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(541) Obst Viii Tropische Früchte
Thu, 22 August 2019 14:22:51

Suite Rezept

Titel: Obst Viii (Tropische Früchte)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Tropische Früchte:
-- Ananas,
-- Annon-Fr. o.
-- Flaschenbaum-
-- gewächse,Feijoa o.
-- Ananas-
-- Guava, Guava, Chin.
-- Stachel-
-- beere, Mango, Papaya,
-- Passionsfr., Rambutan

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.04.97

Zubereitung:
Ananas (Ananas comocuc):

:Die aus den Tropen Südamerikas stammende Ananas besteht eigentlich
aus vilen einzelnen, zusammengewachsenen Früchten des Ananasbaumes
und ist eine der beliebtesten tropischen Früchte. Es ist eine Frucht,
die in den meisten tropischen und subtropischen Ländern angebaut
wird. Sie hat einen hohen Zuckergehalt- über 15% - und ist eine der
feinsten Tafelfrüchte. Ebenso attraktiv wie geschmackvoll, werden
frische Ananas oft als Tischdekoration verwendet. Sie sind frisch,
konserviert oder kandiert erhältlich: das Fleisch sollte ungekocht
gegessen werden, in Scheiben geschnitten als eigenes Dessert oder
zusammen mit Eis oder anderen Süßspeisen.

Annonen-Früchte oder Flaschenbaumgewächse:

:Damit bezeichnet man eine Gruppe von Früchten wie die CHERIMOYA,
die SUESSE und SAURE NETZANNONE und das OCHSENHERZ (Anona, spp.).
Diese tropischen Früchte gelangen selten auf die Märkte der
gemäßigten Zone. Die Cherimoya schmeckt nach Ananas; die besonders
auf den Westindischen Inseln verbreitete SUESSE SOBBE hat süßes,
sahniges fleisch. Das Fruchtfleisch der SAUREN SOBBE ist weiß und
saurer als das der anderen Annonengewächse. Das Fleisch des
OCHSENHERZENS ist fester und süßer und verdankt seinen Nam en seiner
Form und seiner dunkelbraunen Farbe.

Feijoa oder Ananas Guava (Feijoa sellowiana):

:Obwohl in Südamerika beheimatet (sie stammt Brasilien und Uruguay)
wird diese Frucht heute hauptsächlich in Neuseeland kultiviert. Die
dunkelgrüne Frucht mit weißem Fleisch schmeckt roh wie eine Mischung
aus Ananas und ERdbeere und ist vorzüglich in Obstsalaten, wird aber
auch vor allem zu Konfitüre oder Kompott eingekocht. Feijoas sind im
Spätfrühling und Sommer erhältlich.

Guava (Psidium guajava):

:Sie kann Walnuss- bis Apfelgröße erreichen und ist eine der am
häufigsten angebauten tropischen Früchte. Reif ist die Schale
hallgelb, das Fleisch saftig und durchsetzt von kleinen Kernen. Die
Farbe des Fruchtfleisches reicht von weiß über gelb zu hellrosa.
Guavas isst man roh oder gekocht, wegen ihre süß-säuerlichen
Geschmacks eignen sie sich besonders gut für Marmelade, Gelee, als
Kompott und in Pasteten. Sie sind auch konserviert erhältlich.
Guavas haben einen bemerkenswert hohen Vitamin-C-Gehalt; bei manchen
Sarten ist er höher als bei Zitrusfrüchten.

Kiwi oder Chinesische Stachelbeere (Actinidia sinensis):

:Diese Frucht wird in großem Umfang in Neuseeland angebaut. Sie hat
die Größe einer Pflaume, eine haarige braune Haut und hellgrünes
Fleisch. Kiwis sind reich an Vitamin C; sie werden frisch oder
gegart serviert und mit Zitronensaft beträufelt. Die Kiwi stammt aus
China, hat einen leicht säutelrichen Geschmack und ist vom
Hochsommer bis Winter erhältlich.

Mango (Mangifera indica):

:Diese Frucht ist stark Vitamin-A-haltig. Sie wird vor allem frisch
gegessen, eingemacht oder eingelegt, aber auch zu Chutney und
Konfitüre verarbeitet und manchmal konserviert. Meist kommen Mangos
aus Indien, obwohl sie in vielen tropischen Zonen angebaut werden.
Sie sehen aus wie längliche Pfirsiche, haben saftiges Fruchtfleisch
und einen großen Kern. Sie können in Scheiben geschnitten und mit
Eis und anderen Nachspeisen serviert werden. Die Frucht des
Mangobaums kann grün oder gelb/rot sein.

Papaya (carica papaya):

:Diese Frucht wird in allen tropischen Ländern angebaut. Sie ist von
unterschiedlicher Größe, hat eine gelbliche Schale und gelbbis
lachsfarbenes Fleisch; in der Mitte befindet sich eine Höhlung mit
vielen Kernen. papayas werden als Vorspeise serviert (wie Melonen),
und ihr Saft ergibt ein köstliches Getränk. Ein Enzym (Papain) aus
dem Kerngehäuse wird als Fleischzartmacher verwendet, während man
die schwarzen Kerne, die Pepsin enthalten, manchmal zum Garnieren
gebraucht. Unreife Früchte können gekocht und auf die gleiche Art
verarbeitet werden, wie Sommerkürbisse. Papayas sollten gekühlt und
mit Zitronen- oder Limettensaft beträufelt werden. Diese aus
Mittelamerika stammende Frucht ist recht süß, wenn sie reif ist
(ähnlich wie Aprikosen und Ingwer), und wird in Scheiben oder in
Obstsalat gegessen (die Kerne sind ungenießbar). Nicht ganz
ausgereift kann sie auch als Gemüse (wie Kohlrabi gekocht,
eingemacht oder eingelegt werden. Im Furühling und in den
Sommermonaten erhältlich.

Passionsfrucht (Passiflora edulis):

:Die purpurrtoe Frucht hat etwa die Größe eine sEies. Das süße
saftige Fruchtfleisch wird roh gegessen; in den Herkunftsländern
wird sie zu einem beliebten Getränk verarbeitet. Im besten Stadium
ist die Frucht etwas verschrumpelt. Die Passionsfrucht ist eine
Beerenfrucht einer brasilianischen Kletterpflanze.

Rambutan (Nephelium lappaceum):

Die der Litschipflaume eng verwandte Frucht stammt vom bis zu 15m
hohen, in Südostasien heimischen Rambutanbaum. Die kleine Baumfrucht
ist von einer dünnen Schale mit rotorange schimmernden weichen
Borsten umhüllt, unter der das süße, aromatische Fruchtfleisch liegt.
Es kann roh doer als Kompott gegessen werden; die fetthaltigen Samen
werden mitunter geröstet verzehrt.

FORTSETZUNG Obst IX

#AT Renate

(540) Obst Vii Zitrusfrüchte, Melonen
Thu, 22 August 2019 14:22:51

Suite Rezept

Titel: Obst Vii (Zitrusfrüchte, Melonen)
Kategorien: Info, Obst, Zitrus, Melone
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Zitrusfrüchte, Melone

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 22.04.97

Zubereitung:
Tangelo; Ugli (Citrus, spp:):

:Eine Kreuzung zwischen Tangerine und Grapefruit, die am Stielende
leicht spitz zuläuft. Sie wird gern ausgepresst,frisch gegessen oder
zu Salaten gegeben.

Ugli in Indonesien heimische rauhschalige Hybride von Pampelmuse und
Mandarine. Das Fruchtfleisch ist süßer als das der Grapefruit. Man
kann sie konservieren oder auch zum Backen verwenden. Uglis werden
wie Grapefruits verwendet.

Zitronat-Zitrone (Citrus medica):

:Im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten wird die Zitrone nicht wegen
ihres Fruchtfleisches oder ihres Saftes angebaut, sondern wegen
ihrer dicken, duftenden Schale, die kandiert für Kuchen und Konfekt
verwendet wird; man braucht sie auch für die Zubereitung von
kandierten Früchten und Likören.

Saure Zitrone (Citrus limon):

:In den Mittelmeerländern wild wachsend, wegen ihrer Säure wird sie
selten als Frucht gegessen, findet aber vielfache Verwendung,
besonders für Salate und Süßigkeiten, in der Feinbäckerei und bei
der Herstellung von Zitronensaft und Limonade. Sie wird oft auch zu
Fischgerichten gereicht. Die Zitrone ist indischen Ursprungs und die
vielseitigste aller Zitrusfrüchte; einige Tropfen Zitronensaft
verfeinern delikate Fisch- oder Huhngerichte, Cremes und Kuchen. Die
Säure verhindert, dass geschnittenes Obst braun wird, wenn es der
Luft ausgesetzt ist.

Melonen:

:Es gibt mehrere Zuckermelonensorten (Cucumis melo), die man nach
Form und Farbe in drei Gruppen einteilen kann: NETZ-Melonen (mit
einem Netzmuster auf der Schale); GLATTE Melonen, deren Schale
ziemlich weich ist, und CANTALOUPE-Melonen mit warziger, gerippter
Schale. Außerdem gibt es WASSERmelonen (Cucumis citrullus), mit
dunkelgrünr Schale und hellrotem Fleisch. Netzmelonen haben
gelblichgrünes Fruchtfleisch, glatte Melonen grünliches-die
bekanntesten Arten sind CASABA- und HONIGmelonen. Das Fleisch der
Cantaloupe- Melone ist orangefarben. Eine neue Variante ist die in
Israel gezüchtete OGEN-MELONE, mit grünlichem Fleisch.

Melonen werden in ihrem natürlichen Zustand gekühlt entweder zu
Beginn der Mahlzeit als Vorspeise (delikat mit Schinken) oder am
Ende als Nachtisch serviert; oft würzt man sie mit Ingwer.

WASSERMELONE (Cucumis citrullus): Das kräftig rote, gelegentlich
gelbe Fleisch der in Afrika heimischen Wassermelone ist sehr
erfrischend, da es 91% Wasser enthält. Sie wächst in tropischen
Ländern undin wärmeren Gegenden Amerikas und Europas und ist von
Sommer bis Frühherbst im handel. Die Frucht ist rund oder oval; wenn
sie reif ist, sollte die Schale tiefdunkelgrün sein oder grün und
dunkelgrau gefleckt; die untere Seite ist manchmal gelb, und die
dünne äußerste Schicht sollte leicht mit dem Fingernagel zu
entfernen sein. Bei am Stock gereiften, süßen Früchten sollte das
Stielende leicht eingesunken und verhärtet sein. Wasser melonen
werden bei heißem Wetter al sDurstlöscher gegessen, man kann sie
aber auchin Obstsalate geben oder kleingeschnitten mit Vinaigrette
anrichten.

CHARENTAI-MELONE (Cucumis, spp.): Ihr orangefarbenes, süßes und
duftendes Fleisch hat die Melone zu einer beliebten Vor- und
Nachspeise gemacht. In vielen Gegenden ist sie das ganze Jahr
erhältlich; an einem kühlen, trockenen Platz hält sie sich gut und
reift in einem warmen Raum in einigen Tagen. Die eife Frucht
entwickelt schon vor dem Aufschneiden einen feinen Duft und kann
norfalls bis zu zwei Tagen in Plastikfolie im Kühlschrank aufbewahrt
werden.

OGEN-MELONE (Cucumis melo): Eine kleine runde Art, die nach dem
israelischen Kibbuz benannt ist, wo sie gezüchtet wurde. Sie ist
wegen ihres saftigen und süßen fleisches begehrt und vom Frühling
bis in den Winter erhältlich. Man rechnet eine Melone pro Person.

HONIGMELONE Cucumis melo): Eine ovale Melone, die fast überall
ganzjährig erhältlich ist. Der delikate Geschmack und das blassgrüne
Fleisch ist ein guter Kontrast zu einer dünnen Scheibe rohen
Schinkens oder zu einem süßen Wein, wie Muskateller oder Portwein.

GALLIA-MELONE (Cucumis melo): Eine kleine runde Melone aus Israel;
die Schale ist borkig oder netzartig und von grüner bis goldgelber
Farbe, wenn die Melone reif und süß ist. Will man sie gekühlt
servieren, sollte man sie nur kurz in den Kühlschrank legen, damit
sie ihr Aroma bewahrt.

CANTALOUPE-MELONE (Cucumis melo): Sie stammt vermutlich aus Asien
und ist im Sommer erhältlich. Wenn sie reif ist, duftet sie herrlich
und ist sehr süß. Sie kann mit Eiscreme serviert werden.

FORTSETZUNG Obst VIII

#AT Renate

(539) Obst Vi Zitrusfrüchte
Thu, 22 August 2019 14:22:50

Suite Rezept

Titel: Obst Vi (Zitrusfrüchte)
Kategorien: Info, Obst, Zitrusfr.
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Zitrusfrüchte

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 22.04.97

Zubereitung:
Clementine (Citrus, spp):

Man kann sie für eine Tangerinensorte ebenso wie für eine Kreuzung
zwischen Tangerine und Süßorange halten. Sie wird hauptsächlich in
den nordafrikanischen Ländern angebaut und ist praktisch kernlos.
Die Clementine hat eine orangenrote Schale, die leicht zu entfernen
ist.

Grapefruit (Citrus paradisi):

Diese von den Westindischen Inseln stammende Zitrusfrucht wird heute
in vielen heißen Zonen angebaut. Grapefruits werden gern zum
Frühstück gegessen; sie sollen ein Enzym enthalten, das den
Stoffwechsel anregt- daher die häufige Verwendung in
Schlankheitsdiäten. Zwei der meistimportierten Sorten sind die JAFFA,
OUTSPAN und US-Züchtungen; sie können roh oder mit braunem Zucker
gekocht gegessen oder auch zu Saft und Marmeladen verarbeitet werden.
90% der Welternte werden in den USA angebaut. Sie sind das ganze
Jahr in zwei Sorten erhältlich; weiß, die besonders zum Auspressen
geeignet sind, und rosafarbene, die viel süßer sind. Grapefruit
können auch gekocht oder gegrillt als Beilage oder als Dessert
serviert werden.

Kumquat, Zwergpomeranze (Fortunella, spp.):

Die aus China stammende Frucht ist nicht größer als eine dicke Olive.
Eine kleine, ovale, orangenähnliche Frucht mit süßer Schale und
saftigem, leicht bitterem Fruchtfleisch. Sie kann frisch mit der
Schale gegessen werden, ist aber auch in Sirup eingelegt erhältlich.
Kumquats werden mitunter eingekocht.

Saure Limette (Citrus aurantifolia):

Eine der kleineren Zitrusfrüchte, die hauptsächlich in tropischen
Ländern angebaut wird. Sie wird wegen ihre Saftes verwendet, und
ihre geriebene Schale wird für Sorbets und Eis gebraucht. Man nimmt
sie auch zum einmachen und für Currygerichte. Es handelt sich um
eine kleine, dünnschlaige Frucht indischer Herkunft. Sie ist nah
verwandt mit der Zitrone und wird auch oft als Zitronenersatz
verwendet. Sie wird auch für Saft und für Cocktails verwendet.

Mandarine und Tangerine (Citrus reticulata):

Sie werden im allgemeinen als identisch angesehen, wenn auch die
Biologen wegen der Benennung noch im Zweifel sind. Die Früchte sind
kleiner als Orangen und haben eine sehr lose Schale, die leicht zu
entfernen ist. Sie sind frisch und als Konserve erhältlich; man isst
sie so oder in Obstsalaten. Sie werden auch kandiert, glasiert, zu
Mamelade oder zur Likörherstellung verwendet. Die in Südchina und
Laos heimische Tangerine ist eine kleine süße Orange mit zahlreichen
Kernen. Sie ist leicht an ihrer lose sitzenden, leuchtend
orangeroten Schale zu erkennen.

Orange (Citrus sinensis):

Wie andere Mitglieder der Zitrusfamilie stammt dieses bekannteste
aus China und Südostasien. Es gibt bittere und süße Orangen. Die
Hauptsorten der Bitterorangen sind die blassgelbe GERGAMOTTE (Citrus
bergamia), die vor allem für Parfüm und Duftöle verwendet wird, und
die POMERANZE (C. aurantium), deren bietterer Geschmack sie als
Tafelobst ungeeignet macht. Sie wird hauptsächlich für Marmelade
verwendet; aus der rinde wird Öl extrahiert und für Liköre wie
Curacao ebenso wie für Orangenblütenwasser verwendet. Mit POMERANZEN
werden manchmal Fleisch- und Fischgerichte pikant verfeinert.
SUESSORANGEN (C. sinensis) werden meist frisch verzehrt oder für
Oranensaft gepresst; sie können auch an Obstsalate gegeben werden.
Sie wachsen vor allem in Spanien, Italien, Marokko, Israel,
Südafrika und in den amerikanischen Südstaaten. Man klassifiziert
sie gewöhnlich als NORMALE, BLUT- oder NAVELORANGEN. Verbreitete
Sorten der normalen ORANGEN sind die VALENCIA- und die JAFFAORANGEN;
sie eignen sich gut zum Auspressen und zum Zerteilen in Schnitze für
Salate und Obstsalate. FLORIDA-TEMPLE-ORANEN laufen am Stielende
leicht spitz zu. Obwohl sie als Orangen gehandelt werden, sind sie
ein Kreuzung zwischen Tangerine und Süßorange. Sie sind leicht zu
schälen und können für Salate verwendet werden. Die NOVALORANGEN,
deren Name von einem nebelähnlichen Mal am Stielende herrührt, haben
eine dickere Schale als die normalen O., weshalb man sie leichter
schälen und zerteilen kann. BLUTORANGEN haben häufig eine etwas
narbige Schale und süßes, saftiges, rotes Fruchtfleisch. Die
Süßorange ist das ganze Jahr erhältlich. Die Schale wird häufig auch
in Kuchen gerieben oder kandiert.

Pampelmuse oder Pomelo (C. glandis):

Die größte aller Zitrusfrüchte hat eine dicke Schale und bitteres,
faseriges Fruchtfleisch, ähnlich der Grapefruit. Sie wird im
allgemeinen allein gegessen.

Satsuma (Citrus, spp.):

Sie hat ähnlich wie die Tangerine eine lose Schale und enthält keine
Kerne. Sie kann konserviert werden, wird aber gewöhnlich frisch
gegessen.

FORTSETZUNG Obst VII

#AT Renate

(538) Obst Ix Andere Früchte
Thu, 22 August 2019 14:22:49

Suite Rezept

Titel: Obst Ix (Andere Früchte)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Andere Früchte
-- Banane, Durian o.
-- Zibetfr.,
-- Feige, Granatapfel, Kaki-
-- frucht, Kaktusfeige o.
-- Indische Feige, Planten-
-- Gemüsebanane, Quitte,
-- Rhabarber

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.04.97

Zubereitung:
Banane (Musa, spp.):

Aus den tropischen Ländern kommend, werden Bananen gewöhnlich roh
oder in Obstsalaten gegessen, können jedoch auch kurz gebacken oder
mit braunem Zucker mit Weinbrand oder Rum flambiert werden. Die
Schale der unreifen Frucht ist grün und wird gelb, wenn sie essreif
ist. Bananen sind nahrhaft und reich an Vitamin A.

Durian oder Zibetfrucht (Durio zibethinus):

Eine aus Südostasien stammende Frucht, die dort sher beliebt ist.
Ihr Hauptcharakteristikum ist ein sehr unangenehmer Geruch, der
vielleicht schuld daran ist, dass sie nie eine größere Popularität
erreicht hat. Reif sieht die Haut mattgelb aus und das Fruchfleisch
ist sahnig und kann roh gegessen werden. (Anmerkung von R.Schnapka).
In Malaysia darf die Frucht wegen des Geruchs (der nicht durch
Lüften aus den Räumen zu bekommen ist) weder auf Flughäfen oder in
Hotels verzehrt werden.

Feige (Ficus carica):

Es gibt weiße, purpurne und rote Feigensorten, die heute besonders
in den Mitelmeerländern viel angebaut werden. Gewöhnlich isst man
sie frisch, manche werden konserviert oder für Süßigkeiten verwendet,
viele trocknet man. Sie eignen sich ausgezeichnet zum Backen und für
Nachspeisen und sind auch gedünstet sehr gut. Die Feige stammt
ursprünglich aus Syrien und ist im Sommer und Herbst auf dem markt.

Granatapfel (Punica granatum):

Wahrscheinlich ursprünglich aus Persien, wird der Granatapfel heute
auch in vielen anderen tropischen und subtropischen Gegenden
angebaut. Er hat die Größe einer dicken Orange, eine dünne, aber
harte Schale und mit Saft gefüllte Kerne. Granatapfelsaft dient zur
Aromatisierung von Erfrischungsgetränken; im Mittleren Osten wird er
für Suppen verwendet. Auf den Westindischen Inseln werden
Granatäpfel gekocht und eingemacht. Der Granatapfel zählt zu den
ältesten Früchten überhaupt. Er wird in den Herbstmonaten geerntet
und wegen seines Saftes geschätzt, eignet sich aber auch zu
Geleespeisen. Aus den Samen wird Grenadin hergestellt.

Kakifrucht (Diospyros kaki):

Es gibt verschiedene Sorten; die wichtigsten sind die
NORDAMERIKANISCHE und die ORIENTALISCHE. Die reife Frucht ist
ziemlich weich und hat die Größe und Farbe einer Orange. kakis
können frisch in Obstsalat, als Sorbets oder Kompott gegessen werden.
Die Kaki ist vom Hochsommer bis in den Winter erhältlich.

Kaktusfeige oder Indische Feige (Opuntia ficus-indica):

Diese Kakrusfrucht ist in Amerika beheimatet, wird jetzt aber auch
in anderen Ländern angebaut. Die Früchte sind rot oder gelb und mit
Stacheln bedeckt. Das hellrosa oder weißliche Fruchtfleisch ist von
harten Kernen durchsetzt. Kaktursfeigen werden roh oder gekocht
gegessen. Sie ist in Mexiko beheimatet und von Sommer bis Winter
erhältlich.

Planten, Gemüsebananen (Musa, spp.):

Diese tropische Frucht ist mit der Banane verwandt und hat einen
höheren Stärke- und einen niedrigeren Zuckergehalt als Tafelbananen.
Sie eignet sich nicht zum Rohessen; in der Küche der Westindischen
Inseln wird sie häufig für Suppen und andere Gerichte verwendet.
Planten sind das ganze Jahr erhältlich.

Quitte Cydonia vulgaris/oblonga):

Obwohl eine der ältesten bekannten Früchte, ist sie doch nicht allzu
beliebt. Quitten werden vor allem zu Gelee verkocht und zu
Süßigkeiten verarbeitet; beim Kochen werden sie rötlich. Von dieser
harten und sauren asiatischen Frucht, die vor allem zu Gelee
verkocht wird, gibt es zahlreiche Sorten. Die Japanische Quitte ist
eine nahe Verwandte und wird genauso verwendet.

Rhabarber (Rheum rhaponticum):

Eigentlich ein Gemüse, das aber als Obst verwendet wird. Frischer
Rhabarber wird mit Zucker gekocht, als Kuchenbelag und für Konfitüre
verwendet. Die Blattstiele einer großen, ganzjährigen Pflanze, deren
Heimat vermutlich Tibet ist. Von Januar bis Ende Juli ist Rhabarber
frisch (Treib-bzw. Freilandware) erhältlich, sonst auch als Konserve.
Er wird als Kuchenbelag, Kompott und für Rhabarberwein verwendet.

fortsetzung Obst X

#AT Renate

(537) Obst Iva Beeren
Thu, 22 August 2019 14:22:49

Suite Rezept

Titel: Obst Iva (Beeren)
Kategorien: Info, Obst, Beere
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Schw.Johannisbeere, Rote
-- Johannisbeere, Cranberry,
-- Heidelbeere,
-- Walderdbeere,
-- Stachelbeere, Himbeere,
-- Brombeere,
-- Gartenerdbeere,
-- Loganbeere

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von:
Renate Schnapka
am 22.04.97

Zubereitung:
Brombeere (Rubus ulmifolius):

Eine glänzend schwarze Frucht, die im Frühherbst die Hecken schmückt
und seit über hundert Jahren in Amerika auch kultiviert wird.
Frische Brombeeren ergeben ein erfrischendes Dessert, zumeist werden
sie aber zu Konfitüre oder Gelee eingekocht.

Cranberry (Vaccinium macrocarpon):

Diese große Moosbeerenart wird nur in Amerika angebaut, wächst wild
aber auch in Finnland. Als Tafelobst ist sie zu sauer; gewöhnlich
wird sie zu Moosbeerensauce (Cranberry sauce), die traditionalle
Beilage zu Truthahn, verkocht. Im Winter sind die Beeren frisch
erhältlich, sonst als Konserve oder tiefgefroren.

Gartenerdbeere (Fragarius, spp.)

Die von der amerikanischen Scharlacherdbeere abstammende
Gartenerdbeere kann- je nach Sorte- von sehr unterschiedlicher Größe
sein und ist als Tafelobst am besten, kann aber auch als Tortenbelag
und für Konfitüre verwendet werden.

Heidelbeere (Vaccinium, spp.):

Diese etwas herbe, ursprünglich wildwachsende Frucht wird heute
kommerziell angebaut. Heidelbeeren isst man roh mit Zucker und Sahne;
man kann auch Suppen, Kompott, Konfitüre und Kuchen daraus
zubereiten.

Himbeere (Rubus idacus):

Himbeeren werden oft zweimal geerntet, im Sommer und im Herbst; die
zweiten sind oft kleiner, aber saftiger. Himbeeren werden roh mit
Sahne und Zucker gegessen oder für Kompott, Konfitüre, Sorbets und
andere Nachspeisen verwendet.

Loganbeere (Rubus loganobaccus):

Diese Kreuzung zwischen Himbeere und Brombeere, in Kalifornien von
einem Schotten gezüchtet, vereinigt die besten Eigenschaften beider
Beeren in sich.

Rote Johannisbeere (Rebis rubrum):

Sie sind als Tafelobst fast zu sauer, aber es gibt viele andere
Verwendungsmöglichkeiten für diese Sommerfrucht; Johannisbeergelee
und
-konfitüre ist ausgezeichnet zu Lammbraten, Geflügel und Wild; wenn
man die Rispen in leicht geschlagenes Eiweiß taucht und dann mit
feinem Zucker überzieht, erhält man eine einfache, aber effektvolle
Tischdekoration!

Schwarze Johannisbeere (Rebis nigrum):

Diese Sommerfrüchte werden gewöhnlich ohne Stiele verkauft und meist
gekocht gegessen. Sie sind auch eingemacht ausgezeichnet und
verleihen dem berühmten französischen Cassis-Likör seinen typischen
Geschmack.

Stachelbeere (Rebis großularia):

Die in Europa seit dem Mittelalter bekannten und beliebten
Stachelbeeren sind Sommerfrüchte mit einer sehr kurzen Saison. Süße
Sorten schmecken roh köstlich, herbere sind eingemacht besser und
können für viele Nachspeisen verwendet werden.

Walderdbeere (Fragaria, spp.):

Sie ist kleiner und aromatischer als die Gartenerdbeere und wird
meist frisch gegessen und braucht nicht entstielt zu werden.

FORTSETZUNG Obst V

#AT Renate

(536) Obst Iv Beerenobst
Thu, 22 August 2019 14:22:49

Suite Rezept

Titel: Obst Iv (Beerenobst)
Kategorien: Info, Obst, Beere
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Beerenobst

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von:
Renate Schnapka
am 21.04.97

Zubereitung:
Arbutus (Arbutus unedo):

Diese fast geschmacklose Beere ist die Frucht des Erdbeerbaums. Sie
wird hauptsächlich angemacht und zur Alkoholgewinnung verwendet.

Blaubeere, Heidelbeere (Vaccinium, spp.):

Diese kleine dunkelblaue Frucht reift im Sommer. Sie kann frisch
oder mit Zucker gekocht gegessen werden. Auch als Kuchenbelag, in
Ausläufen und eingemacht sehr beliebt.

Brombeere (Rubus fruticosus):

Im Spätsommer und Frühherbst erhältlich, wird diese nahrhafte Frucht
im allgemeinen frisch gegessen, oder sie kann eingekocht, für Kuchen
und Sirup verwendet werden. Brombeeren sollen auch bie Mund- und
Rachenleiden helfen.

Büffelbeere oder Büffeljohannisbeere (Shepherdia argentea):

Die herbe gelbe Frucht eines nordamerikanischen Ölweidengewächses
von der Größe einer Johannisbeere, mit einem Kern. Man verwendet sie
für Kuchen, Marmeladen und zum Einkochen.

Erdbeere (Fragaria spp.):

Die aus Amerika stammenden GARTENERDBEEREN sind frisch oder gefroren
erhältlich und schmecken köstlich allein oder mit Sahne. Sie können
eingekocht werden oder zu Kaltschalen, Kuchen und vielen Süßspeisen
verwendet werden. Die Erntezeit ist im Spätfrühling und Frühsommer,
doch sie sind das ganze Jahr über erhältlich. Die WALDERDBEERE ist
kleiner und geschmackvoller als die gezüchtete Erdbeere und kann
genauso verwendet werden.

Erdkirsche (Physalis fruinosa):

Eine süße, leicht säuerliche Frucht mit einer laternenförmigen Hülse;
sie wird normalerweise eingekocht, kann aber auch roh gegessen
werden.

Amerikanische Heidelbeere (Gaylusacia frondosa):

Eine Blaubeerenart, die in einigen Gegenden von Amerika wild wächst.
Die süße Beere wird frisch gegessen oder in nachspeisen und Kuchen
verwendet.

Himbeere (Rubus idäus):

Himbeeren reifen im Hochsommer. Diese sehr aromatischen Beeren sind
frisch oder gefroren erhältlich und können frisch gegessen bzw. für
Süßspeisen, Getränke und zum Einmachen verwendet werden. Sie gelten
auch als harntreibend.

Honigbeere (Rubus, spp.):

Verwandt mit der Himbeere, kann die Honigbeere roh gegessen oder als
Dessert gekocht und eingemacht werden.

Rote Johannisbeere (Ribes rubrum):

Eine rote, durchsichtige, ziemlich saure Beere. Man kann sie frisch
essen; häufiger wird sie eingekocht, zu Sirup und Wein verarbeitet.
Ihr Saft gilt als sehr wirksames harntreibendes Mittel. Die Beeren
sind während des Sommers erhältlich.

Schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum):

Die süße schwarze Frucht ist bekannt als Grundlage für den
Cassislikör, aber sie kann auch gekocht als Dessert zu Konfitüre
verarbeitet werden. Man schreibt ihr auch eine Heilwirkung bei
Arthritis zu. Es ist eine Sommerfrucht.

Weiße Johannisbeere (Ribes sativum):

Sie ist weniger sauer als die Rote Joahnnisbeere und wird roh oder
eingemacht gegessen.

Kapstachelbeere (Physalis peruviana):

Diese gelbe Beere ähnelt der Erdkirsche; sie kann roh gegessen
werden, wird aber häufiger eingekocht.

Kratzbeere (Rubus cäsius):

Eine kleine wildwachsende, auch als Kroatzbeere bekannte Beere, die
normalerweise zu Nachspeisen oder Konfitüre verkocht wird.

Loganbeere (Rubus loganbaccus):

Diese dunkelrote Frucht ist eine nordamerikanische Kreuzung von
Brombeere und Himbeere. Sie ist als Konserve und im Hochsommer
frisch erhältlich.

FORTSETZUNG OBST IVa

#AT Renate

(535) Obst Iii Allgemeine Info + Steinobst
Thu, 22 August 2019 14:22:48

Suite Rezept

Titel: Obst Iii (Allgemeine Info + Steinobst)
Kategorien: Info, Obst, Steinobst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Allgemeine Info über
-- Obst
-- Steinobst

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von:
Renate Schnapka
am 21.04.97

Zubereitung:
Zuckern sie Erdbeeren nicht im voraus, denn der Zucker zieht den
Saft und die Frucht wird matschig. Rote, Schwarze und die selteneren
Weißen Johannisbeeren müssen entstielt werden, eine Arbeit, die
weniger mühsam ist, wenn man die Beeren mit einer Gabel vom Stiel
abzieht.Die meisten Beeren geben eine ganze Menge Saft ab; fügen Sie
etwas Zucker hinzu und kochen Sie sie kurz auf, damit sie ganz
bleiben.

Melonen sollten erst unmittelbat vor dem Servieren vorbereitet
werden; sonst büßen sie etwas von ihrem feinen Aroma ein.

Geschälte Bananen, Äpfel und Birnen werden an der Luft braun und
sollten deshalb in gesäuertes Wasser getaucht werden (Wasser mit
einem Spritzer Zitronensaft oder einem Teelöffel voll Weinstein oder
Ascorbinsäure).

Wenn Sie frisches Obst einmachen, verwenden Sie am besten leicht
unreife Früchte, die den höchsten Pektingehalt haben.

STEINOBST:

:Aprikose (Prunus, spp.):

Eine Frucht, die ursprünglich aus China kommt, aber jetzt überall
erhältlich ist. Sie wird frisch gegessen und für Küchen und Kompott
verwendet. Sie ist auch in Dosen und getrocknet erhältlich in
Trockenform wird sie meist gedünstet.

Dattel (Phonix, spp.):

Hauptsächlich in den Wüstenoasen der arabischen Halbinsel angebaut,
wachsen aber auch in Südcarolina und Arizona. Die jetzt angebauten
beliebtesten Dattelsorten, z.B. Medjool und Deglet Noor, sind - wie
ihre Namen verraten- arabischen Ursprungs. Datteln werden frisch
oder getrocknet angeboten; man kann sie als Garnierung für eine
Obstschale servieren oder mit Weichkäse füllen. Datteln lassen sich
auch gut einfrieren und können so längere Zeit aufgehoben werden.

Kirsche (Prunus, spp.):

Zu den bekanntesten Ssskirschen gehören die weichfleischigen
Ochsenherzkirschen, die Bigarreau Napolon und die Hedelfinger
Riesenkirsche; zu den beliebtesten Sauerkirschen zählen die
tiefdunklen Schattenmorellen, die Diemitzer und die Königliche
Amarelle. Alle werden als Tafelobst, Kompott oder Kuchenbelag
verwendet und sind frisch oder in Dosen erhältlich.

Loquat oder Japanische Mispel (Eriobotrya japonica):

Sie gehört zur gleichen botanischen Familie wie der Apfel.
Ursprünglich aus China und Japan, ist sie heute auch in den
Mittelmeeländern weit verbreitet. Die gelbe birnenförmige Frucht hat
die Größe eines Holzapfels. Sie kann frisch oder gedünstet gegessen
werden und wird auch zu Konfitüre verarbeitet.

Mispel (Mespilus germanica):

Eine Frucht von der Größe eines kleinen Apfels, mit einer braunen
Schale und festem Fleisch. Sie ist in Vorderasien heimisch und wird
vornehmlich in Italien angebaut. Sie wird im allgemeinen frisch
gegessen, kann aber auch eingemacht werden.

Nektarine (Prunus, spp.):

Eine Kreuzung zwischen Pfirsich und Pflaume, die frisch gegessen
oder gekocht und zu Konfitüre verarbeitet werden kann.

Pfirsich (Prunus, spp.):

Die sehr zahlreichen Sorten werden gewöhnlich nach solchen mit
leicht auslösbarem und solchen mit am Fleisch haftendem Stein
unterschieden. Die ersteren werden bevorzugt frisch gegessen und
konserviert oder getrocknet. Die letzteren mit hellerem Fleisch sind
zum Dünsten geeignet.

Pflaumen (Prunus, spp.):

Viele verschiedene Sorten sind erhältlich. Die PFLAUMENSCHLEHE ist
mit der Damaszenerpflaume verwandt und in Europa beheimatet. Sie
wird hauptsächlich für Konfitüre verwendet. Die ZWETSCHGE ist eine
europäische Sorte, die im Gegensatz zu anderen weniger zum Rohessen
geeignet ist. Sie ist sehr dunkel und sauer und hat eine dicke Haus.
Sie eignet sich ausgezeichnet zum Einmachen. Die REINECLAUDE ist
eine Pflaume mit gelbgrüner Haut. Diese Sorte ist die süßeste und
hat den besten Geschmack. Die MIRABELLE ist eine kleine goldgelbe
Pflaume; man isst sie gedünstet, als Konfitüte und macht Likör
daraus. Die SCHLEHE ist wegen ihrer Säure nicht essbar. In
Frankreich wird sie destilliert und zu Likör verarbeitet; in anderen
Gegenden mach tman Konfitüre daraus. Die meisten Pflaumen können
frisch gegessen werden und aus allen Sorten kann man Konfitüre oder
Kompott machen. Kochpflaumen, die sich durch Säure und saftloses
Fleisch auszeichnen, werden in verschiedenen Sorten angeboten und
normalerweise zu Konfitüren verarbeitet. Pflaumen sind frisch,
konserviert und getrocknet erhältlich.

FORTSETZUNG OBST IV

#AT Renate

(534) Basische Ernährung 3: Wie Koche Ich Mich Jetzt Ge
Thu, 22 August 2019 14:22:48

Suite Rezept

Titel: Basische Ernährung 3: Wie Koche Ich Mich Jetzt Gesund?
Kategorien: Info
Menge: 1 Portionen

Zutaten:
-- Thema: Basische
-- Ernährung
-- Info Allgemein z. Fasten

QUELLE
Wer ist Gesundheitskiller
Nr. 1? v. G.Friebel-
Röhrig
und E.Wellmann
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.05.97

Zubereitung:
Dieses Kapitel ist gar nicht so einfach zu schreiben. Bitte, lesen
Sie es sehr sorgfältig durch, besonders wenn Sie, lieber Leser, sehr
krank sein sollten. In diesem Falle ist dieses Kapitel von äußerster
Wichtigkeit. Mit den Jahre haben Dr. Hoffmann und ich eine ganze
Menge hinsichtlich richtiger Ernährung für Schwerstkranke
hrausgefunden. Man kann nämlich auch einen Menschen mit "richtiger"
Nahrung töten, vor allen Dingen dann, wenn sein Körper auch noch von
Medikamenten überflutet worden ist oder er die Chemie oder
Bestrahlung hinter sich gebracht hat.

Fangen wir also mal mit den Schwerstkranken unter uns an oder auch
mit den Menschen, die unter starken Schmerzen, Krebs, Rheuma,
Neurodermitits, Pilzen etc. leiden.

ZURST MUSS ICH DARAUF HINWEISEN, DASS SIE BEI UMSTELLEN IHRER
ERNAEHRUNG MIT STARKEN UMSTELLUNGSSCHMERZEN RECHNEN MUESSEN.

Das Sollte Sie aber nicht davon abhalten zu beginnen. Sie müssen nur
daran denken, dass es nur Ihr Körper ist, der sich hier verzweifelt
wehrt und sie ärgert. Er muss ja kräftig mitarbeiten, wenn Sie Ihr
Leben verändern. Bisher lebte er ja so bequem, und Sie taten alles,
um dem Körper das bequeme Leben zu erleichtern. Sie wurden darüber
krank, denn die Seele spielte nicht mehr mit.

Sie haben also viele Jahre gesündigt, verlieren Sie jetzt nicht den
Mut, wenn es Ihrer Meinung nach zu langsam bergauf geht. Jahre
können einfach nicht in ein paar Tagen ersetzt werden. Sie müssen
sich vor allen Dingen auch noch sehr vorsichtig umstellen.

Sie brauchen jetzt nicht in Panik zu verfallen, zusammen schaffen
wir es ganz sicher. Nichts verkniffen sehen, das ist das oberste
Gebot. Humor muss dabei sein, sonst können Sie jede Umstellung
vergessen, weil Sie es dann nur für kurze Zeit machen und dann
vielelicht noch kränker werden.

Ihnen fehlen vor allen Dingen viele Vitamine und Spurenelemente, von
den Aminosäuren ganz abgesehen. Vor allen Dingen fehlt Ihnen auch
der Sauerstoff im Blut. Darüber haben Sie ja jetzt schon ausführlich
einiges erfahren dürfen.

Wenn Sie hören, dass Fasten das MESSER des Internisten ist, dann
verfallen Sie nicht dem Wahn und fangen sofort damit an. Natürlich
müssten Sie sich jetzt sehr schnell entgiften. Aber so geht es nicht.
Was halt ganz wichtig bei Fastenbeginn ist, dass man sich vorher
klar ist, dass man viele Mängel hinsichtlich Vitaminen und
Spurenelementen hat. Beginnt man also mit dem Fasten, bevor man
diese Mängel ausgeglichen hat, könnte es auch Folgen haben. Das
Fasten ist bei Krebs, Rheuma und auch bei Depressionen eine
ausgezeichnete Angelegenheit. Vielelicht steht deswegen in jedem
Fastenbuch, dass diese Gruppen unter uns nicht fasten dürfen. Ich
habe es damals aus "Versehen" gemacht. Die Chemo-Therapie hat mich
dazu gebracht, dass ich immer viele Tage nichts essen konnte.

Oberstes Gebot am Fastenbeginn ist also, zuerst einmal 2-3 Wochen
lang viele alate und viel Gemüse zu sich zu nehmen. Auch nehmen Sie
Vitamin C (Acerolakirsche), B, E, Lebertran (Fa. Lamotte), 1 Teel.
Heilerde und Kanne-Brottrunk mit Wasser verdünnt zu sich. Ganz
wichtig ist das Trinken, 2-3 Liter täglich. Kräutertees nach Maria
Treben sind empfehlenswert. Sie hat ausführlich in ihrem Buch
"Gesundheit aus der Apotheke Gottes" die Tees für alle Erkrankunge
beschrieben.

Wenn Sie sehr krank sind, würde ich zuerst mit einem 1EL Lebertran
beginnen, ein paar Tage später dann 1TL Heilerde täglich dazunehmen,
dann mit dem Brottrunk beginnen, auch die Vitamine nach und nach dem
Körper täglich zuführen. Nicht alles auf einmal. Ihr Körper würde
"aufschreien" und sich durch starke Schmerzen möglicherweise zur
Wehr setzen. Wichtig ist auch, dass Sie Magnesium, Zink und Kalium
dazunehmen. Ganz wichti wäre es, wenn Sie sich von einem guten Arzt
oder Heilpraktiker austesten ließen. Sie können aber auch eine Haar-/
Blutanalyse erstellen lassen. Genaue Informationen darüber sind in
dem Buch "Nahrung für deine Seele" enthalten.

Wie man selbst Gemüsebrühen herstellt, steht in unserem Rezeptteil.
Ebenfalls lesen Sie dort über Gemüsepfannen mit Hirse, Kartoffeln,
Butter und Sahne. Im übrigen sind unsere Rezepte so ausgerichtet,
dass man sie alle essen kann. Nur für Scherstkranke würde ich
empfehlen, dass sie die Rezepte mit dem Wort VARIANTE, FLEISCH,
HAFER und DINKEL erst nachkochen, wenn sie sich sehr wohl fühlen.
Das kann mitunter bis zu einem jahr dauern, bis sie sich so
entgiftet haben, dass sie dann auch diese Rezepte genießen dürfen.

Nochmals: Zu Anfang sehr viele Salate, Gemüse, Keimlinge, kein Brot.
Sehr wichtig ist jetzt der Teststreifen. Er zeigt Ihnen sofort an,
was Sie persönlich am besten vertragen können. Sie müssen sich zu
Anfang wirklich bemühen, sich nur basisch zu bekochen. Die
Teststreifchen zeigen an, was Sie am besten vertragen können. Es
gibt Menschen, die allergisch auf die Karotte reagieren, andere
wieder auf Sellerie. Wie gesagt, Sie können es sehr schnell mit dem
Reststreifen herausfinden. Schnell werden Sie auch merken, wenn der
Streifen lila, also basisch ist, dass Sie dann keine Schmerzen mehr
haben.

Fortsetzung: Basische Ernährung 4: Wie koche ich ......

#AT Renate

(533) Obst Ii Allgemeine Info
Thu, 22 August 2019 14:22:47

Suite Rezept

Titel: Obst Ii (Allgemeine Info)
Kategorien: Info, Obst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Allgemeine Info über
-- Obst

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von:
Renate Schnapka
am 20.04.97

Zubereitung:
Die Kreuzung von Elternfplanzen, die genetisch ungleich oder auf
charakteristische Weise verschieden sind, ergibt eine Hybridzüchtung.
Wenn man eine Grapefruit mit einer Tangerine kreuzt, entsteht eine
Frucht, die einige Merkmale beider Gattungen augweist, in diesem
Fall die Tangelo. Die Familie der Zitrusfrüchte hat von allen am
besten auf die Hybridisation reagiert. Einige Beispiele sind die
Uglifrucht, eine Kreuzung von Tangerine und Grapefruit; die
Clementine, eine Hybride aus Tangerine und Süßorange; und die
Citrange, die aus einer Kreuzung von Zitrone und Orange entstand.
Versuche, Abarten der Kumquat, einer in China beheimateten
Zitrusfrucht, zu züchten, ergaben die Limequats, Orangequats und
Citrangequats.

Viele dieser Hybriden mögen sich als bloße botanische Kuriositäten
mit geringer kommerzialieller Bedeutung erweisen, aber einige werden
auf dem Weltmarkt bereits populär. Die Clementine, eine Kreuzung
zwischen Orange und einer Tangerinensorte und nach ihrem ersten
Züchter, dem Trappistenmönch Père Clément benannt, ist ein Beispiel
dafür.

Einige saisonabhängige Obstsorten haben eine attraktive Qualität
oder finden ungewöhnlichen Anklang; Beispiele sind die Blutorangen,
rotfleischige Grapefruit und rote Bananen mit rose Fleisch.
Blutorangen enthalten ein rotes Pigment, das Anthocyanon, das dem
Fleisch der Orange die Röte verleiht, wähend die Thompson-Sorte der
rotfleischigen Grapefruit ihre Farbe einem Karotinpigment, den
Lycopen, verdankt.

KOMMERZIELLE VERWERTUNG VON OBST:

Alle Zitrusfrüchte enthalten in ihrer Schale aromatische Öle-Öle,
die zum Kochen und bei der Likörherstellung verwendet werden und die
in der Parfümindustrie unentbehrlich sind. Limonenöl wird vielfach
als Aromastoff gebraucht, und die Schale von bitteren Orangen wie
der Bergamotte und der Sevilla-Orange liefert Nerolioel und
Bergamottöl für Parfüm.

Zahllose Früchte werden als Aromastoffe für Liköre und Branntweine
verwendet; zu den berühmtesten zählen der Curacao aus Orangen und
das Kirschwasser.

Zitronensäure, die hauptsächlich aus dem Fruchtfleisch gewonnen wird,
ist ein nützliches Nebenprodukt der Zitronen. In Kristallform
verarbeitet wird sie zum Aromatisieren von belebenden Getränken und
Konfekt verwendet. Enzyme aus Papayas und Ananas sind in
Fleischzartmachern enthalten, weil sie zur Spaltung von Proteinen
beitragen.

Viele Fruchtaromen, wie Bananen-, Birnen-, Orangen- und Ananasaroma,
sind für die Nahrungsmittelindustrie künstlich hergestellt worden,
und diese synthetischen Produkte sind besonders bei der Herstellung
von Speiseeis und Getränken nützlich.

EINKAUF UND LAGERUNG VON OBST:

Beim Einkauf von Früchten ist auf weiche Stellen oder Druckstellen
zu achten. Kaufen Sie möglichst ofen ausliegende Produkte und
verlassen Sie sich lieber nicht auf abgepacktes Obst; kaufen Sie
auch aus geschmacklichen und ökonomischen Gründen Saisonobst. Die
Methoden, um den Grad der reife festzustellen, sind bei jeder
einzelnen Obstsorte verschieden.

Wenn Sie die Frucht nicht sofort essen wollen, empfiehlt sich,
leicht unreife Ware zu kaufen und sie zu Hause einen bis drei Tage
lang reifen zu lassen. Die meisten Früchte sollten im Kühlschrank
aufbewahrt werden, wähend unreifes Obst bei Zimmertemperatur
gelagert werden kann. Alle Früchte haben individuelle Merkmale, und
man kann unmöglich eine allgemeine Regel dafür aufstellen, wann eine
jeweils essreif ist.

OBST IN DER KUECHE:

Frische, eingemachte oder getrocknete Früchte finden vielfältige
Verwendung in der Küche. Sie können roh in Salaten, mit Käse als
Desseert gegessen, mit Fleisch oder allein gekocht werden.

Zucker- und Säuregehalt der Frucht tragen wesentlich zu ihrem
Geschmack und dem ihr zugedachten Verwendungszweck bei- ob sie zum
Kochen oder al sfrische Dessertfrucht gedacht ist. Kochäpfel
beispielsweise enthalten wenig Zucker, aber viel Apfelsäure; sie
werden beim Kochen leicht breiig, während Dessertäpfel fest bleiben.
Kochapfelsorten sind auch am besten zum Backen geeignet. Verwenden
Sie Dessertäpfel für gedünsteten Rotkohl und für Rezepte, für die
festkochende Apfelstücke nötig sind.

Zitrusfrüchte für Salate oder Kompott sollten mit einem Messer
geschält werden, um das Weiße zu entfernen. Im Idealfall sollten
auch das innere Gehäuse, die Kerne und ide Segmenthäute entfernt
werden. Soll mit der Schale von Zitrusfrüchten gewürzt werden, nimmt
man einen kartoffelschäler und löst nur die oberste Schicht ab. Wird
eine größere Menge gebraucht, um eine Nachspeise zu aromatisieren,
nimmt man die ganze Schale, bindet die Teile zusammen und blanchiert
sie mehrmals. Dann wird sie abgetrocknet und in Zuckersirup gelegt.
Soll die Schale der Zitrusfrucht zum Süßen verwendet werden, reibt
man die Schale mit einem Stück Würfelzucker ein, bevor man sie ans
Dessert gibt.

FORTSETZUNG: OBST III

#AT Renate

(532) Obst Grillen - Info
Thu, 22 August 2019 14:22:47

Suite Rezept

Titel: Obst Grillen - Info
Kategorien: Grillen, Obst, Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
Nach Wunsch - siehe unten

QUELLE
Nick Sundberg, emazing.
com
-- Erfasst *RK* 26.05.2001 von
-- Micha Eppendorf #AT Micha

Zubereitung:
Bei der Vorbereitung von Grill-Feten sollte man auf keinen Fall
vergessen, Obst mit einzuplanen. Die Mischung von rauchigen und
süßen Aromen kann ausgesprochen angenehm sein. Die dunklen
Grillmarken sehen außerdem auch noch attraktiv aus. Früchte sollten
immer nur kurz gegart werden. Man mischt sie unter Salate (Birnen
oder Mangos), Pizze (Ananas) und Desserts (Bananen oder Pfirsiche).