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(411) Mangobutter zu Geflügel und Früchten
Thu, 22 August 2019 14:21:56

Suite Rezept

Titel: Mangobutter zu Geflügel und Früchten
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

125 Gramm Butter; zimmerwarm
3 Mangochutney m. Nüssen und
-- Früchten
1 Süss-saure Sahne
-- Fertigprodukt
Salz + w. Pfeffer
0,5 Frischer Ingwer; gemahlen
Etwas Abger. Zitronenschale

Zubereitung:
Zimmerwarme Butter mit dem elektrischen Handrührgerät geschmeidig
rühren und beiseitestellen. Mango-Chutnay mit Nüssen und Früchten in
eine Schüssel geben und mit süss-saurer Sahne (fertig im Handel)
pürieren. Dazu den Pürierstab des Handrührgerätes einsetzen oder
durch ein Sieb streichen. Mit Salz, weißem Pfeffer, gemahlenem
Ingwer und etwas abgeriebener Zitronenschale abschmecken und zuletzt
die weiche Butter untermischen.

Zu gegrilltem Geflügel und Früchten.

:Stichworte : Aufbau, Butter, Geflügel, Grill, Mango
:Notizen (*) :
: : Quelle: Grillen (Lechner) erfasst v. Renate
Schnapka
: : am 15.05.99
:Notizen (**) :
: : Gepostet von: Renate Schnapka

(410) Mango-Bananen-Konfitüre
Thu, 22 August 2019 14:21:56

Suite Rezept

Titel: Mango-Bananen-Konfitüre
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

2 Mangos, reif; a 400 g
3 Bananen
3 Limetten
2 Vanilleschoten
5 Essl. Maraschino-Likör
1 kg Gelierzucker
Die Mangos schälen, das
-- Fruchtfleisch vom Stein
-- schneiden. Bananen
Schälen und in Scheiben
-- schneiden. Limetten
-- waschen, trockenreiben.
Die Schäle von der Hälfte
-- der Limetten
-- spiralförmig
-- abschneiden.
Alle Limetten auspressen.
-- Vanilleschoten
-- aufschneiden, das Mark
Herauskratzen.
Früchte, Limettensaft und -
-- schale, Vanilleschoten
-- und -mark, Likör
Und Gelierzucker in einen
-- hohen Topf geben.
-- Aufkochen und unter
Rühren ca. 4 Minuten
-- (Kochzeit auf
-- Gelierzucker-Packung
-- beachten)
Sprudelnd kochen lassen.
Vanilleschoten und
-- Limettenschale entfernen
-- und die Konfitüre in
Gläser füllen. Mit
-- Einmachfolie
-- verschließen.
Pro Glas ca. 1160 Kalorien /
-- 4840 Joule

Zubereitung:
* Quelle: nach: Neue Mode, Sonderheft "Schnelle Küche" erfasst: A.
Bendig

Erfasser: Astrid

Datum: 13.11.1995

Stichworte: Aufbau, Konfitüre, Mango, Banane, P4

(409) Mango Info
Thu, 22 August 2019 14:21:56

Suite Rezept

Titel: Mango (Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Mango",
SWR 22.11.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Der Mangobaum stammt wohl aus Ostindien genauer gesagt aus dem Staat
Assam, gedeiht also am besten, wo es heiß und feucht ist. In Indien
gilt die Mango als Nationalfrucht, das gelbe Juwel in der Krone
Indiens. In altindischen Legenden und in der indischen Mythologie
wird die Mango als "Speise der Götter" gepriesen, und es war ein
Mangobaum, der Buddha Schatten spendete. Portugiesische Entdecker
brachten die Mango - sie nannten sie "manga" in Anlehnung an
"mangay", wie die Frucht in der Sprache der südindischen Tamilen
heißt
- im 18. Jahrhundert nach Brasilien. In der Folge verbreitete sie
sich rund um die Erde. Der mit Pistazie und Cashew verwandte
immergrüne Mangobaum kann bis zu 30 m hoch werden.

Sorten: Es gibt über 1000 verschiedene Mangosorten, deren runde,
ovale oder nierenförmige Früchte etwa 10 cm lang sind und zwischen
250g und 1,5 kg wiegen. Der durchschnittliche jährliche Ernteertrag
liegt bei etwa 100 Früchten, die verführerisch an langen Stengeln
Baumeln. Wenn die Mangos ihr Reifestadium erreichen, werden die
meisten Früchte golden. Einige Sorten bleiben gelbgrün, während
andere Farbtöne von Rosa bis Leuchtendrot annehmen. Das orange oder
orangegelbe Fruchtfleisch haftet fest an einem großen, flachen Kern.
Es ist meistens weich-cremig, manchmal auch etwas faserig, und
schmeckt süß und aromatisch, mit einem angenehm säuerlichen
Nachgeschmack. Wilde Mangos haben nur wenig Fruchtfleisch und
hinterlassen oft einen terpentinähnlichen Nachgeschmack.

Gesundheit: Der Mangobaum gräbt seine Wurzeln tief in die Erde und
löst hier wichtige Mineralien und Spurenelemente. Kupfer für
gebräunte Haut, Zellenergie und Hormone. Magnesium für Muskeln und
das Herz. Mangan für Haut- und Haarpigmente. Enorm ist der
Kaliumreichtum dieser Frucht, die entwässernd und als "Fatburner"
wirkt. Die leuchtend rote Farbe deutet natürlich auf reichlich
Karotin hin und die Vitamine C und E panzern unsere Körperzellen
gegen freie Radikale und andere zellschädigende Substanzen. Auch die
Vitamine der B-Gruppe sind in der Mango reichlich vertreten, vor
allem Vitamin B6, welches für die Eiweißsynthese unerlässlich ist.
Der hohe Vitamin- und Mineralstoffgehalt sowie ihr Saftreichtum
machen die Mango zu einem wichtigen Nahrungsmittel in heißen Ländern.
Die Frucht erfrischt, löscht den Durst und gleicht die durch
Schwitzen bedingte Mineralstoffverluste aus. Der Gehalt an
Zitronensäure und Apfelsäure ist relativ hoch, die den Appetit und
die Verdauung anregen, daher eignen sich Mangos besonders gut für
Baby- und Seniorenernährung. Die Fruchtschale von Mangos kann
allergische Reaktionen von Haut- und Mundschleimreizungen
hervorrufen. Bei einer bestehenden Allergie gegen Nüsse,
insbesondere Cashewkernen, kann es beim Verzehr von Mangos auch zu
allergischen Problemen kommen, da beide botanisch verwandt sind.

Einkauf und der Lagerung: Die Farbe ist nicht unbedingt ein Hinweis
auf den Reifegrad einer Mango. Sie sollte auf Druck leicht nachgeben.
Mangos, die zu früh gepflückt wurden, haben eine verschrumpelte
Schale und oft faseriges Fruchtfleisch, das sehr säuerlich und
unangenehm schmeckt. Reife Mangos kühl, aber nicht im Kühlschrank
lagern. Mangos reifen zuhause nach, wenn sie an einem warmen Ort
gelagert werden. Um den Reifeprozess zu beschleunigen, legt man sie
mit einer Banane oder einer Kiwi in eine Papiertüte. Kaufen sie
makellose Früchte ohne schwarze Flecken, denn diese sind ein Hinweis
dafür, dass die Frucht überreif und ihr Fleisch breiig ist. Mangos
strömen ein Reifegas (Äthylen) aus, deshalb sollte man sie nicht mit
anderem Obst und Gemüse zusammenlegen, da diese dann um so schneller
verderben.

Verwendung: Hauptsächlich werden sie frisch verzehrt, es gibt sie
jedoch auch als Konservenfrüchte. Diese sind meistens in
Zuckerwasser eingelegt und deshalb sehr süß. Mangos passen in
Fruchtsalate und Drinks, man verwendet sie für Kuchenbeläge, für
Fruchtsalate, zur Eisbereitung oder in ein Müsli. Sie passen auch in
Currys und Fleischgeschnetzeltes, sowie in exotische Fischgerichte.
Mangosaft schmeckt köstlich und ein Mangochutney rundet viele
Gerichte ab. Auch für Konfitüren oder Brotaufstriche ist die Frucht
geeignet. In Indien ist getrocknetes Mangopulver oft Bestandteil von
Currypulvermischungen.

Rezepte: Salat mit Avocado, Mango und Walnuss Mango-Spieße mit
Schwarzwälder Schinken Mango-Trifle (Tutti-Frutti)

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/
200 1/11/22/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Mango
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 22.11.2001
:Letzte Änder. : 22.11.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Mango",
:Quelle : SWR 22.11.2001

#AT Christina Philipp #D 24.11.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(408) Mandeln Info
Thu, 22 August 2019 14:21:55

Suite Rezept

Titel: Mandeln (Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Mandeln",
SWR 25.04.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Herkunft & Sorten: Die Mandel ist der Samenkern des Mandelbaums, der
aus Ostasien stammt. Im Altertum gelang der Baum nach Griechenland
und Rom. Und schon damals waren die Mandeln nicht nur als
Nahrungsmittel sondern auch als Heilmittel begehrt. Es gibt auch
Belege dafür, dass der Mandelbaum im alten Griechenland auf großen
Flächen kultiviert wurde, was auch erklärt, warum die Römer die
Mandel auch als "griechische Nuss" bezeichneten. Auch in Deutschland
gab es seit Karl dem Großen (8.Jh.) Anpflanzungen, allerdings nur in
den wärmsten Gegenden am Rhein, denn die Bäume reagieren sehr
empfindlich auf Kälte. Daher sind heute die Hauptanpflanzungsgebiete
warme Regionen in Südamerika, Kalifornien, Australien und am
Mittelmeer.

Der Mandelbaum selbst ist ein wunderschön blühender 6-9 m hoher Baum,
der wie der Pfirsichbaum zu den Rosengewächsen zählt. Im Gegensatz
zum Pfirsichbaum trägt der Mandelbaum keine fleischigen Früchte
sondern Schalenobst. Dieses besteht aus dem essbaren ovalen,
gelblich weißen Samenkern, der Mandel. Diese wird von einer
bräunlichen Haut bedeckt und ist von einer hellen Schale umschlossen.
Am Mandelbaum sind sie noch von einer weiteren festen, fasrigen
Hülle umschlossen, die aufbricht, wenn die Mandel reif ist.
(Mandelblüte Symbol des erwachenden Frühlings.) Es gibt verschiedene
Mandelsorten, aber unterteilt werden die Mandeln bei uns nur in die
Süß-und Bittermandeln.

Bittermandeln: Rosablühende Mandelbäume bringen die Bittermandeln
hervor. Bittermandeln enthalten Substanzen (u.a. Amygdalin), die bei
der Verdauung in giftige Blausäure umgewandelt werden. Deshalb
sollten sie auch nicht roh gegessen werden, denn schon der Genuss
kleinerer Mengen (bei Kindern 5-10 Stück, neurol.
Ausfallserscheinungen) kann tödlich wirken. Durch Kochen oder Backen
verflüchtigt sich die Blausäure, wodurch gesundheitliche Schäden
ausgeschlossen werden! Das aus Bittermandeln gewonnene
Bittermandelöl wird übrigens von Blausäureverbindungen befreit.
Bittermandelöl wird zum Aromatisieren von Likören wie Amaretto und
in geringen Mengen auch in der Backwarenherstellung eingesetzt.

Süßmandeln: Die Mandeln, die bei uns verkauft werden, sind
ausschließlich die essbaren Samenkerne der Süßmandel. Süße Mandeln
wachsen an weißblühenden Bäumen und werden fast ausschließlich
getrocknet verwendet. (Solange ihre Schale noch grün, fest und zart
ist, könnte sie auch frisch gegessen werden.)

Gesundheit: Im Gegensatz zu anderen Obstarten ist das Schalenobst
wesentlich energiereicher (577 kcal/100 g), denn Nüsse haben bei
einem sehr geringen Wassergehalt einen hohen Gehalt an Fett, Eiweiß
und Kohlenhydraten. Mandeln sind zwar fettreich (54 g/100 g), doch
ist ihr Fett qualitativ sehr günstig zu bewerten. Denn 65 % davon
sind einfach ungesättigte Fettsäuren und 21 % mehrfach ungesättigte
Fettsäuren. Und gerade diese Fettsäuren zeigen positive Wirkungen
auf die Gesundheit. Mandeln sind auch recht mineralstoffreich und
haben nach den Pistazienkernen den höchsten Gehalt an Kalium (Säure-
Basen-Haushalt, Muskelkontraktion). Auch Calcium, Magnesium und
Eisen sind erwähnenswert. Bei den Vitaminen fällt der hohe Gehalt an
Vitamin E (Zellschutz) auf, der bei den Mandeln höher liegt als bei
allen anderen Nüssen. Mandeln wirken lindernd bei Magen-Darm-
Entzündungen.

Einkauf & Aufbewahrung: Vor dem Einkauf sollte man überlegen, wie
die Mandeln zubereiten werden sollen. Denn davon hängt es ab, ob ich
ganze Mandeln oder verarbeitete Mandeln einkaufe. Brauche ich
gemahlene Mandeln, könnte ich mir diese aus ganzen Mandeln selber
mahlen, brauche aber dafür die richtige Nussmühle. Ist mir dies
zuviel Arbeit, kann ich sie auch fertig gemahlen - aber etwas teurer
- kaufen. Mandeln gibt es auch als Blättchen oder Splitter, und die
kann ich selber nicht herstellen. Ganze Mandeln mit Schale haben den
Vorteil, dass sie länger frisch bleiben. Die Schalen dürfen aber
nicht beschädigt sein! Geschälte und verarbeitete Mandeln behalten
ihr Aroma am besten, wenn sie luftdicht verpackt sind.

Oft verbraucht man gar nicht alles in den Tütchen und Reste zum
Beispiel von den Mandelsplittern bleiben übrig. Damit sie am besten
ihr Aroma behalten, sollten sie in einen Behälter umgefüllt werden,
der fest verschließbar ist. Dann können die Reste - vor Licht und
Feuchtigkeit geschützt - noch ein paar Monate gelagert werden (max.
6 Monate). Doch bei einem leckeren Rezept werden die restlichen
Mandeln sicherlich viel schneller verbraucht!

Abziehen der Haut: Zuerst knackt man die Mandeln und befreit sie von
der Schale. Übrig bleibt die Mandel mit der dünnen braunen Haut. Mit
einem Trick kann man die Mandel auch schnell von der braunen Haut
befreien. Die Mandeln werden 2-3 Minuten in kochendem Wasser
blanchiert. Sobald die Haut etwas anschwillt, nimmt man die Mandeln
heraus und lässt sie kurz abkühlen. Dann reibt man die Haut zwischen
Daumen und Zeigefinger ab und lässt die Mandeln trocknen. Wenn sie
getrocknet sind, können sie sehr gut fein gemahlen werden.

Rezepte: Möhren-Apfel-Salat Mandelküchlein auf Pilz-Sauce Mandel-
Marzipan-Auflauf mit Rumrosinen und Ananas

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/
200 2/04/25/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Mandel
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 25.04.2002
:Letzte Änder. : 25.04.2002
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Mandeln",
:Quelle : SWR 25.04.2002

#AT Christina Philipp #D 25.04.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(407) Mandeln - Kostbares Vitamin E
Thu, 22 August 2019 14:21:55

Suite Rezept

Titel: Mandeln - Kostbares Vitamin E
Kategorien: Info, Mandeln, Ernährung
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
TV-Sendung:
"PRAXIS - täglich"
im ZDF
Erfasst 20.11.02 von
Barbara Langer

Zubereitung:
In Kalifornien werden schon seit Mitte des 17. Jahrhunderts
Mandelbäume kultiviert. Ihre braunen Fruchtkerne enthalten Vitamin E
und B2, Magnesium und hochwertiges Eiweiß.

Mandeln sind aufgrund ihres Geschmacks als beliebte Zutat für Kuchen
und Gebäck bekannt. Aber auch deftige Gerichte oder Salate bekommen
mit Mandeln den letzten Pfiff, vor allem Fleisch- oder Fischgerichte
mit Mandelfüllung oder Mandelkruste sind sehr beliebt.

Es gibt drei verschiedene Sorten - süß, bitter, knackig:

Süßmandel - Bittermandel - Knack-Mandel

Zum Verzehr geeignet sind nur die Kerne der süßen oder der Knack-
Mandel. Die verzehrfertige Produktpalette ist vielfältig: gesalzene
Mandeln in der Schale, braune und geschälte Mandelkerne, gemahlene,
gehackte, gestiftelte und gehobelte Mandeln. Besonders lecker sind
Mandelbrote und Mandelgebäck.

Bittere Mandeln enthalten Gift:

Bittere Mandeln enthalten das Glykosid Amigdalin, das beim Verzehr
Blausäure abspaltet. Das Gift ist schon in geringer Dosis tödlich.
Da ein Mandelbaum gleichzeitig süße und bittere Mandeln tragen kann,
lässt sich ein geringer Anteil bitterer Kerne im Erntegut nie ganz
ausschließen. Ein Maximalanteil von fünf Prozent bitterer Mandeln
ist jedoch unbedenklich. Das aus den Kernen extrahierte und von der
Blausäureverbindung befreite Bittermandelöl findet als Gewürz oder
Duftstoff in der Konditoreiwaren- und Kosmetikherstellung Verwendung.

Beste Qualität aus Kalifornien:

Kalifornien ist das Ursprungsland der vielseitig einsetzbaren und
einfach zu verarbeitenden Mandeln. Kalifornische Mandeln sind von
hoher Qualität und besitzen außerdem einen hohen Gesundheitswert.
Sie dienen als Nervennahrung, weshalb man auch aus einer bunten
Mischung das "Studentenfutter" kreierte. Hintergrund für diese
Bezeichnung ist der hohe Gehalt an Vitamin E und B2, Magnesium und
hochwertigem Eiweiß. Außerdem enthalten Mandeln auch viel
ungesättigte Fettsäuren, denen eine Herz und Kreislauf schützende
Wirkung zugesprochen wird.

Gut kauen (!):

Mandeln müssen immer sehr gründlich gekaut werden, da sie sonst
praktisch unverdaut wieder ausgeschieden werden. In Wasser
eingeweichte Mandeln verstärken die Enzymtätigkeit.

#AT Barbara Langer #D 20.11.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(406) Mandelkrokant
Thu, 22 August 2019 14:21:54

Suite Rezept

Titel: Mandelkrokant
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

125 Gramm Zucker
150 Gramm Mandeln; gehackt
1 Essl. Butter
1 Vanillezucker
Alle Zutaten in einem
-- Tiegel verrühren und
-- bräunen lassen, auf ein
Gefettetes Blech streichen
-- und noch warm fein
-- zerkrümeln, oder in
Kleine Quadrate schneiden.

Zubereitung:
* Quelle: "Bitte zu Tisch" v. Margarete Kalle Ebner-Verl, Ulm
Gepostet von Heidi Nawothnig, 20.06.94

Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Aufbau, Halbfabrik., Krokant, P1

(405) Mandel-Orangen-Dip Z.B. zu Grilliertem Gemüse
Thu, 22 August 2019 14:21:54

Suite Rezept

Titel: Mandel-Orangen-Dip (Z.B. zu Grilliertem Gemüse)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 8 Portionen

2 Scheiben Vollkorntoastbrot
100 Gramm Mandeln; gemahlen
2 Knoblauchzehen
2 Orangen
2 Essl. Sonnenblumenöl
; Salz
1 Teel. Rosa Pfefferkörner
Toastscheiben in kaltem
-- Wasser 5 Minuten
-- einweichen. Mandeln in
-- einer
Pfanne ohne Fett braun
-- rösten.
Brot ausdrücken. Knoblauch
-- pellen, hacken. Orangen
-- auspressen. Alles
Im Mixer pürieren, Öl
-- zufügen. Mit Salz und
-- zerdrückten
Pfefferkörner abschmecken.

Zubereitung:
* Quelle: Vital, Heft 6, 1994 Erfasst von Rene Gagnaux

Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Mandel, Orange, P8

(404) Balsamico im Test, 2 von 2
Thu, 22 August 2019 14:21:54

Suite Rezept

Titel: Balsamico im Test, 2 von 2
Kategorien: Info, Essig, Balsam
Menge: 1 Text

Balsamico-Essig

REF
-- WDR-Kostprobe, Sendung
-- vom 27. April 1998
-- Ulrike Brück und Jana
-- Magdanz
-- komp. von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Testergebnisse

Gute Noten für den Geschmack

Stiftung Warentest hat 21 Balsamessige getestet. Zunächst
beurteilten 51 Konsumenten, die Balsamessig kennen und häufig
verwenden, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck der Proben. Weil man
Balsamessig in der Regel als Zutat einsetzt, wurde er auch in eine
Salatsosse gerührt und dann noch einmal probiert.

Neben dem Verbraucherurteil wurde auch eine Expertenbeschreibung des
Geschmacks eingeholt. Insgesamt konnte Stiftung Warentest nach
diesen sensorischen Tests 12 der industriell hergestellten
Balsamessige einen "guten" Geschmack bescheinigen. Weitere 9 Essige
schmeckten immerhin "zufriedenstellend".

Laborergebnisse überwiegend gut

Stiftung Warentest schickte die 21 Essige ins Labor, wo sie auf
ihren Schadstoffgehalt und ihre chemische Zusammensetzung untersucht
wurden. Bei allen Proben war die Schadstoffbelastung gering. Die
chemische Zusammensetzung war mit einer Ausnahme in allen Fällen
"gut". Im Balsamico Rewe/Antica Modena war Schwefel enthalten und
deshalb lautete das Urteil f ür diese Probe in dieser Kategorie nur
"zufriedenstellend".

Auch die mikrobiologische Qualität stand auf dem Prüfstein. Der
Nachweis von Schimmelpilzen war hier ausschlaggebend für die
Teilnote "mangelhaft" bei einem Balsamessig von Mamma lucia sowie
bei einer Probe von der Firma Kattus, ausgerechnet dem teuersten
Produkt im Test. Die Schimmelpilze ließen sich in beiden Fällen nur
in den erstgekauften Chargen nachweisen, nachgekaufte Chargen waren
nicht mehr belastet.

Sämtliche Deklarationen mangelhaft

Mit der Kennzeichnung ihrer Produkte nehmen es die meisten Balsamico-
Hersteller nicht so genau. Hier gab es die heftigste Kritik. Gepr
üft wurde von Stiftung Warentest die Übereinstimmung der
tatsächlichen Kennzeichnung auf den Etiketten mit allen
lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Auf diesem Gebiet fielen alle
21 Produkte sang- und klanglos durch: "mangelhaft" bis "sehr
mangelhaft" lauteten die Urteile.

Alle Produkte im Test waren nachträglich gesüßt. Doch was alles in
den Essig gemischt wurde, um dem Aceto Balsamico Tradizionale in
Geschmack und Konsistenz möglichst nahe zu kommen, erfährt der
Verbraucher nicht. Von den 21 Proben im Test hatten nur vier ein
Zutatenverzeichnis, und das war in keinem Fall korrekt. Alle Proben
wären also streng genommen nach dem deutschen Lebensmittelrecht
nicht verkehrsfähig.

Bei einem Balsamico von Kattus konnte außerdem nachgewiesen werden,
dass das angegebene Reifealter (20 Jahre) nicht korrekt war. Durch
Isotopenanalyse konnte eine wesentlich kürzere Lagerzeit ermittelt
werden. Für die Deklaration erhielt das Produkt daher die Note "sehr
mangelhaft".

Auch gute Qualität zu günstigen Preisen

Die Proben im Test kosteten pro halben Liter zwischen 3 und 38 DM.
Für diesen Preis kann man natürlich keinen Tradizionale erwarten.
Mit ihrem süß-sauren Geschmack kommen jedoch auch die einfachen
Balsamico-Essige gut beim Verbraucher an. Selbst preisgünstige
Produkte schnitten im Test gut ab (Einzelergebnisse können Sie in
unserer Tabelle nachlesen).

Literatur:

Test Balsamessig. In: test 5/98. Hrsg.: Stiftung Warentest.
Heftbestellung: Tel. (01 80) 2 32 13 13.

Aceto Balsamico - Balsamessig - Von der edlen Würze aus Traubenmost.
Vittorio Cavazzuti. München. 1995.

Essig - Der Guide für Kenner und Feinschmecker. Stephan Clauß. Heyne
Verlag. München. 1996.

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/1998/04/27_1.html

Die Testergebnisse im Überblick unter: http://www.wdr.de/tv/service/
kostprobe/kp_sarchiv/1998/04/27_1a.html

(Kurzfassung des Balsamico-Tests von Stiftung Warentest, test 5/98)

#AT Rene Gagnaux #D 03.04.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Rene Gagnaux
#NO EMail: r.gagnaux@ch.inter.net

(403) Mandel-Joghurt-Dressing
Thu, 22 August 2019 14:21:53

Suite Rezept

Titel: Mandel-Joghurt-Dressing
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 8 Portionen

3 Pack. Sahnejoghurt ;a 150 g
3 Eier ;Gewichtsklasse 2
80 Gramm Mandeln ;gehäutet
2 Teel. Dijonsenf
1 Prise Zucker
1 Prise ; Salz
; Pfeffer schwarz
2 Essl. Olivenöl
Joghurt abtropfen lassen.
-- Eier hart kochen,
-- abschrecken, pellen und
Hacken. Mandeln in einer
-- trockenen Pfanne unter
-- häufigem Wenden
Goldbraun rösten,
-- herausnehmen und
-- abkühlen lassen, dann
-- durch die
Mandelmühle drehen.
-- Abgetropften Joghurt mit
-- Senf, Zucker, Salz,
Pfeffer und Olivenöl
-- verrühren, Mandeln und
-- Eier untermischen.

Zubereitung:
* Quelle: Essen & Trinken Das neue Buch der Salate gepostet von
Peter Kümmel
** Gepostet von Peter Kümmel Date: Sat, 27 May 1995

Erfasser: Peter

Datum: 21.06.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, P8

(402) Mandarinen Info
Thu, 22 August 2019 14:21:53

Suite Rezept

Titel: Mandarinen (Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Mandarinen",
SWR 06.12.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Mandarinen gehören zu einer großen Familie kleiner Zitrusfrüchte.
Wie schon der Name vermuten lässt, kommen Mandarinen aus dem Gebiet
von Südostchina und Indochina, wo sie schon seit über 3000 Jahren
angebaut werden. Die Benennung stammt angeblich von den farbgleichen
Gewändern chinesischer Hofbeamter, den Mandarins. Allerdings
gedeihen Mandarinen bestens auf Mauritius, das die Einheimischen
Mandara nennen, also eine zweite Möglichkeit der Namensgebung.

Von arabischen Händlern wurden die Mandarinen schon zur Römerzeit
nach Italien gebracht. Genau wie Orangen galten sie als Zeichen von
Luxus und Wohlstand.

Die Namen der verschiedenen Untergruppen von Mandarinen werden oft
verwechselt, so dass es mehrere Bezeichnungen für weitgehend
identische Früchte gibt. Die Mandarine gehört wie alle Zitrusfrüchte
zur Familie der Rautengewächse und steht stellvertretend für eine
ganze Gruppe mandarinenähnlicher Früchte, die aus verschiedenen
Kreuzungen und Mutationen entstanden sind. Mandarinen ähneln leicht
abgeflachten Orangen und haben eine locker sitzende, grobporige,
orangefarbene Schale. Die Mandarinensaison beschränkt sich auf die
Wintermonate.

Sorten:

- Satsuma : Sie ist durch eine Mutation der Mandarine entstanden und
stammt aus der japanischen Provinz Satsuma. Es gibt sie schon seit
etwa 40 Jahren auf deutschen Märkten zum Kauf. Vor allem Spanien
liefert uns diese Früchte von Oktober bis Januar. Leuchtend
orangefarben, bis zu Schalen mit rötlichem Schimmer, sie ähneln
jedoch sehr der Mandarine. Durch ihren geringen Säureanteil
schmecken sie manchmal etwas langweiliger als ihre Verwandten, die
Mandarinen und Clementinen. Sie enthält nur wenige oder keine Kerne.
Eine weitere Unterart die
- Tangerine : Sie wird häufig als Dosenware verkauft, und zwar unter
der Bezeichnung Mandarin- Orange. Japan und USA sind die
Hauptanbauländer, wobei sich beide über die Erstentdeckung der
Frucht uneinig bleiben. Tangerinen sind der kleinste Vertreter der
Mandarinengruppe und sind säurearm, im Geschmack verhalten und mit
wenigen Kernen versehen.
- Clementinen: Wahrscheinlich sind Clementinen eine zufällige
Kreuzung von Mandarine und Pomeranzen, die vor ca. 100 Jahren in
einem algerischen Garten entdeckt wurden. Hauptanbauer sind heute
die Mittelmeeranrainer, von denen wir von November bis Februar
Importe beziehen. Die etwas dickere Schale der Clementinen verbirgt
ein dunkeloranges, sehr saftiges Fruchtfleisch. Ihr Säure-Zucker-
Verhältnis lässt sie süß schmecken.
- Tangelo : Eine Kreuzung zwischen Mandarine und Grapefruit, die
sich sehr leicht schälen lässt. Tangelos sind unregelmäßig geformt
und schmecken säuerlich erfrischend - in dieser Hinsicht erinnern
sie an Orangen.

Gesundheit: Mandarinen enthalten generell weniger Vitamin C als die
Orangen, mit 35 mg etwa die Hälfte einer Orange. Jedoch sind sie im
Gehalt an Karotin den Orangen überlegen, wofür eigentlich schon
diese herrliche orange Farbe ein Indiz ist. Wie bei allen
Zitrusfrüchten ist der Kaliumgehalt recht beachtlich, so dass zwei
bis drei Mandarinen zum Frühstück auch gut zum Entwässern beitragen
können. Probieren sie doch jetzt in der kalten Jahreszeit auch
einmal Mandarinen zu saften; schmeckt einfach köstlich und stärkt
unser Immunsystem beachtlich. Auch als Pausensnack prima geeignet,
da das Schälen sehr einfach geht, was so manchen Faulpelz vom
Verzehr der Orangen abhält. Und ganz verzehrt, kommen wir in den
Genuss der guten Bioflavonoide, wichtigen Schutzstoffen für unseren
Körper. Schälen sie nicht zuviel von der weißen Haut ab, denn sie
ist wertvoller Ballast, da sie reich an löslichem Pektin ist.
Verzehren sie geschälte Mandarinen sofort, denn durch
Lichteinwirkung wird Vitamin C recht schnell zerstört. Aus den
Fruchtschalen gewinnt man ein nach Mandarinen riechendes Öl; es
enthält eine Reihe von Terpenen und Terpenderivaten, wie auch das
Limonen.

Einkauf und Lagerung: Zitrusfrüchte gehören zu den Früchten, die
nach dem Pflücken nicht mehr nachreifen. Bereits Anfang Oktober sind
Mandarinen bei uns erhältlich aber ihr Geschmack lässt noch sehr zu
wünschen übrig. Anfang Dezember schmecken sie wirklich süß und
aromatisch. Wählen sie relativ schwere Früchte, denn diese sind
saftiger. Kaufen sie keine Mandarinen mit grünen Flecken, da sie ja
nicht mehr nachreifen, und achte sie auf faule Früchte. Bei 6-8
GradC können einwandfreie Früchte bis zu 6 Wochen gelagert werden.

Verarbeitung: Wenn sie die Schale der Mandarinen mit verwenden
wollen, dann kaufen sie nur unbehandelte Früchte. Leider sind die
meisten Früchte für den Transport mit Spritzmitteln zur
Haltbarmachung behandelt. Man kann die Schale gut kandieren oder
Liköre mit ihr aromatisieren. Getrocknete Schalenstreifen können
zusammen mit Kräutern zu einem "bouquet garni" gebunden werden und
geben herzhaften Braten ein köstlichen Aroma. Mandarinenspalten in
geschmolzene Schokolade getaucht schmecken einfach köstlich. Und
Mandarinensaft als Marinade gibt Schweinefleisch und Geflügel ein
besonderes Aroma, vor allem mit Ingwer und Sojasauce. Natürlich ist
es auch immer hilfreich Mandarinen in der Dose vorrätig zu haben,
sie eignen sich gut zu Kuchen, in Salaten und als schnelles Dessert.

Rezepte: Chicoreesalat mit Mandarinen Kleine Käsetorte mit
Mandarinenscheiben Gefüllte Mandarinen

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/
200 1/12/06/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Mandarine
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 6.12.2001
:Letzte Änder. : 6.12.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Mandarinen",
:Quelle : SWR 06.12.2001

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Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de