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(861) Schwedisch Kochen: Fremde Küchen Diabetes
Thu, 22 August 2019 14:25:06

Suite Rezept

Titel: Schwedisch Kochen: Fremde Küchen (Diabetes)
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Info

Zu Gast in fremden Küchen
-- Schweden

Zubereitung:
Schweden ist bekannt für seine besonders reichhaltige Küche. Ein
Beispiel dafür ist das Smörgasbord - ein üppig gedeckter Tisch mit
unterschiedlichen Köstlichkeiten. Dieser ist wahrscheinlich vor
Hunderten von Jahren entstanden, als eine Reise durch das weite,
dünn besiedelte Land oft mehrere Tage dauerte.

Die Gastgeber bereiteten Speisen vor, die zur Not auch mehrere Tage
auf dem Tisch stehen konnten: marinierter Hering, geräucherte,
gebratene oder eingelegte andere Fische, Salat aus Kartoffeln und
gekochten Gemüse, sauer eingelegte Gurken oder Rüben, hartgekochte
Eier, kalte Braten, Kompott aus Backobst und Süßspeisen. Vor allem
gab es aber auch, wie der Name des Buffets ausdrückt, Butter und
Brot.

Auch wenn heute das Smörgasbord eher für Touristen ist, so befinden
sich doch typisch schwedische Speisen darauf. Beispielsweise Fisch,
vor allem Hering, in allen Zubereitungsarten ist sehr beliebt.
Traditionell steht donnerstags häufig gelbe Erbsensuppe auf dem
Speiseplan. Einige dieser typischen Rezepte haben wir im folgenden
für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Kochen - und guten Appetit
oder Smaklig maltid!

:Stichworte : Aufbau, Diabetes, Diät, Info, Schweden
:Notizen (*) :
: : Quelle: Diabetiker Ratgeber erfasst v. Renate
Schnapka
: : am 02.03.99
:Notizen (**) :
: : Gepostet von: Renate Schnapka

(860) Schwarzwurzel, Infos und Tips
Thu, 22 August 2019 14:25:06

Suite Rezept

Titel: Schwarzwurzel, Infos und Tips
Kategorien: Gemüse, Frisch, Schwarzwrz., Info
Menge: 1 Text

Schwarzwurzel
Salsifis, scorsonere
Black salsify

REF
Vermittelt von R.Gagnaux

Zubereitung:
Schwarzwurzel (Winterspargel, Spargel des kleinen Mannes,
Austernpflanze, Schötzennieren, Skorzonerwurzeln, Scorzonera
hispanica): feines Wurzelgemüse mit spargelähnlichem, herbwürzigem
Geschmack.

Urheimat: Spanien.

Lange Zeit war die Schwarzwurzel nur als wildwachsende Heilpflanze
bekannt (sie sollte gegen Schlangenbisse - daher ihre Beinamen
Vipernwurzel und Schlangengras - und sogar gegen die Pest
wirksam sein): der Anbau als Gemüse begann erst um 1700, zuerst in
Spanien.

Die Schwarzwurzel ist zweijährig; im ersten Jahr bildet sie die
Wurzel, im zweiten Jahr die Blüten. Da der Mensch es auf die Wurzel
abgesehen hat, kultiviert er sie nur einjährig. Die Ernte beginnt in
Oktober und dauert bis ins Frühjahr hinein (Schwarzwurzeln sind
frosthart), sofern der Boden nicht gefroren ist.

Schwarzwurzeln sind reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen.
Sie enthalten das kohlenhydratähnliche Inulin, das aus
Fruchtzuckermolekülen aufgebaut ist und von den Menschen ohne Hilfe
des Hormons Insulin verdaut werden kann. Aus diesem Grund ist die
Schwarzwurzel eine wertvolle Diätspeise für Diabetiker - und mit
ihrem zarten, nuss- oder mandelartigen Geschmack eine Delikatesse
dazu. Ihr hoher Gehalt an bekömmlichen pflanzlichen Eiweißen wirkt
sich auch bei Magenkrankheiten günstig aus und beruhigt Darm und
Nieren.

Nährwert: 100 g (roh) enthalten 1.5 g Eiweiß, 0.5 g Fett, 16 g
Kohlenhydrate (davon etwa 90 % Ballaststoffe). Energiegehalt pro 100
g: 16 kcal, oder 67 kJ. Werte gekocht: weitgehend gleich.
Puringehalt: 71 mg Harnsäure-Äquivalent pro 100 g.

Die 2 bis 3 cm dicke und 20 bis 30 cm lange Schwarzwurzel ist von
einer schwarzbraunen Korkschicht überzogen, die ihr den Namen
gegeben hat. Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass die Wurzeln
nicht gebrochen sind.

Ihre Zubereitung ist leider mühsam. Schält man sie roh, sondern sie
einen klebrigen, milchigen Saft ab, der sich an der Luft rasch
schwarz färbt und auf Haut und Textilien nur schwer zu entfernende
Flecken hinterlässt. Wer braune Hände vermeiden will, kann bei
dieser Arbeit Handschuhe tragen und unter fließendem Wasser
arbeiten: die geschälten Wurzel sogleich in Wasser einlegen, in das
ein Esslöffel Mehl und ein Schuss Essig gerührt wurde (damit sie
ihre weiße Farbe behalten).

Vor den Schwarzwurzeln graust es also den meisten Hausfrauen: sie
sehen sich stundenlang in der Küche stehen und in mühsamer Arbeit
und mit schwarz und schwärzer werdenden Händen das Würzelgemüse
rüsten.

Die Sache ist aber nur halb so schlimm: etwas mehr Aufwand als bei
der Kartoffel braucht es schon, um die Schwarzwurzeln so lange zu
waschen und zu bürsten, bis das Wasser klar von den Stangen fließt.
Doch dann ist die Hautptarbeit, ohne dass die Hände sich verfärbt
hätten, schon getan. Immer noch schwarz, legt man die halbierten
Stangen, nachdem man die Enden abgeschnitten hat, in gut gesalzenes,
kochendes Wasser. Nach dem Aufkochen gart man sie, bis sie bissfest
sind, was 15 bis 20 Minuten dauert. Wenn man die Schwarzwurzeln kurz
mit kaltem Wasser abgeschreckt hat, lässt sich die Rinde mit einem
Kartoffelschäler leicht abziehen.

Man kann sie auch als Gschwellti

(859) Schwarzwurzel Info
Thu, 22 August 2019 14:25:05

Suite Rezept

Titel: Schwarzwurzel (Info)
Kategorien: Info, Gemüse
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info
Von Marion Schmidt

QUELLE
ServiceZeit - KostProbe,
"Schwarzwurzel",
WDR 17.01.2000
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
"Spargel des Winters" und "Arbeiterspargel" sind nur zwei von vielen
Namen, unter denen Schwarzwurzeln im Volksmund bekannt sind.
Tatsächlich erinnert ihr Geschmack entfernt an Spargel. Viele
Feinschmecker ziehen die erdige Note der Schwarzwurzel sogar dem
milderen Aroma des Spargels vor. Schwarzwurzeln gehören zu den
Gemüsesorten, die in den letzten Jahren fast völlig in Vergessenheit
geraten sind. Noch bis in die Sechziger Jahre hinein waren die
aromatischen Stangen hoch geschätzt. Dann wurden sie nach und nach
von anderen Gemüsesorten verdrängt. Heute sind Nachfrageund
Anbaumengen eher gering, nur bei den Bio-Landwirten erlebt das
herzhafte Wintergemüse langsam ein Comeback.

Tipps für die Zubereitung: Auch weil die braun-schwarzen, langen,
dünnen Wurzeln nicht leicht zu schälen sind, werden sie wohl nur
noch selten frisch zubereitet. Das ist sehr schade, denn mit ein
paar Tricks kann man sich das Putzen erleichtern und schließlich
leckere Gerichte zaubern. Es gibt vornehmlich zwei Methoden,
Schwarzwurzeln zu putzen: Entweder, man kocht sie in Salzwasser gar
und schält sie erst danach, oder man legt die Stangen für einige
Zeit ins Wasser und schält sie dann mit dem Sparschäler. Bei der
zweiten Methode ist es wichtig, die rohen Schwarzwurzeln auch nach
dem Schälen in Zitronen- oder Essigwasser einzulegen, da sie sonst
sehr schnell braun werden.

Nur unbeschädigte Wurzeln kaufen: Für die gefürchteten Verfärbungen
ist ein klebriger milchiger Saft verantwortlich, der sich durch
Oxidation an der Luft schnell bräunlich verfärbt. Dieser Saft tritt
immer dann aus, wenn die Wurzeln verletzt werden, wie zum Beispiel
beim Schälen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Beweis für die
Frische des Gemüses, wenn die Schwarzwurzeln diesen Saft absondern.
Beschädigte Wurzeln verlieren ihren Milchsaft schon vor der
Zubereitung und damit auch ihren typischen Geschmack. Daher ist beim
Einkauf immer auf unverletzte Exemplare zu achten.

Wertvolle Inhaltsstoffe: Als Gemüse wird die Schwarzwurzel erst seit
etwa 1700 zubereitet. Zuvor galt sie als Heilpflanze. Die Wurzeln,
Blätter und Blüten wurden schon bei den alten Römern zu
medizinischen Zwecken genutzt. Vor allem gegen Schlangenbisse und
gegen die Pest sollte die Pflanze helfen. Generell galten
Schwarzwurzeln als wirksames Mittel zur Entgiftung des Körpers.
Tatsächlich enthält das kalorienarme und leicht verdauliche
Wintergemüse wertvolle Inhaltsstoffe: Mangan unterstützt die Leber
zum Beispiel bei ihrer Entgiftungsfunktion, Kupfer und Eisen fördern
die Blutbildung. Außerdem sind die Wurzeln reich an Ballast- und
Bitterstoffen, Folsäure, Spurenelementen, Vitamin E und B1. Beim
Einkauf des Gemüses sollte man Angebote aus ökologischem Anbau
bevorzugen, denn Schwarzwurzeln enthalten häufig viel Nitrat. Die
Bildung schädlicher Nitrosamine kann aber auch verhindert werden,
wenn man dem Gemüse bei der Zubereitung Zitronensaft hinzufügt.

Schwarzwurzeln ab Hof:

* Gemüsebaubetrieb Finkes Hof Johannes Finke Op den Booken 5 46325
Borken Tel. (0 28 61) 21 91 Fax (0 28 61) 6 66 81

Rezepte: Überbackene Schwarzwurzeln mit Hähnchenbrustfilet Lauwarmer
Wintersalat mit Schwarzwurzeln

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/2000/01/17_4.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Schwarzwurzel
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 23.09.2001
:Letzte Änder. : 23.09.2001
:Quelle : ServiceZeit - KostProbe,
:Quelle : "Schwarzwurzel",
:Quelle : WDR 17.01.2000

#AT Christina Philipp #D 24.09.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(858) Schwarzwälder Schinken
Thu, 22 August 2019 14:25:05

Suite Rezept

Titel: Schwarzwälder Schinken
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Info


Zubereitung:
Diese Spezialität hat bei Schwarzwälder Bauern eine lange Tradition.
Der Schinken braucht fast ein Vierteljahr, bis er das typische Aroma
annimmt. Heute unterliegt er strengen Qualitätskontrollen und darf
nur im Schwarzwald hergestellt werden.

Herstellung: Seinen besonderen, würzigen Geschmack bekommt er
bereits durch das Pökeln. Er wird in einer Mischung aus Pökelsalz
und Gewürzen wie zum Beispiel Wacholderbeeren, Sellerieknollen,
Koriander, Piment, Pfeffer, Majoran, Lorbeerblättern und
Knoblauchgranulat vier bis sechs Wochen trocken gepökelt und dabei
immer wieder im austretenden Saft gewendet. Anschließend wird er bei
einer Temperatur von 20 bis 25 Grad über harzigen Tannenholzspänen
drei bis sechs Wochen geräuchert. Dadurch erhält er seine
charakteristische Note.

Lagerung: In dünne Scheiben geschnitten, wird der Schinken
fächerförmig auf gewachstes Pergamentpapier gelegt und eingewickelt.
Im unteren Teil des Kühlschranks kann man ihn problemlos 1 Woche
aufbewahren. Sein Aroma entwickelt er erst bei Raumtemperatur.
Deshalb mindestens 1 Std. vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.
Am Stück wird die süddeutsche Spezialität in einem luftigen Raum bei
einer Temperatur von max. 10 Grad aufbewahrt. So hält sie sich ein
ganzes Jahr.

Verwendung In Der Küche Schwarzwälder Schinken ist ein beliebter
Brotbelag und fehlt auf keiner kalten Platte. Er sollte möglichst
dünn aufgeschnitten sein. Je dünner, um so feiner der Geschmack. Mit
Melone ist er eine vorzügliche Vorspeise und mit frischem Spargel
ein Klassiker. Fein gewürfelt und kurz angebraten, gibt er vielen
Speisen wie Omelett oder Schinkennudeln den würzigen Pfiff.

:Stichworte : Aufbau, Deutschland, Fleisch, Info, Schinken

(857) Schwarzkohl Blattkohl
Thu, 22 August 2019 14:25:05

Suite Rezept

Titel: Schwarzkohl (Blattkohl)
Kategorien: Info, Kohl, Schwarzkohl
Menge: 1 Text

Schwarzkohl

REF
-- foodnews.ch
-- Erfasst von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Schwarzkohl (Blattkohl): Ein robuster, winterharter Vertreter der
Sprosskohlarten mit intensivem Geschmack.

Herkunft:

Der Schwarzkohl stammt vermutlich aus dem östlichen Mittelmeerraum
oder aus Asien. Er ist einer der ältesten und robustesten Vertreter
der Kohlfamilie und hält Temperaturen zwischen -15 oC bis zu weit
über 30 oC aus. Mit dem Sklavenhandel kam er auch nach Nordamerika.
Er war dort allerdings lange Zeit nur in den Südstaaten bekannt.

Einkauf:

Beim Kauf sind kleinblätterige Köpfe zu bevorzugen. Sie sollten fest,
grün und makellos sein. Die glatten, dicken, geäderten Blätter
können je nach Sorte glatte oder gekräuselte Ränder haben. Die
hellen Blattrippen sind hart und vor allem bei älteren Exemplaren
nicht essbar. Der Schwarzkohl schmeckt intensiv, ist aber trotzdem
milder als der Federkohl.

Lagerung:

Schwarzkohl hält sich in einem perforierten Kunststoffbeutel im
Kühlschrank mehrere Tage. Mit der Lagerdauer nimmt allerdings die
Tendenz zur Bitterkeit zu.

Schwarzkohl kann eingefroren werden, muss dazu aber vorgängig etwa 2-
3 Minuten blanchiert werden.

Verwendung:

Die Blätter des Schwarzkohls sollten unter fließendem Wasser
zunächst gründlich gewaschen werden. Wenn die Blätter nicht sehr
zart sind, empfiehlt es sich die harten Blattrippen zu entfernen.

Zur Zubereitung kann Schwarzkohl gedämpft, geschmort oder sautiert
werden. Roh verleiht er Salaten eine pikante Note. Schwarzkohl kann
wie Spinat zubereitet werden.

http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/lebensmittel/Schwarzkohl.html
(Adresse zuletzt verifiziert: 12.6.2002)

#AT Rene Gagnaux #D 12.06.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Rene Gagnaux
#NO EMail: r.gagnaux@ch.inter.net

(856) Schwarze Nüsse
Thu, 22 August 2019 14:25:04

Suite Rezept

Titel: Schwarze Nüsse
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

1 kg Grüne Walnüsse
500 ml Gesponnener Zucker
Gewürznelken
Zimtrinde
Salzwasser

Zubereitung:
Auch bekannt als Eingesottene

(855) Biotee aus Sri Lanka Info
Thu, 22 August 2019 14:25:04

Suite Rezept

Titel: Biotee aus Sri Lanka (Info)
Kategorien: Info, Drinks
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info
Von Anne Welsing

QUELLE
ServiceZeit - KostProbe,
WDR 04.11.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
1987 entstand auf Sri Lanka das weltweit erste Biotee-Projekt - eine
Kooperation zwischen dem Gepa Fairhandelshaus Wuppertal, dem
Naturland-Verband und der Stassen Natural Foods Company. Statt wie
bislang üblich in Monokultur mit Kunstdünger und Pestiziden wurden
auf der Idulgashinna-Plantage erstmals Teepflanzen nach anerkannten
Ökorichtlinien angebaut. Im Teeforschungsinstitut auf Sri Lanka war
man damals skeptisch, ob sich die Umstellung lohnen würde. Doch bald
schon hatte das Projekt Erfolg. Heute ist es ein Modell für
umweltgerechte Produktion und vorbildliche soziale Entwicklung.

_Monokulturen: Fluch für Mensch und Umwelt_

Teeplantagen gibt es erst seit etwa 140 Jahren auf Sri Lanka. Die
Engländer brachten Teesamen aus Indien auf ihre tropische
Kolonialinsel Ceylon. Erst seit 1972 heißt die Insel von der Größe
Bayerns offiziell "Sri Lanka", was soviel wie "die Strahlende"
bedeutet. In den Bergregionen im Süden (Uva, Dambulla, Nuwara Eliya),
die einst tropischer Regenwald bedeckte, liegen heute die riesigen
Teeplantagen.

Die herkömmliche Bewirtschaftung der Monokulturen hat schlimme
Folgen: Geschwächte Teesträucher wachsen nur langsam auf
ausgelaugten Böden, die unter starker Erosion leiden. Um die Erträge
zu steigern, ist viel Kunstdünger nötig. Und mit anderen giftigen
Substanzen müssen Schädlinge und Unkräuter im Zaum gehalten werden.
Auch, wenn die Chemikalien im Teeaufguss kaum noch vorhanden sind,
schaden sie aber während des Anbaus der Umwelt und machen Arbeiter
und Arbeiterinnen krank. Es sind meist Tamilen, die seit
Generationen für ein paar Rupien auf den oft noch kolonial geführten
Teeplantagen schuften.

_Umweltschutz an erster Stelle_

Tee ist heute das zweitwichtigste Exportgut Sri Lankas. Darunter ist
auch Tee von der weltweit ersten Bioplantage Idulgashinna in der Uva-
Hochland-Region. Bis hinauf auf 1.900 Meter wachsen dort gesunde
Teesträucher. Vor etwa 20 Jahren übernahm das sri-lankische
Teeunternehmen Stassen die verlassene Plantage und wagte hier ein
Öko-Projekt, dem viele keine Chance gegeben hatten - zu unrecht.

Der Manager des Stassen-Biotee-Projekts, Gnanasekeran, erklärt, dass
die Konsumenten ein gesundes und chemiefreies Nahrungsmittel von
seinem Unternehmen geliefert bekommen und das auch zu schätzen
wissen. Noch wichtiger für ihn: Ursprüngliche Tiere und Pflanzen
sind wieder in die Region zurückgekehrt und der ausgelaugte Boden
hat sich regeneriert. Weil die Erde heute locker ist, kann sie
wieder Wasser und Nährstoffe speichern, die Erosion wurde gestoppt.
Erreicht wurde das durch die biodynamische Bewirtschaftung.
Tonnenweise Kompost wird auf der Plantage aus gehäckselten
Pflanzenteilen und Kuhdung hergestellt und als Dünger nach einem
ausgeklügelten System in den Teegärten verteilt. Unkraut zupfen
Arbeiter von Hand zwischen den Teesträuchern heraus. Das erscheint
mühsam, ist aber sehr effektiv. Übrigens trägt jeder Mitarbeiter im
Teegarten Gummistiefel zum Schutz vor Keimen und Würmern.

_Fairer Lohn für gute Arbeit_

Den Arbeitern, Arbeiterinnen und ihren Familien geht es hier viel
besser als auf herkömmlichen Plantagen. Sie sind an vielen
Firmenentscheidungen beteiligt und bekommen weit mehr Lohn.
Inzwischen sind für viele der rund 500 Familien Unterkünfte
renoviert und neue Häuser gebaut worden, die teilweise den Arbeitern
selbst gehören. Vor allem neue sanitäre Anlagen verbessern die
Wohnsituation. Es gibt Kindergärten und Vorschulen und viele
Aktionen, um die Verständigung zwischen Tamilen und Singhalesen aus
den umliegenden Dörfern zu fördern. Stolz sind die engagierten
Mitarbeiter auch auf eine gute medizinische Versorgung.

_Zweite Ökotee-Plantage eröffnet_

1987 erhielt die Idulgashinna-Plantage als weltweit Erste die
internationale Ökozertifizierung. Von Anfang an wurde das Projekt
vom deutschen Fairhandelshaus gepa und dem Anbauverband Naturland
unterstützt.

4 Kilogramm frische Teeknospen und zarte Blätter ergeben später 1
Kilogramm aufgussfertigen Trockentee. Auf etwa 8 Kilogramm frische
Blätter täglich bringt es eine Pflückerin, über die Mengen wird
sorgfältig Buch geführt. Auf der Idulgashinna-Plantage wird das
ganze Jahr über geerntet. Mittlerweile ist eine weitere Bioplantage
dazu gekommen, so dass Stassen jährlich schon rund 500 Tonnen Tee
aus ökologischem Landbau produziert. Es ist zwar nur ein Bruchteil
der Gesamtproduktion auf Sri Lanka - aber immerhin ein Anfang.

_Traditionelle Verarbeitung_

Die frisch geernteten Teeblätter werden traditionell, aber nach
modernsten Hygienestandards bearbeitet. Nachdem die Blätter auf
Drahtgittern mindestens zwölf Stunden getrocknet wurden und schon
ein Drittel ihrer Feuchtigkeit verloren haben, werden sie gerollt.
Zwei große rotierende Tellerwalzen drücken und quetschen die
Teeblätter etwa eine halbe Stunde lang, so dass die Zellen
aufbrechen und Luft eindringen kann. Anschließend wird sortiert:
Große Blätter durchlaufen die Walze noch einmal, während die
kleineren gesammelt und zum Weiterfermentieren für ein bis drei
Stunden aufgeschichtet werden.

Bei der Fermentation färben sich die Blätter kupferrot - ihre
Inhaltsstoffe reagieren mit Luftsauerstoff, und es bilden sich Duft
und Aroma. Das Trocknen bei 85 Grad Celsius stoppt diesen Prozess
und macht den Tee haltbar. Seine Farbe wird dunkler. Nach der
Qualitätsprüfung kann der Ökotee verpackt werden.

_Hoffen auf wachsende Nachfrage_

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Tee liegt in Deutschland bei etwa einem
halben Pfund - Biotee ist davon nur ein kleiner Teil. Aber immer
mehr Teefans schätzen ökologisch angebauten und fair gehandelten Tee.
Auch Manager Gnanasekeran hofft, dass in Zukunft mehr Menschen
Biotees kaufen, denn dann könnten noch mehr Gebiete ökologisch
entwickelt werden. Letztlich profitieren Konsumenten, Arbeiter und
die Umwelt davon. Mittlerweile gibt es auch in Indien, Japan und
China ökologisch bewirtschaftete Teeplantagen. Das Idulgashinna-
Projekt zeigte weltweit erstmals, dass es nicht nur ökologisch geht,
sondern auch fair. Den Tee von der Idulgashinna-Plantage in Sri
Lanka gibt es unter dem gepa-Label in Welt- und Naturkostläden sowie
in vielen Kaufhäusern und Supermärkten. Er ist auch direkt bei gepa
zu bestellen.

_Weitere Informationen_

* gepa Fair Handelshaus - Zentrale (keine Verkaufsstelle)
Gewerbepark Wagner Bruch 4 42279 Wuppertal Tel. (02 02) 2 66 83-0
Fax (02 02) 2 66 83-10 Internet: http://www.gepa3.de E-Mail:
marketing@gepa.org

* Naturland - Verband für naturgemäßen Landbau e.V. Kleinhaderner
Weg 1 82166 Gräfelfing Tel. (0 89) 8 98 08-20 Fax (0 89) 8 98 082-90
Internet: http://www.naturland.de E-Mail: Naturland@naturland.de

Links:

Hier finden Sie einen Weltladen in Ihrer Nähe:

* http://www.weltladen.de
* http://www.gepa3.de/w_index.htm

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20021104/b_3.phtml

:Stichwort : Info
:Stichwort : Tee
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 10.11.2002
:Letzte Änder. : 10.11.2002
:Quelle : ServiceZeit - KostProbe,
:Quelle : WDR 04.11.2002

#AT Christina Philipp #D 14.11.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(854) Schwarze Diamanten: Trüffel aus dem Tricastin Inf
Thu, 22 August 2019 14:25:03

Suite Rezept

Titel: Schwarze Diamanten: Trüffel aus dem Tricastin (Info)
Kategorien: Info, Pilz, Europa
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info
Von Elsa Wimmel

QUELLE
ServiceZeit - KostProbe,
"Trüffel",
WDR 04.02.2002
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
In der Provence, am Fuße des Mont Ventoux, wachsen die besten
Trüffel Frankreichs. Im Winter ist Hochsaison für die aromatischen
Bodenschätze. Die edlen Schlauchpilze gedeihen wild unter
Steineichen und Haselnussbäumen. Für ihre Suche werden speziell
abgerichtete Trüffelhunde eingesetzt. ServiceZeit KostProbe hat die
"schwarze Diamanten" in der Provence aufgespürt, den berühmten
Trüffelmarkt in Richerenches besucht und bei einem Koch in der
Region klassische und ausgefallene Trüffelrezepte kennen gelernt.

Das Departement Drôme in der nördlichen Provence ist das
Trüffelparadies Frankreichs. Von hier stammen rund 70 Prozent der
kostbaren schwarzen Pilze. Insbesondere das Tricastin - die Gegend
zwischen Montélimar, Orange und Nyons östlich der Rhône - gilt dabei
als die fruchtbarste Trüffelregion. Zwar ist das Gebiet nicht so
bekannt wie das Périgord, aber Kenner halten die Qualität der
Trüffel mindestens für ebenbürtig.

Der Trüffelmarkt in Richerenches Der kleine Ort Richerenches, der
mitten in der Drôme liegt, ist Frankreichs bedeutendster
Umschlagplatz für Trüffel. Hier werden an jedem Samstag zwischen
November und März die kostbaren Pilze verkauft. Unter alten Platanen
laufen die Trüffelbauern unauffällig durch die Menge, um ihre Ware
feilzubieten. Sie sind mit einer alten Plastiktüte oder Sporttasche
ausgerüstet, in die man bei Interesse einen Blick werfen darf. Die
Hauptkäufer sind Großhändler, die ganz Frankreich beliefern, aber
auch in die USA und nach Japan exportieren. Sie stehen an ihren
Autos, vor dem offenen Kofferraum am Straßenrand. Nach einem kurzen
Kennerblick in die Tüte wiegen sie die Trüffel mit einer alten
Handwaage ab und verhandeln flüsternd den Preis. Gezahlt wird nur in
bar. Rund 400 Kilogramm wechseln an einem Samstag in Richerenches
den Besitzer. Das Kilogramm kostet rund 500 Euro.

Die echte "Tuber melanosporum" - wie erkennt man sie? Routinierte
Trüffelexperten wissen, dass sie nicht nur die wertvolle "Tuber
melanosporum" bekommen, wenn sie gleich kiloweise einkaufen. Um zu
testen, ob die zweitklassige "Tuber brumale" darunter ist, kratzt
man die Trüffel mit dem Fingernagel an. Wenn auch die zweite Schicht
unter der obersten Hautschicht braun ist, dann handelt es sich um
die echten "Mélanos". Lässt sich die Haut abziehen wie bei einer
Kartoffel und ist es darunter hell, dann handelt es sich um die
"Tuber brumale", die nur rund ein Drittel der "Mélano" wert ist. Die
"Brumale" muss im Gegensatz zur "Mélano" gekocht werden, damit ihr
strenger Geruch verschwindet. Sie wird dann nur für einfache
Nudelgerichte etc. verwendet. Der Geschmack der Trüffel ist erdig
und nussig, er erinnert an welkende Blätter und herbstliches
Unterholz. Kenner unterscheiden das Aroma in "café" und "chocolat".
Die schwarzen Trüffel passen in kleine Streifen geschnitten zu
Fleisch, Fisch, Gemüse und Käse. Die weißen Trüffel aus Alba/
Italien hingegen werden eher fein gehobelt als Gewürz verwendet.

Trüffelsuche mit Hunden Um 1900 fanden die Bauern in der Region
jährlich rund 2.000 Tonnen Trüffel, heute sind sie schon mit 30
Tonnen jährlich zufrieden. Die Älteren der eingeschworenen
Trüffelgemeinschaft können sich noch daran erinnern, dass ihre
Großväter mit ganzen Schubkarren voll Trüffel aus dem Wald kamen,
heute stammen die meisten Trüffel von Plantagen. 10 bis 15 Jahre
dauert es, bis sich Trüffelsporen an den Wurzeln der Steineichen
oder Haselnussbäume ansetzen. Auch deshalb sind die Schlauchpilze so
teuer. Heutzutage geht man nicht mehr mit den berühmten Schweinen
auf Trüffelsuche. Sie fressen die edle Beute selbst zu gern und
somit ist die Gefahr zu groß, dass die Trüffel in den Tiermägen
verschwindet. Die wertvollen, auf die Trüffelsuche abgerichteten
Hunde, die "Chiens faits", erledigen mittlerweile die Arbeit. Heiß
begehrt von "Trüffelwilderern" sind nicht nur die Pilze, sondern
auch die abgerichteten Hunde, die, so sagt man, rund 10 Kilogramm
Trüffel wert sind.

Trüffelkollekte in der Kirche An jedem dritten Sonntag im Januar
findet in Richerenches eine Messe zu Ehren der Trüffel statt. Die
schönsten, faustgroßen Pilze werden auf dem Altar zur Schau gestellt.
Während dieses Gottesdienstes sammelt die Trüffelbruderschaft
Trüffel in der Kollekte. Hinterher werden die Pilze auf dem
Marktplatz versteigert
- zugunsten der Pfarrkirche und des Heiligen Antonius, des
Schutzpatrons der Trüffel.

An verschiedenen Orten im Tricastin werden Trüffelmenüs und
Trüffelwochenenden angeboten:
* Domaine des Bridoux Jölle und Roland Brottes Route de Villedieu
26110 Mirabel aux Baronnies Frankreich Tel. 00 33 (4 75) 27 09 27
Fax 00 33 (4 75) 27 09 28 Internet: www.lesbridoux.com E-Mail: jölle.
roland@lesbridoux.com Ein Trüffelwochenende kostet hier rund 90 Euro.
* Hotel-Restaurant L#Esplan M. Paulin 26130 St. Paul Trois Châteaux
Frankreich Tel. 00 33 (4 75) 96 64 64 Fax 00 33 (4 75) 04 92 36
Internet: www.esplan-provence.com E-Mail: saintpaul@esplan-provence.
com Ein Trüffelwochenende kostet hier 135 Euro.
* Château de Rochegude Hoteldirektor André Chabert 26790 Rochegude
Frankreich Tel. 00 33 (4 75) 97 21 10 Fax 00 33 (4 75) 04 89 87
Internet: www.chateauderochegude.com E-Mail:
rochegude@relaischateaux.fr

Im Château Rochegude kann man für 270 Euro ein Trüffelwochenende
verbringen. Darin sind enthalten:
* eine Übernachtung im Schloss
* ein Ausflug nach Richerenches zum Trüffelmarkt
* ein Besuch bei einem Trüffelbauern
* ein Trüffelmenu abends im Schloss Rochegude
* eine Weinprobe auf einem Châteauneuf-du-Pape-Gut
* ein anschließendes Mittagessen

Trüffelmärkte in der Saison (November bis März):

* Mittwochs: Trüffelmarkt in Valréas
* Freitags: Trüffelmarkt in Carpentras
* Samstags: Richerenches

Typische Gerichte der Region: Brouillade de Truffes Offene
Trüffelravioli

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20020204/b_2.phtml

:Stichwort : Info
:Stichwort : Trüffel
:Stichwort : Frankreich
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 6.02.2002
:Letzte Änder. : 6.02.2002
:Quelle : ServiceZeit - KostProbe,
:Quelle : "Trüffel",
:Quelle : WDR 04.02.2002

#AT Christina Philipp #D 06.02.2002 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(853) Schwangere Sollten Null Promille Bevorzugen
Thu, 22 August 2019 14:25:03

Suite Rezept

Titel: Schwangere Sollten "Null Promille" Bevorzugen
Kategorien: Info, Alkohol
Menge: 1 Info

Zutaten:
-- Info zum Thema "ALKOHOL
-- in
-- der Schwangerschaft"

QUELLE
Frauen-Apotheken-Magazin
Erfasst von
Renate Schnapka
am 26.07.97

Zubereitung:
Schwangere sollten auf keinen Fall Alkohol trinken, empfiehlt die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Grund: In der
Schwangerschaft kann schon leichter bis mäßiger Alkoholkonsum
erhebliche Folgen für das Ungeborene haben.Bereits ein Viertel Liter
Wein oder zwei Gläser Bier à 0,331l pro Tag verringern den
Intelligenzquotienten des Kindes um sieben Punkte. Noch schlimmer
macht sich gelegentliches exzessives Trinken bemerkbar. Prof.
Christian Bode, Präsidiumsmitglied der DGE dazu:"Niemand kann sagen,
welche Alkoholmenge für da sUngeborene unerheblich ist. Völlige
Abstinenz ist daher in der Schwangerschaft die beste Entscheidung."

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 2.200 Kinder mit einer
sogenannten Alkoholembryopathie geboren. Dabei handelt es sich um
eine alkoholbedingte Entwicklungsstörung, bei der die Hirnfunktionen
vielseitig und anhaltend beschädigt sind. Weitere 10. 000-15.000
Kinder weisen zwar keine Missbildungen auf, haben aber im späteren
Leben Lernstörungen, Schwierigkeiten beim Spracherwerb oder
Wahrnehmungsstörungen.

#AT Renate

(852) Schwäbischer Rostbraten
Thu, 22 August 2019 14:25:02

Suite Rezept

Titel: Schwäbischer Rostbraten
Kategorien: Fleisch, Rind, Rostbraten, Info, Deutschland
Menge: 1 Rezept

Zutaten:
1 Scheibe Rostbraten; nicht zu dünn
-- (a 150-250 g)
1 Zwiebel
Fett
Pfeffer und Salz

BEILAGEN
Sauerkraut
Spätzle
Maultäschle

QUELLE
Nach Günter Freunds
Schwäbisches Kochbüchle
1990, Matthäs, Stuttgart
-- Erfasst *RK* 24.01.1995 von
-- Ulli Fetzer

Zubereitung:
Das Rostbratenfleisch muss gut abgehangen und unbedingt marmoriert
sein, denn die feinen Fettäderchen machen beim Braten das Fleisch
saftig und mürbe. Es darf nicht geklopft, wohl sollte der Fettrand
mehrmals eingeschnitten werden, aber auf keinen Fall entfernt werden.

In reichlich Fett wird der Rostbraten auf jeder Seite 3-4 Minuten
scharf angebraten, dann gut mit Pfeffer und Salz gewürzt. Auf
reduziertem Feuer unter mehrmaligen Wenden noch einmal ca. 5 Minuten
weiterbraten. Auf vorgewärmte Teller geben und mit Alufolie abdecken.

In dem verbliebenen Fett feingeschnittene Zwiebelringe hellbraun
rösten, etwas salzen und auf das Fleisch geben.

Dazu reichen sie Sauerkraut mit Spätzle und/oder kleinen Maultaschen.
Als Getränk passt ein schwäbischer Trollinger oder Schwarzriesling.

Info:

Rostbraten war noch nie eine billige Angelegenheit, gut zubereitet
aber ein Hochgenuss. Ein richtiger Rostbraten kann übrigens niemals
auf beiden Seiten über