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(461) Miesmuscheln I, Einiges Infos
Thu, 22 August 2019 14:22:17

Suite Rezept

Titel: Miesmuscheln I, Einiges Infos
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Die Monate mit "r" haben
-- wieder angefangen, es
-- ist Muschelzeit.
Muscheln sind äußerst
-- nahrhaft, kalorienarm
-- und lecker. Aber sind
Muschelgerichte bei der
-- heutigen
-- Meeresverschmutzung
-- nicht auch ein
Kulinarisches "russisches
-- Roulette"? Diese bange
-- Frage geht dem
Kritischen Muschelesser
-- immer mal wieder im
-- Hinterkopf herum.
Tatsache ist:
-- Muschelvergiftungen
-- kommen vor, und jede
-- zehnte
Verläuft tödlich.
-- Tatsache ist aber auch,
-- dass keine einzige
Derartig schwere Vergiftung,
-- die durch Algentoxine
-- hervorgerufen
Wird, bei uns durch den
-- Verzehr von Miesmuscheln
-- in den vergangenen
Jahrzehnten bekannt
-- geworden ist.
Wenn man bei uns im
-- Restaurant Muscheln
-- bestellt, ist durchweg
-- die
Miesmuschel gemeint, was
-- keineswegs abwertend zu
-- verstehen ist, denn
"mies" war im Mittelalter
-- der Ausdruck für
-- bemoost. Was wie Moos
Aussieht, sind Algen, die
-- die Muschelschalen
-- bedecken.
Mehr als 100.000 Tonnen der
-- kleinen Tiere werden
-- jährlich in Europa
Verzehrt, 60.000 Tonnen
-- kommen allein aus
-- Holland, ein weiterer
Großlieferant ist das
-- deutsche Wattenmeer. In
-- der Oosterschelde ist
Der größte "Muschelacker".
-- Diese Bezeichnung ist
-- durchaus
Angebracht, denn die
-- Miesmuscheln werden
-- regelrecht angebaut und
Geerntet. Jungmuscheln
-- werden als Brut auf
-- Bänken ausgesät, die in
Parzellen aufgeteilt sind.
-- Ein Jahr später können
-- sie vom Kutter
Aus abgeerntet werden.
-- Danach werden sie
-- ausgiebig gewaschen,
Verpackt und sofort
-- verfrachtet, um
-- möglichst frisch beim
Verbraucher anzulangen,
-- denn die Ware ist
-- äußerst leicht
Verderblich. Dank der
-- heutigen Kühltechniken
-- ist dieser Aspekt des
Muschelgenusses
-- unbedenklich. In
-- früheren Jahrhunderten
-- war in der
Wärmeren Jahreszeit, also
-- den Monaten ohne "r",
-- allerdings schon das
Frischhalten kaum zu
-- gewährleisten.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Wolfram Schiebener in WDR, Kostprobe, 10/96
Nacherfasst Rene Gagnaux

Erfasser: Rene

Datum: 18.12.1996

Stichworte: Aufbau, Info, Miesmuschel, P1

(460) Miesmuscheln, Einige Infos
Thu, 22 August 2019 14:22:16

Suite Rezept

Titel: Miesmuscheln, Einige Infos
Kategorien: Info, Miesmuschel
Menge: 1 Text

Zutaten:

QUELLE
Nach: Wolfram Schiebener
in WDR, Kostprobe, 10/96
Nacherfasst Rene Gagnaux

Zubereitung:
Die Monate mit "r" haben wieder angefangen, es ist Muschelzeit.
Muscheln sind äußerst nahrhaft, kalorienarm und lecker. Aber sind
Muschelgerichte bei der heutigen Meeresverschmutzung nicht auch ein
kulinarisches "russisches Roulette"? Diese bange Frage geht dem
kritischen Muschelesser immer mal wieder im Hinterkopf herum.
Tatsache ist: Muschelvergiftungen kommen vor, und jede zehnte
verläuft tödlich. Tatsache ist aber auch, dass keine einzige
derartig schwere Vergiftung, die durch Algentoxine hervorgerufen
wird, bei uns durch den Verzehr von Miesmuscheln in den vergangenen
Jahrzehnten bekannt geworden ist.

Wenn man bei uns im Restaurant Muscheln bestellt, ist durchweg die
Miesmuschel gemeint, was keineswegs abwertend zu verstehen ist, denn
"mies" war im Mittelalter der Ausdruck für bemoost. Was wie Moos
aussieht, sind Algen, die die Muschelschalen bedecken.

Mehr als 100.000 Tonnen der kleinen Tiere werden jährlich in Europa
verzehrt, 60.000 Tonnen kommen allein aus Holland, ein weiterer
Großlieferant ist das deutsche Wattenmeer. In der Oosterschelde ist
der größte "Muschelacker". Diese Bezeichnung ist durchaus angebracht,
denn die Miesmuscheln werden regelrecht angebaut und geerntet.
Jungmuscheln werden als Brut auf Bänken ausgesät, die in Parzellen
aufgeteilt sind. Ein Jahr später können sie vom Kutter aus
abgeerntet werden. Danach werden sie ausgiebig gewaschen, verpackt
und sofort verfrachtet, um möglichst frisch beim Verbraucher
anzulangen, denn die Ware ist äußerst leicht verderblich. Dank der
heutigen Kühltechniken ist dieser Aspekt des Muschelgenusses
unbedenklich. In früheren Jahrhunderten war in der wärmeren
Jahreszeit, also den Monaten ohne "r", allerdings schon das
Frischhalten kaum zu gewährleisten.

Der andere Grund für die traditionelle Muschelabstinenz im Sommer
sind die Algentoxine. Das bereits erwähnte Algengift wird im Falle
einer Algenblüte in den Sommermonaten von den Muscheln aufgenommen
und macht diese ungenießbar, ja sogar regelrecht gefährlich. Jede
kleine Miesmuschel filtert mit ihrem komplizierten Lamellensystem
bis zu 50 Liter Meerwasser in der Stunde, um daraus Plankton als
Nahrung aufzunehmen. Dabei reichert sie automatisch im Falle der
Algenblüte auch deren Gift in ihrem Inneren an. Und natürlich auch
andere problematische Substanzen, die im teilweise stark belasteten
Nordseewasser gelöst sind, wie z.B. die Schwermetalle Blei und
Cadmium, Pestizide oder Salmonellen und Kolibakterien. Die Tiere
selbst sind gegen die Gifte ziemlich resistent und bauen sie
teilweise auch wieder ab.

Durch strenge, laufende Laborkontrollen muss sichergestellt werden,
dass nur Exemplare gefischt werden, die aus möglichst wenig
belasteten Gewässern stammen und außerdem zum Zeitpunkt der Entnahme
in einwandfreiem Zustand sind. Diese Kontrollen werden in
Deutschland von den Veterinärämtern und in Holland von den
Fischereibehörden seit zwei Jahrzehnten ständig durchgeführt. Die
Ergebnisse der Untersuchungen sind eher beruhigend. Das gefährliche
Algengift wird ebensowenig nachgewiesen wie Salmonellen oder
mineralische Schmutzstoffe. Nicht nur die Muscheln selbst, sondern
auch das Plankton, das ihnen als Nahrung dient, wird besonders
gründlich untersucht. Hierbei geht es vor allem um die toxischen
Dinoflagellaten, die im seltenen Fall einer Algenblüte auftreten und
dann dem Muschelesser unmittelbar gefährlich werden könnten. Wegen
des recht kalten Wassers in der Nordsee ist mit ihrem massiven
Auftreten jedoch nicht zu rechnen, zumal die Muschelsaison sich bei
uns ja auf die berühmten "r"-Monate beschränkt, also die
Sommermonate ausklammert. In Ländern wie Spanien, Portugal und
Frankreich ist hingegen das ganze Jahr Muschelsaison und das Risiko
potentiell entsprechend höher. Die Pestizidwerte bei den oben
genannten Muscheluntersuchungen liegen weit unter den zulässigen
Höchstwerten im Bereich zwischen ein und zwei Tausendstel Milligramm
pro Kilogramm Muschelfleisch. Ebenfalls unter den Richtwerten - wenn
auch leider nicht immer ganz so deutlich - liegen die Ergebnisse für
Schwermetalle. Diese Angaben sind Mittelwerte, die Werte können im
Einzelfall natürlich auch anders aussehen.

#AT Rene

(459) Mexikanische Bohnen Grundrezept
Thu, 22 August 2019 14:22:16

Suite Rezept

Titel: Mexikanische Bohnen ( Grundrezept )
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 6 Portionen

500 Gramm Braune oder weiße Bohnen
1 Pack. Port. Zwiebel
30 Gramm Schweineschmalz oder Öl
Die Bohnen über Nacht
-- einweichen. Am nächsten
-- Tag das Wasser abgießen
Und die Bohnen mit frischen
-- Wasser spülen. Mit
-- kaltem Wasser auffüllen,
Die kleingeschnittene
-- Zwiebel dazugeben und
-- alles zugedeckt bei
-- kleiner
Hitze kochen. Nach ca. 3
-- Stunden beginnt die
-- Bohnenhaut zu springen.
-- Das
Ist der Zeitpunkt, um das
-- Schmalz oder Öl
-- zuzugeben. Erst wenn die
-- Bohnen
Ganz weichgekocht sind, mit
-- etwas Salz würzen.
Quelle : Mexikanische
-- Rezeptsammlung Thomas
-- Behrens ( 2:2426/3075.20
-- )

Zubereitung:
** Gepostet von Thomas Behrens Date: Mon, 21 Nov 1994

Erfasser: Thomas

Datum: 13.01.1995

Stichworte: Mexiko, Hülse, P6

(458) Merlot Info
Thu, 22 August 2019 14:22:16

Suite Rezept

Titel: Merlot (Info)
Kategorien: Info, Drinks
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
SWR 14.02.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Die Nummer zwei bei den internationalen Rotwein-Rebsorten stammt aus
Frankreich. Ihr Name kommt vom französichen Wort für die "Amsel"
(Merle) weil dieser Vogel angeblich ihre Trauben am liebsten frisst.
Seine Herkunft ist unklar, sie wird aber seit Jahrhunderten in
Frankreich angebaut.

Verbreitung: Der Merlot ist die Hauptrebsorte im Bordeauxgebiet und
zwar vor allem am rechten Ufer der Gironde in Saint-Emilion, Médoc
und Pomerol. Dort werden aber die Rebsorten auf den Etiketten nicht
angegeben. Man muss schon wissen, wo Merlot im Vordergrund steht und
wo Cabernet. Außerdem ist die Sorte in Südfrankreich stark
verbreitet. Insgesamt bringt Frankreich es auf eine Merlot-Fläche
von ca. 60.000 Ha. Auch in Italien ist er mit 40.000 Ha stark
verbreitet. In den letzten beiden Jahrzehnten hat er sich aber im
Zuge der zunehmenden Internationalisierung der Weinbranche überall
in der Welt ausgebreitet. In Kalifornien, Chile, Australien,
Neuseeland und Südafrika sind jeweils mehrere Tausend Ha bestockt.
Auch dort werden überwiegend sehr kräftige Weine daraus erzeugt. Der
Merlot wächst überall dort gut, wo er genügend Wasser hat.
Trockenheit bekommt ihm nicht. Eine gewisse Wärme ist notwendig,
aber da er gut eine Woche früher reift als der Cabernet Sauvignon
stellt er da nicht allzu hohe Anforderungen. Kein Wunder, dass ihn
deshalb auch deutsche Winzer für sich entdeckt haben. Und gar nicht
mal mit schlechten Ergebnissen.

Die Weine: Merlot-Trauben sind groß und dünnschalig mit saftigem
Beerenfleisch. Sie bringen wegen der dünneren Schalen deutlich
geringere Gerbstoffgehalte als der Cabernet. Die Weine sind
entsprechend weicher und runder, aber auch fülliger, leichter
zugänglich. Sie zeichnen sich durch reiche Fruchtaromen (von
Schwarzkirsche bis Johannisbeere) aus. Reinsortige Merlots waren
früher eher die Ausnahme. Einige große Bordeaux sind allerdings
schon immer von ihr geprägt (Petrus und die meisten St. Emilions).
Einige der Modeweine des Bordelais sind ganz oder ausschließlich aus
Merlot-Trauben, etwa "Valandraud" oder "Le Pin". Dank der ungeheuren
Konzentration und Kraft, die die Rebe in ihnen zeigt, werden sie
gerne auch als "Merlot-Monster" bezeichnet. Diesem Ideal streben in
der Regel auch die Winzer aus Übersee an, wenn sie ihn ausbauen.
Ansonsten gilt er als bester Verschittpartner für den Cabernet. Erst
in jüngerer Zeit kommen immer mehr reine Merlot- Weine in allen
Preiskategorien auf den Markt. Da er auch hohe Erträge bringen kann
und trotzdem noch seinen Charakter relativ gut wahrt, eignet er sich
auch für günstige Konsumweine. Allerdings zeigen Tests immer wieder,
dass das seine Grenzen hat. Im italienischen Veneto werden die
offenbar deulich überschritten - Weine aus dieser Region schneiden
gerne besonders schlecht ab. Holzfass- oder Barrique-Ausbau bekommt
ihm im Allgemeinen gut. Eine gewisse Lagerung ebenfalls, allerdings
hat er in der Regel nicht die Ausdauer seines Rivalen Cabernet.

Der Anbau: Der Merlot ist ziemlich empfindlich gegen Pilzkrankheiten
und deshalb eine Sorte, die geradezu nach Chemie schreit. Nur in
extrem trocken Regionen wie etwa Chile ist das kein Problem (er
braucht zwar auch dort Wasser, das wird ihm aber über die
Bewässerung an den Wurzeln zugeführt und nicht über Regen von oben).

Merlot in der Küche: Zu Wild, Rinderbraten mit kräftigen Soßen oder
zu Schinken und Salami, kräftigem Käse.

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/tipps-tricks/weinecke/archi
v/2002/02/14/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Wein
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 14.02.2002
:Letzte Änder. : 14.02.2002
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : SWR 14.02.2002

#AT Christina Philipp #D 15.02.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(457) Barrique Info
Thu, 22 August 2019 14:22:15

Suite Rezept

Titel: Barrique (Info)
Kategorien: Info, Drinks
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
SWR 24.08.2000
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Das Barrique ist eigentlich ein Fass mit einer bstimmten Größe,
nämlich 225 Liter. Aber in der Weinwelt steht es für viel mehr: für
einen bestimmten Geschmack - irgendwo zwischen Sägemehl und Vanille -
und für einen bestimmten Typus von Wein: gehaltvoll und
gerbstoffbetont.

Im Unterschied zu allen anderen Weinfässern ist das Barrique
zunächst einmal aus "frischem"Holz , es ist nicht mit heißem Wasser
ausgekocht, um den Holzgeschmack auszuwaschen. Den soll es im
Gegenteil gerade an den Wein weitergeben. Je nach gewünschter Note
wird Eichenholz ganz unterschiedlicher Herkunft eingesetzt, außerdem
werden die Fassdauben über offenen Flammen "getoastet". Je stärker,
desto mehr Aromastoffe vom Typ "Vanille" entstehen.

Das Barrique-System: Das vergleichsweise geringe Volumen bei großer
Oberfläche führt dazu, dass ein intensiver Sauerstoffaustausch
stattfindet. Das bekommt nicht jedem Wein. Schwere Rotweine sind
weitgehend unempfindlich gegen Luftkontakt, sie brauchen ihn sogar,
um zu reifen. Oft gären sie in diesen Fässchen und liegen bis zu
zwei, gar drei Jahre darin. Zarte Weißweine dagegen verlieren
vollständig ihren Charakter. Barriques können sinnvoll, also
geschmacksgebend, nur einige wenige Male eingesetzt werden, dann
sind sie ausgelaugt. Das macht diese Art des Weinausbaues
vergleichweise teuer. Dazu kommt noch, dass relativ viel Wein durch
die dünnen Eichenholzdauben "veratmet" wird. Deshalb rechnet man mit
Mehrkosten für eine Flasche Barrique-Wein von 3-6 Mark gegenüber
klassisch ausgebautem. Preistreibend wirkt sich auch aus, dass nur
sehr hochwertige und ohnehin schon teure Weine vom Barrique- Ausbau
profitieren.

Der Trick mit den Spänen: Wegen des großen Aufwandes und der Kosten
suchen Kellereien international Wege den Barrique-Ton billiger
herzustellen. Die populärste ist die Aromatisierung von Wein mit
Wood-Chips. Dabei werden Eichenholz-Späne in ganz normale Tanks
gegeben. Sie geben wegen der hohen Oberfläche sehr schnell sehr viel
Geschmack ab. Ein Barrique-Ausbau ist das aber nicht, denn die
anderen Besonderheiten des kleinen Holzfasses fehlen. Es wird ein
Tankwein mit Holzton. (Ähnliches gilt für Holzwürfelchen oder auch
für Eichenholz-Tafeln, die in Stahlfässer eingetaucht werden.)

Vorsicht bei Billig-Barriques: Solche Weine sind aber sehr stark im
Übersee-Angebot. Erkennen kann man sie an Bezeichnungen wie "oaked"
(mit Eiche versetzt). Strenggenommen darf von Barrique auf dem
Etikett nicht die Rede sein
- aber das lässt sich kaum kontrollieren. Noch billiger und
einfacher geht es mit Gerbstoffkonzentrat. Dabei werden die
Holzaromastoffe in Pulverform zugesetzt. In Europa ist das
bestenfalls zur Geschmacksabrundung zulässig -hoch genug dosiert
entsteht aber ebenfalls ein Holzton. Echte Barrique-Weine dürften am
Markt nicht unter etwa 10 Mark zu haben sein. Schnäppchen mit
Vanille oder Eichenlohe sind wohl eher der Aroma-Variante
zuzurechnen.

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/weinecke/archiv/2000/08
/24/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Wein
:Stichwort : Barrique
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 29.04.2001
:Letzte Änder. : 29.04.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : SWR 24.08.2000

#AT Christina Philipp #D 29.04.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(456) Menü des Monats 0998
Thu, 22 August 2019 14:22:15

Suite Rezept

Titel: Menü des Monats 09/98
Kategorien: Menü, Info
Menge: 1 Info

GEFUNDEN & VERBREITET HAT ES
K.-H. Boller 2:2426/2270.7
-- aus: essen & trinken
-- 09/98

Zubereitung:
: Aperitif: Aperol mit Sekt
: *
: Klare Forellensuppe mit Meerrettich-Pfannkuchen
: *
: Lammschulter mit Steinpilzen, Tomaten und Kürbis-Gnocchi mit
: Salbeibutter
: *
: 96er Domaine de Courteillac Boreaux Blanc Sec
: *
: Birnenküchlein mit Birnenkompott und Preiselbeersahne

Wer als Gastgeber dieses Menü wählt, landet nicht nur kulinarisch
einen Volltreffer, sondern lehnt sich entspannt zurück, sobald die
Gäste kommen: Der Braten ist ein Selbstgänger, alles andere kommt
(nach etwas Vorarbeit) auf den Tisch wie aus dem Hut gezaubert.

: Khb 09/98

:Stichworte : Info, Menü

(455) Melonen-Tandoori-Sauce Zu Fleisch
Thu, 22 August 2019 14:22:14

Suite Rezept

Titel: Melonen-Tandoori-Sauce (Zu Fleisch)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

FÜR DIE SAUCE
1 Melone; z. B. Honigmelone
-- a ca 800 g
125 ml Tomatensaft
125 ml Geflügelfond
0,25 Teel. Rote Currypaste
0,5 Teel. Tandoori-Paste; rote
-- indische Würzpaste
1 Teel. Pfeilwurzelmehl; Mais- o.
-- Kartoffelstärke geht
-- auch
-- eventuell etwas mehr
1 Bund Basilikum
1 Prise Zucker

BEISPIEL: RINDERFILET
8 Scheiben Rinderfilet; a ca.
-- 75 g
Salz
Pfeffer
3 Essl. Öl
4 Teel. Tandoori-Paste
Servierbeispiel: Tandoori-
-- Rinderfilet mit Melonen-
-- Tandoori-Sauce
Zuerst für die Sauce
-- Melone halbieren und die
-- Kerne entfernen.
Aus dem Fruchtfleisch mit
-- einem Ausstecher Kugeln
-- herauslösen.
Tomatensaft und
-- Geflügelfond aufkochen.
-- Curry- und
Tandoori-Paste zugeben.
-- Maisstärke mit etwas
-- Wasser anrühren
Und die TandooriSauce damit
-- binden.
Basilikum waschen,
-- trockentupfen und die
-- Biättchen von den
Stengeln zupfen. Basilikum
-- fein schneiden, in die
-- Sauce geben,
Abschmecken.
Servierbeispiel:
Rinderfilet waschen,
-- trockentupfen und
-- würzen. Im heißen Öl
-- von
Jeder Seite 1-2 Minuten
-- braten. Herausnehmen.
-- Jeweils 1/2
Teeiöffel Tandoori-Paste
-- daraufgeben und mit
-- einem Messer
Gleichmäßig verstreichen.
Rinderfilets unter dem
-- vorgeheizten Grill 3 bis
-- 5 Minuten leicht
Antrocknen lassen.
Inzwischen Melonenkugeln in
-- die Sauce geben und
-- darin kurz erhitzen.
Rinderfilets mit Melonen-
-- Tandoori-Sauce anrichten.
-- Nach
Wunsch mit Basilikum
-- garnieren. Dazu schmeckt
-- am besten
Basmati-Reis.
Nach Für Sie, Heft 4, 1994
-- (Rg)
27,03 .1994

Zubereitung:
Erfasser:

Datum: 23.02.1995

Stichworte: Aufbau, Saucen, Fleisch, P4

(454) Melonen Info
Thu, 22 August 2019 14:22:14

Suite Rezept

Titel: Melonen (Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Melonen",
SWR 15.08.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Sorten: Melonen gehören zur Familie der Kürbisgewächse, zu der unter
anderem auch Gurken und Zucchini gehören, und deren Früchte an
kriechenden Ranken wachsen. Botanisch gesehen, zählen die Melonen
nicht zum Obst, sondern zum Fruchtgemüse. Sie lassen sich in zwei
Gruppen einteilen: Die Wassermelone und die Zuckermelone.
- Die Wassermelone ist fast kugelrund mit grüner, glatter Schale.
Das sehr saftige rote Fruchtfleisch mit mildsüßlichem Geschmack
enthält viele dunkelbraune Kerne, die auch essbar sind. Es gibt auch
goldene Wassermelonen mit leuchtend gelbem Fruchtfleisch.
- Die beliebteste Zuckermelone ist die Honigmelone. Sie hat eine
längliche Form und eine zitronengelbe Schale. Reife Früchte duften
aromatisch und erinnern an Ananas. Das helle Fruchtfleisch muss
honigsüß schmecken.
- Die Kantalup-Melone hat eine raue, hellgrüne oder goldene Schale.
Sie trägt den Namen der italienischen Stadt Cantalupo in der Nähe
von Rom, wo sie erstmals um 1700 auf päpstlichem Grund angebaut
wurde. Das Fruchtfleisch ist orangegelb und schmeckt ausgesprochen
würzig und passt sehr gut zu geräuchertem Fleisch.
- Die Netzmelone ist rund oder oval und auf der Schale netzartig
strukturiert. Das Fruchtfleisch ist je nach Sorte orangerosa oder
blassgrün und schmeckt auch aromatisch süß. Sie werden sehr häufig
in Treibhäusern angebaut.
- Eine Variante der Netzmelone ist die hocharomatische Galiamelone
aus Israel. Sie ist rund und trägt auf der Schale auch ein feines,
netzförmiges Muster. Wenn die Frucht reift, färbt sich die grüne
Schale goldfarben. Das Fleisch ist grün und saftig.

Inhaltsstoffe: Melonen enthalten viel Frucht, viel Saft und sehr
wenige Kalorien (37 kcal/100 g), unter den Früchten zählen
insbesondere die Wassermelonen zu den beliebtesten Schlankmachern.
Sie enthalten noch etwas Vitamin C und Kalium und wirken
harntreibend (entwässernd). Die Zuckermelonen sind etwas
energiereicher und enthalten etwas mehr an Vitaminen und
Mineralstoffen. Je intensiver orangefarben das Fleisch, desto mehr
Beta-Carotin enthalten sie. Beta-Carotin ist nicht nur die Vorstufe
des wichtigen Vitamin A (Augen, Haut), sondern auch ein Farbstoff
(sekundärer Pflanzenstoff) und wirkt als wichtige Immunstimulanz
(schützt den Körper vor freien Radikalen).

Einkauf und Lagerung:

- Die Melonen sollten im Verhältnis zu ihrer Größe recht schwer sein
und eine unbeschädigte Schale haben, die weder weiche noch feuchte
Stellen aufweist. Den Reifegrad festzustellen ist eine Wissenschaft
für sich. Bei der Wassermelone kann man mit dem Fingerknöchel gegen
die Schale klopfen. Klingt es dumpf, ist es ein Zeichen, dass sie
einen hohen Wassergehalt hat und reif ist.
- Bei den Zuckermelonen sollte man sich das Stielende der Frucht
ansehen, es sollte nicht hart, sondern schon etwas weich sein. Ein
weiterer guter Tipp: Nehmen sie ihre Nase zu Hilfe, schnuppern sie
am Stielansatz. Wenn sie einen feinen, angenehmen Melonengeruch
wahrnehmen, ist sie gerade richtig reif.
- Bei kühlen Temperaturen können Sie die ganzen Früchte je nach
Reifegrad noch bis zu zwei Wochen lagern. Melonen sollten allerdings
separat aufbewahrt werden. Denn reife Früchte produzieren Äthylengas,
das die Reifung anderer Früchte und Gemüse beschleunigt.
- Wassermelonen schmecken übrigens am besten, wenn sie im
Kühlschrank aufbewahrt werden. Das Fruchtfleisch schmeckt kühl viel
erfrischender.
- Angeschnittene Melonen werden mit den Kernen in Plastikfolie
gewickelt, damit sie nicht vorzeitig austrocknen und auch keine
Fremdgerüche annehmen. Angeschnitten sind sie leicht verderblich und
sollten deshalb so bald wie möglich verbraucht werden.
- Möchte man sie noch länger lagern, können Zuckermelonen auch gut
eingefroren werden. Fruchtfleisch würfeln und mit etwas Zitronensaft
beträufeln, halten sie tiefgefroren ca. 6 Monate.

Zubereitung:

- Die Wassermelone wird in Scheiben geschnitten und die Kerne mit
einem Löffelstiel entfernt.
- Die Zuckermelone wird im Zickzackschnitt halbiert und die Kerne
mit einem Löffel aus der Mitte herausgehoben.
- Wassermelonen können gewürfelt oder auch mit einem Kugelausstecher
aus der Schale gelöst werden und sind eine köstliche und farbliche
Zutat für jeden Obstsalat.
- Sehr dekorativ sieht es auch aus, wenn die Melonenschale als
Behälter für den Obstsalat verwendet wird. Die Schale der
Wassermelone ist so dick, dass man mit kleinen runden Ausstechformen
oder Verziermessern Muster einschnitzen kann.

Rezepte: Melonen-Gurken-Salat Melonen-Bowle Melonen-Schiffchen

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/
200 2/08/15/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Melone
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 16.08.2002
:Letzte Änder. : 21.08.2002
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Melonen",
:Quelle : SWR 15.08.2002

#AT Christina Philipp #D 21.08.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(453) Melone Info
Thu, 22 August 2019 14:22:14

Suite Rezept

Titel: Melone (Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Melone",
SWR 21.08.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Melonen - hinter ihrer harten Schale verbirgt sich ein fruchtiger
Genuss, der leicht gekühlt im Sommer besonders beliebt ist. Man
denke dabei nur an die saftig süßen Wassermelonenstückchen oder an
den Klassiker Zuckermelone mit Parmaschinken. Wir möchten Ihnen
zeigen, was sie darüber hinaus noch Köstliches aus Melonen
zubereiten können. Folgen Sie uns in die Melonenküche.....

Warenkundliche Tipps:

- Melone ist nicht gleich Melone. Die vielen Sorten werden in zwei
Gattungen eingeteilt: die Wassermelonen und die Zuckermelonen/
Honigmelonen.
- Die Wassermelone ist eine Beere aus der Familie der Gurkengewächse.
Sie haben eine 1 bis 4 cm dicke, glatte Schale, die von hell- bis
dunkelgrün variiert, aber auch marmoriert oder gestreift sein kann.
Die Früchte sind rund, oval oder walzenförmig. Im Handel werden sie
werden in der Regel in Größen zwischen 2 und 3 kg angeboten, sie
können aber durchaus ein Gewicht von 20 kg und mehr erreichen. Ihr
Fruchtfleisch hat ein Farbspektrum von Gelb über Hellrot zu
Dunkelrot. Es schmeckt wässrig-süß und ist besonders gekühlt ein
Genuss. Um ihren Reifegrad festzustellen empfiehlt sich der
Klopftest. Ergibt das Klopfen auf die Schale einen dunklen Ton, ist
die Melone reif. Hohl klingende Klopftöne sind ein Zeichen dafür,
dass die Melonen trocken oder noch nicht reif sind.
- Von den Zuckermelonen gibt es über 500 Sorten, die hauptsächlich
nach Typen vermarktet werden. Die Zuckermelonen sind einjährige
Rankengewächse aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie sind
besonders gekühlt ein Genuss. Allerdings sollten Sie nicht dauernd
im Kühlschrank gelagert werden, sondern nur 1 bis 2 Stunden vor dem
Verzehr in den Kühlschrank gelegt werden.
- Zuckermelonen sollten möglichst reif gekauft und schnell verzehrt
werden. Reife Früchte können an einem kühlen Ort allenfalls ein paar
Tage gelagert werden. Der Kühlschrank eignet sich für die Lagerung
aber nicht, da es zu einem Aroma- und Farbverlust kommt. Das
Fruchtfleisch einiger Sorten wird unter Kälteeinfluss sogar bitter.
- Die Reife der Zuckermelonen erkennt man an der Schalenfarbe und
dem Geruch. Bei gerippten Melonen ist die Schale gelb, die Rippen
sind noch grün. Die Frucht duftet süßlich, aromatisch und die Schale
ist rund um den Stielansatz leicht gesprungen.
- Zuckermelonentypen: Honigmelonen, sind rund bis oval. Die feste
Schale ist gelb oder grün, glatt oder längs gerieft, aber nie
genetzt. Ihr Fruchtfleisch ist wenig aromatisch.
- Netzmelonen sind rund bis oval und haben ein weniger dichtes,
gröber oder feiner strukturiertes Netz. Das Fruchtfleisch ist
aprikosenfarbig, sehr saftig aber nicht sehr aromatisch.
- Besonders fein schmeckt die Charentais-Melone. Die Schale ist
gelbgrün mit blaugrünen Längsstreifen.
- Rund um die Stadt Cavaillon in Südfrankreich wird die Cavaillon-
Melone angebaut. Sie gedeiht in dem mediterranen Klima besonders gut.
Die Melonen parfümieren die Luft rund um das Anbaugebiet im Sommer
zuckersüß.

Rezepte: Melonensalat Melonensuppe mit Brombeeren Melone mit Portwein

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/kochschule/archiv/2001/
08/21/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Melone
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 21.08.2001
:Letzte Änder. : 21.08.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Melone",
:Quelle : SWR 21.08.2001

#AT Christina Philipp #D 22.08.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(452) Meine Meal-Master-Einheiten
Thu, 22 August 2019 14:22:13

Suite Rezept

Titel: Meine Meal-Master-Einheiten
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
Meal-Master

QUELLE
-- Erfasst *RK* 24.10.2001 von
-- Petra Holzapfel

Zubereitung:
:ts (teaspoon): Tl (Teelöffel)
:tb (tablespoon): El (Esslöffel)
:sm (small): klein
:md (middle): mittel
:lg (large): groß
:c (cup): Tasse
:pk (package): Packung, Päckchen
:dr (drop): Tropfen
:ds (dash): Spritzer
:pn (pinch): Prise
:ct (carton): Karton
:bn (bunch): Bund .sl (slice): Scheibe, Blatt (z.B. bei Gelatine)
:cn (can): Dose

#AT Petra Holzapfel #D 16.04.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Petra
Holzapfel #NO EMail: Helmutu.Petra.Holzapfel@t-online.de