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(811) Sauermilchkäse Harzer, Handkäs, Korbkäse, Spitzkä
Thu, 22 August 2019 14:24:45

Suite Rezept

Titel: Sauermilchkäse (Harzer, Handkäs, Korbkäse, Spitzkäse)
Kategorien: Info, Käse, Selbermache
Menge: 1 Portionen

1 kg Magerquark (aus magerer
; Sauermilch)
20 Gramm Salz
1 Teel. Natron
2 Teel. Kümmel

Zubereitung:
Den Quark in ein Baumwolltuch (Windel) füllen, 3 Tage aufhängen und
abtropfen lassen. Den abgetropften Quark mit einem Rührgerät mit
Salz, Kümmel und Natron intensiv vermischen. Zu kleinen flachen
Käsen formen (von

Hand) oder fest in kleine Formen drücken. Falls Formen benutzt
werden, den Käse gleich wieder aus der Form klopfen. Auf einer
sauberen, trockenen und luftigen Unterlage (z.B. enge Holzroste oder
mit Gaze bespannter Holzrahmen) bei 15 -18 Grad Celsius 7 - 10 Tage
reifen lassen. Den Käse regelmäßig wenden und die feuchte Unterlage
durch eine trockene ersetzen.

Hinweis: Wenn der Käse beim Reifen auseinanderläuft, liegt das daran,
daß der Quark noch zuviel Molke enthält. Den Quark also noch etwas
trockener zu

Käsen formen, fest zusammendrücken, keine Lufteinschlüsse.

Sauermilchkäse kann zu Beginn der Reifung etwas schwitzen, trocknet
aber nach wenigen Tagen wieder von selbst. Ein besonders exzellentes
Aroma bekommt der Käse, wenn er zu Beginn der Reifung mit der
Schmiereschicht von

z.B. Romadur oder Limburger überpinselt wird. Hierzu mit einem
Messer die Schmiere von einem gekauften Käse abnehmen, in wenig
warmen Wasser auflösen

und mit einem Pinsel über den Käse verteilen. Sauermilchkäse ist
mehrere Wochen lang haltbar.

- Erfasst von:

- Hartwig Steudte
- Hartwig.Steudte@T-Online.de
- Erfasst am: 08.07.1998
- Quelle: "Käse, Butter, Joghurt leicht selbstgemacht"
- Verlag: Karl-Friedrich Schmidt,Parey Buchverlag 1996
- ISBN: 3-8263-8439-3 #AT Harry #D 09.07.1998 #NI ** #NO Gepostet
von: Harry

(810) Sauerkraut und Gurken
Thu, 22 August 2019 14:24:45

Suite Rezept

Titel: Sauerkraut und Gurken
Kategorien: Info, Einmachen, Salz
Menge: 1 Info


Zubereitung:
Gurken und Sauerkraut waren und sind die deutschen Spezialitäten wie
sonst käme ein amerikanischer Tankwart darauf, einen stolzen
Käferfahrer zu fragen, ob er »Super« oder Sauerkrautsaft wolle.

Sauerkraut entsteht durch Milchsäuregärung, wobei der Krautzucker
mit den natürlichen Milchsäurebakterien reagiert. Wenn der gesamte
Zucker vergoren ist, liegt das Kraut in Milchsäure, die besonders
schonend konserviert und alle Vitamine gut erhält.

Sauerkraut kann man nicht in kleinen Portionen herstellen. Wenn Sie
es ganz stilgerecht machen wollen, besorgen Sie sich ein Eichenfass
mit 10 Liter Fassungsvermögen. Sie können aber auch glasierte
Steingut- oder spezielle Gärtöpfe verwenden.

Säubern Sie das Gefäß und spülen Sie es einige Male mit kochendem
Wasser aus. Außer einer Menge erntefrischen Weißkohl brauchen Sie
noch ein Leinentuch (ca. 60x60 cm), ein Holzbrett im Durchmesser der
oberen Gefäßöffnung und ein paar Steine zum Beschweren. Keine Ziegel
oder Kalksteine! Putzen Sie den Kohl und entfernen Sie alle
schlechten Blätter. Bedecken Sie den Boden Ihres Behälters mit ein
paar großen Blättern. Das restliche Kraut wird geviertelt, vom
Strunk befreit und feingehobelt. Füllen Sie die erste Lage 20 cm
hoch in das Gefäß und bestreuen Sie es mit Salz. Auf 4 Kilo Kraut
rechnet man 100 g Salz.

Stampfen Sie die Lage fest und machen Sie dann Schicht für Schicht
so weiter, bis das Fass voll ist. Bedecken Sie es mit dem
ausgekochten Leinentuch und dem Brett. Ganz obendrauf kommen die
Steine, die für den nötigen Druck sorgen. Der Krautsaft muss das
Abdeckbrett erreichen; wenn nicht, kochen Sie 1 Liter Wasser mit 1
Esslöffel Salz auf, lassen Sie es erkalten und schütten Sie es zu.
Das Krautfass sollte in einem luftigen Raum mit etwa 150°C stehen.
Kontrollieren Sie das Kraut jede Woche, entfernen Sie Schaum oder
Schimmel an der Oberfläche und reinigen Sie Tuch, Abdeckbrett und
Steine jedesmal mit heißem Wasser.

Nach etwa 6 Wochen ist die Gärung abgeschlossen. Von nun an müssen
Sie nur noch alle 14 Tage das Fass kontrollieren, Verunreinigungen
abschöpfen und darauf achten, dass das Kraut immer mit Flüssigkeit
bedeckt ist. Sie können nun das Kraut auch pasteurisieren, indem Sie
es bei 90 Grad 30 Min. lang einkochen.

Wenn Sie das Sauerkraut im Fass lagern wollen, stellen Sie es so
kalt wie möglich, damit es nicht weitergären kann. über den Winter
sollten Sie es dann verbrauchen.
:Stichworte : Einmachen, Info, Salz
:Notizen (*) : Quelle: Einmachen und Einlegen Vergessene
Leckerbissen
: : aus 2 Jahrhunderten Erfasst *RK* 26.02.03 von
: : Ilka Spieß
:Notizen (**) : Gepostet von: Ilka Spieß
: : EMail: ilka@.de

(809) Sauerkraut Info
Thu, 22 August 2019 14:24:44

Suite Rezept

Titel: Sauerkraut (Info)
Kategorien: Info, Gemüse
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Sauerkraut",
SWR 24.01.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Ist Sauerkraut eine deutsche Erfindung, ein "altgermanisches"
urwüchsig-deutsches" Gericht? An der Legende vom "edlen Sauerkraut"
als typisch deutschem Essen hat schon der Dichter Ludwig Uhland
fleißig mitgestrickt. Wilhelm Buschs Witwe Bolte mochte es am
liebsten aufgewärmt. Und in den Köpfen anderer Nationen geistert
seit dem zweiten Weltkrieg das Klischee von den "German Krauts".

Doch bereits vor 2000 Jahren konservierten die Römer ihren ganzen
Kohl in hölzernen oder irdenen Töpfen in Salzlake. Die Chinesen, die
Orientalen und sogar die Menschen der Prähistorie haben das Säuern
als einfache Methode des Haltbarmachens ebenfalls gekannt.

In Deutschland nahmen sich im ausgehenden Mittelalter als erstes die
Mönche der Sauerkrautherstellung an. Das Sauerkraut aus Weißkohl
gewonnen wird weiß inzwischen jeder. Um den Kohl für die Fastenzeit
haltbar zu machen, stampften sie die gehobelten Kohlköpfe mit Salz
in großen Holzfässern ein, und das Ergebnis war - gesäuerter Kohl!
Ein natürlicher Umwandlungsprozess findet nämlich statt: durch
Pressung und Kochsalz tritt aus den Kohlschnitzen der Zellsaft aus.
Er verdrängt die Luft aus den Gärbehälter und bildet den Nährboden
für Milchsäurebakterien, die unter Freisetzung von Kohlensäure den
Fruchtzucker im Weißkraut in Milchsäure umwandeln. Bis die
Milchsäure ihre konservierende Wirkung entfalten kann, die
gleichzeitig eine alkoholische Gärung verhindert, schützt das Salz
den Kohl vor frühem Verderb. Schädliche Keime überleben diesen
biologischen Prozess nicht. Im Prinzip läuft dieser Gärprozess heute
noch genauso ab - allerdings mit Hilfe perfekter, moderner Technik.
Je nach gewünschtem Säuregrad dauert der Gärprozess 6 Tage bis drei
Wochen. Normalerweise gelangen keine weiteren Zutaten ins Endprodukt,
doch es gibt verschiedentlich Varianten mit Wein ( 1 Liter auf 50
Kilo Kraut) oder Rezepturen mit Kräutern und Gewürzen wie Dill,
Kümmel, Apfel, Möhren oder Wachholderbeeren. Eine Spezialität aus
der Nähe von Stuttgart ist seit jeher das "Filderkraut", ein
Sauerkraut aus Spitzkohl, der sich nicht so rationell verarbeiten
lässt.

Gesundheit: Sauerkraut gilt nach übereinstimmender Meinung vieler
Mediziner als ausgesprochen bekömmlich und gesund. Der englische
Weltumsegler James Cook hatte damit bereits 1775 seine
Schiffsmannschaft vor Darmfäule, Skorbut und anderen
Mangelkrankheiten bewahrt. Der berühmte Chirurg Ferdinand Sauerbruch
empfahl Sauerkraut nach Operationen zum schnellen Schließen und
Heilen von Narben und Pfarrer Sebastian Kneipp lobte es als
Universalheilmittel bei Blutarmut, Nervenschwäche, Magen- Darm-
Geschwüren und selbst bei Magenübersäuerung. Als weitere
Indikationen werden oft genannt: Arteriosklerose, Rheuma, Gicht,
Leberschw?che, Verstopfung, chronisches Asthma und Wurmleiden vor
allem bei Kindern. Einen Großteil seiner Vorzüge verdankt das
Sauerkraut der rechtsdrehenden Milchsäure, die potentielle
Krankheitserregern das Leben schwer macht. Milchsäurebakterien
beugen Fäulnis nicht nur in Sauerkrautprodukten vor, sondern auch im
menschlichen Darm. Das bei der Gärung entstehende Acetylcholin
steigert die Blutzirkulation und bringt zusammen mit verschiedenen
Faserstoffen die Darmperistaltik auf Trab. Alle milchsauren
Erzeugnisse harmonisieren auf wunderbare Weise das Magenmilieu,
gleichgültig, ob es zuviel Säure enthält oder zu wenig. Da die
Kohlenhydrate bereits abgebaut sind, kann Milchsäure die
Bauchspeicheldrüse aktivieren und damit die übrigen Verdauungsorgane
entlasten, was für Diabetiker von hervorragender Bedeutung ist.
Sauerkraut ist reich an Vitamin C (15 bis 20 Milligramm pro 100
Gramm), das die Abwehrkraft des Körpers gegen Infektionen erhöht.
Beim Pasteurisieren wird es allerdings beschädigt. Nennenswerte
Mengen der Mineralstoffe Calcium, Kalium, Natrium, Phosphor und
Eisen machen die ernährungsphysiologischen Tugenden dieses
kalorienarmen Lebensmittels komplett.

Einkauf und Lagerung: Qualitativ gutes Sauerkraut ist hell, knackig,
hat einen feinsäuerlichen Geruch und einen angenehm würzigen
Geschmack. Ist es unpasteurisiert, gärt es als lebendige Speise auch
im Kühlschrank nach und sollte bald genossen werden.

Wer Sauerkraut selber einlegen möchte, kann sich an folgendem Rezept
versuchen: man braucht dazu 15 Krautköpfe und dazu ca. 500 Gramm
Salz. Das Kraut wird nach dem Entfernen des Strunkes möglichst fein
und lang gehobelt. In einen Steintopf legt man unten 3-4 gewaschene,
große Krautblätter und gibt darauf eine ca. 8 cm dicke Lage Kraut
und eine handvoll Salz. Dann stößt man das Gemüse mit einem
Holzstößel oder mit den geballten Händen so fest als möglich
zusammen. Dann gibt man wieder Kraut und Salz darauf, stößt wieder
und arbeitet so lange bis das Kraut eingeschichtet ist. Dann legt
man ein gut schließendes Brettchen und einen schweren Stein darauf.
So lässt man das Kraut stehen, etwa 14 Tage bis drei Wochen. Dann
wird das Kraut abgewaschen. Will man dem Kraut einen besonderen
Geschmack geben, gießt man nach der Gärung 1Liter Weißwein darüber.
Der Topf muss kühl stehen und immer wieder gut verschlossen und
beschwert werden.

Rezepte: Sauerkrautsalat Sauerkrautpuffer Sauerkrautkuchen

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/archiv/
200 2/01/24/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Sauerkraut
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 27.01.2002
:Letzte Änder. : 27.01.2002
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Sauerkraut",
:Quelle : SWR 24.01.2002

#AT Christina Philipp #D 28.01.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(808) Sauerkraut - Winterliches Powerkraut für den Darm
Thu, 22 August 2019 14:24:44

Suite Rezept

Titel: Sauerkraut - Winterliches Powerkraut für den Darm
Kategorien: Info, Ernährung
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
TV-Sendung:
"Praxis täglich"
im ZDF
Erfasst 21.11.02 von
Barbara Langer

Zubereitung:
Bei der Gärung von Sauerkraut entsteht eine natürliche Milchsäure.
Diese Milchsäure harmonisiert mit der Säureproduktion des Magens und
regeneriert die Darmflora.

Sauerkraut ist fein gehobelter und gesalzener Weißkohl, der ohne
weitere Zutaten vergoren ist. Die Gärung dauert etwa drei Wochen.
Durch die Verbindung von Kochsalz mit dem Kohl entsteht Milchsäure.
Die Herstellung von Sauerkraut ist eines der am längsten bekannten
Konservierungsverfahren für Gemüse. Es wird angenommen, dass der
Mensch schon vor Beginn des Ackerbauzeitalters, also vor mehr als 10.
000 Jahren, milchsaure Nahrung verwendet hat.

Vitaminquelle für die Nerven:

Durch die Fermentation entstehen das hochaktive Vitamin B 12, das
einzige Vitamin der B-Gruppe, das normalerweise nicht in
pflanzlicher Kost enthalten ist. Vitamin B 12 ist absolut
unverzichtbar für geistige Frische, Stressfähigkeit, Gehirn- und
Nervensystem, Eisenstoffwechsel und Fettverwertung. Außerdem wirkt
das Azetylcholin im Sauerkraut beruhigend auf das vegetative
Nervensystem.

Milchsäure regeneriert den Darm:

Frisches Sauerkraut beschert dem Körper zahlreiche
Milchsäurebaktierien. Die Milchsäurebakterien sorgen für eine
gesunde Darmflora, die vor Krankheitserregern schützt und das
Immunsystem stärkt. Außerdem bauen Milchsäurebakterien Giftstoffe ab
und senken den Cholesterinspiegel.

Kochen zerstört Milchsäurebakterien: Sauerkraut ist eines der
wertvollsten Wintergemüse - vor allem, wenn es als Frischkost
verzehrt wird. Hier sind die Milchsäurebakterien nicht, wie bei
Sauerkraut aus der Konserve durch Pasteurisation abgetötet, sondern
noch aktiv im Kraut vorhanden. Sauerkraut sollte nicht länger als 30
Minuten gegart werden, denn dadurch gehen die wertvollen Nährstoffe
verloren.

Auch Pfarrer Kneipp wusste:

"Sauerkraut ist ein richtiger Besen für Magen und Darm, nimmt die
schlechten Säfte und Gase fort, stärkt die Nerven und fördert die
Blutbildung."

#AT Barbara Langer #D 21.11.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(807) Sauerkirschsauce Zu Wild, Fleisch
Thu, 22 August 2019 14:24:44

Suite Rezept

Titel: Sauerkirschsauce (Zu Wild, Fleisch)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

1 Orange; unbehandelt
200 Gramm Sauerkirschen
1 Essl. Zucker
200 ml Kalbsfond
100 Gramm Sahne
1 Essl. Cognac; oder Kirschwasser
Cayennepfeffer
Salz
Die Orange unter heißem
-- Wasser gründlich
-- waschen, abtrocknen, die
Schale hauchdünn
-- abschälen und in ganz
-- feine Streifen schneiden.
Die Kirschen abtropfen
-- lassen.
Den Zucker in einem Topf
-- erhitzen und leicht
-- karamelisieren lassen.
Die Kirschen und die
-- Hälfte der
-- Schalenstreifen zufügen
-- und unter
Den Karamel mischen.
-- Kalbsfond nach und nach
-- zugießen, aufkochen und
Um etwa ein Viertel
-- einkochen lassen. Erst
-- dann die Sahne
Unterrühren, die Sauce
-- wieder aufkochen und
-- unter Rühren leicht
Cremig einkochen lassen.
-- Mit Cognac oder
-- Kirschwasser,
-- Cayennepfeffer
Und Salz würzen. Mit
-- restlichen
-- Schalenstreifen
-- garnieren.
Passt zu: Wild und
-- Wildgeflügel, Schweine-
-- und Rinderfilet
Variationen: Für
-- kräftiges Wild kann man
-- die Kirschen durch roh
Gerührte Preiselbeeren und
-- den Kalbsfond durch halb
-- Wildfond und
Halb Rotwein ersetzen. Auf
-- Cognac oder Kirschwasser
-- jedoch
Verzichten. Zu
-- Schweinefilet oder
-- Schinkenbraten schmeckt
-- eine
Pflaumensauce von frischen
-- Früchten. Sobald die
-- Pflaumen weich sind,
Die Sauce pürieren.

Zubereitung:
* Quelle: Die 100 besten Saucen Gepostet von Rüdiger
Kemmler@2:2480/3502.11 30.07.1994

Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Kirsche, P4

(806) Sauerkirschmarmelade mit Renekloden
Thu, 22 August 2019 14:24:43

Suite Rezept

Titel: Sauerkirschmarmelade mit Renekloden
Kategorien: Marmelade, Sauerkirsch, Reineclaude, Info
Menge: 1 Rezept

Zutaten:
700 Gramm Sauerkirschen
700 Gramm Renekloden
500 Gramm Diät Gelier-Fruchtzucker

QUELLE
Rezeptquelle unbekannt
Info nach: Dr.Oetker
Lexikon, Lebensmittel und
Ernährung
Erfasst: Astrid Bendig
29.07.95

Zubereitung:
Sauerkirschen und Renekloden, jeweils vorbereitet, also entkernt und
zerkleinert gewogen, mit Diät-Gelier-Fruchtzucker verrühren. 3
Minuten unter Rühren sprudelnd kochen lassen. Sofort abfüllen und
gut verschließen.

Für Diabetiker geeignet.

Info - Was sind Renekloden?

Renekloden: (syn. Reineclauden), Pflaumensortengruppe, Steinfrucht
von prunus domestica ssp. italica (Borkh.) gams. meist rundlich,
mittelgroß bis groß. Reife Juli/August. Schale meist grünlich bis
gelblich, schlecht steinlösend. Für Frischmarkt und Nasskonserven,
auch Dörrobst und Branntwein. Angebot begrenzt. Wichtige Sorten:
Große Grüne Reneklode (grün), Graf Althanns Reneklode (blau) und
Oullins Reneklode (gelbgrün). Wärmeliebend, im Anbau anspruchsvoll.

#AT Rene

(805) Ajvar, Eine Info
Thu, 22 August 2019 14:24:43

Suite Rezept

Titel: Ajvar, Eine Info
Kategorien: Info, Gemüse, Paprika
Menge: 1 Info


Zubereitung:
-
- Aus:
- Spezialitäten der Welt
- Köstlich wie noch nie
- Von: Christian Teubner
- und Annette Wolter
- Verlag: Gräfe und Unzer
- ISBN: 3-7742-5211-4
- Erfasst von:
- Sabine Sellien
- am 29.04.1997

Ajvar ist eine serbische Spezialität, im Volksmund als "Kaviar des
armen Mannes" bezeichnet. Vorwiegend auf roten Paprikaschoten
hergestellte Gemüsepaste, die kalt als Vorspeise gereicht wird.

Paprikaschoten kleinschneiden, durch den Fleischwolf drehen und das
Püree bei starker Hitze einkochen lassen. Mit Öl zu einer
geschmeidigen Paste rühren, mit Salz und nach Belieben mit Essig
würzen.

:Stichworte : Aufbau, Gemüse, Info, Paprika
:Notizen (*) :
:Notizen (**) :
: : Gepostet von: SSchreiber
: : EMail: SSchreiber@online.de

(804) Sauce Neapel
Thu, 22 August 2019 14:24:42

Suite Rezept

Titel: Sauce Neapel
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

400 Gramm Spaghetti
60 Gramm Butter
30 Gramm Durchwachsener Speck
1 Essl. Gehackte Zwiebel; weiß
600 Gramm Tomaten
1 Essl. Basilikum; frisch oder
-- getrockneter
Parmesankäse; am Stück
Salz
Pfeffer
Die Hälfte der Butter
-- schmelzen und darin den
-- gewürfelten Specke
Auslassen. Die gehackte
-- Zwiebel dazugeben und
-- schmoren bis sie glasig
Geworden ist.
Tomaten waschen, kreuzweise
-- einschneiden und kurz in
-- kochend heißes
Wasser geben. Dann schälen,
-- achteln und Kerne sowie
-- den Stielansatz
Entfernen. Zu der Zwiebel-
-- Speck-Mischung geben und
-- salzen.
Auf kleiner Flamme ca. 30
-- Minuten einköcheln
-- lassen mit Pfeffer und
-- Salz
Würzen.
Spaghetti inzwischen al
-- dente, also bissfest
-- kochen. Parmesan reiben,
Basilikumblätter abzupfen.
Spaghetti abgießen,
-- abtropfen lassen. In
-- einer Schüssel die
Restliche Butter geben,
-- darüber die heißen
-- Spaghetti und vermengen.
Darüber nun den frisch
-- geriebenen Parmesan nach
-- Geschmack und die
Basilikumblätter geben.
-- Nun das Sugo darüber
-- geben und sofort
-- servieren

Zubereitung:
* Quelle: Posted and modified by K.-H. Boller, 05.11.95

Erfasser: K.-H.

Datum: 10.12.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Nudeln, Italien, P4

(803) Sauce Hollandaise Mit Reduktion
Thu, 22 August 2019 14:24:42

Suite Rezept

Titel: Sauce Hollandaise (Mit Reduktion)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

FÜR DIE REDUKTION
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe, ungeschält
1 Lorbeerblatt
10 Pfefferkörner, schwarz
3 Petersilienzweige
0,5 Teel. Getr. Estragon
0,5 Tasse ; Wasser
0,5 Tasse Weißwein, trocken

SAUCE
3 Eigelb
200 Gramm Butter
3 Essl. ; Reduktion; siehe oben
Etwas Zitronensaft
1 Prise ; Salz
Frischen Estragon
Petersilie
Reduktion:
Alle Zutaten in einem Topf
-- geben und auf 3 El.
-- Flüssigkeit (bei einer
Saucenzubereitung mit 3
-- Eigelb) einkochen lassen.
-- Dann etwas erkalten
Lassen.
Sauce:
Das Eigelb mit der
-- Reduktion über dem
-- Wasserbad bei mäßiger
-- Hitze
Cremig rühren. Butter
-- zerlassen, bis sie
-- flüssig ist - die Molke
Setzt sich ab. Nun die
-- Butter in einen Topf
-- (ohne Molke) oder zur
Eier-Reduktionsmasse geben.
Nach und nach unter
-- vorsichtigem Rühren
-- (Vorsicht: Die Sauce
-- gerinnt,
Wenn das Wasserbad zu heiß
-- ist) die Butter nicht zu
-- schnell einrühren
Und die Wasserbadschüssel
-- darf keinen Kontakt mit
-- dem Wasser haben!
Das klingt sehr kompliziert,
-- ist es aber nicht.
Sie schmeckt zu Fisch,
-- Gemüse oder Blumenkohl
-- köstlich! Aus der Sauce
Hollandaise wird eine
-- Bearnaise, wenn man zum
-- Schluss noch etwas
Bratenjus hinzufügt. Sie
-- können die Hollandaise
-- auch leicht mit
Cayennepfeffer würzen.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Nordtext 20.05.95 Erfasst: Ulli Fetzer
** Gepostet von Ulli Fetzer Date: Wed, 24 May 1995

Erfasser: Ulli

Datum: 21.06.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, P1

(802) Sauce Choron
Thu, 22 August 2019 14:24:42

Suite Rezept

Titel: Sauce Choron
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

900 ml Holländische Sauce
30 ml Weißwein
50 ml Estragonessig
60 Gramm Tomatenpüree
; Salz
; Pfeffer
Weißwein und Estragonessig
-- fast vollständig
-- reduzieren. Die
Tomatenpüree dazugeben und
-- wärmen. Mit der
-- holländischen Sauce
Sorgfältig mischen und
-- abschmecken.

Zubereitung:
** Gepostet von Rene Gagnaux Date: Fri, 23 Jun 1995

Erfasser: Rene

Datum: 08.08.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, P1