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(1101)
(551) Okra, Infos
Thu, 22 August 2019 14:22:55

Suite Rezept

Titel: Okra, Infos
Kategorien: Gemüse, Frisch, Okra, Info
Menge: 1 Text

Zutaten:
Okra
Gombo

QUELLE
Gepostet von Franz Betzel
10.10.94
textlich leicht angepasst

Zubereitung:
Die Okra- oder Gombo-Schote ist die Frucht einer einjährigen, aus
den tropischen und subtropischen Gebieten Asiens stammenden Eibisch-
Art. Sie kommt heute in allen Erdteilen außer Australien vor. Die
etwa fingerlange Schote sieht so ähnlich aus wie eine Peperoni, die
essbare Haut ist aber in Farbe und Konsistenz der Zucchini ähnlich.
In der Frucht befinden sich kleine, runde, weiße Samenkörner, die in
Afrika geröstet werden und als Kaffee-Ersatz dienen.

Die Okra kann frisch gegessen, gekocht, oder auch getrocknet werden.
Der Geschmack erinnert leicht an Bohnen. Vor dem Kochen werden sie
gewaschen und evtl. Flaum auf der Schale weggerieben. Der
Stielansatz wird entfernt. Gekochte Okras nehmen eine sirupartige
Form an und werden z.B. zum Andicken von Suppen verwendet, aber auch
als Gemüse. Um die Schleimabsonderung etwas zu verringern, kann man
sie vor der Verwendung als Gemüse einige Minuten in Salzwasser, dem
ein Schuss Essig zugegeben wurde, blanchieren.

Das strauchartige, etwa 1,80 m hoch werdende Okragewächs kann man in
unseren Breiten nicht mit Erfolg anpflanzen. Okrakonserven kommen
vor allem aus Griechenland und Bulgarien.

Nährwert: Okras enthalten die Vitamine A und C sowie Kalzium. 100 g
haben etwa 138 kJ (33 kcal).

#AT Rene

(550) Okra Bamias, Ladyfinger - Basisinfo
Thu, 22 August 2019 14:22:55

Suite Rezept

Titel: Okra (Bamias, Ladyfinger) - Basisinfo
Kategorien: Gemüse, Frisch, Okra, Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
Okra

QUELLE
Nach: dtv-Küchenlexikon
Erfasst: Ulli Fetzer

Zubereitung:
Okra, Gombos, Gambos, Gumbos, Bamias, Ladyfinger sind alles Synonyme
für die unreifen Früchte der Rosenpappel, einer Eibischart, deren
Heimat Mittelamerika ist. Heute werden die Okras auch in Südeuropa
und im Nahen Osten angebaut. Sie sehen aus wie kleine pelzige
Paprikaschoten. Die schlanken Schoten kommen als Okras, die
rundllichen Schoten als Bamias in den Handel, frisch, getrocknet
oder als Konserve. Die schlanken Okras werden im allgemeinen
bevorzugt. Die Okras enthalten eine gallertartige Masse, die bei
richtiger Zubereitung aber keineswegs stört.

Vorbereitung: Die Okraschoten waschen, den Stiel der Schoten nur so
weit abschneiden, dass die Frucht nicht verletzt wird und das Innere
ausläuft, die trockene Spitze kappen, in leicht gesalzenem und mit
Essig versetztem Wasser vorkochen und nach Rezept weiterverarbeiten.
Getrocknete Okras müssen 24 Stunden gewässert werden, bevor sie
zubereitet werden.

#AT Rene

(549) Okara-Sesam-Mais-Kräcker
Thu, 22 August 2019 14:22:54

Suite Rezept

Titel: Okara-Sesam-Mais-Kräcker
Kategorien: Backen, Brot, Okara, Sesam, Info
Menge: 1 Rezept

200 Gramm Okara; (*)
150 Gramm Maismehl
150 Gramm Ruchmehl; oder gesiebtes
-- Vollkornmehl
100 Gramm Sesamsamen
1,5 Teel. Meersalz
6 Essl. Maiskeimöl

NACH EINEM REZEPT VON
-- Verena Krieger
-- MM von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Alle Zutaten außer dem Öl vermischen. Das Öl zugeben und einen Teig
bilden. Wenn das Okara sehr trocken ist, wenig kaltes Wasser
beifügen. Den Teig ein paar Minuten kneten. So dünn wie möglich auf
ein Backpergament ausrollen und auf ein Backblech legen. Mit einem
Teigrädchen gitterartig durchschneiden und jeden Kräcker mit einem
Gabelstich versehen. Bei mittlerer Hitze fünfzehn bis zwanzig
Minuten backen.

(*) Okara ist das japanische Fachwort für die Faserrückstände der
Sojabohnen, welche bei der Tofuherstellung anfallen. Es enthält noch
etwa 4 o/o Eiweiß und ist essbar, aber infolge seines hohen
Fasergehaltes schwer verdaulich. Es sollte deshalb nur in kleineren
Mengen und nur in gekochter oder gebackener Form gegessen werden. Es
eignet sich als Eiweiß- und Faserstoffzusatz in selbsgebackenem Brot,
in Suppe, Frikadellen oder in Kuchen und Gebäck, wo es einen Teil
der Nüsse ersetzen kann. Okara ist weniger lang haltbar als Tofu.
Durch Trocknen kann es haltbarer gemacht werden.

#NI ** #NO Gepostet von Rene Gagnaux #AT Rene

(548) Okara-Makroenli
Thu, 22 August 2019 14:22:54

Suite Rezept

Titel: Okara-Makroenli
Kategorien: Backen, Gebäck, Okara, Haselnuss, Info
Menge: 1 Rezept

150 Gramm Okara; (*)
100 Gramm Haselnüsse; gemahlen
100 Gramm Ruchmehl; o. gesiebtes
-- Vollkornmehl
100 Gramm Vollrohrzucker
50 Gramm Butter; oder Öl
1 Essl. Abgeriebene Zitronenschale
1 Teel. Zimt
1 Teel. Vanillezucker
1 Prise Muskat
1 Prise Meersalz

NACH EINEM REZEPT VON
-- Verena Krieger
-- MM von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Alle Zutaten mischen und so lange kneten, bis eine gleichmäßige
Masse entsteht. Mit einem Teelöffel Häufchen abstechen und auf ein
eingefettetes Backblech geben. Nach Belieben flach drücken und bei
mittlerer Hitze zwanzig bis dreißig Minuten backen.

(*) Okara ist das japanische Fachwort für die Faserrückstände der
Sojabohnen, welche bei der Tofuherstellung anfallen. Es enthält noch
etwa 4 o/o Eiweiß und ist essbar, aber infolge seines hohen
Fasergehaltes schwer verdaulich. Es sollte deshalb nur in kleineren
Mengen und nur in gekochter oder gebackener Form gegessen werden. Es
eignet sich als Eiweiß- und Faserstoffzusatz in selbsgebackenem Brot,
in Suppe, Frikadellen oder in Kuchen und Gebäck, wo es einen Teil
der Nüsse ersetzen kann. Okara ist weniger lang haltbar als Tofu.
Durch Trocknen kann es haltbarer gemacht werden.

#NI ** #NO Gepostet von Rene Gagnaux #AT Rene

(547) Österreichs Weine Info
Thu, 22 August 2019 14:22:53

Suite Rezept

Titel: Österreichs Weine (Info)
Kategorien: Info, Drinks
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
SWR 13.09.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Österreich ist altes Weinland. Schon die Kelten haben um 500 v. Chr.
Wein angebaut, unter Karl dem Großen blüht die Branche richtig auf.
Heute stehen knapp 50.000 Ha Land unter Reben (knapp 1/2 der
deutschen Rebfläche). Österreich produziert zwischen 2 und knapp 3
Mio Hl Wein pro Jahr (nur 1/4 bis 1/3 der deutschen Ernte). Die
Erträge sind eben nur halb so hoch wie bei uns! Das war nicht immer
so. Österreich hat mit dem Glykol-Skandal von 1985 eine Trendwende
vollzogen hin zu mehr Qualität. Seitdem hat sich das Image vor allem
durch die Arbeit von Top-Winzern sehr verbessert. Hugh Johnson
schreibt: "Alle Weine sind es wert, probiert zu werden." Allerdings
zahlen sich die Bemühungen für die Masse der Weinbauern am Markt
noch nicht wirklich aus - die Erzeugerpreise (für Weißwein) sind
kaum höher als in Deutschland. Allerdings können die Winzer an der
Donau und am Neusiedlersee zumindest damit rechnen, dass ihnen die
Verbraucher im eigenen Land die Weine abkaufen. Mehr als 80% des
Verbrauchs ist Inlandswein. Nur im Billig-Segment gibt es
nennenswerte Import für EU-Billig-Verschnitte (in der "Austro-
Magnum"-2-Liter-Flasche).

Struktur: 32.000 Winzer gibt es in Österreich. zwei Drittel davon
sind Nebenerwerbsbetrie-be. Die Struktur ist also der in Deutschland
ziemlich ähnlich.

Klima: Die Bedingungen sind kontinentaler als in Deutschland - die
Winter sind kälter, die Sommer heißer.

Rebsorten: Die österreichische Rebsorte schlechthin ist der Grüne
Veltliner. Mehr als ein Drittel der Weinberge sind damit bestockt
und sie kommt auch praktisch nur dort vor. Welschriesling (9%),
Müller-Thurgau (7%), Weißburgunder (6%) und Riesling (4%) folgen.
Die Roten nehmen ue (1/4?) der Fläche ein. Die österreichische
Neuzüchtung Zweigelt (9%) liegt vor Blaufränkisch (der in
Deutschland Lemberger heißt) und Portugieser (je ca 5%). Kleine
Mengenanteile aber beachtliche Bedeutung haben regionale
Spezialitäten wie der Neuburger, Zierfandler und Rotgipfler. Eine
Spezialität der Steiermark ist der blaue Wildbacher (1% der
Anbaufläche) aus der der hellrote, sehr herbe "Schilcher" gekeltert
wird. Dazu kommen internationale Sorten wie Sauvignon blanc oder
Chardonnay (der hier Morillon heißt).

Die Regionen: Österreich leistet sich eine Vielfalt von 18
selbständigen Weinbaugebieten. Das Weinviertel im Norden ist das
größte, aber nicht unbedingt renommierteste. Entlang der Donau
ziehen sich die Wachau und Kamptal-Donauland (berühmte Riesling/
Veltliner) sowie Donauland-Carnuntum. Neusiedlersee und
Neusiedlersee/Hügelland (edelsüße Weine) ziehen sich rund um den
gleichnamigen See. Und im Süden schließen sich Burgenland und
Steiermark an.

Die Weine: Österreich hat eine ähnliche Vielfalt an Rebsorten und
Gebieten (18 Weinbau-Regionen) wie Deutschland.Die Winzer versuchen
mit unterschiedlichen Konzepten damit fertig zu werden. Auf der
einen Seite pflegen die Top-Betriebe diese Vielfalt, auf der anderen
werden viele Weine zu Markenweinen verschnitten (die auch in
deutschen Supermärkten zu haben sind). Die Vielfalt wird dadurch
unübersichtlich, dass es in den verschiedenen Regionen auch noch
unterschiedliche Qualitätsbezeichnungen gibt. Grundsätzlich gilt
eine Einteilung in Tafel-, Land- und Qualitätsweine samt deren
Steigerung in Kabinett, Spätlese usw. (parall zu den deutschen
Bezeichnungen) aber ergänzt um "Strohwein" (aus getrockneten
Trauben) und "Ausbruch" (eine Art Beerenauslese versetzt mit
einfacheren Mosten). Aber in der Wachau nennt der Qualitätsverband
Vinea Wachau trockne Weiße traditioneller Rebsorten auch noch
Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Einfacher wird es für den
Verbraucher allerdings dadurch, dass östereichische Weine weit
überwiegend trocken sind. Eine Ausnahme bilden nur edelsüße Weine,
z.B. die "Ruster" vom Neusiedlersee. Vom Typ her sind die Weine den
deutschen nicht unähnlich. Weinpapst Robert Parker schreibt aber
exemplarisch für den Riesling über den Unterschied: "Sie zeigen die
Ausgewogenheit von Säure und Frucht, die man in französischen
Rieslingen findet und zugleich die Konturenschärfe der Rieslinge aus
Deutschland". Der "Heurige": ist letztlich nichts anderes als der
Wein aus dem jüngsten Ernten - also jetzt der 2000er.

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/tipps-tricks/weinecke/archi
v/2001/09/13/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Wein
:Stichwort : Österreich
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 24.09.2001
:Letzte Änder. : 24.09.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : SWR 13.09.2001

#AT Christina Philipp #D 24.09.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(546) Öle 22
Thu, 22 August 2019 14:22:53

Suite Rezept

Titel: Öle 2/2
Kategorien: Info, Öl
Menge: 1 Info

Zutaten:
INFO ÜBER DIV. ÖLE

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
Erfasst von
Renate Schnapka
am 05.09.97

Zubereitung:
Avokadoöl +
:Das Fruchtfleisch der Avokado enthält etwa 15-20% Öl und einen
hohen Prozentsatz an Lezithin. Wegen der Beliebtheit der Avokados
als Frucht wird das Öl wohl nur aus beschädigten Früchten gewonnen.
Es wird vorwiegend zum Kochen verwendet.

Erdnullöl +
:Erdnüsse enthalten etwa 50% Öl; der Jahresertrag beträgt 13
Millionen Tonnen. Das Öl eignet sich hervorragend als Salatöl und
zum Braten und flockt nicht so schnell aus.

Kokosöl +
:Es wird aus der getrockneten Kopra (dem weißen Fruchtfleisch der
Kokosnuss) gewonnen. Zum Teil geschieht das in den Anbauländern, oft
wird die Kopra aber in andere Länder exportiert, um das Öl dort zu
extrahieren. Es ist ein ausgezeichnetes Fritieröl, das natürliches
Lezithin enthält.

Maisöl +
:Dies ist eine der zahlreichen vielfachungesättigten Arten, die bei
Diätbewussten sehr beliebt ist. Es ist ein gutes Bratöl; manche
Leute finden es für Salate zu schwer.

Mandelöl
:Die Kerne der süßen Mandeln enthalten etwa 50-60% Öl, das zum
Backen und in der Konfektherstellung verwendet wird. Italien ist der
Hauptproduzent.

Mohnöl
:Mohnsamen enthalten etwa 40 bis 55% Öl. Es wird als Salat- und
Kochöl benutzt.

Olivenöl +
:Dies ist sicher das teuerste und beliebteste aller Öle.
Griechenland, Frankreich, Italien und Spanien sind die
Hauptproduzenten. Oliven haben einen sehr hohen Ölgehalt - zwischen
75 und 82%, und jährlich werden etwa 1,5 Millionen Tonnen produziert,
nicht genug, um die Weltnachfrage zu befriedigen. Zwei Typen von
Olivenöl kommen auf den Markt: das sogenannte »Jungfernöl« und
»reines Olivenöl«. Das Jungfernöl ist aus dem Fleisch erstklassiger
Früchte gepresst und wird nicht desodoriert oder gebleicht. "Reines
Olivenöl" bedeutet, dass es aus Fleisch und Kernen zweitklassiger
Früchte gepresst ist. Gutes Olivenöl (kaltgepresst aus der frischen,
reifen Frucht) sollte blassgelb und völlig geruchlos sein: das grüne
Öl (gewöhnlich aus der zweiten Pressung unter Hitzeanwendung) ist
nicht von so guter Qualität und schmeckt leicht ranzig, wenn es eine
Weile steht.

Palmöl
:Der Samen der Palmfrucht ist ein wichtiger Öllieferant; das Öl wird
hauptsächlich in der Margarineherstellung und in der afrikanischen
und brasilianischen Küche verwendet.

Rapsöl
:Es wird aus den Samen mehrerer Rapspflanzenarten (Brassica napos)
hergestellt. In Europa und Indien wird es in der Küche verwendet,
besonders zum Bestreichen der Brotlaibe vor dem Backen. Reiskleieöl
In Pakistan wird daraus künstliche Butter (ghee) oder banaspati
gemacht.

Safloröl
:Das Saflor- oder mexikanische Safranöl (Carthamus tinctoria) hat
eine höhere Konzentration von vielfachungesättigten Fettsäuren als
jedes andere Öl und wird für Spezialdiätmayonnaise und Salatsaucen
verwendet.

Sesamöl +
:Die wahrscheinlich aus Afrika stammende Sesampflanze (Sesamum
indicum) enthält 50% 01 und zwischen 20 und 25% Protein. Das Öl wird
zum Kochen und als Salatöl verwendet. Auch in der chinesischen Küche
ist es sehr beliebt.

Sojabohnenöl
:Die Samen der Sojabohne enthalten 16-19% Öl, das auf vielerlei
Weise verwendet wird. Raffiniert dient es als Salatöl, zum Kochen
und zur Margarineherstellung. Es ist ein natürliches Winteröl, das
sich nicht gut hält, da es leicht flockt.

Sonnenblumenöl +
:Die Kerne enthalten etwa 40% Öl. Es ist ungesättigt, geschmacklos
und von hellgelber Farbe; hervorragend zum Kochen und als Salatöl
geeignet.

Walnussöl +
:Walnüsse enthalten 60% Öl. Es hat einen angenehm nussartigen
Geschmack, ist stark jodhaltig und wird hauptsächlich als Salatöl
verwendet. Frankreich und Italien sind die Hauptproduzenten.

#AT Renate

(545) Öle 12
Thu, 22 August 2019 14:22:53

Suite Rezept

Titel: Öle 1/2
Kategorien: Info, Öl
Menge: 1 Info

Zutaten:
INFO ÜBER DIV. ÖLE

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
Erfasst von
Renate Schnapka
am 05.09.97

Zubereitung:
Öle

Die Hauptsorten der in der Küche verwendeten Öle sind fette Öle
(Kochoder Salatöle). Öl bewirkt, dass die Mayonnaise so weich über
Gemüse, Salate und Eier gleitet. Die Italiener gießen Öl in Suppen,
über die Pasta, über Salate und praktisch alles andere, con amore.
Seine Geschmeidigkeit macht mit Vinaigrette angerichtete Salate
schmackhaft. Die Bäcker gebrauchen Öl, um das Aufgehen des Brotteigs
anzuregen und um ihre Backbleche zu bestreichen. Die Köche bepinseln
das Fleisch vor dem Schmoren oder Grillen mit Öl, und obwohl einige
der reaktionärsten Küchenchefs darauf bestehen, dass Pommes frites
nur in Nierenfett fritiert werden dürfen, braten die meisten Köche
die Kartoffeln in einem der vielen handelsüblichen Ölsorten. Öl war
in der Geschichte seit jeher von großer Bedeutung: Die alten Ägypter
pressten Öl aus dem Rettich, während die Hethiter Mandelöl
bevorzugten. Andere Quellen für Ölgewinnung waren Sesamsamen im
Mittleren Osten, Mohn in Europa und Oliven in Kreta und Palästina.

Die moderne Landwirtschaft hat Wesentliches zu den von unseren Ahnen
verwendeten primitiven und unraffinierten Olen hinzugefügt. Die
Sonnenblume, die erstmals von den Indianern kultiviert wurde, kam
während des 16. Jahrhunderts nach Europa und wurde als Ölpflanze
zuerst in Russland angebaut, ab 183O etwa auf kommerzieller Basis.
Auch Mais-, Baumwollsamen-, Sojabohnen-, Raps- und Erdnussöl werden
inzwischen in wesentlich größeren Mengen produziert als Mohn-,
Oliven- und Mandelöl.

Ölarten

Jedes Öl hat seinen spezifischen Charakter, seine eigene Farbe und
seine besondere kulinarische Verwendung. Manche Öle sind von Natur
aus dunkler als andere und dunkeln mit dem Alter nach, aber weil die
Verbraucher helle Öle bevorzugen, wird ihnen die Farbe durch
Bleichen entzogen - außer bei Olivenöl, das oft grün oder dunkelgelb
ist.

Die meisten Öle haben zwei Hauptcharakteristika: sie neigen dazu,
beim Kochen zu »gerinnen« bzw. auszuflocken und können bei kaltem
Wetter oder im Kühlschrank fest werden.

Sie haben vielleicht bemerkt, dass Öl bei kaltem Wetter die Tendenz
hat, in der Flasche trüb zu werden. Die ersten kommerziellen
Mayonnaisehersteller merkten, dass ihre Produkte bei niedrigen
Temperaturen zum Gerinnen neigten, da das Öl allmählich fest wurde.
Aus diesem Grund wurden winterfeste Öle entwickelt, d.h. das Öl wird
künstlich gekühlt, bis die festen Körper künstlich abgesondert sind.
Das übrigbleibende Öl kommt dann im Unterschied zu »Kochöl« als »
Salatöl« auf den Markt.

Einige Ölarten sind instabil und zersetzen sich bei steigender
Temperatur, wobei sie einen strengen oder unangenehmen Geschmack
annehmen. Saflor-, Sonnenblumen- und Sojabohnenöl kann einen
fischigen Geschmack entwickeln, und deshalb werden heute die meisten
Öle durch eine »Hydrierung« genannte Härtetechnik stabilisiert.

Es gibt im wesentlichen drei Arten von Fett: gesättigtes,
ungesättigtes und polyungesättigtes. Gesättigte Fette lassen
angeblich den Cholesterinspiegel des Blutes ansteigen; Öle, die
polyungesättigte Fettsäuren enthalten, wie Saflor-, Sonnenblumenund
Maisöl, werden von Diätbewussten bevorzugt. Die in der Küche
verwendeten Öle müssen von hoher Qualität und Stabilität sein. Sie
können Zusätze wie Emulsionsmittel enthalten
- beispielsweise ist Lezithin für Kochöle bedeutsam, da es ein
natürliches Emulgens ist und dazu beiträgt, dass die Speisen nicht
in der Pfanne hängenbleiben und dass es nicht spritzt.

Wenn man Speisen in Öl brät, muss man konstant die richtige
Temperatur halten, damit das Öl nicht in die Speisen eindringt und
sie fett macht. Die Temperaturen sollten nicht zu hoch sein - je
nach Speise: von 162°C bis 195°C, Pommes frites z.B. brauchen 188°C,
Krapfen 190°C und Hühnerstücke 184°C. Wird das Öl zu heiß, wird es
dunkel und verbrennt das Äeußere der Speise, während sie innen roh
bleibt.

Fortsetzung 2/2

#AT Renate

(544) Obst Xa Dörrobst
Thu, 22 August 2019 14:22:52

Suite Rezept

Titel: Obst Xa (Dörrobst)
Kategorien: Info, Frucht, Dörrobst, Obst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Dörrobst
Rote o. Chinesische Datteln
-- Feigen, Rosinen,
-- Korinthen
-- Sultaninen, Pflaumen

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.04.97

Zubereitung:
Rote oder Chinesische Datteln:

Obwohl als Datteln bezeichnet, handelt es sich eigentlich um JUJUBES,
aus China stammende olivenförmige Früchte, die auch im
Mittelmeerraum angebaut werden. Gewöhnlich an der Sonne getrocknet,
werden sie in der orientalischen und indischen Küche zum Würzen von
süßen und pikanten Gerichten verwendet.

Feigen:

Die berühmtesten Sorten sind die SMYRNA-FEIGE aus der Türkei und die
BLACK MISSION aus Amerika sowie die CALIMYRNA, eine Kreuzung aus
einer amerikanischen Sorte und der SMYRNA. Feigen können allein oder
mit Parmaschinken gegessen werden. Man kann auch eine Paste und
Konfitüre daraus machen, und im Mittleren Osten stellt man Konfekt
daraus her. Kalifornien und die Mittelmeerländer sind ie
Hauptproduzenten von Feigen, die gerwöhnlich sonnengetrocknet werden.
Sie können als Trockenobst gegessen, eingeweicht als Kompott oder
kleingehackt zum Backen und für Süßigkeiten verwendet werden.

Korinthen, Rosinen und Sultaninen:

Das sind verschiedene Arten getrockneter Trauben: Korinthen, nach
der griechischen "Korinth" Traube benannt, sind klein und kernlos;
Rosinen und Sultanien sind große, saftige und oft kernlose Tauben,
verwandt mit der spanischen Muskatellertraube. Die hauptsächlich
verwendeten Traubensorten sind die THOMPSON SEEDLESS und die
MUSKATTRAUBE. Sie werden vor allem zum Backen und für Süßspeisen
gebraucht. Die Rosine kommt vor allem aus Aklifornien und dem
Mittleren Osten und ist die verbreitetste aller getrockneten Früchte.
ROSINEN werden für nahezu jede Art von Backwerk verwendet. Die
SULTANINE ist eine Weinbeere die größer und süßer ist als die
Rosinen und wird verwendet, wo Rosinen zu sauer und Korinthen zu
herb sind.

Pflaumen:

Die ganzen Früchte werden getrocknet. Die beliebtesten
Backpflaumensorten in Kalifornien und Oregon sind die AGEN, die ROBE
DE SERGEANT und die IMPERIAL aus Frankreich; ferner die
ZUCKERPFLAUME aus Amerika. Dörrpflaumen können allein gegessen oder
für Kuchen, Puddings, Sausen und als Füllung für Klöße und
Fettgebackenes verwendet werden. Auch konserviert oder in Weinbrand
oder Essig eingelegt sind sie beliebt; sie werden entsteint oder
unentsteint angeboten. Getrocknete Pflaumen gibt es von
verschiedenster Qualität. Beliebt als Frühstückskompott mit
verdauungsfördernder Wirkung, ergeben sie auch einen feinen
Obstbranntwein.

#AT Renate

(543) Basische Ernährung 4: Wie Koche Ich Mich Jetzt Ge
Thu, 22 August 2019 14:22:52

Suite Rezept

Titel: Basische Ernährung 4: Wie Koche Ich Mich Jetzt Gesund?
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Thema: Basische
-- Ernährung
-- Info Allgemein z. Kochen

QUELLE
Wer ist Gesundheitskiller
Nr. 1? v. G.Friebel-
Röhrig
und E.Wellmann
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.05.97

Zubereitung:
In Intervallen wird der Streifen aber immer wieder gelb. Das ist
dann die Phase, in der der Körper über den Urin die alte Säure aus
dem Körper abstößt. Oft ist das wiederum mit Schmerzen verbunden.
Diese Schmerzen halten nur ein paar Tage an.

Sollten Sie überhaupt keinen Appatit haben, haben wir viel Erfolg
damit erzielen können, dass wir den Patienten geraten haben, nur
alle 20-30 Minuten einen Esslöffel Nahrung zu sich zu nehmen. Viele
patienten können dadurch schon nach ein paar Tagen wieder richtig
essen.

Für Krebspatienten empfiehlt es sich, fast ein Jahr lang
unterstützend noch mit den Vitaminen zu arbeiten, also täglich ein
paar Tabletten davon zusätzlich zur Nahrung zu sich zu nehmen.
Werden aber die Blutwerte immer besser, dann schränken Sie die Menge
der Vitamintabletten ein und decken den Bedarf nur über die
Ernährung.

Wenn Sie also drei Wochen lang viel Gemüse/Salate und Vitamine zu
sich genommen haben, besonders auch "grüne Säfte", das heißt, von
Brennessel über Löwenzahn, Keimlinge, Grassaft (mit dem Weizengras-
Safter selber sehr leicht herzustellen, er ist nicht elektrisch. Zu
beziehen beim Vier Flamingos Verlag, Rheine, Preis 82,--,Stand Juli
92), dann haben Sie Ihren Körper auf das "Reinigungsfasten"
gründlich vorbereitet. Dieses Reinigungsfasten, von mir erarbeitet
und viele Male überwacht, MUSS drei Wochen lang durchgezogen werden.
Überlegen Sie es sich also vorher gründlich, ob Sie es wollen oder
nicht. Oft verkleinern sich sogar Tumore unter dieser Fastenart. Sie
erleiden keine Mängel, aber- und jetzt kommt das große ABER- es geht
nicht nur über den Körper, also dieses Fasten reinigt nicht nur
Ihren Körper, sondern auch Ihre Seele. Sie müssen damit rechnen,
dass über dieses Fasten der kleine Schweinehund in Ihnen hochkommt.
Bei keiner Fastenart habe ich das so deutlich erleben können, wie
beim Hirsefasten. Aber ich versichere Ihnen an dieser Stelle, wenn
Sie die drei Wochen durchhalten, dann haben Sie nicht nur fast einen
"sauren" Körper, nein, auch eine Seele, die schwebt. Ich erlebe es
immer wieder, dass mich dann Menschen anrufen und mir sagen:"Ich
werde es demnächst wiederholen. Es ist ein wunderbares Gefühl."

Man muss, wenn man einen Berg erklimmen will, oft erst ein Tal
durchschreiten. Der Lohn ist aber am Ende da!

Das Hirsefasten geht wie folgt:

Man nimmt zwei Tassen Wasser und lässt diese aufkochen, dann gießt
man EINE Tasse Hirse in das kochende Wasser und stellt dann den Herd
ab. Lässt also das Töpfchen leise vor sich hin quellen. Ist die
Hirse weich, fängt man an zu essen. Immer löffelweise. Den ganzen
Tag stopft man sich sozusagen Hirse hinein. Ist die erste Hirse
aufgegessen, kocht man sich neue Hirse. Dazu MUESSEN 3 Liter
Tumortee (3Teile Ringelblume, 1 Teil Schafgarbe, 1 Teil Brennessel)
getrunken werden, auch schluckweise. Der Tee darf auch nur eine
Minute ziehen.

Hat man so die drei Wochen überstanden, fängt man ganz vorsichtig an,
sich umzustellen. In der Regel kann man das sehr gut mit Brokkoli
machen. Man kocht also ein wenig Brokkoli und isst dann vier Löffel
Hirse, einen Löffel voll Brokkoli. Das soll über den ganzen Tag
verteilt geschehen. Am

2. Tag isst man schon mehr Brokkoli mit ein wenig Butter und
Gewürzen angemacht (Petersilie, Muskatnuss etc.). So stiegert man
sich dann von Tag zu Tag auf verschiedene Gemüsearten, Kartoffeln
und beginnt dann mit den Rezepten.

Wichtig ist dann auch noch, dass Sie, während Sie das Hirsefasten
durchziehen, täglich einen Einlauf mit einem Irrigatorgerät
vornehmen. Sollten Sie Kreislaufbeschwerden bekommen, haben Sie zu
wenig gegessen. Sie können es sofrt wieder in den Griff bekommen,
wenn Sie Kanne-Brottrunk pur ein paar Schluck zu sich nehmen.

Trinken ist wirklich lebenswichtig!!!
:Altersschwachsinn hat auch mit zu wenig Flüssigkeitsaufnahme zu
tun!!
:Wollen Sie das bekommen?
:Sie glauben gar nicht, wie schnell der "Grauschleier" vor Ihren
inneren Augen verschwindet, wenn Sie viel trinken un dsich richtig
bekochen.
:Jetzt kann ich nur noch "Gut Schluck" wünschen"

Fortsetzung: Basische Ernährung 5: Was ist was?

#AT Renate

(542) Obst X Trockenfrüchte
Thu, 22 August 2019 14:22:51

Suite Rezept

Titel: Obst X (Trockenfrüchte)
Kategorien: Info, Frucht, Dörrobst, Obst
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Trockenfrüchte
-- Apfel, Aprikose,
-- Pfirsich,
-- Banane, Birne, Dattel,

QUELLE
Die Speisekammer v.
GONDROM Verlag
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.04.97

Zubereitung:
Wenn eine reife Frucht getrocknet wird, verliert sie den Großteil
ihrer Flüssigkeit, konzentriert damit Fruchtzucker und ist fast
unbegrenzt haltbar. Im Mittleren Osten war dieses Faktum schon vor
über 5000 Jahren bekannt. Dort wurden seit jeher Datteln, Feigen und
Aprikosen an der Sonne getrocknet, was immer noch die beliebteste
Technik ist, obwohl man manche Früchte heute künstlich trocknet.

In Europa legte man früher Äpfel in den warmen Ofen, schälte und
entkernte sie und fädelte sie auf Schnüre auf, die an der
Küchendecke aufgehängt wurden. In den Klöstern trockneten Mönche im
Mittelalter ihre Pflaumen, Trauben und Äpfel auf strohbedeckten
Steinböden.

Die Siedler führten das Trockeobst in Amerika ein; sie brachten auch
Äpfel, Trauben, Pfirsiche, Quitten und Aprikosen mit, die sich zu
den einheimischen Pflaumen, Kirschen und Kakis gesellten. Heute ist
Kalifornien der Hauptproduzent von Trockenobst.

Trockenverfahren:

:Sechs Pfund Frischobst ergeben nur ein Pfund Trockenobst. Die
Früchte werden von hand geerntet, Stiele und Kerne entfernt. Dann
werden sie geschwefelt und sortiert, bevor man sie in der Sonne zum
Trocknen ausbreitet. Während das Trocknen an der Sonne der Frucht
ein goldenes, durchsichtiges Aussehen gibt, das mechanisch nicht
erreicht werden kann, hat es auch viele Nachteile, darunter die
hohen Kosten, die das billige mechanische Trockenverfahren
attraktiver machen. Die meisten Früchte werden gepflückt, wenn sie
reif sind (außer Birnen, die noch grün gepflückt und zum Reifen auf
Holzgestelle gelegt werden).

Dörrobst in der Küche:

:Getrocknete Früchte sind süßer und gehaltvoller als frische,
deshalb sind sie für Gebäck und Desserts von unschätzbarem Wert.
Meistens werden sie für Früchtekuchen und Plätzchen und gelegentlich
zum Füllen verwendet. Dörrobst kann pur, als Konfekt, mit
Getreideflocken oder mit Sahne, Joghurt oder Pudding verfeinert
gegessen werden.

Dörrobst wird in Supermärkten fertig verpackt angeboten; pfundweise
kann man es auch in Reformhäusern kaufen. Rosinen, Korinthen und
Sultaninen werden vor dem Trocknen meist gewaschen und können so
verzehrt werden; anderes Trockenobst muss man einweichen, am besten
über Nacht. Das Einweichwasser sollte anschließend zum Dünsten
verwendet werden.

Äpfel:

:Die meistverwendeten Sorten sind BALDWIN, GOLDEN DELICIOUS,
JONATHAN, WINESAP und KOENIGSAPFEL. Äpfel ziehen Feuchtigkeit an und
können deshalb nicht so lange gelagert werden wie anderes
Trockenobst. Sie können allein gegessen oder zum Backen verwendet
werden. Getrocknete Äpfel dienten in alten Zeiten auf dem Lande seit
jeher schon als Wintervorrat, als Kaltlagerung und andere moderne
Konservierungsmethoden noch unbekannt waren.

Aprikosen und pfirsiche:

:Verwendete Aprikosensorten sind MOORPARK, ROYAL und BLENHEIM;
Pfirsichsorten MUIR, ALBERTA und LOVELL. Man isst sie allein; im
Mitteleren Osten auch mit Fleisch. Getrocknete APRIKOSEN sind der
frischen Frucht fast vorzuziehen. Sie variieren von den zum Kochen
bestimmten schrumpeligen, säuerlichen gelben Stücken bis zu den
prallen, sonnengetrockneten, süßen Früchten, die als solche gegessen
werden können. PFIRSICHE werden üblicherweise als Konserven haltbar
gemacht, ein kleiner Teil der Ernte wird jedoch halbiert und
getrocknet und für Kompott, Backwerk und Konfitüren verwendet.

Bananen:

:Bananen werden geschält und im Ganzen oder in Längsstreifen
getrocknet. Sie werden geschwefelt und an der Sonne oder maschinell
getrocknet. Das vakuumgetrocknete Püree der reifen Frucht ergibt
eine Art Mehl; getrocknete Bananen werden auch zum Backen verwendet.
Durch das Trocknen wird der zarte Bananengeschmack konzentriert und
die Bananen werden sehr süß, zäh-klebirg und sehr nahrhaft.

Birnen:

:Die bevorzugte Sorte ist die BARTLETT-BIRNE. Die Früchte werden
halbiert, geschwefelt und sonnengetrocknet. Getrocknete Birnen
werden allein gegessen oder zum Backen verwendet. Getrocknete Birnen
sind in Reformhäusern erhältlich. Man macht auch Kopott und das
berühmte KLETZENBROT daraus.

Datteln:

:Man unterteilt sie in TROCKENE, HALBTROCKENE und WEICHE Sorten, von
denen die letzte die verbreitetste ist. Man verwendet vor allem die
aus dem Mittleren Osten stammenden Arten DEGLEGT NOOR, HALLAWI und
KHADRAWI. Datteln isst man so oder nimmt sie zum Backen. Es gibt
verschiedene Qualitäten und Formen, von großen, entsteinten oder
ganzen Tafeldatteln bis zu den billigeren gepressten Datteln. Sie
werden auch für Konfekt verwendet.

FORTSETZUNG Obst Xa

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