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(1101)
(571) Paprika Info
Thu, 22 August 2019 14:23:04

Suite Rezept

Titel: Paprika (Info)
Kategorien: Info, Gemüse
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Paprika",
SWR 13.08.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Paprika, von den Spaniern im 16. Jahrhundert nach Europa gebracht
und zunächst als Zierpflanze in Klostergärten angebaut, hat heute
als vitaminreiches Gemüse große Bedeutung erlangt. Doch die bunten
und knackigen Schoten sind keinesfalls nur ein gesundes und Vitamin
C reiches Gemüse. Sie schmecken gar köstlich und lassen sich auf
vielfältige Art und Weise zubereiten. Jetzt zur Saison möchten wir
Ihnen mit vielen Tipps und schönen Rezepten Appetit machen.

Warenkunde

- In Europa werden heute hauptsächlich der Gemüse- und der
Gewürzpaprika kultiviert.
- Gemüsepaprika gibt es in unterschiedlichen Formen von flachrund,
rund, mehr oder minder dreieckig, herz- oder trapezförmig, stumpf
oder spitz auslaufend. Sie werden in den Farben rot, grün und gelb
angeboten. Die grünen Sorten sind die unreifen Früchte, die bei
zunehmender Reife gelb oder rot werden. Die grünen Früchte schmecken
schärfer und knackiger als die roten und gelben Sorten. Daneben gibt
es noch Neuzüchtungen von orangener, brauner, weißer, violetter und
schwarzer Färbung. Diese unterscheiden sich geschmacklich nicht.
- Die kleineren Gewürzpaprika enthalten viel vom scharfmachenden
Capsaicin. Sie werden überwiegend getrocknet und gemahlen.
- Paprika hat einen sehr hohen Vitamin C Anteil. Je nach Reifegrad
variiert dieser, bei reifem roten Paprika ist er höher als bei
grünem Paprika.
- Gemüsepaprika kann sowohl roh als auch gefüllt, gekocht bzw.
geschmort werden. Vor der Zubereitung werden aber immer Stielansatz
und Kerne entfernt.
- Für die feinere Küche und empfindliche Personen empfiehlt es sich
die schwer verdauliche Schale abzuziehen. Dazu legt man die ganze
Frucht oder auch die halbierte Frucht mit der Hautseite nach oben
auf einem Gitterrost und gibt sie in den auf 220 Grad vorgeheizten
Backofen. Dann wartet man bis die Haut Blasen wirft und leicht
gebräunt ist und nimmt sie wieder aus dem Ofen. Unter einem feuchten
Tuch erkalten lassen und dann von oben nach unten die Haut abziehen.

Rezepte: Marinierte Paprika Paprikaschaumsuppe Spitzpaprika mit
Frischkäsefüllung

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/kochschule/archiv/2002/
08/13/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Paprika
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 14.08.2002
:Letzte Änder. : 14.08.2002
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Paprika",
:Quelle : SWR 13.08.2002

#AT Christina Philipp #D 15.08.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(570) Panna Cotta Info
Thu, 22 August 2019 14:23:04

Suite Rezept

Titel: Panna Cotta (Info)
Kategorien: Info, Nachtisch
Menge: 1 Text

1 Info

Zubereitung:
Die klassische Nachspeise der norditalienischen Küche die Panna
Cotta hat inzwischen auch bei uns viele Freunde gefunden. Denn
erstens schmeckt die "gekochte Sahne" überaus köstlich, zweitens ist
sie kinderleicht zuzubereiten und drittens auch als herzhafte
Variante ein kulinarisches Vergnügen. Wir verraten, worauf es beim
Kochen der Creme ankommt und geben viele Tipps zum variieren.

_Tipps:_ * Damit die Gelatine gut bindet, sollte man sie nur in
kaltem Wasser einweichen und in der heißen aber nicht kochenden
Sahne auflösen.
* Zu viel Gelatine macht das Dessert sehr fest, deshalb nur so viel
Gelatine verwenden, damit die Creme bindet, aber dennoch zart auf
der Zunge zergeht.
* Damit sich die Creme gut aus den Förmchen löst, diese vor dem
Abfüllen sehr kalt ausspülen oder kurz in die Tiefkühltruhe stellen.
* Mit einem Schuss Amaretto oder 100 g Zartbitterschokolade in der
Sahne aufgelöst, kann die Panna Cotta aromatisiert und variiert
werden.
* Für eine fruchtige Variante ersetzt man 100 g Sahne und den Zucker
durch das passierte Mark von 8 frischen Passionsfrüchten und etwas
Maracujasirup.
* Für eine leichtere Variante kann auch etwas Sahne durch Vollmilch
ersetzt werden.

Rezepte: Panna Cotta Kräuter Panna Cotta http://www.swr-online.de/
kaffee-oder-tee/vvv/kochschule/2003/01/28/i ndex.html
:Stichworte : Dessert, Info, Information, Nachtisch
:Notizen (*) : Quelle: Kaffee oder Tee, "Panna cotta",
: : SWR 28.01.2003 Erfasst von Christina Phil
:Notizen (**) : Gepostet von: Christina Philipp
: : EMail: chrphilipp@web.de
:Notizen (*1) : Quelle Kaffee oder Tee,
:Notizen (*2) : Quelle "Panna cotta",
:Notizen (*3) : Quelle SWR 28.01.2003

(569) Panierte Schnitzel
Thu, 22 August 2019 14:23:04

Suite Rezept

Titel: Panierte Schnitzel
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Keine Anga

GRUNDREZEPT FÜR
4 Kalbs-, Schweins- oder
-- Truthahnschnitzel.

ZUTATEN
4 Schnitzel, je 120 g schwer
0,5 Teel. Salz
1 Prise Paprika
1 Prise Rosmarin
1 Prise Pfeffer
1 Teel. Milder Senf

PANADE
Wenig Mehl
1 Ei, verklopft
Wenig Salz oder Streuwürze
4 Essl. Paniermehl
Öl zum Braten

Zubereitung:
Salz, Gewürze und Senf vermischen, Schnitzel damit bestreichen. Wenn
möglich einige Zeit marinieren. Dann sparsam mit Mehl bestäuben, im
gewürzten Ei und anschließend im Paniermehl wenden. Die Panade gut
andrücken, damit sie beim Braten im heißen Öl nicht abfällt.

Tipp Panierte Schnitzel werden knuspriger, wenn jede Seite zweimal
gebraten wird. Müssen panierte Schnitzel warm gehalten werden,
geschieht dies am besten im temperierten Backofen bei leicht
geöffneter Türe.
:Stichworte : April, Fleisch, Geflügel, Grundlage, Grundlagen
: : Informationen, Kalb, Schnitzel, Schwein, Truthahn
:Notizen (*) : Quelle: Die Betty Bossi Zeitung
: : Nr. 4 April 1981
:Notizen (**) : Erfasst und aufbereitet von Lothar Schäfer
:Notizen (**1) : Gepostet von: Lothar Schäfer
: : EMail: Lothar.Schäfer@ruhr-uni-bochum.de

(568) Pandanus Pandanus Amaryllifolius Roxb. [22]
Thu, 22 August 2019 14:23:03

Suite Rezept

Titel: Pandanus (Pandanus Amaryllifolius Roxb.) [2/2]
Kategorien: Info
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
-- Erfasst *RK* 25.09.2001 von
-- Heinz Thevis #AT Heinz Th

Zubereitung:
Herkunft: Anders als seine Verwandten (siehe dazu auch
Pandanusblüten) ist P. amaryllifolius nur aus Kultur bekannt; das
heutige Verbreitungsgebiet umfaßt Südindien, ganz Südostasien und
den Westen Neuguineas.

Männliche Blüten sind extrem selten, und eine weibliche Blüte wurde
im wissenschaftlichen Schrifttum noch nie beschrieben. Weiters ist
es bemerkenswert, daß P. amaryllifolius die einzige Pandanus-Art mit
duftenden Blättern ist und kein Wildvorkommen bekannt ist. Diese
Zeichen deuten, zusammen mit dem weiten Verbreitungsgebiet, auf eine
sehr lange Tradition als Kulturpflanze. Da Blüten bisher nur auf den
Molukken beobachtet wurden, erscheint es denkbar, daß die Art dort
entstand.

Etymologie: Der Gattungsname leitet sich vom indonesischen Namen des
Baumens pandan ab.

Pandanusblätter sind im tropischen Asien, von Südindien bis nach
Neuguinea, ein beliebtes Aromamittel. Man verwendet sie zu
verschiedenen Zwecken, doch ganz besonders in Verbindung mit Reis,
der durch den heuartig-intensiven Geruch der Pandanusblätter
besonders profitiert.

Vom indischen Subkontinent sind relativ wenige Anwendungen der
Pandanusblätter bekanntgeworden. Man verwendet sie vor allem für
singhalesische Curries auf Sri Lanka (oft zusammen mit
Curryblättern), und vereinzelt wird auch über ihre Verwendung am
südindischen Festland berichtet; allerdings erwähnen die meisten
indischen Kochbücher dieses Gewürz nicht.

Pandanusblätter haben den Schwerpunkt ihrer Verbreitung ganz klar in
Südostasien: In Thailand, Malaysia und Indonesien schätzt man ihren
Geruch, der das Aroma von Reis abrundet und verstärkt. Reis gekocht
mit Kokosmilch und gewürzt mit Pandanusblättern ist für sich alleine
schon eine delikate Mahlzeit; mit noch ein paar weiteren Gewürzen
ensteht daraus nasi kuning, der gelbe indonesische Festreis (siehe
Curcuma). In Pandanusblätter gewickelter und darin gedämpfter Reis
ist eine besondere indonesische Spezialität. Pandanusblätter sind
auf Bali sehr beliebt (siehe indonesische Lorbeerblätter).

Das intensiv-nussige Pandanusaroma erinnert an die besten
aromatischen Reissorten (etwas Jasminreis, auf Thai khao hom mali)
Südostasiens. Deshalb werden oft mindere Reissorten mit
Pandanusblättern gekocht, um den Geschmack der teureren Sorten
vorzutäuschen. Viele Bücher behaupten, Pandanusblätter würden den
Reis bei dieser Gelegenheit grün färben, aber diesen Effekt habe ich
noch nie beobachtet (siehe Annatto über pflanzliche Farbstoffe).

In der Thaiküche werden Pandanusblätter auch gelegentlich als
duftende Verpackung für Fleisch verwendet. Das klassische und sehr
beliebte Gericht gai ob bai toey, Huhn mit Pandanus, besteht aus
pikant mariniertem Hühnerbissen, die in Pandanusblätter gewickelt
und im Wok frittiert werden. Die Blätter werden zwar nicht
mitgegessen, verleihen dem Fleisch aber ein ausgesprochen exotisches
Aroma.

In ganz Südostasien sind Desserts die wichtigste Anwendung der
Pandanusblätter; einerseits werden sie gerne (besonders in Thailand)
kalten Getränken aus unreifen Kokosnüssen zugesetzt, andererseits
verwendet man sie sehr häufig zu auf Klebreis basierenden süßen
Puddings. Dazu wird Klebreis mit Wasser, Palmzucker und
Pandanusblättern zu einem dicken Brei gekocht, den man vor dem
Servieren oft noch mit besonders dicker Kokosmilch übergießt. In
solchen Rezepten kann man Pandanus oft durch Vanille oder nussige
Geschmacksnoten (z.B. Haselnußessenz) ersetzen, wenn auch nicht ohne
Verlust der Authentizität.

Da man Pandanusblätter nicht ohne Aromaverlust trocknen kann,
bevorzugen viele Köche Pandanusessenz (Indonesisch: pandan, Thai
toey), die überdies durch grüne Lebensmittelfarbe intensiv gefärbt
ist. Das paßt gut zu dem südostasiatischen Brauch, alle Süßigkeiten
knallig einzufärben, es stört aber, wenn man die Pandanusessenz zum
Würzen von pikanten Speisen verwenden möchte.

Quelle: http://www-ang.kfunigraz.ac.at/~katzer/germ/index.html

(567) Pandanus Pandanus Amaryllifolius Roxb. [12]
Thu, 22 August 2019 14:23:03

Suite Rezept

Titel: Pandanus (Pandanus Amaryllifolius Roxb.) [1/2]
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
-- Erfasst *RK* 25.09.2001 von
-- Heinz Thevis #AT Heinz Th

Zubereitung:
Synonyme
:bot Pandanus odorus, P. latifolius
:Chinesisch Ban lan ye
:Dänisch Skrüpalme
:Deutsch Schraubenbaum, Schraubenpalme
:Englisch Pandanus, Umbrella tree, Screw pine, Screw tree
:Estnisch Lohnav pandan
:Finnisch Kairapalmu
:Französisch Pandanus
:Hindi Ambemohor pat, Rampe
:Indonesisch Daun pandan
:Italienisch Pandano
:Khmer Taey
:Laotisch Tey hom, Tey Ban
:Malaysisch Pandan wangi
:Niederländisch Schröfpalm, Pandan
:Norwegisch Skrupalme
:Portugiesisch Pandano
:Schwedisch Skruvpalm
:Singhalesisch Rampe
:Spanisch Pandan, Pandano
:Tagalog Pandan, Pandan mabango
:Thai Bai toey, Panae-wo-nging, Toey hom
:Ungarisch Panpung levél, Pandanusz levél, Csavarpalma levél

Hinweis: In europäischen Sprachen wird zwischen blätter- bzw.
blütenliefernden Pandanusarten namentlich nicht unterschieden.

Verwendeter Pflanzenteil: Blätter, nur frisch bzw. etwas angewelkt.
Vielfach verwenden Köche selbst im Herkunftsgebiet einen Extrakt,
der zumeist mit Lebensmittelfarbe tiefgrün gefärbt ist.

Pflanzenfamilie: Pandanaceae (Schraubenpalmengewächse).

Geruch und Geschmack: Das Aroma der Blätter ist eigenartig und
schwer zu beschreiben, irgendwie nussig bis heuähnlich und sehr
angenehm. Manche Reißoren weisen einen ähnlichen Geruch auf, z.B.
der thailändische Jasminreis. Der Duft der Pandanusblätter
entwickelt sich erst beim Welken, die frische Pflanze ist fast
geruchlos. Allerdings verflüchtigt sich der Geruch beim Trocknen
wieder.

Inhaltsstoffe: Der Geruchsstoff in Pandanusblättern ist nicht
zweifelsfrei bekannt. Man nimmt an, daß es sich um ein Abbauprodukt
von pflanzeneigenen Carotinoiden handelt, das beim Welken durch
oxidativen Abbau entsteht.

Ein aussichtsricher Kandidat ist das 2-Acetyl-1-pyrrolin, das in
Pandanusblättern nachgewiesen wurde (Cereal Chemistry, 70, 381,

1993. und das man auch in aromatischen Reissorten antrifft; weiters
wurde in welken Blättern Ethylformiat (Ameisensäureethylester)
gefunden (Naturwissenschaften, 71, 215, 1984), das ebenfalls auch im
Reis vorkommt. Die Blätter enthalten auch einige piperidinähnliche
Alkaloide (Pandamarin, Pandamarilactone) mit vom Pyrrol abgeleiteten
Strukturen (Phytochemistry, 34, 1159, 1993).

Bei der Destillation liefern Pandanusblätter nur Spuren eines
ätherischen Öles; es ist nicht klar, in welchem Ausmaß diese
flüchtigen Verbindungen zum Pandanusaroma beitragen. In frischen
Pandanusblättern aus Sri Lanka (Pandanus latifolius, angeblich
synonym zu P. amaryllifolius) wurden die folgenden Geruchstoffe in
Konzentrationen unter einem Mikrogramm pro Kilogramm Frischmaterial
(ppb) gefunden: Styrol 0.62, ?Formylthiophen 0.76, Linalool 0.29,
beta-Caryophyllen 0.55, beta-Farnesen 0.18, 1,2-Dimethoxybenzol 0.15
und beta-Selinen 1.24 ppb. (Phytochemistry, 21, 1653-1657, 1982)

Quelle: http://www-ang.kfunigraz.ac.at/~katzer/germ/index.html

(566) Ouzo und Seine Cousins Raki, Tsipouro und Tsikoud
Thu, 22 August 2019 14:23:02

Suite Rezept

Titel: Ouzo und Seine Cousins Raki, Tsipouro und Tsikoudhia...
Kategorien: Info, Getränke, Griechenlan, Kreta
Menge: 1 Text

Raki
Ouzo
Tsikoudhia
Tsipouro

KOMPILIERT VON
-- Rene Gagnaux

Zubereitung:
"Raki" wird ähnlich wie Grappa gebrannt (Weintrester, also die
Traubenrückständen - Stengel, Schalen und Kernen - heißt eben
raki), dabei mit Anissamen, Fenchelsamen, aromatische Kräuter,
Mastix aromatisiert und gehört also zu den Branntweinen. Nach der
türkischen Prohibitionszeit und der anschließenden schnellen
Verbreitung von Raki außerhalb des ottomanischen Reiches kam es aber
zu einer Alkoholknappheit, so dass man damit anfing, reines Alkohol
aus Frankreich und Russland zu importieren, um daraus nach
entsprechendem Verdünnen "Raki-Ersatz" herzustellen. Dies brachte
aber Qualitätsprobleme mit sich, es handelte sich auch nicht mehr um
Branntwein , sondern um eine einfache Mischung aus Alkohol und
Wasser, versetzt mit Aromastoffen. Um dies zu bekämpfen gab man dem
in den Häfen von Smyrna und Constantinople eintreffenden Alkohol
einen Farbstoff zu, d.h. man wollte damit eine Destillation
erzwingen, falls jemand daraus "Raki-Ersatz" herstellen wollte.

Hiermit war der "Ouzo" geboren, während mehreren Jahrzehnten wurde
es noch vereinzelt unter der alten Bezeichnung "Raki" verkauft. Man
nimmt an, dass die Namensgebung "Ouzo" vom italienischen Satz "uso
Maßalia" - d.h. in diesem Fall "zu löschen in Marseilles" stammt:
die ersten Ouzo-Ladungen wurden nämlich früher nach Marseilles
verschifft, so dass die ersten "Raki-Ersatz"-Ladungen diese
Aufschrift "uso Maßalia" aufgestempelt kriegten. Seitdem wird also
Ouzo durch Destillation von reinem Alkohol mit Anissamen und andere
Aromastoffen gebrannt.

Tsipouro wird dagegen weiterhin traditionell aus dem Raki
(Weintrester) gebrannt, meist mit Anis- und/oder Fenchelsamen
versetzt.

Tsikoudhia wird wie Tsipouro hergestellt und ist für Kreta typisch.
Tsikoudhia enthält weder Anissamen noch Fenchel.

#AT Petra Holzapfel #D 01.02.2000 #NI ** #NO Gepostet von: Petra
Holzapfel #NO EMail: Helmutu.Petra.Holzapfel@t-online.de

(565) Ostfriesentee: d. Nationalgetränk zu jeder Tagesz
Thu, 22 August 2019 14:23:02

Suite Rezept

Titel: Ostfriesentee: d. Nationalgetränk zu jeder Tageszeit ...
Kategorien: Info, Drinks
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
SWR 19.03.2003
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
_Die Einführung des Tees in Ostfriesland_

Die Nähe zu den Niederlanden und die Schifffahrt sind der Grund für
die schnelle Einführung des neuen Produktes "TEE", der 1610 zum
erstenmal in Europa angelandet wurde. Die ostindische Kompanie
brachte den ersten Tee von Japan auf ihren Schiffen mit. Die ersten
Teelieferungen nach Ostfriesland lassen sich nicht genau feststellen,
aber eine der frühesten Nachrichten über Tee in Ostfriesland liegt
aus der Stadt Leer vor. Dort weigerten sich 1675 Kaufleute,
Waagegeld für nicht verzeichnete Waren zu entrichten, mit welchen
Tee, Kaffee und Tabak gemeint waren.

Bevor der Tee Ostfriesland eroberte, war das Bier die allgemeine und
viel Unheil stiftende Volksnahrung. Es wurde in fast jedem Dorf
gebraut und als Nahrungsmittel weit verbreitet. Kein Wunder, dass
Feinde berauschender Spirituosen das fernöstliche Kraut als
Lebenselixier hoch priesen. Tee wurde sogar in Kirchengesängen in
jener Zeit gelobt.

Die Einführung gelangte zuerst zu den betuchten Ostfriesen, denn das
östliche Kraut war, weil die ostindische Kompanie ihre
Monopolstellung ausnutzte und den Tee über Apotheken und Mediziner
verkaufte, "sündhaftteuer". Schon im Jahr 1699 wurde im
Nachlassinventar der Fürstin Christine-Charlotte (aus Würtenberge)
neben einem Buch über Tee "geistlich- und himmlischer Teegebrauch"
1697 Teetische und Zubehör aufgeführt.

_Teekochen - die Alternative zu schlechtem ostfriesischen Wasser_

Das Wasser spielt heute wie damals eine wichtige Rolle in der
Zubereitung des Tees. Die Wasserversorgung in den ländlichen
Gebieten Ostfrieslands war bis vor wenigen Jahrzehnten ein großes
Problem, gerade in gesundheitlicher Hinsicht. In den Moorgegenden
war das Wasser durch seine organischen Stoffe oft ungenießbar,
ebenso auch in der Marsch, wo über hartes und salziges Grundwasser
geklagt wurde .Das Regenwasser war eine der Methoden, gutes
Gebrauchswasser zu erhalten. Das Abkochen des Wassers zur
Teezubereitung löste auf einen Schlag die Genießbarkeit des Wassers.

Daneben gibt es Gutachten, in denen auf das Klima hingewiesen wird.
Das ostfriesische Klima ist ausgezeichnet durch die relativ starke
Bewegung und Feuchtigkeit der Luft. Um einen Ausgleich zur hohen
Luftfeuchtigkeit zu erhalten, wurde neben fetter gehaltsvoller
Nahrung die Zuführung von Heißgetränken favorisiert. Tee ist nicht
nur geeignet durch seine allgemein anregende Wirkung, sondern schütz
auch vor erkältungsbedingten Witterungseinflüssen.

_Teetrinken - ein Stück ostfriesische Lebensqualität_

Doch gerade die Lebensart der Menschen in Ostfriesland hat die
Teekultur bestimmt, schon in der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts
gab es Teegesellschaften und Teeempfänge! Seit dem 19.Jahrhundert
ist das Teetrinken ein fester Bestandteil des ostfriesischen
Charakters.

In und nach den Kriegsjahren litten die Ostfriesland große Not, da
sie kaum Tee zur Verfügung hatten. Mit den wenigen Gramm, die ein

Erwachsener erhielt, wurde sehr sparsam gewirtschaftet. Es gab
erfinderische Leute, die den Teetrinkern durch Beigabe von allerlei
artfremdes Kraut den Genuss verlängern wollten, doch war und ist die
Vorliebe der Menschen ungebrochen. Es gab Zeiten, da waren Gerüchte
im Umlauf, dass die Menschen in der Region ihr Hab und Gut für ein
paar Gramm Tee hergeben würden. So blühte damals der Schwarzmarkt.
Und der Spruch hatte wieder Bedeutung: "Heb wie kein Tee mööt wie
starben...", auf hochdeutsch: "Haben wir keinen Tee müssen wir
sterben", und dieser Spruch gilt heute wie damals.

_Alles rund um die ostfriesische Teestunde :_

Die Teezubereitung in der klassischen Methode wird in jedem
ostfriesischem Haushalt zelebriert. Der Stolz der Hausfrau ist immer
Ihr Treckpott (Teekanne), an diesen lässt sie niemanden ran! Der
Besucher in einem solchen Haushalt sollte sich geehrt fühlen, wenn
Ihm eine solche Aufforderung wie: "Set die man ebenen heen, ick mock
eben een Tass Tee!!", auf hochdeutsch "Setz dich ein Weilchen ich,
mache dir eine Tasse Tee."

Für eine echte ostfriesische Teestunde gibt es am Tag viele
Gelegenheiten, die Menschen in der Stadt Leer trinken mindestens 5-6
mal am Tag Tee: Morgens ca. 6 Uhr, zum Frühstück um 7-8 Uhr, am
Vormittag, am frühen Nachmittag und am Abend und oft noch vor dem
Schlafengehen. Die anregende Wirkung des Koffeins ist allzeit im
Körper spürbar!

_Folgende Utensilien benötigt man für eine ostfriesische Teestunde:_

Waterkedel - Wasserkessel Teebürss - Teedose Teedöpsel - Teemaß
Treckpot - Teekanne Teestov - Stövchen Tee - Feine Echte
Ostfriesenmischung Tees aus Assam - Ceylon -Darjeeling Kluntje
dicker weißer Kandis Koppkes - Teetassen aus wunderbar dünnem
Porzellan Rohm - frische Sahne Rohmleepel - gebogener Sahnelöffel

Das frische kalte Wasser wird zum Kochen gebracht. Die Teekanne muss
heiß ausgespült werden. Dann den Tee lose in die Teekanne geben, ca.
2-3 Teemaß für eine 3/4 Ltr. Kanne. Mit dem Wasser, welches jetzt
eine Temperatur gerade unter dem Siedepunkt hat, die Teeblätter gut
bedecken und dann auf das Stövchen setzen und ca. 5 Minuten ziehen
lassen.

In die Teetasse kommt jetzt ein dickes Stück Kandis (so groß wie ein
Schleifstein). Danach wird soviel Wasser aufgegossen, wie man Tassen
ausschenken will. Das Knistern des Kandis ist die schönste Melodie!

Die Sahne wird jetzt mit dem Sahnelöffel vorsichtig an den
Tassenrand gesetzt und die Sahne gleitet am inneren Tassenrand in
den Tee und steigt als Wolke wieder auf den Tee.

Getrunken wird in drei Ebenen: erst die süße Sahne, dann der herbe
Tee und als letztes die Süße des Kandis.

Abgegossen wird nicht alles, sondern das Teeblatt wird noch einmal
aufgegossen, bei einer dritten Tasse gibt eine gute Hausfrau noch
ein Teemaß zur Kanne dazu, um so einen guten dritten Aufguss zu
bekommen.

Umgerührt wird nicht, Löffel liegen in einem Löffelkörbchen auf dem
Tisch. Und erst nachdem jemand genug hat, nimmt er sich den Löffel,
stellt ihn in die Tasse, um damit zu zeigen, dass es einem reicht.
Die Hausfrau schenkt dann nicht mehr nach.

Es gehört eine Menge Erfahrung, viel Fingerspitzengefühl und Liebe
zum Detail dazu, alles dieses in Harmonie und Ruhe zu zelebrieren.

Im normalen Alltagsleben sieht es so aus, dass die Zubereitung sich
auch dort vereinfacht hat, nur bei der Teequalität gibt es keine
Kompromisse.

Heute gibt es in den meisten Haushalten moderne Teekannen, die durch
ihre Doppelwand-Struktur gut warmhalten .Der lose Broken - Tee wird
in ein Filtertütchen gegeben, die Ziehzeit bei diesem Produkt ist
mit 3-5 min ideal. Ansonsten wird genauso verfahren wie bei der
klassischen Methode.

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/essen/tee/2003/03/19/index.
html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Tee
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 19.03.2003
:Letzte Änder. : 19.03.2003
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : SWR 19.03.2003

#AT Christina Philipp #D 20.03.2003 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

: O-Titel : Ostfriesentee: d. Nationalgetränk zu jeder Tageszeit
(Info)

(564) Osterbrunch Info
Thu, 22 August 2019 14:23:02

Suite Rezept

Titel: Osterbrunch (Info)
Kategorien: Info, Feste
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Osterbrunch",
SWR 09.04.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Der Osterhase kommt. Klassisch mit bunten Ostereiern und blühendem
Osterstrauß, aber auch unkonventionell mit einer moosbewachsenen
Osterlandschaft und quitschegrünen Papp-Osternestchen...

Dazu ein Osterbrunch, der ein bisschen aus dem Rahmen fällt: mit
Korn-Muffins, einer Zitronentarte und Geflügelleberterrine. Und
natürlich Ostereier satt - gereicht mit einer leckeren
Kräutermayonnaise.

Wenn dieses Osterfest kein Erfolg wird!?

Dekoration

Tischdekoration:

1. Ein Holztisch mit einem Mittelläufer aus hellgrünem Kreppapier
bedecken.

2. Am oberen Tischende ein Feld von ca. 60 x 60 cm mit
durchsichtiger Plastikfolie oder Alufolie abdecken.

3. Auf diese Folie einen Osterstrauß stellen und eine
Osterlandschaft dekorieren.

Osterstrauß: Einen großen Weidenkorb (Alternative: große Vase oder
Krug) mit Zweigen von Korkenzieherweide und Forsythien dekorieren.
Die Zweige mit ausgeblasenen, bemalten Eiern behängen.

Ausgeblasene Ostereier:

1. In frische Eier oben und unten mit einem spitzen Messer ein
kleines Loch hineinstechen.

2. In das obere Loch hineinblasen und so das flüssige Ei
herausdrücken.

3. Die leeren Eier gründlich mit Wasser und Spülmittel auswaschen.

4. Eier mit Plakafarben einfarbig anmalen und trocken lassen.

5. Mit einem Locher farbiges Konfetti herstellen und auf das Ei
kleben. (Alternativ: runde Punkte aufmalen). Um jeden Punkt mit
weißem Lackstift einen Kreis malen. Die Kreise mit Strichen
miteinander verbinden.

6. Die Eier mit Klarlack ansprühen.

Aufhängen der Ostereier:

1. An ein ca. 1,5 cm langes Stück Streichholz mit einem langen
Bindfaden verknoten.

2. Diesen kleinen "Anker" in der Eiöffnung versenken und festzurren.

Osterlandschaft: Um den Osterstrauß - auf die Frischhaltefolie eine
Osterlandschaft aus Moos aufbauen:

1. Vor den Osterstrauß (siehe oben) einen alten Spiegel oder eine
große Spiegelscherbe legen (ca. 15 cm x 20 cm). Der Spiegel fungiert
als See in der Mitte der Osterlandschaft.

2. Einige Steine als Unterbau auf die Folie legen. Das werden die
Hügel.

3. Die Folie und die Steine mit Moos verkleiden. Nur der See wird
als Fläche ausgespart.

4. In die grüne Landschaft Steine, Wurzeln und kleine Tiere (Plastik
oder Holz) stellen. Auf dem Teich schwimmen Enten und Boote.

5. In die Landschaft noch einige hartgekochte rote Eier verteilen.

Geschirr/Servietten: Tisch mit einfarbigem Geschirr in verschiedenen
Farben eindecken. Daneben dreieckig gefaltete grüne Servietten legen.

Osternest/Platzkarte: Auf den Teller kommt das Osternest: Und so
wird#s gemacht:

1. Von einem Eierkarton vier "Eierbecher" abschneiden, so dass ein
quadratischer 4er Kasten entsteht.

2. Das "4er Nest" mit grüner Acrylfarbe von beiden Seiten bemalen
und trocknen lassen.

3. Nun werden die vier Felder folgendermaßen gefüllt: a) eine halbe
Eierschale mit Blümchen bestückt b) Schokoladeneierchen in
Staniolpapier c) eine gelbe Ostereierkerze d) Schokoladenosterhasen

4. In der Mitte des Eierkartons das Namensschild plazieren. Dazu
eine "Fahne" aus farbigem Papier und einem kleine Holzspieß basteln
und den Namen des Gastes daraufschreiben.

5. Osternest auf dem Teller plazieren.

Rezepte: Korn-Muffins Zitronentarte Geflügelleberterrine Gefüllte
Paprika mit Frischkäse Kräutermayonnaise zu den hartgekochten
Ostereiern

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/gäste-feste/archiv/
200 1/04/09/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Brunch
:Stichwort : Ostern
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 9.04.2001
:Letzte Änder. : 9.04.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Osterbrunch",
:Quelle : SWR 09.04.2001

#AT Christina Philipp #D 09.04.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(563) Basische Ernährung 6: Was Ist Was?
Thu, 22 August 2019 14:23:01

Suite Rezept

Titel: Basische Ernährung 6: Was Ist Was?
Kategorien: Info
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Thema: Basische
-- Ernährung
-- Info zu Zutaten in den
-- Rezepten

QUELLE
Wer ist Gesundheitskiller
Nr. 1? v. G.Friebel-
Röhrig
und E.Wellmann
ERFASST von
Renate Schnapka
am 23.05.97

Zubereitung:
Beschreibung der Nahrungsergänzungen, die in Rezepten aus dem Buch
"Wer ist Gesundheitskiller Nr. 1" vorkommen.

Hirse: Ist ein sehr basisches Getreide. Wer zuviel Säure oder einen
schlechten Mundgeruch hat, sollte sehr viel Hirse essen. Hirse lässt
sich vielseitig in der Küche verwenden. Sie ist besonders als
Krankenkost geeignet. Sie gehört zur Familie der Gräser und gleicht
ein wenig dem Hafer, ist aber sehr zuckerreich. Sie gibt Kraft und
verbessert das Aussehen. Auch was die Vitamine angeht, unterscheidet
sich Hirse kaum von anderen Getreiden, erwähnenswert ist ihr Gehalt
an den Vitaminen B1 und B2, der in etwa dem des Weizens entspricht.
Neben ihrem Gehalt an Magnesium und kalium ist besonders der hohe
Gehalt an Eisen hervorstechend, der mit 9mg/100g weit über dem der
anderen Getreidearten liegt. Noch wichtiger allerdings sind die
Spurenelemente. Ganz besonders Fluor und Silizium sind mit 0,1mg/
100g beziehungsweise 0,4mg/100g in der Hirse sehr viel mehr
vorhanden als in allen anderen Getreidearten. Hier liegt also auch
die Erklärung und Berechtigung für den Ruf der Hirse als
"Schönmacher". Hirse besitzt auch Klebereiweiß.

Hokkaidokürbis: Harter, runder Herbst- und Winterkürbis, kühl
gelagert bis zum Frühjahr haltbar. Er schmeckt sehr süß.
Verschiedene Zubereitungen sind möglich: in Streifen auf dem
Backblech gebacken oder gedämpft mit etwas Sojasauce oder Miso
gewürzt oder als Püree mit zerlassener Butter und Petersilie oder
fein geraspelt im Hirsebrot mitgebacken. Kann nicht mit der Schale
gekocht werden. Enthält auch viele Nährstoffe. Ursprungsland ist
Neuengland. Später wurde er in Japan auf der Insel Hokkaido
eingeführt. Medizinisch gesehen hat er eine beruhigende Wirkung und
ist zugleich kräftigend. Kerne können geröstet weren und schmecken
sehr gut.

Keimlinge: Sie sind reich an Fetten, Eiweißstoffen, Mineralstoffen
und Vitaminen. Ganz besonders wichtig ist auch der Weizengrassaft,
den man auch selbst herstellen kann. Wegen des hohen
Chlorophyllanteils ist es ein sehr gutes medizinisches Mittel.
Besonders für Krebspatienten sehr gut. Weitere gute Informationen
erhalten Sie in den kleinen Büchern "Weizengrassaft" und "Zuhause
selber keimen". Beide Bücher können Sie über den Flamingos Verlag
beziehen.

Kuzu: Ein Wurzelgewächs, das tief in die Erde reicht, dadurch
entsteht seine bemerkenswerte Wirkung. Besitzt eine ungewöhnlcih
hochkonzentrierte Stärke, die schnell vom Blutstrom aufgenommen und
im menschlichen Stoffwechsel sofort in Energie verwandelt wird. Wird
besonders zum Andicken von Saucen aller Art verwendet.

Karob: Wird aus den Früchten des Johannisbrotbaumes hergestellt.
Enthält weder Theobromin und Koffein, wie es beim Kakao der Fall ist.
Kommt aus den Ländern rund um das Mittelmeer. Die Schoten werden
getrocknet und zu Pulver vermahlen. Die Spitzen sollten Sie vorher
abhacken, weil sie die Bitterstoffe enthalten. Karob enthält Vitamin
A und B-Vitamine, Kalzium, Phosphor, Eisen, Kupfer und Magnesium.
Ist eine Hülsenfrucht und auch deswegen reich an Eiweiß, 7%. Im
vErgleich zu Kakao kein Fett. 1/3 weniger Kalorien. Enthält
reichlich Pektine und Lignine. Sie können die Giftstoffe im Körper
binden und den Cholesterinspiegel senken. Gute Wirkung auch bei
Durchfall. Theobromin (befindet sich nicht in Karob, aber in Kakao)
kann sogar das Protoplasma der Zellen verändern und auch für
Gleichgewichtsstörungen, Herzjagen, Schlaflosigkeit, Händezittern,
Kofpschmerzen und Unruhe verantwortlich gemacht werden. Karob ist
deswegen auch gut für die Babynahrung. Allergische Reaktionen gibt
es nicht wie beim Kakao, des Theobromins egen. Mit Karob können Sie
einen Brotaufstrich herstellen, für Kuchenglasuren gebrauche.
Überall, wo Sie Kakao verwenden, können Sie jetzt Karob einsetzen.

Kürbiskerne: Sehr gut für die Prostata/Blase. Geröstet auch für
Speisen sehr gut geeignet. Tee aus Kürbiskernen hilft, Wasser
ansammlungen der Beine, Knöchel oder des Unterleibes auszuscheiden.

Miso: Enthält alle essentiellen Aminosäuren. Besitzt besonders viel
Linolsäure. Miso ist ein milchsaures fermentiertes Produkt aus
Sojabohnen. Für den Darm sehr gut. Als basisches Nahrungsmittel
wirkt es der Übersäuerung des Blutes entgegen. Man kann eine Suppe
daraus herstellen oder zum Würzen anderer Speisen verwenden. Gut für
die Verdauung. Miso hat einen Reifezustand von 18-24 Monaten. Ist
auch ein Kräftigungsmittel.

Tamari: Ist eine aus Sojabohnen hergestellte Paste. Zum Würzen der
Speisen und Eintöpfe in der Küche ist sie sehr geeignet. Wirkt sehr
basisch.

Fortsetzung: Basische Ernährung 7: Was ist was?

#AT Renate

(562) Oster-Menü
Thu, 22 August 2019 14:23:01

Suite Rezept

Titel: Oster-Menü
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

OSTERSONNTAG
Vorspeise
Melone mit Parmaschinken
Hauptgericht
Lammkeule mit Paprikagemüse
Nachspeise
Süßer Osterkranz

OSTERMONTAG
Vorspeise
Brokkolicremesuppe
Hauptgericht
Zartes Filet m.
-- Gorgonzolasosse
Nachspeise
Nusspudding

Zubereitung:
Rezepte sind gesondert erfasst.
:Stichworte : Aufbau, Info, Menü, Ostern