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(481) Mit Feinsaurem Gegen den Kater
Thu, 22 August 2019 14:22:25

Suite Rezept

Titel: Mit Feinsaurem Gegen den Kater
Kategorien: Info, Gesundheit
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
ZDF-Sendung:
"Praxis täglich "
Erfasst 13.02.02 von
Barbara Langer

Zubereitung:
Wer nach übermäßigem Alkoholkonsum einen "schweren Kopf" hat, sollte
für mineralstoffreichen Flüssigkeitsausgleich sorgen, also viel
natürliches Mineralwasser trinken oder sauer eingelegtes Gemüse
essen.

Sauer macht lustig:

Gemüse essigsauer einzulegen ist eine sehr alte
Konservierungsmethode, um es für Notzeiten haltbar zu machen. Bei
allen Einmachmethoden gilt: Das Gemüse oder Obst sollte einwandfrei
sein, also keine Schadstellen aufweisen. Abwandlungsfähig ist das
Sauergemüse durch die Essigvarianten und das Zugeben von Kräutern.
Saures Gemüse oder Zitrusfrüchte enthalte normalerweise auch Vitamin
C und dieses Vitamin ist nicht nur fürs Immunsystem wichtig, sondern
sorgt auch für gute Laune. Ohne es kann nämlich das Glückshormon
Serotonin nicht richtig wirken. Daher stammt auch der Spruch "Sauer
macht lustig".

Rezept: Sauer eingelegtes Gemüse

#AT Barbara Langer #D 13.02.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(480) Mispel, Infos Teil 2
Thu, 22 August 2019 14:22:25

Suite Rezept

Titel: Mispel, Infos (Teil 2)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Mispel
Loquat
Nespole
Die weißen bis
-- cremefarbigen, sehr
-- dekorativen Blüten von
-- 3 bis 5 cm
Durchmesser erscheinen an
-- den Kurztrieben erst im
-- Mai/Juni. An den
Duftlosen Blüten findet
-- spontane
-- Selbstbestäubung statt.
Um Ende Oktober reifen die
-- zuerst grün gefärbten
-- Steinfrüchte zu
Braunen, kegelförmigen und
-- behaarten Mispeln heran.
-- Laubblattartige,
Abstehende Kelchzipfel von
-- 15 mm Länge krönen die
-- abgeflachte
Scheitelpartie. Die
-- Früchte sind 2 bis 7 cm
-- groß. Je nach Form
Spricht man von apfel- oder
-- birnenförmigen Sorten.
-- Im Innern
Enthält die Frucht 2 bis 5
-- eckige, rötlich
-- gefärbte Steinkerne.
Allerdings existiert eine
-- samenlose Abart unter
-- der Bezeichnung
Mespilus apyrena. Die
-- Frucht bleibt kleiner
-- und wird schneller weich.
Daneben ist eine sehr
-- großfrüchtige Mespilus
-- macrocarpa bekannt
Geworden, die vom Zentrum
-- aus weich zu werden
-- beginnt. Große
Mispelbäume vermögen pro
-- Jahr 60 bis 80 kg
-- Fruchtertrag zu
Erbringen.
1 Samenvermehrung ist
-- möglich durch
-- Direktsaat im November
-- oder
Mittels stratifiertem
-- Saatgut bei
-- Frühjahrssaat. Bis zum
-- Einsetzen
Der Fruchtbarkeit erfordert
-- dies jedoch Wartezeiten
-- von Jahren.
Schneller ist die
-- vegetative Vermehrung
-- durch Absenker oder
Steckholz. Wertvolle Sorten
-- werden auf
-- Mispelsämlige, oder
-- aber auf
Unterlagen von Apfel, Birne,
-- Quitte, Mehlbeere oder
-- Weißdorn
Gepropft. Birne als
-- Unterlage soll
-- geschmacklich die besten
-- Früchte
Ergeben. Auf
-- Weißdornunterlage
-- lassen sich früh in
-- Ertrag kommende
Und sehr haltbare Mispeln
-- erziehen.
Zu Beginn des Monats
-- November gepflückt,
-- sind die Früchte in der
Regel noch steinhart und
-- weil zu herb, völlig
-- ungenießbar. Erst
Nach dem Einwirken von
-- Frösten werden sie
-- essreif. Unterbleiben
Solche Kälteschocks,
-- können die Mispeln
-- während einige Wochen
Nachgereift werden in
-- dünner Schicht auf
-- Stroh oder in
Pfirsichplateaus. Erst dann
-- wird der Geschmack
-- angenehm
Säuerlich-aromatisch.
-- Mispeln sind reich an
-- Invertzucker, Säuren
Und Pektinstoffen.
-- Liebhaber schätzen
-- diese Frucht im rohen
-- Zustand,
1 Aufkochen zu Püree,
-- Kompott oder Konfitüre
-- ist möglich.
Letzteres vorteilhaft in
-- Kombination mit Äpfeln,
-- Hagebutten oder
Anderen Wildfrüchten. In
-- früheren Zeiten wurden
-- Mispeln manchmal
Dem Birnbrot beigemengt
-- oder auch in
-- eingedicktem Birnsaft
-- oder Honig
Kandiert. Selbst Wein und
-- Spirituosen wurden aus
-- Mispelfrüchten
Hergestellt.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Das neue Küchen- lexikon, Dtv, 1995 ISBN 3-423-
36008-9 sowie: Stoll/Gremminger Besondere Obstarten ISBN 3-8001-6186-
9, 1986 Erfasst von Rene Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Sat, 20 May 1995

Erfasser: Rene

Datum: 22.06.1995

Stichworte: Aufbau, Info, Mispel, P1

(479) Mispel, Infos Teil 1
Thu, 22 August 2019 14:22:25

Suite Rezept

Titel: Mispel, Infos (Teil 1)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Mispel
Loquat
Nespole
Man unterscheidet zwischen
-- zwei Sorten: die
-- Mespilus germanica und
Die aus Ostasien stammende
-- Eriobotrya japonica, die
-- auch zu den
Rosengewächsen gehört.
-- Sie ist jedoch nur sehr
-- weit entfernt der
Germanischen Mispel
-- verwandt.
Die japanische Mispel.
Südeuropäisches Kernobst
-- im Aussehen kleiner
-- Äpfel oder Birnen,
Mit der Farbe von Aprikosen.
-- Sie enthält größere,
-- nicht essbare
Kerne. Loquats (japanische
-- Mispeln, Nespole) sind
-- von
Süß-sauerlichem,
-- delizösem Geschmack.
-- Loquats werden heute
-- auch im
Mittelmeerraum kultiviert.
-- Der bis 7 m hoch
-- werdende wintergrüne
Baum erfriert bei Frösten
-- unterhalb von -5 GradC,
-- die Japanmispel kann
Bei uns also bloß als
-- Kübelpflanze empfohlen
-- werden.
Frisch oder in Dosen
-- konserviert kommen sie
-- bei uns in den Handel.
Essbar ist die Mispel erst
-- im vollreifen, sogar
-- überreifen Zustand,
Wenn sie durch Lagerung
-- schön weich geworden
-- ist. Sie hat dann einen
Aromatisch-erfrischenden,
-- etwas säuerlischen
-- Geschmack.
Man isst die vollreifen
-- Früchte meist roh, kann
-- sie aber auch zu
Konfitüre, Gelees und
-- Säften verarbeiten.
-- Dabei ist allerdings zu
Berücksichtigen, dass das
-- Aroma der Mispeln nicht
-- kräftig ist und
Sehr schnell von anderen
-- Zutaten übertönt
-- werden kann.
Man reicht die Früchte als
-- Kompott oder als Beilage
-- zu Geflügel oder
Verwendet sie zu exotisch
-- reizvollen Obstsalaten.
Die germanische Mispel
Mespilus germanica.
-- Rosaceae: neflier,
-- medlar, nespolo, nispola,
Nespel, Nesple, Mospel,
-- Muspel, Aapeneers.
Mispeln wurden schon vor
-- 3000 Jahren im Gebiet
-- des kaspischen Meers
Kultiviert. Diese Art
-- scheint aus
-- Transkaukasien oder dem
-- Nordiran zu
Stammen. Griechen und
-- Römer brachten die
-- Pflanze nach Europa. In
Sonnigen Gebüschen und
-- Waldrändern kommt die
-- Mispel jetzt
Verwildert vor. Dieses
-- anspruchslose Gehölz
-- fruchtet zwar am besten
In windgeschützter,
-- besonnter Lage,doch wird
-- auch Halbschatten
Vertragen.
Ursprünglich dornenbewehrt,
-- wurden durch Selektion
-- dornenlose Sorten
Gewonnen. Als Busch oder
-- bis zu 8 m hoher Baum
-- wachsend, hat die
Mispel mit ihrem sparrigen
-- Wuchs einen besonderen
-- Zierwert. Die
Lanzettlich geformten
-- Laubblätter von 6 bis
-- 12 cm Länge sind
Ganzrandig oder fein
-- gezähnt. Sie sind
-- oberseits dunkelgrün
Gefärbt und unterseits
-- graugrün filzig behaart.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Das neue Küchen- lexikon, Dtv, 1995 ISBN 3-423-
36008-9 sowie: Stoll/Gremminger Besondere Obstarten ISBN 3-8001-6186-
9, 1986 Erfasst von Rene Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Sat, 20 May 1995

Erfasser: Rene

Datum: 22.06.1995

Stichworte: Aufbau, Info, Mispel, P1

(478) Mispel, Infos
Thu, 22 August 2019 14:22:24

Suite Rezept

Titel: Mispel, Infos
Kategorien: Info, Mispel
Menge: 1 Text

Zutaten:
Mispel
Loquat
Nespole

QUELLE
Nach: Das neue Küchen-
lexikon, DTV, 1995
ISBN 3-423-36008-9
sowie: Stoll/Gremminger
Besondere Obstarten
ISBN 3-8001-6186-9, 1986
Erfasst von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Man unterscheidet zwischen zwei Sorten: die Mespilus germanica und
die aus Ostasien stammende Eriobotrya japonica, die auch zu den
Rosengewächsen gehört. Sie ist jedoch nur sehr weit entfernt der
germanischen Mispel verwandt.

Die japanische Mispel.

Südeuropäisches Kernobst im Aussehen kleiner Äpfel oder Birnen, mit
der Farbe von Aprikosen. Sie enthält größere, nicht essbare Kerne.
Loquats (japanische Mispeln, Nespole) sind von süßsauerlichem,
delizösem Geschmack. Loquats werden heute auch im Mittelmeerraum
kultiviert. Der bis 7 m hoch werdende wintergrüne Baum erfriert bei
Frösten unterhalb von -5 oC, die Japanmispel kann bei uns also bloß
als Kübelpflanze empfohlen werden.

Frisch oder in Dosen konserviert kommen sie bei uns in den Handel.
Essbar ist die Mispel erst im vollreifen, sogar überreifen Zustand,
wenn sie durch Lagerung schön weich geworden ist. Sie hat dann einen
aromatisch-erfrischenden, etwas säuerlischen Geschmack.

Man isst die vollreifen Früchte meist roh, kann sie aber auch zu
Konfitüre, Gelees und Säften verarbeiten. Dabei ist allerdings zu
berücksichtigen, dass das Aroma der Mispeln nicht kräftig ist und
sehr schnell von anderen Zutaten übertönt werden kann.

Man reicht die Früchte als Kompott oder als Beilage zu Geflügel oder
verwendet sie zu exotisch reizvollen Obstsalaten.

Die germanische Mispel

Mespilus germanica. Rosaceae: neflier, medlar, nespolo, nispola,
Nespel, Nesple, Mospel, Muspel, Aapeneers.

Mispeln wurden schon vor 3000 Jahren im Gebiet des kaspischen Meers
kultiviert. Diese Art scheint aus Transkaukasien oder dem Nordiran
zu stammen. Griechen und Römer brachten die Pflanze nach Europa. In
sonnigen Gebüschen und Waldrändern kommt die Mispel jetzt verwildert
vor. Dieses anspruchslose Gehölz fruchtet zwar am besten in
windgeschützter, besonnter Lage,doch wird auch Halbschatten
vertragen.

Ursprünglich dornenbewehrt, wurden durch Selektion dornenlose Sorten
gewonnen. Als Busch oder bis zu 8 m hoher Baum wachsend, hat die
Mispel mit ihrem sparrigen Wuchs einen besonderen Zierwert. Die
lanzettlich geformten Laubblätter von 6 bis 12 cm Länge sind
ganzrandig oder fein gezähnt. Sie sind oberseits dunkelgrün gefärbt
und unterseits graugrün filzig behaart.

Die weißen bis cremefarbigen, sehr dekorativen Blüten von 3 bis 5 cm
Durchmesser erscheinen an den Kurztrieben erst im Mai/Juni. An den
duftlosen Blüten findet spontane Selbstbestäubung statt.

Um Ende Oktober reifen die zuerst grün gefärbten Steinfrüchte zu
braunen, kegelförmigen und behaarten Mispeln heran. Laubblattartige,
abstehende Kelchzipfel von 15 mm Länge krönen die abgeflachte
Scheitelpartie. Die Früchte sind 2 bis 7 cm groß. Je nach Form
spricht man von apfel- oder birnenförmigen Sorten. Im Innern enthält
die Frucht 2 bis 5 eckige, rötlich gefärbte Steinkerne. Allerdings
existiert eine samenlose Abart unter der Bezeichnung Mespilus
apyrena. Die Frucht bleibt kleiner und wird schneller weich. Daneben
ist eine sehr großfrüchtige Mespilus macrocarpa bekannt geworden,
die vom Zentrum aus weich zu werden beginnt. Große Mispelbäume
vermögen pro Jahr 60 bis 80 kg Fruchtertrag zu erbringen.

Eine Samenvermehrung ist möglich durch Direktsaat im November oder
mittels stratifiertem Saatgut bei Frühjahrssaat. Bis zum Einsetzen
der Fruchtbarkeit erfordert dies jedoch Wartezeiten von Jahren.
Schneller ist die vegetative Vermehrung durch Absenker oder
Steckholz. Wertvolle Sorten werden auf Mispelsämlige, oder aber auf
Unterlagen von Apfel, Birne, Quitte, Mehlbeere oder Weißdorn
gepropft. Birne als Unterlage soll geschmacklich die besten Früchte
ergeben. Auf Weißdornunterlage lassen sich früh in Ertrag kommende
und sehr haltbare Mispeln erziehen.

Zu Beginn des Monats November gepflückt, sind die Früchte in der
Regel noch steinhart und weil zu herb, völlig ungenießbar. Erst nach
dem Einwirken von Frösten werden sie essreif. Unterbleiben solche
Kälteschocks, können die Mispeln während einige Wochen nachgereift
werden in dünner Schicht auf Stroh oder in Pfirsichplateaus. Erst
dann wird der Geschmack angenehm säuerlicharomatisch. Mispeln sind
reich an Invertzucker, Säuren und Pektinstoffen. Liebhaber schätzen
diese Frucht im rohen Zustand, ein Aufkochen zu Püree, Kompott oder
Konfitüre ist möglich. Letzteres vorteilhaft in Kombination mit
Äpfeln, Hagebutten oder anderen Wildfrüchten. In früheren Zeiten
wurden Mispeln manchmal dem Birnbrot beigemengt oder auch in
eingedicktem Birnsaft oder Honig kandiert. Selbst Wein und
Spirituosen wurden aus Mispelfrüchten hergestellt.

#AT RenE9_Gagnaux? #D 13.09.1998 #NI ** #NO Gepostet von: Ren
E9_Gagnaux? #NO EMail: r.gagnaux@mail.tic.ch

(477) Miso
Thu, 22 August 2019 14:22:24

Suite Rezept

Titel: Miso
Kategorien: Info
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
-- Erfasst *RK* 18.09.2001 von
-- Heinz Thevis #AT Heinz Th

Zubereitung:
Definition:

milchsauer vergorene Paste aus Sojabohnen, Salz und meist einer
Getreideart. Cremige bis feste Konsistenz. Gesundes Allzweckgewürz,
das Salz sehr gut ersetzen kann. Die "braune Butter" ist
fundamentaler Bestandteil der japanischen Küche, wo Millionen
Menschen den Tag mit einer Miso-Suppe beginnen. Enthält alle
essentiellen Aminosäuren, wichtige Mineralstoffe sowie Vitamin B 12.
Eiweißgehalt je nach Sorte zwischen zwölf und 20 Prozent,
Vorbeugende Wirkung gegen Arteriosklerose und gegen die negativen
Auswirkungen des Rauchens. Zieht radioaktive Elemente aus dem Körper
und beugt Magenkrebs vor. Milchsäurebakterien fördern die Verdauung.
Die traditionelle Herstellung dauert bis zu drei Jahren. Gekochte
Sojabohnen werden hierbei mit Meersalz und Wasser vermengt und mit
der Starterkultur Koji angesetzt. In Japan gibt es mehr als 50
Sorten, in Deutschland im wesentlichen drei: Reis-Miso (kome- oder
genmai-miso), Gersten-Miso (mugi) und Sojabohnen-Miso (hatcho).

Verwendung:

Fast unbegrenzt. Bietet sich vor allem als Grundlage für Suppen und
Eintöpfe an (statt Gemüse- oder Fleischbrühe). Aber auch für
Brotaufstriche (zusammen mit Nußmus), pikante Saucen, Dressings und
Dips aller Art. Ebenso zum Verfeinern von Getreide- und
Gemüsegerichten.

(476) Mirabellen-Mango-Chutney
Thu, 22 August 2019 14:22:23

Suite Rezept

Titel: Mirabellen-Mango-Chutney
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 60 Portionen

1 Mango (ca. 200 g Frucht-
Fleisch)
300 Gramm Mirabellen
1 Pack. Pikant Fix
150 Gramm Rohrzucker
5 Essl. Apfelessig
50 Gramm Rosinen
2 Essl. Ungeschälte Sesamsamen
Für die Familie:
-- Mikrowellen-Chutney
Die Mikrowelle eignet sich
-- vor allem zum Einmachen
-- kleiner Portionen.
Chutney, eine indische,
-- süßsaure Spezialität,
-- ist Garnitur für
Kurzgebratenes und
-- Grillgerichte. Zum
-- Ausprobieren ist die
-- vorgesehene
Menge gerade richtig.
Die Mango schälen, das
-- Fruchtfleisch vom Stein
-- schneiden und würfeln.
Mirabellen waschen und
-- entsteinen. Die
-- Fruchtstücke mit Pikant
-- Fix,
Rohrzucker, Apfelessig,
-- Rosinen und den
-- Sesamsamen verrühren.
-- In eine
Mikrowellengeeignete
-- Schüssel geben und ohne
-- Deckel bei 600 Watt 15
Minuten im
-- Mikrowellengerät garen.
-- Alle 5 Minuten einmal
-- durchrühren.
Noch heiß in Twist-Off-
-- Gläser füllen. Wer das
-- Chutney auf dem Herd
Zubereitet, lässt es 15
-- bis 20 Minuten bei
-- geöffnetem Deckel
-- sprudelnd
Kochen. Ab und zu umrühren
-- und dann abfüllen.
Tip:
Chutney lässt sich nicht
-- nur aus Obst, sondern
-- auch aus Gemüse kochen.
1 Kombination von süß und
-- sauer ist besonders
-- interessant, also
Z.B. Apfel mit Lauch,
-- Aprikose mit Tomate oder
-- Orangen mit Möhren.
Auch das Gemüse-Chutney
-- eignet sich hervorragend
-- als kleine Beilage zu
Fleischgerichten.
Insgesamt 1751 kcal.

Zubereitung:
* Quelle: Eltern 8/91
** Gepostet von Stephanie Miede

Erfasser: Stephanie

Datum: 31.03.1996

Stichworte: Aufbau, Chutney, Mikrowelle, P600

(475) Basics Über MuffinsRührmethode
Thu, 22 August 2019 14:22:23

Suite Rezept

Titel: Basics Über Muffins/Rührmethode
Kategorien: Info, Backen, Muffin
Menge: 1 Beliebige

Zutaten:

QUELLE
FRIT#BANDIT#
Erfasst 10.10.02 von
H.W. Hans Kuntze, CMC

Zubereitung:
Es gibt 2 diverse methoden nach denen Muffins gemacht werden können:

1. ) Muffinmethode (wie beschrieben im ersten Teil

2. )Creaming Method (Rührmethode)

Fett, Zucker, Salz, Gewurze und Milchpulver (wenn gebraucht) werden
mit dem Paddel im Rührwerk gemischt bis alles gut zusammen ist.
Rühren bis es leicht und locker ist. Genau wie beim Rührkuchen. Dann
die Eier in drei Gängen dazu und gut mischen nach jeder zufügung.
Wenn die Eier zu kalt sind, kann es gerinnen (eine Handvoll Mehl
hilft). Dann die Flüssigkeit (Wasser, Milch etc) und nur leicht
rühren. Das gesiebte Mehl und Backpulver dazu, nur einmischen bis es
geschmeidig ist. Unnötiges rühren macht den teig zähe.

RATIO: Die Bäckerprozente (ratio) richten sich immer nach dem Mehl,
das Mehl ist immer 100%.

: 1000 gramm Kuchenmehl 100%
: 50 gramm Backpulver 5%
: 400 gramm Butter-Fett-Margarine 40%
: 500 gramm Zucker 50%
: 10 gramm Salz 1%
: 70 gramm Milchpulver 0% Fett 7%
: 300 gramm Vollei 30%
: 750 gramm Wasser 75%

Alle anderen Zutaten, wie Rosinen, Sultaninen, Nüsse, Schokoladen
Chips, TK oder frische Beeren, Gehackte Trockenfrüchte, usw., werden
mit dem Mehl vermischt und mit dem Mehl zugegeben. Das verhindert
dass die auf den Boden sinken und auch das matschigwerden.

#AT H. W. Hans Kuntze #D 10.10.2002 #NI ** #NO Gepostet von: H. W.
Hans Kuntze #NO EMail: hans48@earthlink.net

(474) Minze - Info - 3
Thu, 22 August 2019 14:22:23

Suite Rezept

Titel: Minze - Info - 3
Kategorien: Info, Minze
Menge: 1 Info

Zutaten:
Orangenminze
Bergamottminze
Kölnisch-Wasser-Minze
Poleiminze
Bergminze
Gartenbergminze
Römische Minze
Amerikanische Bergminze
Katzenminze

QUELLE
Kräuter und Knoblauch
Teubner Küchenlexikon
Gräfe u. Unzer Verlag
Erfasst: Viviane
Kronshage

Zubereitung:
Variationen der Orangenminze sind die Limonenminze (Mentha x
piperita var. citrata), die nach Limonenschale duftet und rotgrüne
Blätter hat sowie die Kölnisch-Wasser-Minze, Eau-de-Cologne-Minze,
engl. eau de cologne mint Diese verströmt einem dem gleichnamigen
Parfum ähnlichen Duft und ist etwas größer als die Orangenminze. Sie
hat glatte, aromatische, purpurgeränderte, dunkelgrüne Blätter an
rötlichen Stengeln.

Die Poleiminze (Mentha pulegium) enthält als einzige Minzeart das
giftige Pulegon, deshalb ist Achtung vor ihr geboten. Sie hat
leuchtend grüne Blätter und purpurfarbene Blüten.

Neben den Mentha-Arten gibt es innerhalb der botanischen Familie der
Lippenblütler noch Pflanzen anderer Gattungen, die aufgrund einer
Mentholkomponente geschmacklich mit den Minzen vergleichbar sind:
Die Bergminzen (Calamintha) und die Katzenminzen (Nepeta).

Die Bergminze (Calamintha sylvatica, syn. Calamintha officinalis,
Lamiaceae Labiatae Lippenblütler), engl. calamint; wird auch
Bergmelisse, Bergthymian oder Waldquendel genannt. Die ausdauernde
Pflanze wächst in Mittel- und Südeuropa bis zur Südwest-Ukraine in
lichten Wäldern. Ihr kurzer, kriechender Wurzelstock bringt
aufrechte, verzweigte, vierkantige Stengel mit gestielten, leicht
gekerbten Blättern hervor. Ihre Blüten sind violett bis purpurfarben.
Sie wurde im mittelalterlichen England als Salatpflanze kultiviert.

Die Gartenbergminze (Calamintha grandiflora), auch Großblättriger
Steinquendel genannt, hat eine flachwachsende, aromatische Staude
mit gestielten, breit ovalen, behaarten, leicht nach unten gebogenen
Blättern. Sie blüht mit rosa Lippenblüten und hat ein angenehm
aromatisches Minzearoma, welches in Tee besonders gut zur Geltung
kommt.

Die Römische Minze (Calamintha sp.) ist eine in Italien
wildwachsende, sich an Mauern anlehnende Pflanze mit rosa Blüten.
Sie darf in einigen Gerichten der Landesküche nicht fehlen.

Die amerikanische Bergminze (Pycnanthemum pilosum, Lamiaceae,
Labiatae Lippenblütler) stammt aus Nordamerika, wo ihre Blätter
und Blütenknospen zum Würzen von Speisen verwendet wurden. Sie hat
lange, schmale, behaarte Blätter und weiße Blüten. Ihr Minzearoma
ist besonders streng.

Die Katzenminze (Nepeta cataria) übt auf Katzen magische Wirkung aus.
In Frankreich wird sie zum Würzen von Salatsaucen verwendet.

#AT d

(473) Minze - Info - 2
Thu, 22 August 2019 14:22:22

Suite Rezept

Titel: Minze - Info - 2
Kategorien: Info, Minze
Menge: 1 Info

Zutaten:
Wasserminze
Bachminze
Rossminze
Pferdeminze
Ackerminze
Rundblättrige Minze
Apfelminze
Spearmint
Grüne Minze
Krause Minze
Pfefferminze

QUELLE
Kräuter und Knoblauch
Teubner Küchenlexikon
Gräfe u. Unzer Verlag
Erfasst: Viviane
Kronshage

Zubereitung:
Minze (Mentha, Lamiaceae, Labiatae Lippenblütler), engl. mint;
franz. menthe. Minzen begeistern seit Jahrtausenden die Menschen. In
ihren Blättern befindet sich ein ätherisches Öl, dessen
Hauptbestandteil meist das Menthol ist. Rund 20 Minzearten sind
hauptsächlich in den gemäßigten Zonen Europas, Vorderasiens,
Nordafrikas und Nordamerikas verbreitet. Durch Kreuzung und
Bastardisierung ist eine verwirrende Vielfalt an Minzevarietäten
entstanden. Für die küchenpraktische Verwendung sind heute vor allem
die Pfefferminze und Grüne Minze von Bedeutung. Um die schwierigen
Verwandschaftsverhältnisse zu erklären, sollen zunächst die
Vorfahren der wichtigsten Arten vorgestellt werden.

Die Wasserminze, Bachminze (Mentha aquatica), engl. water mint;
franz. menthe aquatique, menthe rouge, ist heute noch als Wildform
in Europa zu finden. Sie lässt sich durch Samen vermehren, wächst an
feuchten Standorten und verträgt Schatten. Ihre grünroten Blätter
verströmen ein zartes Aroma. Wegen ihres strengen Geschmacks hat sie
kaum noch küchenpraktische Bedeutung.

Die Rossminze, Pferdeminze (Mentha longifolia), engl. horsemint;
franz. menthe chevaline, wächst ebenfalls noch wild in Europa. Die
Pflanze hat länglich schmale, graue Blätter und purpurfarbene
Blütenähren. Küchenpraktisch ist sie ohne Bedeutung.

Die Ackerminze (Mentha arvensis), engl. corn mint, field mint; franz.
baume de champs, ist auch wildwachsend zu finden. Charakteristisch
ist die Form ihrer Blütenstände, die sie - zusammen mit der
Wasserminze und der Poleiminze - von allen anderen Minzearten
unterscheidet: Ihre Blüten stehen in den Achseln der Blätter quirlig
angeordnet, im Gegensatz zu den sonst üblichen endständigen,
ährenförmigen Blütenständen. Ihre eiförmigelliptischen, vorne etwas
zugespitzten Blätter sind dunkelrot überlaufen und leicht gekerbt
oder gesägt.

Von der Wildform Rundblättrige Minze (Mentha suaveolens) stammen
verschiedene Arten ab, von denen die Apfelminze (Mentha x
rotundifolia) küchenpraktisch von Interesse ist. Sie weist große
behaarte grüne Blätter auf. Die Apfelminze wird in der Literatur
auch als reine Art Mentha suaveolens geführt. Man verwendet sie für
erfrischende Getränke. Unter dem englischen namen Spearmint (Mentha
spicata) ist eine leicht behaarte Minzeart mit länglichen Blättern
und dem typischen Kaugummiduft bekannt. Typisch für sie ist die
Verarbeitung zu Minzsauce; sie wird auch zu Lammgerichten gereicht.

Sie wird oft verwechselt mit Grüner Minze, franz. menthe verte, die
einer Kreuzung von Mentha suaveolens und Mentha longifolia entstammt.
Charakteristisch ist die fehlende Behaarung ihrer frischen grünen
Blätter lediglich die Nerven der Blattunterseiten tragen einzelne
Haare.

Krause Minzen gibt es verschiedene. Von der Grünen Minze stammen die
meisten Kultivare (Mentha spicata var. crispa) ab. Mit ihren
gekrausten, leuchtendgrünen Blättern sind sie sehr dekorativ.

Die bekannteste aller Minzearten ist die Pfefferminze (Mentha x
piperita var. piperita), engl. peppermint; franz. menthe anglaise,
menthe poivree. Sie ist als Bastard aus der Wasserminze und der
Grünen Minze

hervorgegangen. Die Pfefferminze ist die wichtigste Kulturform aller
Minzen Als sterile Pflanze vermehrt sie sich vegetativ durch
Ausläufer. An den Sprossen sitzen die gestielten, eiförmigen,
behaarten Blätter, aus denen durch Wasserdampfdestillation das für
die Industrie wichtige Pfefferminzöl gewonnen wird. Es riecht
durchdringend aromatisch, schmeckt zuerst brennend, dann kühlend und
wird für Essenzen, Liköre und Süßwaren weiterverarbeitet. Im
Erwerbsanbau spielt die Sorte Mitcham eine wichtige Rolle. Von der
Pfefferminze stammt die Orangenminze, Bergamotminze (Mentha
xpiperita var. citrata) ab, die sich durch den fehlenden
Mentholgehalt auszeichnet. Sie hat rotgrüne Blätter und ein
fruchtiges Aroma das an Bergamott-Orange und Earl-Grey-Tee erinnert.

#AT d

(472) Minze - Info - 1
Thu, 22 August 2019 14:22:22

Suite Rezept

Titel: Minze - Info - 1
Kategorien: Info, Minze
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
Kräuter und Knoblauch
Teubner Küchenlexikon
Gräfe u. Unzer Verlag
Erfasst: Viviane
Kronshage

Zubereitung:
Trotz großer Unterschiede haben alle Minzesorten einen stark
aromatischen bis brennend-würzigen Geschmack. Mentholhaltige Arten
hinterlassen darüber hinaus ein erfrischendes Kältegefühl im Mund.
Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass sie erst in Kombination mit
Zucker ihr volles Aroma entfalten, was nicht besagt, dass nur
Süßspeisen mit Minzen gewürzt werden können. Doch gesüßt können die
zarten Nuancen der einzelnen Arten erst richtig zur Geltung kommen,
wie zum Beispiel die der Apfel- oder Orangenminze. Ebenso ist es mit
der beißend-scharfen Mentholfrische von Spearmint und Pfefferminze,
die sich vor allem in kalten Erfrischungsgetränken voll entfalten
kann.

Für feine Süßspeisen wie Gelees und Cremes und natürlich für Sorbets
und Granites sind die Sorten mit dem zarteren Aroma besser geeignet,
übrigens auch für Marmeladen.

Für die süß-saure englische Mintsauce darf es schon die kräftige
Pfefferminze sein, ebenso für Mintchutney, das aus Indien (Pudina
chutni) kommt und natürlich frisch zubereitet werden muss. Neben dem
allgegenwärtigen Pfefferminztee ist in den arabischen Ländern die
Minze ein höchst beliebtes Fleischgewürz (vor allem für Lamm und
Ziege), das meist mit reichlich Knoblauch kombiniert wird.

In den Landesküchen Südostasiens wird Minze für besonders
chilischarfe Fleischgerichte verwendet, und in Vietnam ist sie ein
fester Bestandteil der Salate, die dort zu jedem Fleisch- und
Fischgericht seviert werden. Dabeiwird Minze immer in Verbindung mit
Cilantro (Koriandergrün) verwendet.

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