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(621) Pilze Aufbewahren: Pilze Einfrieren Trocknen
Thu, 22 August 2019 14:23:26

Suite Rezept

Titel: Pilze Aufbewahren: Pilze Einfrieren / Trocknen
Kategorien: Pilz, Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
http://www.s-line.de/
homepages/klaus/cuisine/
pilze_aufbewahren.htm
-- Erfasst *RK* 24.09.2001 von
-- Ulli Fetzer #AT Ulli Fetz

Zubereitung:
PILZE EINFRIEREN

Zum Einfrieren eignen sich alle Pilze außer Pfifferlingen, die dabei
bitter werden. Die meisten Pilze können roh eingefroren werden, nur
beim Echten Reizker und der Krausen Glucke empfiehlt es sich, sie
vorher zu blanchieren und auf Küchenkrepp gut abtropfen zu lassen.
Am besten schneidet man die gut geputzten Pilze gleich in Scheiben
oder Stücke, je nachdem, wie man sie später weiterverwerten will.
Die so vorbereiteten Pilze werden in nicht zu großen Mengen in
Gefrierbeutel oder Tiefkühldosen gefüllt, die Luft herausgedrückt
und schockgefroren. Spätherbst- und Winterpilze halten etwas länger
als Sommerpilze. Gefrorene Pilze sind 10 bis 12 Monate, Steinpilze,
Krause Glucken und Violette Rötelritterlinge erfahrungsgemäß auch
länger ohne Qualitätsverlust haltbar. Voraussetzung aber ist immer,
dass es sich um junge feste Exemplare handelt. Auch fertige
Pilzgerichte lassen sich problemlos 2-3 Monate einfrieren.

Verwendung:

Die Pilze nicht auftauen, sondern sofort im gefrorenen Zustand
verwenden. Wichtig ist, dass sich durch die Hitze die äußeren Poren
schnell schließen, da die Pilze sonst schlapp werden. Am besten ist
es daher, sie gleich in heißes Fett oder in eine heiße Brühe zu
geben.

PILZE TROCKNEN

Getrocknete Waldpilze sind im Aroma stärker als frische Pilze. Sie
machen jedes Pilzgericht noch würziger. Ein weiterer Vorteil ist,
dass man durch Trocknen einen Vorrat für die pilzarme Zeit anlegen
kann. Eine Vielzahl von Pilzgerichten, Gratins, Suppen und Soßen
kann man auch nur mit getrockneten Pilzen zubereiten. Wer nach einer
großen Pilzernte beim Putzen sitzt, muss entscheiden, welche Pilze
gleich zubereitet, welche eingefroren oder getrocknet werden und aus
welchen man Pilzpulver herstellt. Das Einlegen in Essig und Öl nicht
zu vergessen. Die besten Exemplare sind für die Sofortverwertung,
zum Einfrieren oder zum Einlegen geeignet. Die zweite Wahl ist zum
Trocknen bestimmt, kleine Stücke oder Stiele sind für Pilzpulver zu
verwenden.

Die Pilze werden zu Mischtrockenpilzen verarbeitet. Es empfiehlt
sich aber auch, manche Arten sortenrein zu trocknen. Steinpilze,
Herbsttrompeten, Morcheln, Stockschwämmchen, der Zarte Saumpilz,
Nelkenschwindlinge oder die Krause Glucke haben beispielsweise ein
ganz eigenes Aroma. Manche dieser Pilze findet man nicht jedes Jahr,
daher ist es sinnvoll, in guten Jahren etwas mehr Vorrat anzulegen.

Eignung:

Zum Trocknen eignen sich nahezu alle Speisepilze außer Pfifferlingen,
die dabei hart und etwas bitter werden. Nur die jungen und festen
Exemplare werden getrocknet, feuchte und schwammige Pilze sind
ungeeignet. Röhrenpilze eignen sich etwas besser als Blätterpilze,
jedoch müssen die alten Schwämme entfernt werden.

Verarbeiten:

Die Pilze werden nicht gewaschen, sondern nur mit Messer und Bürste
geputzt. Zum Trocknen werden die Pilze in 3-5 mm dicke Scheiben
geschnitten und ausgelegt, entweder auf Zeitungen, Tüchern oder auf
mit Fliegendraht bespannten Rahmen. Getrocknet werden sollte an
einem warmen Ort, jedoch nicht direkt in der Sonne. Einmal pro Tag
sollten die Pilze gewendet werden. Man kann sie auch in Abständen
auf einen Faden aufreihen. Beim Trocknen im Backofen ist darauf zu
achten, dass die Pilze einzeln auf einem Gitter liegen und rundum
belüftet werden. Die Temperatur darf in keinem Fall über 50 Grad
betragen und die Backofentüre muss leicht geöffnet sein. Bei neueren
Umluftbacköfen ist an der Türe ein Kontakt eingebaut, so dass der
Backofen nur mit geschlossener Türe funktioniert. Dadurch kann keine
Feuchtigkeit entweichen. Das Trocknen ist in diesen Öfen nicht
möglich.

Aufbewahren:

Die Pilze müssen rascheltrocken sein. Enthalten sie noch
Feuchtigkeit, fangen sie an zu schimmeln. Sie werden in der gesamt
Pilzsaison sammelt, getrocknet und in großen Papiertüten aufbewahrt.
Im Spätherbst wird alles gemischt und in gut verschließbare Gläser
gefüllt Am besten eignen sich dunkle Lichtschutzgläser.

Weiterverarbeiten von getrockneten Pilzen:

Die getrockneten Pilze werden mindestens 20-30 Minuten - je nach
Rezept und Pilzsorte auch länger - in warmem Wasser eingeweicht.
Danach werden sie gut ausgedrückt und weiterverarbeitet. Das
Einweichwasser sollte man nie weggießen, sondern zu anderen
Gerichten verwenden oder daraus Suppen und Soßen herstellen.
Gerichte aus Trockenpilzen gewinnen an Geschmack nach Wiedererwärmen,
da sich das Aroma entfaltet hat.

(620) Pilze 2
Thu, 22 August 2019 14:23:25

Suite Rezept

Titel: Pilze 2
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Keine Anga

Speisepilze ähneln in
-- ihrem Nährwert dem
-- Gemüse. Sie enthalten an
Mineralstoffen
-- hauptsächlich Kalium
-- und Phosphor. An
-- Vitaminen vor
Allem das Vitamin D, das in
-- Gemüse nur sehr selten
-- vorkommt. Da Pilze
In ihren Zellwänden Chitin
-- und Zellulose enthalten,
-- sind sie schwer
Verdaulich. Auch das
-- Pilzeiweiß ist relativ
-- schwer verdaulich und
Wird vom Körper schlecht
-- aufgenommen.
Vor einem übermäßigen
-- Verzehr an Wildpilzen
-- muss an dieser Stelle
Abgeraten werden. Die
-- relativ hohe Belastung
-- mit Schwermetallen und
Radioaktiven Stoffen bildet
-- ein gesundheitliches
-- Risiko. Doch gegen
Den gelegentlichen Genuss
-- von Wildpilzen oder
-- deren sparsame
Dosierung als intensives
-- Würzmittel bestehen
-- seitens der
Gesundheitsbehörden kaum
-- Bedenken.
Butterpilze oder
-- Butterröhrlinge
Sind bevorzugte Speisepilze
-- mit weißem,
-- butterweichem Fleisch.
-- Die
Schleimige, braune Haut des
-- Hutes lässt sich leicht
-- entfernen.
Lagerung:
Butterpilze verderben
-- schnell und sollten
-- möglichst sofort
-- verwendet
Werden.
Champignons oder Egerlinge
Sind die bekanntesten und
-- am weitesten
-- verbreiteten Speisepilze,
-- die
Immer angeboten werden. Die
-- Hüte junger Champignons
-- sind noch fest
Geschlossen und mit dem
-- Stiel verwachsen. Erst
-- mit zunehmendem Alter
Öffnet sich der Hut, und
-- die Farbe der
-- anfänglich hellen
-- Lamellen
Verändert sich über
-- altrosa bis hin zu
-- dunkelbraun.
Frische Champignons sollten
-- fest und knackig sein.
-- Dunkel verfärbte
Stielansätze deuten auf
-- längere Lagerung der
-- Pilze hin. Champignons
Sind ausgesprochen
-- vielseitig in ihrer
-- Verwendung. Sie können
Gekocht, geschmort,
-- gedünstet oder gegrillt
-- werden und schmecken auch
Roh vorallem in Salaten.
-- Weiße Champignons
-- behalten ihre Farbe, wenn
Sie mit Zitronensaft oder
-- Essig beträufelt werden.
-- Braune Champignons
Besitzen das intensivere
-- Aroma.
Lagerung:
Sind die Pilze frisch, fest
-- und nicht zu nass,
-- halten sie sich im
Gemüsefach des
-- Kühlschrankes einige
-- Tage frisch. Bei der
-- Lagerung
Bereits trocken gewordene
-- Champignons können noch
-- verwendet werden,
Wenn sie vor der
-- Zubereitung einige Zeit
-- in Milch eingelegt
-- werden.
Stein- oder Herrenpilze
Wachsen in Laub und
-- Nadelwäldern. Der Hut
-- junger Pilze ist
-- hellbraun
Und halbkugelig. Ältere
-- Pilze besitzen rot- bis
-- dunkelbraune Hüte.
Der nussige Geschmack der
-- Steinpilze erlaubt
-- zahlreiche
Verwendungsmöglichkeiten.
-- Auch sie eignen sich roh
-- für Salate.
Lagerung:
Immer sofort verwenden.
-- Getrocknete Pilze vor
-- der Verwendung in
Kaltem Wasser einige Zeit
-- einweichen.

Zubereitung:
* Quelle: Aufläufe und Eintöpfe Schlossverlag GmbH, München
** From: Frank_Buchholz@p7.f320.n2457.z2.fido.sub.org Date: Wed, 27
Jul 1994

Erfasser: Frank

Datum: 30.08.1994

Stichworte: Pilze, Grundlagen

(619) Pilze 1
Thu, 22 August 2019 14:23:25

Suite Rezept

Titel: Pilze 1
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Keine Anga

Zuchtchampignons gibt es
-- das ganze Jahr über
-- frisch zu kaufen. Auch
Die Zuchtegerlinge mit den
-- braunen Hüten und dem
-- zartrosa Fleisch
Sind eine Champignonart.
-- Sie haben etwas mehr
-- Aroma als die im
Geschmack sehr milden
-- weißen Champignons. Die
-- beiden Standardsorten
Sind meist markellos, rasch
-- geputzt und absolut
-- ungefährlich. Bei
Wildwachsenden Speisepilzen
-- ist Vorsicht geboten.
-- Niemals Pilze
Verzehren, die nicht
-- eindeutig als Speisepilz
-- bestimmt werden
Können.
Pilze, ob selbst gesammelt
-- oder gekauft, zum
-- nachhausetragen nicht in
Plastiktüten stecken.
-- Wegen des verminderten
-- Luftaustausches fangen
Die Pilze in
-- Kunststoffolien an zu
-- "Schwitzen". Das in ihnen
Enthaltene Eiweiß beginnt
-- sich zu zersetzen, die
-- Pilze verderben
Rasch. Am besten legt man
-- sie in einem Spankorb,
-- breitet sie zu Hause
Bis zur Verarbeitung auf
-- Zeitungspapier aus und
-- lagert sie kühl und
Trocken nicht länger als
-- 12 Stunden.
Zuchtpilze sind meist
-- markellos. Sie brauchen
-- kaum geputzt zu werden.
Man kürzt die Stiele etwas
-- und wäscht die Pilze
-- anschließend in
Reichlich Kaltem Wasser.
-- Von wildwachsenden
-- Speisepilzen je nach
Pilzsorte die lose Haut vom
-- Pilzhut abziehen, bei
-- großen, älteren
Exemplaren die Lamellen
-- oder die Röhrenschicht
-- entfernen, die Pilze
Durchschneiden und auf
-- Maden kontrollieren.
-- Schlechte Stellen
Abschneiden und die Pilze
-- gründlich waschen. Die
-- geputzten Pilze nach
Rezept feinblättrig oder
-- in größere Stücke
-- schneiden.
Die Pilze niemals kochen,
-- das heißt in reichlich
-- Wasser garen. Die am
Häufigsten angewendete
-- Garmethode ist das
-- Schmoren in Fett. Die
-- Pilze
Enthalten so viel Wasser,
-- dass auf zusätzliche
-- Garflüssigkeit
Verzichtet werden kann. Oft
-- genügt schon eine
-- Garzeit von 5 Minuten;
Länger als 10 Minuten, bei
-- größeren Stücken 15
-- Minuten, sollten
Pilze nicht gegart werden.
-- Sie werden dann
-- gummiartig, zäh.
Reste von Pilzgerichten
-- dürfen nur einige
-- Stunden und nur im
Kühlschrank aufbewahrt
-- werden und müssen dann
-- rasch wieder erhitzt
Werden. An schwülen
-- Sommertagen dürfen
-- Pilzgerichtreste jedoch
Keinesfalls noch einmal
-- erwärmt werden.
Wer Magenempfindlich ist,
-- sollte von jeder ihm
-- noch unbekannten
Pilzart anfangs nur eine
-- kleine Portion verzehren
-- und ausprobieren,
Ob er sie gut verträgt.
-- Viele Pilze sind
-- aufgrund des in ihnen
Reichlich Enthaltenen
-- Eiweißes schwer
-- verdaulich.

Zubereitung:
* Quelle : Kochvergnügen wie noch nie Das große Gräfe und Unzer
Bildkochbuch in Farbe ISBN 3-7742-5223-8
** From: Frank_Buchholz@p7.f320.n2457.z2.fido.sub.org Date: Wed, 27
Jul 1994

Erfasser: Frank

Datum: 30.08.1994

Stichworte: Pilze, Grundlagen

(618) Basisinfos Über Backtreibmittel
Thu, 22 August 2019 14:23:25

Suite Rezept

Titel: Basisinfos Über Backtreibmittel
Kategorien: Backen, Info
Menge: 1 Text

Zutaten:
Backpulver
Natron
Hirschhornsalz
Pottasche
Hefe

QUELLE
Erfasst von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Alle schwere Teige - schwer durch viel Fett wie ein butterreicher
Hefeteig, oder durch klebberreiches Mehl, zum Beispiel Teig aus
Vollkornschrott - brauchen Treibhilfe: bei vielen Teigarten kann man
Luft durch tüchtiges Schlagen einarbeiten, dies gelingt aber bei
schweren Teigarten nicht mehr. Man benötigt dann sogenannte
Treibmittel, chemische oder biologische Mischungen, die im Teig eine
Gärung in Gang setzen, ihn dadurch hoch treiben und luftig machen.

Je schwerer der Teig, desto stärker muss das Treibmittel sein.

Man darf aber auch nicht zuviel des Guten tun: an zuviel Luft, die
durch das Treibmittel zugeführt wird, kann der Teig ersticken und
wieder zusammensinken.

Man unterscheidet zwischen zwei Grundtypen:

~ chemische Lockerungsmittel (Backpulver, Hirschhornsalz, Pottasche)

~ biologische Treibmittel (Hefe, Sauerteig). Biologisch deshalb,
weil es sich bei den Hefezellen um Lebewesen handelt, die bei
ausreichender Nahrung mit ihrem Stoffwechsel die Gärung bewirken,
die den Teig lockert.

Backpulver: besteht aus Natron, genauer aus Natriumbicarbonat und
einer Säure, z.B. Weinstein. Beides zusammen entwickelt beim
Feuchtwerden im Teig durch chemische Reaktion Kohlensäure, die den
Teig aufgehen lässt und lockert.

Hirschhornsalz: aus verschiedenen Salzen des Ammoniaks und der
Kohlensäure hergestellt. Das weiße Salz zersetzt sich in kaltem
Wasser nicht: erst durch die Backhitze verwandelt es sich in
verschiedene Gase und treibt dadurch das Gebäck auf. Hirschhornsalz
ist nur zur Lockerung von trockenem, würzigem Flachgebäck geeignet,
denn in größeren Gebäckstücken kann ein Ammoniakgeschmack
zurückbleiben. In Apotheken erhältlich.

Pottasche: Backtreibmittel, das durch seinen Kohlenstoffdioxidgehalt
säurehaltige oder säurebildende Teige ( Pottasche wirkt nur zusammen
mit Säure) auflockert und diese beim Backen eher in die Breite als
in die Höhe treibt. Die weiße Pottasche wird wie Hirschhornsalz mit
etwas Wasser vermengt, damit sie sich im Teig besser verteilt.
Pottasche wird nur für bestimmte Weihnachtsbäckereien auf
Honigteigbasis (Lebkuchen, Honigkuchen) verwendet. Es treibt den
Teig nicht so sehr in die Höhe, sondern eher in die Breite. In
Apotheken erhältlich.

Hefe: sie muss frisch sein, von hellgrauer Farbe, angenehm säuerlich
duftend und fest in der Konsistenz. Alte Hefe, die bereits schmierig,
weich geworden ist, hat ihre Triebkraft verloren. Man erkennt
frische Hefe an der seidig schimmernden Oberfläche und daran, dass
man sie mit glatten Bruchstellen auseinanderbröckeln kann. Was nicht
sofort gebraucht wird, kann man bis zu drei Monate lang einfrieren.

Instanthefe: ihre Treibwirkung ist etwas geringer als die von
frischer Hefe, dafür kann man sie immer auf Vorrat haben.

Sauerteig: man kann einen Sauerteigansatz selbst machen, Sauerteig
beim Bäcker kaufen, oder Instant-Sauerteigansatz oder Flüssig-
Sauerteig verwenden.

Bemerkungen von Hartmut Brinkmann, 15.10.94, zu Backpulver:

Meistens besteht das Backpulver aus Natriumbicarbonat,
Kaliumdiphosphat und Stärke, deshalb hat man nach dem Verzehr von
Kuchen, die mit viel Backpulver gebacken sind, auch immer so ein
stumpfes Gefühl wenn man mit der Zunge über die Zahnoberfläche fährt.
Genauso wie z.B. bei Colagetränken, Schmelzkäse oder bei
Bratwürstchen.

Phosphat ist als Lebensmittelzusatzstoff umstritten, deshalb
verwendet man in der "Bioküche" auch nur Weinsteinbackpulver, das
besteht aus Natriumbicarbonat, Kaliumbitartat (3DWeinstein) und
Stärke, davon bekommt man keine "stumpfen Zähne".

Ich verwende nur noch Weinsteinbackpulver und muss sagen, dass mir
die Kuchen seitdem besser schmecken.

#AT Gundela_StFCmke? #D 25.04.1999 #NI ** #NO Gepostet von:

Gundela_StFCmke? #NO EMail: Gundela_Stümke@BIR.maus.de

(617) Pilze - Gesund für Knochen und Nerven
Thu, 22 August 2019 14:23:24

Suite Rezept

Titel: Pilze - Gesund für Knochen und Nerven
Kategorien: Info
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
Ratgeber
TV-Sendung:
"Praxis täglich"
im ZDF
-- Erfasst *RK* 26.01.2002 von
-- Barbara Langer

Zubereitung:
Wildpilze sind eine wahre Delikatesse. Doch wer selbst sammelt,
sollte vor allem die giftigen Sorten kennen. Auch sollte man wegen
der Schadstoffbelastung nicht zu viele Wildpilze essen. Schließlich
finden sich die gezüchteten Alternativen heute in jedem Supermarkt.

Wild und lecker, aber belastet

Pfifferlinge, Steinpilze und Trüffel: Diese klassischen Wildpilze
können viel von den Schadstoffen Cadmium und Quecksilber enthalten.
Deshalb sollte man nicht mehr als 250 Gramm pro Woche davon essen.
Bei der Zubereitung von wild gewachsenen Speisepilzen sollten die
Lamellen, die Röhrenschicht, und die Huthaut entfernt werden. Sie
haben die höchsten Schwermetall-Konzentrationen.

Zuchtpilze sind weniger belastet

Pilze bestehen zu 90 Prozent aus Wasser.

Austernpilze, Champignons und Egerlinge (braune Champignons) gehören
zu den Zuchtpilzen. Mit ihrem hohen Gehalt an Kalium, Kalzium,
Natrium, Magnesium und Eisen sind sie wahre Kraftpakete: gesund für
Knochen und Nerven.

Damit der Organismus alle Nährstoffe aus der Nahrung bestens
verwerten kann, ist er auf zahlreiche Vitamine der B-Gruppe
angewiesen. Davon besitzen Champignons viel. Jede Körperzelle
braucht Vitamin B2, um Energie zu gewinnen. Auch die Nerven
benötigen Vitamin B2 für die Konzentration.

Gleichzeitig sind Champignons auch gute Vitamin D - Lieferanten.
Vitamin D ist wichtig für den Knochenaufbau. Denn es sorgt dafür,
dass das knochenstärkende Kalzium im Darm aufgenommen wird und somit
für die Knochen verwertbar wird. Im Sommer wird mit Hilfe der Sonne
im Körper Vitamin D produziert. So ist es im Winter sinnvoll,
vermehrt Pilze zu essen.

Tipp: Wer einen 1000-Kalorien-Tag zum Abnehmen einlegen will, kann
am Tag mehr als drei Kilo frische Pilze essen, gedünstet mit
Zwiebeln und frischen Kräutern. Pilze machen aufgrund ihres großen
Volumens richtig satt.

Real Video: Pilzzucht

Tipps für ungetrübten Pilzgenuss

Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Pilze geschlossen
sind und keine Risse haben.

Pilze nicht im Wasser abwaschen sondern nur mit Küchenkrepp-Papier
abreiben, denn Pilze sind wie ein Schwamm. Sie saugen sich voll mit
Wasser. Das kann die Qualität mindern, denn die enthaltenen
Mineralstoffe können ausgespült werden.

Allerdings sind auch so genannte Purine enthalten, deshalb sollten
Personen mit erhöhtem Harnsäurespiegel eher auf Pilze verzichten.
Diabetiker dagegen brauchen kleinere Mengen an Pilzen nicht in ihre
Nährwertberechnung einbeziehen. Pilze sind schnell verderblich und
deshalb eventuelle Plastikverpackungen gleich entfernen.

Wenn man Pilze aufbewahren will, dann möglichst in einem Gefäß im
Gemüsefach des Kühlschranks und nicht in einem Plastikbeutel.

Pilze kann man aufwärmen, wenn man folgendes beachtet: Die Reste
schnellstmöglich abkühlen, zum Beispiel indem man den Topf in ein
Eiswasserbad stellt. Pilzmahlzeit beim Aufwärmen gründlich auf über
70 Grad Celsius erhitzen.

Getrocknete Pilze können für eine gute Würze in vielen Gerichten
sorgen. Pilze dazu in dünne Scheiben schneiden und auf einen
Backrost legen. Danach bei leicht geöffneter Ofentür und höchstens
40 Grad trocknen lassen. Bis die Pilze richtig trocken sind, können
fünf Stunden vergehen. In dieser Zeit müssen sie öfter gewendet und
kontrolliert werden.

Auch Einfrieren ist möglich: Dazu Pilze zerkleinern und für drei bis
vier Minuten blanchieren, danach einfrieren. Beim Zubereiten die
gefrorenen Pilze direkt in die Pfanne oder in den Topf geben.

#AT Barbara Langer #D 26.01.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(616) Pilz-Tomate-Sauce Zu Teigwaren
Thu, 22 August 2019 14:23:24

Suite Rezept

Titel: Pilz-Tomate-Sauce (Zu Teigwaren)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

3 Essl. Olivenöl
50 Gramm Frühstückspeck
-- in dünne Streifchen
1 Zwiebel; in Streifen
600 Gramm Tomaten; entkernt,in Würfel
250 Gramm Frische Shiitake; o. frische
-- Waldpilze, in Streifen
50 ml Rotwein
-- Salz und Pfeffer
-- Cayennepfeffer
20 Gramm Butterstückchen
Den Frühstücksspeck und
-- die Zwiebel im Olivenöl
-- glasig braten, die
Tomaten zufügen, kurz
-- dünsten, die Pilze und
-- den Rotwein beigeben
Und würzen. Das Ganze
-- unter gelegentlichem
-- Rühren 8 Minuten
Dünsten.
Die Sauce vom Feuer nehmen
-- und die Butterstückchen
-- unterrühren.

Zubereitung:
* Quelle: K.Rüeg, Sendung S3 vom ? Erfasst von Rene Gagnaux

Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Pilz, Tomate, P4

(615) Pikantes Auberginenpüree Als Brotaufstrich
Thu, 22 August 2019 14:23:23

Suite Rezept

Titel: Pikantes Auberginenpüree (Als Brotaufstrich)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 8 Portionen

1,5 kg Auberginen
2 Knoblauchzehen
-- nach Belieben mehr
2 Rote Chilischoten
4 Essl. Olivenöl
; Salz
; Pfeffer a.d.Mühle
1 Essl. Weißweinessig; n. Belieben
-- die doppelte Menge
8 Scheiben Weißbrot
0,5 Bund Glatte Petersilie
Auberginen längs halbieren
-- und mit der
-- Schnittfläche auf das
-- Backblech
Legen. Im vorgeheizten Ofen
-- bei 200 ?C (Gas 3,
-- Umluft 30 Minuten bei
200 ?C) auf der zweiten
-- Einschubleiste von unten
-- 35 bis 40 Minuten
Backen.
Knoblauch pellen.
-- Chilischoten putzen und
-- waschen. Knoblauch und
Chili fein würfeln. Das
-- Auberginenfleisch aus
-- der Schale kratzen, die
Hälfte vom Knoblauch und
-- Chili zugeben und mit
-- 3/4 des Olivenöls mit
Dem Schneidestab des
-- Handrührers pürieren.
-- Mit Salz, Pfeffer und
Essig würzen und kalt
-- stellen.
Weißbrot toasten.
-- Restlichen Knoblauch und
-- Chili im restlichen Öl
Andünsten. Petersilie
-- zupfen. Das Püree auf
-- dem Brot verteilen. Mit
Chili-Knoblauch-Öl und
-- Petersilie garnieren.
Pro Portion ca. 141 kcal/
-- 590 kcal.

Zubereitung:
* Quelle: Nach ARD/ZDF 20.01.96 Erfasst: Ulli Fetzer

Erfasser: Ulli

Datum: 31.03.1996

Stichworte: Aufbau, Aufstrich, Aubergine, P8

(614) Pikanter Sesamaufstrich
Thu, 22 August 2019 14:23:23

Suite Rezept

Titel: Pikanter Sesamaufstrich
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

2 Knoblauchzehen
180 Gramm Sesam
1 Zitrone; Saft davon
200 ml Gemüsebrühe
Glatte Petersilie
Meersalz
2 Essl. Kaltgepresstes Olivenöl
Knoblauch, Sesam, ein Teil
-- des Zitronensafts,
-- Gemüsebrühe und den
Großteil der
-- Petersilienblätter fein
-- zerkleinern oder
-- pürieren.
Die Paste mit dem Meersalz
-- und dem restlichen
-- Zitronensaft
Abschmecken. Das Olivenöl
-- unterrühren und mit
-- Petersilienblättern
Garnieren.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Neuform Erfasst: Barbara Furthmüller 2:2490/1784.12
** Gepostet von Barbara Furthmüller Date: Sat, 18 Mar 1995

Erfasser: Barbara

Datum: 24.04.1995

Stichworte: Aufbau, Aufstrich, Sesam, Knoblauch, P1

(613) Pikanter Schafkäseaufstrich
Thu, 22 August 2019 14:23:23

Suite Rezept

Titel: Pikanter Schafkäseaufstrich
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 2 Portionen

100 Gramm Feta-Käse
100 Gramm Blanc battu mager
1 Knoblauchzehe; durchgepresst
4 Schwarze Oliven
-- klein geschnitten
5 cm-Stück Salatgurke
-- klein gewürfelt
; Schwarzer Pfeffer
Feta mit der Gabel sehr
-- fein zerdrücken und mit
-- dem Blanc battu
Mischen. Knoblauch, Oliven
-- und Gurke dazumischen,
-- mit Pfeffer
Abschmecken.

Zubereitung:
* Quelle: Erfasst von Rene Gagnaux

Erfasser: Rene

Datum: 19.08.1996

Stichworte: Aufbau, Aufstrich, Feta, Salatgurke, P2

(612) Pikante Orange-Chilisauce Zu Fleisch
Thu, 22 August 2019 14:23:22

Suite Rezept

Titel: Pikante Orange-Chilisauce (Zu Fleisch)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

SAUCE
1 Zitrone; Saft
1 Orange; Saft
125 ml Sojasauce
75 Gramm Zucker
1 Essl. Sesamöl
0,5 Essl. Hot Chili-Sauce
200 ml ; Wasser
2 Teel. Kartoffelmehl; o.ä.
-- eventuell mehr

GEMÜSE-SERVIERBEISPIEL
300 Gramm Karotten; "en julienne"
300 Gramm Lauch; "en julienne"
100 Gramm Rote Zwiebeln; halbiert
-- in Scheiben geschnitten
30 Gramm Butter
Salz
Pfeffer

FLEISCH-SERVIERBEISPIEL
600 Gramm Rinderhuftsteak
4 Essl. Reiswein
Salz
Pfeffer
Zucker
1 Eiweiß
1 klein. Zwiebel; fein gehackt
1 Knoblauchzehe; fein gehackt
60 Gramm Kartoffelmehl; zum Wenden
30 Gramm Butterschmalz; zum Braten
Servierbeispiel:
-- Rindfleisch mit Gemüse
-- und pikanter
Orangen-Chili-Sauce.
Fleischvorbereitung:
Rinderhuftsteak waschen,
-- trockentupfen und in
-- Streifen
Schneiden. Reiswein, Salz,
-- Pfeffer, Zucker und
-- Eiweiß
Miteinander verrühren.
-- Zwiebel und Knoblauch
-- zugeben. Fleisch in
1 Schale Geben, Marinade
-- zugießen und ca. 1
-- Stunde marinieren
Lassen.
Sauce:
Zitronen- und Orangensaft,
-- Sojasauce, Zucker, Öl,
-- Chilisauce und
Wasser aufkochen.
-- Kartoffelmehl mit etwas
-- Wasser verrühren, Sauce
Damit binden, warm stellen.
Servierbeispiel:
Vorbereitetes Gemüse ("en
-- julienne" heißt in
-- feine, ca. 4 cm
Langen Streifen geschnitten,
-- wie Streichhölzer !) im
-- heißen Fett 5
Bis 7 Minuten dünsten.
Inzwischen Fleisch auf
-- einem Sieb abtropfen
-- lassen.
Gemüse abschmecken, warm
-- halten.
Fleisch im Kartoffelmehl
-- wenden. Im heißen Fett
-- 3 bis 5 Minuten
Goldbraun braten.
Gemüse auf gut
-- vorgewärmten Tellern
-- verteilen, Fleisch
-- darüber
Anrichten, die Orange-Chili-
-- Sauce und Curryreis dazu
-- servieren.
Nach Für Sie, Heft 4, 1994
-- (Rg)
27,03 .1994

Zubereitung:
Erfasser:

Datum: 23.02.1995

Stichworte: Aufbau, Saucen, Fleisch, Gemüse, P4