon lange im eigenen Land üblich, wo man
die Sizilianer als "mangia maccaroni" ("Maccheronifresser")
bezeichnete, im Vergleich zu den Neapolitanern ("Gemüsefresser"),
den Lombarden ("Reisfresser") und den Venezianern ("Polentafresser").
Maccheroni haben eine optimale Form, um die Sauce aufzunehmen. Sie
künnen mit jeder Art Tomatensauce oder auch im Ofen überbacken als
Nudeltimbale serviert werden.

#AT Carsten Sohn #D 28.02.2001 #NI ** #NO Gepostet von: Carsten Sohn
#NO EMail: carsten.sohn@uni-essen.de

(379) Macadamia-Nuss, Australnuss - Info
Thu, 22 August 2019 14:21:43

Suite Rezept

Titel: Macadamia-Nuss, Australnuss - Info
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Macadamia-Nuss
Australnuss
Macadamia-Nuss, macadamia
-- ternifolia
Ursprüngliche Heimat
-- dieser sich durch sehr
-- guten Geschmack
Auszeichnenden Nuss ist
-- Australien. Sie trägt
-- deshalb auch den Namen
"Australnuss". Dort
-- entdeckte sie der Brite
-- John Mcadam, der wohl
-- auch
Bei der Namengebung Pate
-- stand. Seitdem letzten
-- Jahrzehnt des
Vergangenen Jahrhunderts
-- wird sie auch in
-- Gebieten der HawaII-
-- Inseln
Gezogen, deren vulkanischer
-- Boden ihr besonders
-- behagt.
Die ca. 3cm große Nuss
-- ähnelt einer Kastanie
-- und kommt in zwei Arten,
1 Glattschaligen, die auch
-- geschmacklich
-- vorzuziehen ist, und
1 Rauhschaligen vor.
Geerntet wird von Juli bis
-- November, wobei der
-- Grundsatz gilt: Je
Später der Erntetermin,
-- desto besser die
-- Früchte. Nach ca. vier
-- Wochen
Trockenlagern in speziellen
-- Häusern wird geschält.
-- Die Nüsse kommen
Dann in luftdurchlässige
-- Behälter, meist
-- Jutesäcke, werden
-- nochmals
Ins Trockenhaus gebracht
-- und einige Wochen
-- liegengelassen.
Vakuumverpackt gelangen sie
-- dann in den Export und
-- somit auch in
Unsere Läden, wo man
-- dafür allerdings
-- ziemlich tief in die
-- Tasche
Greifen muss. Dafür
-- schmecken geröstete
-- Macadamia-Nüsse sehr
-- fein in
Desserts und Fruchtsalaten
-- sowie als Beilage zu
-- gegrillten Fisch-
Oder Fleischgerichten.
Nährwert und Vitamingehalt:
Bis zu 3/4 des Nusskerns
-- besteht aus Fett, von
-- dem ein geringer Teil
Durch das Trocknen entzogen
-- wird. Macadamia-Nüsse
-- enthalten außerdem
Viel Protein und sind, wie
-- die meisten Nüsse,
-- kleine Kalorienbömbchen.

Zubereitung:
* Quelle: erfasst am 22.3.96 Astrid Bendig

Erfasser: Astrid

Datum: 04.06.1996

Stichworte: Aufbau, Info, Macadamia, Australnuss, P1

(378) Löwenzahn Info
Thu, 22 August 2019 14:21:43

Suite Rezept

Titel: Löwenzahn (Info)
Kategorien: Info, Gewürze
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Hobbythek,
"Unkraut à la carte",
WDR 23.04.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Lat: Taraxacum officinale Web. Familie der Korbblütengewächse:

Cichoriaceae, Compositae

Der Löwenzahn ist eine äußerst anpassungsfähige Pflanze, die sich in
fast jeder Situation zurechtfindet. Seine mächtige Pfahlwurzel
reicht bis zu zwei Metern tief in den Boden. Er blüht zwischen Mai
und Oktober. Die gesamte Pflanze enthält weißen Milchsaft, der
bitter schmeckt. Da der Löwenzahn reichlich Nektar erzeugt, ist er
eine gute Bienenweide. Vierzig verschiedene Schmetterlingsarten
brauchen die Löwenzahnblätter als Futter für ihre Raupen. Buchfinken,
Grünfinken, Distelfinken und Spatzen verfüttern die Samen aus dem
Blütenboden an ihre Jungen. Bekämpft man den Löwenzahn, entzieht man
dem Schmetterlings- und Vogelnachwuchs eine wichtige Nahrungsquelle.

Wirkung:

Der Löwenzahn taucht erst im 13. Jahrhundert in den alten
Kräuterbüchern auf. Er galt damals als harntreibendes Mittel, gegen
Leberleiden und zur Wundheilung. Als Fiebermittel wurde
Löwenzahnwurzel in Wein eingelegt. Die Wurzeln des Löwenzahns hat
man früher, genauso wie die Wurzeln der Wegwarte, klein geschnitten,
im Backofen getrocknet, gemahlen und als Kaffeeersatz aufgegossen.
Löwenzahn aktiviert allgemein Leber und Niere. Er wirkt
appetitanregend, entwässernd und leicht abführend.

Der Löwenzahn gilt überall als Unkraut. Doch er wird noch dafür
sorgen, dass dieses Wort eines Tages zum Ehrentitel wird, denn es
gibt kaum eine Pflanze, die Gesundheit und Wohlgeschmack so in sich
vereint.

Löwenzahnblätter sind extrem vitaminreich. Sie enthalten mehr
Provitamin A als Möhren und 40 mal mehr als Zuchtsalat! Sie
enthalten 40 mal mehr Eisen als Spinat und darüber hinaus noch viel
Vitamin B und C, Mineralstoffe und die gefragten Flavonoide.
Löwenzahn regt mit seinem bitteren Geschmack den gesamten
Stoffwechsel an und ist damit tatsächlich das ideale
Frühlingselixier. Der wertvolle Blütenstaub des Löwenzahns kann als
Sirup konserviert werden und hat sich als Stärkungsmittel bei
Erkältungen und bei einem allgemein geschwächten Immunsystem bewährt.

Neuere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass Löwenzahn die
Neubildung von Gallensteinen verhindern hilft.

Ernte und Kulinarisches:

Die beste Löwenzahnernte verspricht ein möglichst abgelegener Platz,
an dem nicht gedüngt und gespritzt wird. Das Sicherste ist eine Ecke
im eigenen Garten, die man den Wildkräutern reserviert. So lässt
sich Löwenzahn das ganze Jahr über ernten. Es empfiehlt sich, nur
die ganz jungen, hellgrünen Blätter zu schneiden. Nach dem Schnitt
wächst der Löwenzahn immer wieder nach. Die vitaminreichen Blätter
schmecken umso besser, je zarter und jünger sie gepflückt werden.
Sie ergeben einen wunderbaren Salat oder lassen sich gut mit anderen
Salatblättern mischen. Die Blütenknospen sind am zartesten, wenn sie
noch in der Blattrosette ruhen. Sie schmecken wunderbar in Butter
geröstet oder als Ergänzung von Suppe und Salat. In Essig eingelegt
können sie wie Kapern verwendet werden. Zunächst werden manchem die
Löwenzahnblätter ungewohnt bitter schmecken. Doch dagegen lässt sich
etwas tun. Man legt die geschnittenen Blätter vor der Verarbeitung
in lauwarmes Wasser oder gibt sie schon eine halbe Stunde vor dem
Servieren in die Salatsosse. Das zieht einiges von den Bitterstoffen
heraus, und der Salat fällt trotzdem nicht zusammen, denn die
Löwenzahnblätter sind fest und knackig anders, als man es von den
Salaten aus dem Supermarkt kennt.

Entgegen allen Gerüchten sind die Röhrchen des Löwenzahns nicht
giftig. Doch sollten Kinder nicht zuviel davon essen.

Küchentipps:

Die Blütenstengel des Löwenzahn ergeben eine ungewöhnliche
Dekoration:. Dazu die Blütenstengel längs teilen und in Wasser
einlegen. Sie rollen sich zusammen und ergeben dekorative Spiralen,
die etwas bitter schmecken. Der kräftige Geschmack des Löwenzahns
braucht keine kräftige Soße mehr. Im Gegenteil, am besten schmecken
milde Soßen auf Joghurt oder Sahnebasis. Auch die Wurzel des
Löwenzahns lässt sich in Schnaps einlegen und zu einem Bitter
verarbeiten.

Rezepte: Löwenzahntee für eine Kur Löwenzahn-Kartoffelsalat
"Grünweiß" Löwenzahnhonig

http://www.hobbythek.de/archiv/328/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Löwenzahn
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 24.04.2002
:Letzte Änder. : 24.04.2002
:Quelle : Hobbythek,
:Quelle : "Unkraut à la carte",
:Quelle : WDR 23.04.2002

#AT Christina Philipp #D 24.04.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(377) Löwenzahn
Thu, 22 August 2019 14:21:42

Suite Rezept

Titel: Löwenzahn
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
aus
"Was blüht denn da?"
(Kosmos Naturführer)
und
"Wildgemüse"
(Pinguin Verlag)
-- Erfasst *RK* 03.04.2002 von
-- Barbara Langer

Zubereitung:
Im "Was blüht denn da?" steht (u.a.): Der Salatlöwenzahn wird auch
der "Gemeine Löwenzahn" auch "Gemeine Kuhblume" sowie Butterblume
genannt! Diese Sorte blüht von April bis Juni. Wird als Heilpflanze
verwendet, enthält einen Bitterstoff. Die jungen Blätter werden oft
als Wildsalat verwendet.

Im "Wildgemüse" steht zu Löwenzahn (Taraxacum officinale) Folgendes:

Merkmale(u.a.): Bis 30 cm hoch, robust; ..., Blütezeit April bis Mai,
Geschmack der Pflanzenteile herb und etwas bitter.

Sammelplätze (Wuchsorte): Fette Wiesen, liebt Stickstoff, Grasplätze.
Blätter von schattigen Standorten schmecken weniger bitter als von
sonnigen Plätzen.

Sammelzeit: Ab März die Blätter für ein Wildgericht, ab April die
Blüten zum Trocknen für den Löwenzahnhonig; die Wurzeln im Herbst
graben und im Backrohr trocknen, im Herbst sind sie beinahe süß und
kaum bitter.

Verwendbar: Junge Blätter roh oder leicht überkocht für Gemüse und
Salate, klassisch mit Kartoffeln oder gemischt mit anderen Wildoder
Gartensalaten. Sehr gut sind sie gedünstet mit Brennesseln.
Blütenknospen ergeben in Essig gekocht und mit Olivenöl mariniert
ein pikantes Gemüse. In Essig eingelegt ersetzen sie Kapern. Die
Blüten können auch süß verwendet werden, z.B. eingelegt in Honig,
mit Wasser und Zucker zu Sirup gekocht oder als Gelee. Die Wurzeln
schmecken gedünstet zu grünen Salaten gemischt oder mariniert und
mit frischen Kräutern bestreut. Als Tee wirken die Wurzeln
harntreibend, abführend und stärkend für den gesamten Organismus.

Alle Teile sind wertvoll, aber Blätter und Wurzeln enthalten die
meisten Wirkstoffe. Löwenzahn ist reich an Vitaminen A, B, Cholin
und C, an Gerbstoffen, Bitterstoffen, Spurenelementen, Inulin
(besonders die Wurzel im Herbst) und Mineralsalzen. Inulin leistet
wichtige Dinge bei der Zuckerverwertung und beugt hohen Zuckerwerten
vor. Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe regen den Darm an,
die Ballaststoffe zwingen alte Verdauungsrückstände und
Fäulnisstoffe, den Körper zu verlassen. Ähnlich wird die Leber-,
Nieren-, Gallen- und Blasentätigkeit angeregt, um verstärkt
Giftstoffe loszuwerden. Eine solche Intensivreinigung ist die beste
Vorbeugung gegen hohe Blutfettwerte und verstopfte Gefäße, die zu
Schlaganfall und Herzinfarkt führen. Bei empfindlichem Magen
verwenden Sie die Blätter abgekocht und bevorzugt mit anderen
Kräutern oder Kartoffeln gemischt. Den bitteren Geschmack des
Gemüses können Sie mildern, wenn Sie die Blätter kurz in Salzwasser
kochen und anschließend mit Wasser abspülen. Löwenzahn macht auch
schön. Waschungen mit einem Aufguß stärken das Bindegewebe der Haut.

#AT Barbara Langer #D 03.04.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(376) Litschi, Litchi Litchi Chinensis
Thu, 22 August 2019 14:21:42

Suite Rezept

Titel: Litschi, Litchi (Litchi Chinensis)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Litchi
Litschi
Lychee
Engl.: Litchi oder Lychee;
-- Chines.: Lee Chee; Span.
-- : Mamonchillo
Chino
Die "chinesische Haselnuss"
-- stammt aus Südchina und
-- wurde während
Der Shang-Dynastie 1766 v.
-- Chr. zum ersten Mal
-- erwähnt. In China gilt
Sie als die feinste Frucht.
-- Die Litchi wird heute
-- nicht nur in Asien,
Sondern in vielen
-- tropischen Ländern der
-- Erde angebaut. Familie:
Sapindaceae
-- (Seifenbaumgewächse).
Die Früchte sind
-- kugelförmig bis oval,
-- etwa erdbeergroß,
Glasig-weiß und haben eine
-- feste, spröde,
-- igelartige, rötliche
Schale. Die Schale ist
-- tiefrosa, wird aber
-- braun wenn die Frucht
Trocknet. Sie wachsen
-- büschelweise - bis zu
-- 30 Stück pro Rispe - an
10-12 Meter Hohen Bäumen.
-- Die Früchte reifen nach
-- der Ernte
Nicht mehr nach.
Entfernt man die rötlich
-- braune, bröckelige Haut,
-- läuft erst etwas
Saft heraus, und das glasig
-- weiße Fruchtfleisch
-- tritt zutage,
Welches einen großen,
-- nicht essbaren,
-- glänzenden Kern von der
Größe einer Eichel umgibt.
-- Der Geschmack der Litchi
-- ist süß mit
1 Kirschenähnlichen Säure;
-- andere erinnert ihr
-- Geschmack etwas
1 Rosinen, oder noch mehr
-- an Rosen.
Wie Kirschen zum Rohessen
-- (ohne Kern) und auch
-- für Fruchtsalate und
Kompott, sowie als Beilage
-- zu exotischen Gerichten
-- geeignet.
Litschi sind 2 bis 3 Wochen
-- bei 1 bis 3 GradC
-- lagerbar.
Da Litschis in vielen
-- Länder angebaut werden,
-- sind sie fast das
Ganze Jahr erhältlich.

Zubereitung:
* Quelle: Erfasst von Rene Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Mon, 24 Apr 1995

Erfasser: Rene

Datum: 01.06.1995

Stichworte: Aufbau, Info, Litschi, P1

(375) Litchi
Thu, 22 August 2019 14:21:42

Suite Rezept

Titel: Litchi
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

EXOTEN UND IHRE REZEPTE
Beschreibung:
Litchis sind kleine
-- nussförmige Früchte
-- mit einer hell rostroten,
-- schuppigen
Haut und einem Kern. Das
-- glasige, weiße
-- Fruchtfleisch der Litchi
-- ist
Saftig und hat einen leicht
-- süß-sauren, würzigen
-- Geschmack, der an
Muskattrauben erinnert. Es
-- ist also eine
-- feinschmeckende Frucht,
-- die sich
Auf vielerlei Arten
-- verwenden lässt.
Anbauländer:
Südafrika, Madagaskar,
-- Thailand, Israel
Verwendung:
Die Schale der Litchi
-- lässt sich leicht
-- entfernen. Nachdem sie
-- geschält
Und entkernt worden ist,
-- können Sie ohne
-- weiteres verzehren oder
-- in
Einem Dessert verwenden.
-- Vorher können Sie etwas
-- Zucker darüberstreuen
-- und
Zitronensaft
-- darüberträufeln.
-- Litchis können auch mit
-- anderen Früchten zu
Einem Salat verarbeitet
-- werden, zusammen mit
-- Fleisch oder Fisch
-- serviert
Werden oder mit sauren und
-- würzigen Salaten
-- vermischt werden.
Haltbarkeit:
Reife Litschis lassen sich
-- gut 2 Wochen im
-- Kühlschrank aufbewahren.
-- Bei
Zimmertemperatur dörrt die
-- Schale und wird braun.
Nährwert:
100 Gramm Fruchtfleisch: 55-60 Kcal.
-- Vitamin C: 30-50mg

Zubereitung:
* Quelle: Erfasst: Josef Braun

Erfasser: Josef

Datum: 31.03.1996

Stichworte: Info, Aufbau, Frucht, P1

(374) Liquamen
Thu, 22 August 2019 14:21:41

Suite Rezept

Titel: Liquamen
Kategorien: Info, Grundrezept, Fisch, Sauce
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
de.rec. mampf
Marco Heinrichs
Erfasst 16.06.99 von
Ilka Spieß

Zubereitung:
Liquamen war das Salz der Römer. Es handelt sich um eine besondere
Fischlake.Es gab eigens Fabriken rund um das Mittelmeer, die
Liquamen herstellten und, in Amphoren abgefüllt, in großen Mengen in
alle Provinzen des römischen Reiches verschickten.

Mit Liquamen würzten die Römer alles, was auf den Tisch kam, ob
Süßspeisen, Salate, Gemüse oder auch Fleisch. Wenn man die alten
Rezepte liest, gewinnt man den Eindruck, dass über ganz Rom und
seinen Provinzen ständig eine zarten Dunstwolke von Fisch lag.

Natürlich war die Herstellung auch mit einem für unsere Nasen
fürchterlichen Gestank verbunden. Fischinnereien, Sardinen und
andere kleine Fische und Fischabfall wurden in einer dicken Salzlake
unter der Sonne des Mittelmeeres in offenen Gefäßen chemisch und
biochemisch zersetzt.

Hinzu kamen noch je nach Region aromatisierende Kräuter. Bei den
hohen Salzkonzentrationen dürfte es sich wohl nicht um eine
klassische Gärung gehandelt haben. Anschließend wurde die Brühe mit
eingedicktem Most abgeschmeckt und auf die gewünschte Konsistenz
eingestellt.

Viele moderne "römische Köche" haben uns empfohlen, Liquamen durch
asiatische Fischsaucen wie "Nuoc mam" zu ersetzen. Man kann sie in
allen Feinkostläden und natürlich in Geschäften kaufen, die sich auf
asiatische Lebensmittel spezialisiert haben. Bestimmt wird auch das
Chinarestaurant in Ihrem Ort mit einem Fläschchen aushelfen können.

Eine andere Alternative sind natürlich Anchovis bzw Sardellenpaste
oder auch kleine Stücke eingelegter Sardellen, die man einfach
mitkocht.

Wir haben natürlich probiert, Liquamen, oder Garum, wie es damals
auch genannt wurde, nachzumachen. Nach anfänglichen Misserfolgen das
Haus stank wie eine Fischverwertungsanstalt - haben wir ein Rezept
entwickelt, das eine wunderbar aromatische Fischlake liefert, die
leicht muffig wie einige der asiatischen Saucen schmeckt und dabei
doch ein zartes Fischaroma besitzt. Zudem lässt sie sich sehr gut
dosieren. Sie basiert auf einer Rezeptur aus dem Buch von E. Alfödi -
Rosenbaum ( s.Anhang).

In ca. 500ml heißes Wasser rührt man etwa - 100g Kochsalz ein.

Es ist nicht schlimm wenn sich das Salz nicht ganz löst. Mit der
"Eiprobe" lässt sich leicht testen ob die Konzentration stimmt.
Schwimmt ein sehr frisches rohes Ei auf der Salzlösung, ist genug
Salz im Wasser gelöst. Nun fügt man

~ eine halbe Sardine - Kopf oder Schwanz - und - 7 Gramm Oregano
hinzu und kocht auf ein Drittel des Ausgangsvolumens ein. Nachdem
die Lake abgekühlt ist, wird sie unter starkem Rühren mit
eingedicktem roten Traubensaft (oder etwas Frusip "Rote Traube mit
Wasser) verdünnt und anschließend durch ein Küchensieb passiert.

Die sicherlich ein wenig abenteuerlich anmutende Herstellung der
Sauce lohnt sich, denn das Produkt schmeckt einfach hervorragend und
lässt sich wie gesagt ausgezeichnet dosieren.

Wer den zarten Fischgeschmack nicht mag, der kann Liquamen natürlich
einfach durch Salz ersetzen.

#AT Ilka Spieß #D 04.02.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Ilka Spieß #NO
EMail: Ilka.Spieß@gmx.de

(373) Ballaststoffe Sind Kein Ballast! I
Thu, 22 August 2019 14:21:41

Suite Rezept

Titel: Ballaststoffe Sind Kein Ballast! I
Kategorien: Info, Ballastst.
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
Natürliche Ernährung
Herausgeber:essen &
trinken
erfasst: v. Renate
Schnapka
am 18.09.96

Zubereitung:
BALLASTSTOFFE sind kein Ballast!

Denn sie regen den Organismus an, schonen den Magen und sind gut für
die schlanke Linie, weil ihre Kalorien nicht verwertet werden. Von
Ballast also keine Spur.

Viel Beachtung hat man den Ballaststoffen früher nicht geschenkt,
was bereits an der Bezeichnung zu erkennen ist. Denn der Ausdruck
Ballaststoffe stammt aus der Tierernährung und aus einer Zeit, in
der Ballaststoffe als entbehrlich und "belastend", eben schlicht als
überflüssig angesehen wurden. Heute ist man klüger und weiß, wie
nötig wir diese nahrungsbestandteile brauchen und wie positiv sie
auf den körper wirken.

WAS SIND BALLASTSTOFFE?

Ballaststoffe wurden eine zeitlang als Rohfaser bezeichnet, was aber
nicht ganz den Punkt trifft. Denn Ballaststoffe sind alle
pflanzlichen Substanzen, die vom menschlichen Organismus nicht
abgebaut werden können. Zu ihnen gehören die bereits erwähnten
Faserstoffe, das sind Zellulose, Hemi-Zellulose und Lignin. Diese
Fasern bilden die Gerüstsubstanz der Pflanzen. Daneben gibt es noch
den Quellstoff Pektin, der im Obst enthalten ist und während der
Reifung entsteht.

DIE WIRKUNG DER BALLSTSTOFFE:

Es stellt sich die Frage, wozu Ballaststoffe eigentlich gut sind,
wenn sie den Körper ohnehin nur passieren und nicht verwertet werden
können. Nur, um den Zähnen etwas zum Kauen zu geben? Nun, deshalb
auch, denn:
:1) Ballaststoffreiche Nahrung muss in der Tat gekaut werden, man
denke an einen Apfel oder an Vollkornbrot. Dadurch lässt man sich
länger Zeit beim Essen und die Speise wird gut eingespeichelt, was
dem Magen die Arbeit erleichtert.
:2) Im Magen sorgen die Ballaststoffe durch ihr Quellvermögen für
eine längere Verweildauer. Dadurch hält auch das Sättigungsgefühl
länger an. Gleichzeitig erfolgt ein regelmäßiger Abbau der
Kohlenhydrate, wodurch der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt.
Außerdem schonen Ballaststoffe die Magenwände, weil sie
überschüssige Mänsäure binden können.
:3) Ballaststoffe binden freie Gallensäuren im Darm. Diese
Gallensäuren würden sonst wieder in die Leber wandern und dort zum
Bau von Cholesterin verwendet werden. Gibt es keine freien
Gallensäuren, holt sich die Leber Cholesterin aus dem Blut. Folge:
Der Blutcholesterinspiegel sinkt.
:4) Ballaststoffe bringen den Darm in Schwung. Dadurch werden
giftige Stoffe schneller aus dem Körper befördert, beziehungsweise
entstehen erst gar nicht.

DIE BESTEN LIEFERANTEN FUER BALLSTSTOFFE:

Reich an Ballaststoffen ist GETREIDE, in erster Linie natürlich das
volle KORN. Denn die Ballaststoffe sitzen in den faserreichen
Randschichten. Beim Ausmahlen des Korns zu weißem Mehl wird ein
Großteil dieser Faserstoffe entfernt. Deshalb sollte man MUESLI und
Produke wie VOLLKORNBROT und -NUDELN bevorzugen und hin und wieder
eine GETREIDEGRUETZE essen. Bei REIS sollte man UNGESCHAELTEN
NATURREIS verwenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Gericht
durch WEIZENKLEIE oder LEINSAMEN mit Ballaststoffen anzureichern.
Sinnvoller ist aber, gleich vollwertige Produkte zu verwenden, weil
die mehr Vitamine und Mineralstoffe enthalten.
:Besonders ballaststoffreiche Obstsorten sind BROMBEEREN, ERDBEEREN,
JOHANNISBEEREN, PREISELBEEREN, FEIGEN, AEPFEL, BIRNEN, BANANEN,
QUITTEN und alle NUSSSORTEN.
:Beim GEMUESE stehen HUELSENFRUECHTE an erster Stelle. Dazu kommen
alle KOHLARTEN, SALAT, KARTOFFELN, MAIS und die WURZELGEMUESE.
:Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milch enthalten
"KEINE" Ballaststoffe.

WARUM BALLASTSTOFFE SO GESUND SIND:

1. Ballaststoffe sind gut für die schlanke Linie. Denn man isst
langsamer und bekommt nicht so schnell wieder Hunger. Außerdem kann
der Körper Ballaststoff-Kalorien nicht in Energie, also auch nicht
in Fett, umwandeln, während er andererseits viel Energie aufwenden
muss, um diese ballaststoffreiche Kost mit ihren unverdaulichen
Kalorien durch den Körper zu befördern.

2. Ballaststoffreiche Nahrung dient der Zahnerhaltung. Denn diese
Nahrung muss gründlich gekaut werden. Dadurch wird zum einen das
Zahnfleisch massiert, und zum anderen können die Kohlenh

(372) Linsen Info
Thu, 22 August 2019 14:21:40

Suite Rezept

Titel: Linsen (Info)
Kategorien: Info, Hülsenfrue
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Linsen",
SWR 11.10.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Linsen gehören mit zu den ersten kultivierten Nahrungsmitteln der
Menschen und stammen vermutlich aus Zentralasien, denn bei
Ausgrabungen im Mittleren Osten entdeckte man Linsensamen in
Regionen, die bereits vor 8000 Jahren landwirtschaftlich genutzt
wurden. In der Bibel werden sie in der Schöpfungsgeschichte erwähnt.
Wahrscheinlich gehörten Linsen zu den Leibspeisen der Pharaonen,
denn aufgrund von Grabfunden weiß man, dass sie sie sogar auf ihre
Reise in die Ewigkeit mitnahmen. In Ägypten werden sogar heute die
höchsten Hektarerträge für Linsen erzielt. Ende des 1.Jahrhunderts n.
Chr. gelangten die ersten Linsen durch die Völkerwanderungen nach
Indien, wo Dal, würzige Linsengerichte, lange Zeit eine wichtige
Grundlage der Küche bildeten. Die Linsen gaben sogar optischen
Gläsern mit der gleichen Form ihren Namen.Die Linsen gehören zur
Familie der Hülsenfrüchte.

Sorten: Linsen werden nach ihrer Größe und Farbe unterteilt, wobei
jede Gruppe Dutzende von Sorten umfasst, die sich in Geschmack und
Beschaffenheit voneinander unterscheiden. Riesenlinsen mit einem
Durchmesser von 7 mm und mehr gehören nicht zu den besten, aber
dekorativsten Linsen. Tellerlinsen: 6-7mm; Mittellinsen: 4-6 mm und
kleine Linsen oder Zuckerlinsen: kleiner als 4.5 mm und besonders
wohlschmeckend. Bei uns ist vor allem die schalenlose grünliche oder
bräunliche Linse bekannt. Zu den grünen Linsen, die weniger mehlig
sind, gehört die dunkel glänzende frz. Puy-Linse, eine der
schmackhaftesten Linsen (nussig). In Indien überwiegen die
orangefarbenen und rote, halbierten Linsen, die leicht zu Brei
verkochen. Sie gelten jedoch nicht als vollwertig, da die
ballaststoffreiche Schale entfernt ist. Eine Besonderheit unter den
Linsen sind die Beluga-Linsen, die schwarz, klein und glänzend wie
Kaviar sind. Dass es sich hierbei um Linsen handelt, merkt man oft
erst auf den zweiten Blick. Ihr feines Aroma erinnert ein bisschen
an Maronen.

Gesundheit: Linsen sind ballaststoffreich, deshalb sättigen sie gut.
Die löslichen Ballaststoffe und auch die Saponine und die
Phytinsäure in den Linsen tragen zur Senkung des Cholesterinspiegels
in erheblichem Maß bei. Eine Portion Linsen pro Tag, kann den
Cholesterinspiegel um 12 Prozent reduzieren. Ihre Kohlenhydrate
gehen sehr langsam ins Blut über, d.h. sie haben einen niedrigen
glykämischen Index und sind deshalb kaum blutzuckerwirksam. So
braucht die Bauchspeicheldrüse keine große Mengen an Insulin
auszuschütten, also gut für Diabetiker. Eine wichtige Rolle als
Zuckerbremse scheint auch hier die Phytinsäure zu spielen. Neue
Forschungen zeigen, dass sie die Stärkeverdauung verlangsamen kann.
Wie alle Hülsenfrüchte sind die Linsen eine gute Quelle für Eiweiß.
Besonders wenn sie zusammen mit Getreide (Reis, Teigwaren, Brot)
gegessen werden. So erhält man durch diese Kombination pflanzliches
Eiweiß, welches dem tierischen ebenbürtig ist. Am bekömmlichsten und
von der Nähstoffergänzung her optimal ist ein Verhältnis von 2/3
Getreide oder Kartoffeln und 1/3 Linsen. Linsen enthalten viel
Phosphor, Eisen und eine gute Portion Folsäure. Damit diese gut im
Stoffwechsel aufgenommen werden, sollten Linsen mit viel Vitamin C
in Form von Salat und Gemüse verspeist werden. Linsen enthalten
ziemlich viel Purin. Deshalb sollten Menschen mit Gicht möglichst
auf sie verzichten. Linsen enthalten giftige Lektine, die beim
Kochen zerstört werden. Niemals Hülsenfrüchte roh essen!

Einkauf und Aufbewahren: Reformhäuser, Bioläden und gute
Lebensmittelgeschäfte haben eine große Auswahl an Hülsenfrüchten.
Kaufen sie Linsen aus biologischem Anbau. Sie sind derart billig,
dass der kleine Mehrpreis nicht ins Gewicht fällt. An der Farbe
erkennt man, wie lange die Linsen bereits gelagert sind: im Laufe
der zeit verfärben sich die grünlichen Linsen gelbbraun bis
hellbraun. Linsen können in der Originalpackung oder in Behältern
aus Glas, Keramik, Metall oder Kunststoff bis zu 1 Jahr aufbewahrt
werden. Leider werden sie mit der Zeit härter und trockener und
müssen deshalb doppelt so lange eingeweicht und gekocht werden.

Zubereitung: Besser ist es, die Linsen vor dem Kochen zu verlesen;
es können doch kleine Steinchen dazwischen sein. Linsen müssen nicht
unbedingt eingeweicht werden (eventuell ältere Packungen); dazu am
besten die Angaben auf der Packung beachten. Linsen sollten bei
kleiner Hitze weich gekocht werden und während der Kochzeit immer
mit Flüssigkeit bedeckt sein. Für nicht eingeweichte Linsen rechnet
man mit 45 Minuten Kochzeit (konventionell) oder 20 Minuten im
Dampfkochtopf. Linsen sollten ohne Salz und Säuren ( wie Essig oder
Wein) gekocht werden, da diese Zutaten bewirken, dass die
Hülsenfrüchte nicht gar werden und zudem fast unverdaulich bleiben.
Etwa 25 bis 50 g ungekochte Hülsenfrüchte ergeben eine Portion. Es
lohnt sich bei den meisten Gerichten, gleich mehr als nur für eine
Mahlzeit zu kochen, denn sie schmecken in großen Mengen gekocht noch
besser. Außerdem ergeben sie wohlschmeckende Restmahlzeiten. Man
kann sogar die Masse für Bratlinge vor dem Braten Einfrieren.

Rezepte: Linsenpaste Linsenküchlein Paprika mit Linsenfüllung

http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/2001/10/11
/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Linse
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 11.10.2001
:Letzte Änder. : 11.10.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Linsen",
:Quelle : SWR 11.10.2001

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Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de