Unser Gästebuch

Haben Sie Anmerkungen, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge? Oder möchten Sie uns einfach etwas mitteilen? Tragen Sie sich in unser Gästebuch ein. Anregungen und Ideen nehmen wir dankend an.


 Name *
 E-Mail
 Webseite
 Text *


* Eingabe erforderlich

Antispam Massnahme
Vor dem Absenden des Gästebucheintrags bitte die Buchstaben- und Zahlenkombination in das Textfeld eintragen.
8 + 7=

(1101)
(561) Orientalische Nacht Info
Thu, 22 August 2019 14:23:00

Suite Rezept

Titel: Orientalische Nacht (Info)
Kategorien: Info, Feste
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Orientalische Nacht",
SWR 16.07.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Ein bisschen Indien, ein wenig Orient, gemischt mit Europa ergibt
eine exotische Nacht mit verführerischen Speisen und prachtvollem
Ambiente. Orange, Rot und Lila leuchten um die Wette und bringen
gute Laune. Typisches Zubehör aus Messing und Rosen in dunkelrot,
pink und goldgelb entführen Sie und Ihre Gäste in eine andere Welt.

Dekoration

Ein Überblick: Der Untergrund für die Tafel ist eine knallorangene
Tischdecke (Sie können auch ein Leintuch in orange einfärben). In
der Tischmitte liegt ein mit bunten Blecharmreifen geraffter
Paschmina in violett. Darauf liegen pinke Rosenblätter. In der Mitte
steht ein Rosen-Arrangement, umgeben mit zwei Granatäpfeln, die
lange Kerzen halten. Blickfang ist das orientalisch anmutende
Geschirr in rot/orange/lila mit zarten Goldornamenten (Optimist
"Marrakech" von KAHLA). Neben den Teller stehen Messingfingerschalen
gefüllt mit Rosenwasser und purpurnen Rosenblätter. Kleine
Messingringe (Baumarkt) halten die Servietten. Papierlampions in rot
und schwarz erleuchten die Tafel.

Serviettenspiel: Kordel, Rosen, Messing-, und Holzringe und einfache
Armreifen verzieren Servietten in verschiedenen Lilatönen.

Lampions: Klassisch runde Lampions einfach in rot, orange oder
schwarz, verziert mit Goldlack, Pailletten und Kleister erhellen die
Nacht.

Rosenschale: Einfach aber wirkungsvoll sind diese üppigen
Arrangements: Messingschale mit Gewebeband gitterartig bekleben. Mit
Wasser füllen und in das Gitter die kurzstielig abgeschnittenen
Rosen stecken.

Granatäpfel-Kerzen: Prachtvoll wirken diese Granatäpfel, denn in den
Stielansatz passen genau dünne schwarze Blumenkerzen. Keine Angst,
die dicke Schale der Granatäpfel hält auch dem evtl. tropfendem
heißem Wachs stand. Der Paschmina (leichte, gewebte Schals) wird mit
Armreifen aus Blech in Form gebracht.

Fingerschalen: Natürliches Rosenöl, mit Wasser verdünnt, erfrischt
in heißen Nächten. In Fingerschalen aus Messing machen sich
Rosenblätter und
-wasser besonders gut.

Geschirr: Das orientalisch anmutende Geschirr (Optimist "Marrakech"
von KAHLA) ist ein richtiger Eyecatcher. Passende Servietten wie
eine Eistüte gedreht stecken in einem Messingring aus dem Baumarkt.

Rezepte: Roter Linsensalat Spinat-Lammfilets in Teigblättern Gurke-
Minze- und Tomaten-Zwiebel-Salat mit Joghurtdressing Pappadums -
Fritierte Linsenfladen Tandoori Chicken Mango-Dattelkuchen mit
Pistazien Mandelcocktail

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/gäste-feste/archiv/
200 1/07/16/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Party
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 16.07.2001
:Letzte Änder. : 16.07.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Orientalische Nacht",
:Quelle : SWR 16.07.2001

#AT Christina Philipp #D 17.07.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(560) Orangensauce Zu Spargeln
Thu, 22 August 2019 14:23:00

Suite Rezept

Titel: Orangensauce (Zu Spargeln)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

SAUCE
200 Gramm Butter
0,5 Essl. Orangenschale; abgerieben
200 ml Orangensaft
2 Essl. Schalotte; fein gehackt
3 Essl. Zitronensaft
1 Prise Zucker
4 Eigelb; frisch !
Salz
Pfeffer
Cayenne
Orangeschale; in Streifen

SPARGELN
2 kg Weiße Spargeln
2 Teel. Salz
1 Teel. Zucker
2 Ltr. ; Wasser
Spargeln schälen, waschen,
-- holzige Enden
-- abschneiden. Wasser mit
Salz und Zucker aufkochen,
-- Spargeln einlegen,
-- aufkochen, 16 bis 18
Minuten ziehen lassen, im
-- Sud warmhalten.
Sauce
Butter schmelzen.
Orangenschale, Saft,
-- Schalotten, Zitronensaft
-- und Zucker auf die
Hälfte der Flüssigkeit
-- einkochen.
Passieren und etwas
-- abkühlen lassen; mit
-- den Eigelben - unter
Kräftigem Rühren -
-- verrühren. In einem
-- heißen - jedoch nicht
Kochenden - Wasserbad
-- aufschlagen, bis die
-- Masse cremig ist und die
Eigelbe nicht mehr roh
-- schmecken.
Aus dem Wasserbad nehmen
-- und flüssige Butter
-- tropfenweise
Unterrühren.
Mit Salz, Pfeffer und
-- Cayenne abschmecken.
Orangenschalestreifen in
-- kochendes Wasser 3 bis 4
-- Minuten blanchieren,
Abtropfen lassen.
Spargeln abtropfen lassen,
-- mit der Sauce anrichten
-- und mit den
Schalenstreifen garnieren.
Aus ?? nach einem Rezept
-- von Marianne Kaltenbach,
-- 10.04.93 (Rg)
10,04 .1994 (UF)

Zubereitung:
Erfasser:

Datum: 23.02.1995

Stichworte: Aufbau, Saucen, P4

(559) Orangenblütenwasser Zhar
Thu, 22 August 2019 14:22:59

Suite Rezept

Titel: Orangenblütenwasser (Zhar)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Orangenblüten
Orangenblütenwasser ist
-- ein beliebtes "Gewürz"
-- in Marokko, das
Meist aus Blüten der
-- Pomeranzen, der
-- Bitterorangen, gewonnen
-- wird.
Im Frühling werden die
-- Blüten gepflückt - die
-- Blütenknospen sind
Noch geschlossen - und zwei
-- Tage lang zur Seite
-- gelegt, bevor mit der
Destillation begonnen wird.
-- Die vollen Flaschen
-- werden sorgfältig
Verschlossen und ruhen vier
-- bis fünf Monate. Aus
-- drei Kilogramm
Blüten lassen sich etwa
-- fünf Liter
-- Orangenblütenwasser
-- gewinnen.
In Marokko wird
-- Orangenblütenwasser oft
-- selbst hergestellt. Im
Deutschsprachigen Raum ist
-- es in spezialiserten
-- Gewürzläden und
Apotheken zu bekommen.
Orangenblütenwasser dient
-- zum Aromatisieren von
-- Gebäck, Cremes oder
Glasuren.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Brahim Lagunaoui Marokkanisch kochen Edition d i a,
1992 ISBN 3 86034 121 9 Erfasst von Rene Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Tue, 23 May 1995

Erfasser: Rene

Datum: 21.06.1995

Stichworte: Aufbau, Halbfabrik., Orange, Info, Marokko, P1

(558) Orangen-Preiselbeer-Chutney
Thu, 22 August 2019 14:22:59

Suite Rezept

Titel: Orangen-Preiselbeer-Chutney
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

400 Gramm Preiselbeerkonfitüre
2 Orangen
3 Essl. Melasse; o. Birnendicksaft
1 Teel. Zimt
1 Essl. Madeira
1 Prise Cayennepfeffer
Die Orangen gut waschen, in
-- ganz dünnen Scheiben
-- und diese in kleine
Stücke schneiden. Die
-- Melasse erhitzen, die
-- Orangenstücklein samt
Zimt, Madeira und Cayenne
-- dazugeben und alles
-- sanft karamelisieren,
Bis der Orangensaft etwas
-- eingekocht ist. Zuletzt
-- die
Preiselbeerkonfitüre
-- dazugeben und noch kurz
-- fertig kochen.
Warm zu Truthan, Wild,
-- heißem Schinken, zu
-- Schweinsbraten und zu
Kaltem Fleisch oder
-- Aufschnitt.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Radio DRS, Siesta Anita Rauch Erfasst von Rene
Gagnaux
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Sat, 13 May 1995

Erfasser: Rene

Datum: 21.06.1995

Stichworte: Aufbau, Chutney, P1

(557) Orange - Info
Thu, 22 August 2019 14:22:59

Suite Rezept

Titel: Orange - Info
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
TV-Sendung:
"Volle Kanne"
im ZDF
-- Erfasst *RK* 10.07.2002 von
-- Barbara Langer

Zubereitung:
Ursprünglich kommt die Orange aus China. Der Name Orange lässt sich
dagegen von einem indischen Wort ableiten. Er bedeutet so viel wie
»Frucht mit Duft«. Orangen sind eine aromatische Zutat für die
unterschiedlichsten Heilrezepte.

Rezeptvorschläge zum Selbermachen: Die Inhaltsstoffe der Orange
machen sie zu einer regelrechten Gesundheitsquelle: Die Carotinoide
hemmen die Entstehung von Krebs, Vitamin C stärkt das Immunsystem,
Flavonoide schützen vor Herz- und Kreislauferkrankungen, Pektin
senkt das schädliche LDL-Cholesterin, und Kalium reguliert den
Blutdruck. Die Farbe gibt bei der Orange keinen sicheren Hinweis auf
die Reife. Ist die Frucht blass oder gar grün gefleckt, heißt dies
nur, dass es kurz vor der Ernte zu warm war. In diesem Fall bildet
sich Blattgrün, auch Chlorophyll genannt.

Duftpomande gegen Schädlinge: Für die duftende Dekoration werden
Nelken in die Schale der Zitrusfrüchte gedrückt. Je mehr Nelken,
desto stärker der Duft. Durch die Nelken können sich die ätherischen
Öle besser entfalten. Ein natürliches Raumparfüm für die Küche, das
auch Schädlinge fernhält. Denn der Citrusduft vertreibt Fliegen und
Motten.

#AT Barbara Langer #D 10.07.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(556) Omas Delikate Fleischbrühe
Thu, 22 August 2019 14:22:58

Suite Rezept

Titel: Omas Delikate Fleischbrühe
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

250 Gramm Rindermarkknochen
1,5 Ltr. ; Wasser
250 Gramm Kochrindfleisch
Suppengemüse
1 Teel. ; Salz
0,5 Lorbeerblatt
2 Pfefferkörner
3 Senfkörner
2 Wacholderbeeren
Markknochen mit kaltem
-- Wasser aufsetzen und zum
-- Kochen bringen. Brühe
Abschäumen, fünf Minuten
-- kochen lassen.
-- Gewaschenes Fleisch,
Geschnittenes Suppengemüse
-- und Gewürze dazugeben,
-- bei schwacher
Hitze etwa 2 1/2 Stunden
-- köcheln lassen und
-- zwischendurch mehrmals
Abschäumen. Das Fleisch
-- herausnehmen (als
-- Suppeneinlage würfeln
Oder anderweitig verwenden),
-- die Suppe durch ein Sieb
-- gießen,
Abschmecken.

Zubereitung:
* Quelle: Roland Gööck, Die bürgerliche rustikale Küche der Länder
Europas. Heyne, 1984 ISBN 3-453-40379-7 Abgetippt: Ulli Fetzer
2:246/1401.62 3.07.94

Erfasser:

Datum: 10.11.1994

Stichworte: Aufbau, Halbfabrik., P4

(555) Olivenöl Info
Thu, 22 August 2019 14:22:58

Suite Rezept

Titel: Olivenöl Info
Kategorien: Info, Öl
Menge: 1 Jede menge

Zutaten:

QUELLE
unbekannter Poster, drm
Erfasst 05.10.02 von
H.W. Hans Kuntze, CMC

Zubereitung:
1. Natives Olivenöl extra

2. Natives Olivenöl

3. Gewöhnliches natives Olivenöl

4. Lampantöl

5. Raffiniertes Olivenöl

6. Olivenöl

7. Rohes Oliventresteröl

8. Raffiniertes Oliventresteröl

9. Oliventresteröl

1. Natives Olivenöl extra: natives Olivenöl von einwandfreiem
Geschmack, dessen Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure,
höchstens 1 g je 100 g beträgt.

2. Natives Olivenöl (die Bezeichnung "fein" ist auf der
Erzeugungsund Großhandelsstufe zulässig): natives Olivenöl von
einwandfreiem Geschmack, dessen Gehalt an freien Fettsäuren,
berechnet als Ölsäure, höchstens 2 g je 100 g beträgt.

3. Gewöhnliches natives Olivenöl: natives Olivenöl von gutem
Geschmack, dessen Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure,
höchstens 3,3 g je 100 g beträgt.

4. Lampantöl: natives Olivenöl von unangenehmem Geschmack oder
natives Olivenöl, dessen Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als
Ölsäure, mehr als 3,3 g je 100 g beträgt.

5. Raffiniertes Olivenöl: durch Raffinieren von nativen Olivenölen
gewonnenes Öl, dessen Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als
Ölsäure, höchstens 0,5 g je 100 g beträgt.

6. Olivenöl: Verschnitt von raffiniertem Olivenöl und nativen
Olivenölen, ausgenommen Lampantöl, dessen Gehalt an freien
Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, höchstens 1,5 g je 100 g beträgt.

7. Rohes Oliventresteröl: durch Behandlung von Oliventrester mit
Lösungsmitteln gewonnenes Öl, das durch Wiederveresterung
hergestellt wird, sowie jede Mischung mit Ölen anderer Art. Der
Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, darf höchstens 2,
0 g je 100 g betragen.

8. Raffiniertes Oliventresteröl: durch Raffinieren von rohem
Oliventresteröl gewonnenes Öl, dessen Gehalt an freien Fettsäuren,
berechnet als Ölsäure, höchstens 0,5 g je 100 g beträgt.

9. Oliventresteröl: Verschnitt von raffiniertem Oliventresteröl und
nativen Olivenölen, ausgenommen Lampantöl. Sein Gehalt an freien
Fettsäuren, berechnet als Ölsäure, beträgt höchstens 1,5g je 100 g.

Die Öle 1-3 (native Öle) sind alle kaltgepresst. Im Handel ist
nahezu ausschließlich "natives Olivenöl extra", wie man leicht
findet, wenn man mal ein Supermarktregal durchsieht. Die Öle 4
werden ausschließlich in der Lebensmittelindustrie und in der
Seifenindustrie etc. verwendet.

Der Unterschied der Qualitätsstufen 1-3 ist vorwiegend durch den
Ölsäuregehalt gegeben. Die Aufspaltung vom Fett in Glycerin und
Fettsäure findet vor allem enzymatisch statt, wenn die Oliven nicht
sorgfältig geerntet wurden und nicht schnell genug verarbeitet
wurden.

#AT H. W. Hans Kuntze #D 06.10.2002 #NI ** #NO Gepostet von: H. W.
Hans Kuntze #NO EMail: hans48@earthlink.net

(554) Olivenöl - Tropfen für Tropfen Gut - Info
Thu, 22 August 2019 14:22:57

Suite Rezept

Titel: Olivenöl - Tropfen für Tropfen Gut - Info
Kategorien: Halbfabrik., Öl, Olive, Info
Menge: 1 Text

Zutaten:
Olivenöl

QUELLE
nach: Laura ?/95
erfasst: A. Bendig

Zubereitung:
Neben Getreide und Wein gehört Olivenöl zu den ältesten
Lebensmitteln unserer Zivilisation. War es früher überwiegend im
Mittelmeerraum bekannt, wird es jetzt auch bei uns immer mehr
geschätzt. Und dass aus gutem Grund.

Das Öl des Mittelmeeres

Typisch für die mediterrane Küche ist Olivenöl. Schon in der Antike
war dieses Öl in den Ländern rund um das Mittelmeer ein wichtiger
Bestandteil der täglichen Ernährung. Allerdings mussten und müssen
auch heute noch die Bauern, wenn sie einen Olivenhain pflanzen, viel
Geduld haben. Denn in den ersten sieben Jahren bringen die
Olivenbäume noch keine Ernteertrag. Vom siebten bis zum 25.-ten Jahr
steigt die Olivenmenge dann langsam, und erst von da an liefert der
Baum ca. 75 Jahre lang den vollen Ertrag. Um diese Ausbeute auch
optmal nutzen zu können, müssen die Pflücker bei der Ernte sehr
sorgfältig und schnell sein. Denn ist die Haut erst einmal verletzt
und hat der natürlich Abbauprozess der Oliven begonnen, verringert
sich die Qualität des Öls erheblich. Deshalb sollten höchstens zwei
bis drei Tage vom Pflücken bis zum Pressen vergehen.

Kaltgepresst - heißbegehrt

Um das in den Oliven erhaltene Öl zu gewinnen, werden die Früchte
erst gewaschen, dann von Blättern befreit und zerkleinert.
Verzichtet man bei der nun folgenden Pressung auf die Zufuhr von
Wärme, die das Abtrennen des Öls stark erleichtern würde, erhält man
kalt gepresstes Öl. In ihm bleiben die pflanzlichen Anteile
weitestgehend erhalten. Daher auch die typisch grüne Farbe dieses
Olivenöls und sein spezieller, leicht fruchtiger Geschmack.

Olivenöle und ihre Namen

Olivenöle gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. Eine
Orientierungshilfe sind die von der Europäischen Union definierten
drei Güteklassen. Dabei ist der Anteil der freien Fettsäuren das
wichtigste Qualitätsmerkmal: Je niedriger, desto besser das Öl.

Beim Einkauf finden Sie NATIVES OLIVENOEL EXTRA mit einem Anteil an
freien Fettsäuren von maximal 1 g je 100 g. Dieses Öl ist immer kalt
gepresst und entspricht den bisher üblichen Bezeichnungen "extra
virgen", "extra vergine", "extra vierge" oder "nativ".

NATIVES OLIVENOEL heißt kaltgepresstes Öl mit einem Anteil an freien
Fettsäuren von maximal 2 g je 100 g.

OLIVENOEL ist eine Mischung aus nativem und raffiniertem
(industriell verarbeitetem) Olivenöl mit einem Anteil an freien
Fettsäuren von maximal 1,5 g je 100 g.

Geschmackvoll und gesund

Der Hauptbestandteil des Olivenöls, das Fett, ist durch seine
Zusammensetzung sehr wertvoll. Zu ca. 10 Prozent besteht es aus
mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die in der Lage sind, erhöhte
Cholesterinwerte zu senken. Ca. 80 Prozent sind ungesättigte
Fettsäuren, sie ebenfalls einen günstigen Effekt auf den
Blutfettspiegel haben. Außerdem enthät Olivenöl wichtige
Mineralstoffe und viel Vitamin E. Um sicher zu gehen, dass Öl nur
positive Eigenschaften besitzt und nicht durch Verunreinigung
Krankheiten verursacht, sollten sie am besten nur Markenware oder im
Reformhaus kaufen.

Richtige Lagerung

Falsche Lagerung lässt speziell kaltgepresste Olivenöle ranzig
werden. Sie können das verhindern, wenn Sie drei wichtige Grundsätze
beachten: Öle vertragen kein Licht, keinen Luftsauerstoff und keine
Wärme! Deshalb: - Ölgefäße nie offen stehen lassen, - Öl immer im
Dunkeln aufbewahren, Öl bei 10-16 Grad

lagern (im Kühlschrank wird Olivenöl trübe, flockt aus, bei Wärme
wird es wieder klar) - angebrochene Ölflschen möglichst innerhalb
weniger Wochen verbrauchen.

Durchschnittlicher Anteil der Fettsäuren (FS) in unterschiedlichen
Fetten in Prozent:

gesättigte | einfach | mehrfach FS | ungesättigte FS | ungesättigte
FS
:
: Olivenöl 10 80 10
: Sonnenblumenöl 10 25 65
: Sojaöl 10 25 65
: Rapsöl 10 60 30
: Maiskeimöl 15 35 50
: Kokosfett 90 5 5
: Butter 65 30 5

#AT K.-H.

(553) Basische Ernährung 5: Was Ist Was?
Thu, 22 August 2019 14:22:57

Suite Rezept

Titel: Basische Ernährung 5: Was Ist Was?
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Thema: Basische
-- Ernährung
-- Info zu Zutaten in den
-- Rezepten

QUELLE
Wer ist Gesundheitskiller
Nr. 1? v. G.Friebel-
Röhrig
und E.Wellmann
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.05.97

Zubereitung:
Beschreibung der Nahrungsergänzungen, die in Rezepten aus dem Buch
"Wer ist Gesundheitskiller Nr. 1?" vorkommen.

Agar-Agar: Ein aus Rotalgen gewonnenes Geliermittel: enthält Kalzium,
Phosphor und Eisen.

Ahornsirup: Bereits im 16.Jahrhundert übernahmen weiße Siedler in
Kanada das Baumanzapfen von den Indianern. Ab dem 19.Jahrhundert
wurde dann die kommerzeille Sirupgewinnung eingeführt. Ahornwälder
leiden jetzt auch schon unter dem sauren Regen. Von Februar bis
April wird der Saft geerntet. Er ist sozusagen das Blut der Bäume,
darum darf man auch nicht zuviel "ernten". Man braucht 40Liter Saft,
um 1Liter Sirup herstellen zu können. Je älter der Baum, um so
besser ist der Saft. Das jüngste Alter eines Baumes liegt bei 30
Jahren.

Die Inhaltsstoffe des Sirup sind auf 100g folgende: 270Kalorien,
viel Kalium, Natrium, Kalzium, Mangan, Magnesium, Zink und Eisen. Je
besser der Sirup, desto höher ist der Mineralgehalt, desto geringer
der Inventzucker-Anteil. Viele marken werden leider schon mit einer
Zuckerlösung gestreckt. In Amerika schätzt man, dass rund 90% aller
Ahornsirups gestreckt werden.

Die Einteilung der "Grade" hängt von der Lichtdurchlässigkeit des
Sirups ab. AA-Grad 80% Lichtdurchlässigkeit, hell feinmild, A-
Gard 74-60% hell mild-aromatisch, B 59-44% mittel und kräftig, C
43-27% dunkel und sehr kräftig. D 26-0% sehr dunkel und im
Geschmack fast unangenehm.

Amaranth: bietet besonders viel Eiweiß ohne Gluten. Reich an
wichtigen Eiweißbausteinen und ungesättigten Fettsäuren, frei von
allergieauslösenden Klebereiweißgluten. Amaranth ist schon 3000
Jahre alt und kommt aus den Anden. Es ist kein Getreide, sondern
gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen. Es wird mittlerweile in großem
Stil in Amerika angebaut. 100 g Amaranth enthalten 7,5% Fett, 250mg
Kalzium, 15mg Eisen, 0,89% Lysin.

Acerolakirsche: Sie ist eine westindische Kirsche, besitzt den
höchsten natürlichen Vitamin C-Gehalt. Dieser wird auch nach
Verarbeitung zu Pulver und Tabletten weitgehend erhalten. 100 Gramm
Fruchtpulver enthalten etwa 27 500mg Vitamin C. Die Acerolakirsche
kann auch zum Säuern der Speisen benutzt werden und sorgt
gleichzeitig dafür, dass Ihr Vitamin-C-Haushalt in Ordnung bleibt.
Menschen können im Gegensatz zu den Tieren kein Vitamin C bilden. Es
ist aber für unseren Körper lebenswichtig.

Brottrunk: Von Broten aus Getreiden aus biologischem Anbau wird ein
milchsauer vergorenes Getränk hergestellt. Zur Zeit bestes
wertvollstes Lebensmittel, das wir besitzen. (Siehe auch das Buch
"Gesundheit fast zum Nulltarif"). Brottrunk kann auch zum Säuern
aller Speisen benutzt werden.

Naturbasische Früchte: Banane, Melone, Papaye, Mango, Kürbis, Feigen,
Datteln. In gut ausgereiftem Zustand sind Früchte mit noch
vertretbarem Säuregehalt in geringer Menge noch vertretbar:
Aprikosen, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Süßkirschen,
Mirabellen, Blaubeeren.

Buchweizen: Strenggenommen ist er keine Getreideart, sondern er
kommt aus der Familie der Knöterichgewächse. Er enthält keinerlei
Gluten. Deswegen besonders auch für Coeliakriekranke geeignet. Er
ist eine der basischen Kornarten von Natur aus.
Ernährungsphysiologisch interessant ist Buchweizen aber nicht nur
aufgrund der hohen biologischen Wertigkeit seines Eiweißes, sondern
auch wegen seines Mineralstoff-, Vitamin- und Lecithingehalts. An
Mineralsotffen findet man vor allem Phosphor, Kalium, Magnesium und
Eisen. Bei den Vitaminen sind besonders B1, B6 und Niacin vertreten.
Weitere Inhalte sind Rutin, Glykosid und Fagopyrin. Fagopyrin kann
eine Alergie auslösen. Man verhindert diese, indem der Buchweizen
heiß gewaschen wird.

Chufas-Nüssli: Ist eine Erdmandel. Sie existiert seit 5000 Jahren.
Der Ursprung führt nach Nordafrika. Die Mandel enthält fast alle
Substanzen, die der Körper zum Leben braucht. Man spricht auch von
den Chufas-Nüssli als Überlebensnahrung. Es ist ein ausgezeichnetes
"Nervennahrungsmittel" und wirkt ganz besonders auf den Darm. Es
hilft sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall. Der
Mineralstoffgehalt in mg % ist wie folgt. Natrium 34, Kalium 424,
Kalzium 92, Magnesium 93, Folsäure 4, Zink 3,5, Mangan 0,25, Rutin
211. Es besitzt einen hohen Gehalt an angesättigten Fettsäuren, vor
allem aber ca. 15,2 Linolsäure, ferner die seltenen Vitamine H
(Biotin) und P (Rutin). Besonders gut für den Stoffwechsel geeignet.
Ein Ballaststofftherapeutikum, das sehr gut schmeckt. Weitere
Wirkung: Es senkt das Hungergefühl. 2EL täglich. Bei Krankheit
(Durchfall) 4EL täglich.

Fermentgetreide: Rückstände vom Brottrunk, getrocknet. Es eignet
sich für Suppen, Saucen, Eintöpfe, Brotaufstrich. Fermentgetreide
besteht aus 0,92% Asche, 12,8% Eiweiß, 6,5mg/kg Kupfer, 47mg/kg
Eisen, 11mg/kg Mangan, 8,1mg/kg Zink, 769mg/kg Kalzium, 320mg/kg
Magnesium, 972mg/kg Kalium, 866mg/kg Natrium, Vitamine E 3,0mg/100g,
B1 0,078mg/100g, B2 0,12mg/100g, B12 1,0mg/100g, 0,033mg/kg Selen.

Guakernmehl: Aus dem Samen der Guawpflanze. Ist eine Hülsenfrucht
und kommt aus Pakistan. Wird zum Andicken der Speisen benutzt.

Fortsetzung: Basische Ernährung 6: Was ist was?

#AT Renate

(552) Old Bay Seasoning Deutsch
Thu, 22 August 2019 14:22:56

Suite Rezept

Titel: Old Bay Seasoning Deutsch
Kategorien: Spices, Info
Menge: 1 Jede menge

Zutaten:
1 Essl. Pulver. Lorbeerblätter
2,5 Teel. Selleriesalz
1,5 Teel. Senfpulver
1,5 Teel. Schwarzer Pfeffer
0,75 Teel. Muskatnuss
0,5 Teel. Gemahlene Nelken
0,5 Teel. Ingwerpulver
0,5 Teel. Paprikapulver
0,5 Teel. Cayenne Pfeffer
0,25 Teel. Macisblüte
0,25 Teel. Gemahlener Kardamom

QUELLE
Erfasst 03.10.02 von
H.W. Hans Kuntze, CMC

Zubereitung:
Alles miteinander gut vermischen und in einem luftdichten Behälter
aufbewahren.

#AT H. W. Hans Kuntze #D 13.10.2002 #NI ** #NO Gepostet von: H. W.
Hans Kuntze #NO EMail: hans48@earthlink.net