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(901) Spaghettikürbis, Meinungen und Tips Teil 1 von 2
Thu, 22 August 2019 14:25:23

Suite Rezept

Titel: Spaghettikürbis, Meinungen und Tips (Teil 1 von 2)
Kategorien: Info, Kürbis, Spaghettik
Menge: 1 Text

Spaghettikürbis

KOMPILIERT VON RENE GAGNAUX
-- nach versch. Postings
-- aus de.rec.mampf

Zubereitung:
:> In meinem Garten steht wunderschöner Spaghettikürbis.
:> Nur leider habe ich keine Ahnung was ich damit anfangen soll?
:> Über Zubereitungs-und Rezeptvorschläge wäre ich dankbar.

Hartmut W. Kuntze, 04.08.99
:leicht ölen und im mittelheißen Ofen backen, ca. 30 Minuten. Je
nachdem wie alt das Gemüse ist. Er ist halt weich.

Dann halbieren und die Kerne raus.

Mit einer Gabel "schredden" wie Spaghetti.

Leicht buttern, salzen, pfeffern und essen. Eventuell mit
Tomatensosse, Bolognaise, Pestocreme, etc.

Auch gut als Beilage anstatt Teigwaren.

Rene Gagnaux, 05.08.99
:Es ist eine sehr interessante - und auch sehr schmackhafte -
Kürbisart, von länglicher Form. Ihr Hauptmerkmal ist dass der
Kürbisfleisch filamentartig ausgebildet ist, eben wie Spaghettis.
Spaghettikürbisse sollte man immer ganz kochen - einfach im Backofen
oder schwimmend im Wasserbad. Weiter wie von Hartmut beschrieben.

Bernhard Albert, 05.08.99
:Das besondere ist, dass der Kürbis auch nach dem Kochen eine
Fadenstruktur hat, d.h. das Innere sieht aus wie Spaghetti bzw.
zerfällt beim Anrichten in diese Fadenstruktur. Mit einer
ansprechenden Soße, z.B. auf Basis von Tomaten, die man auch zu
Spaghetti verwenden würde, schmeckt er überaus delikat. Auch eine
Käse- Sahne-Soße bekommt ihm gut. Klar kann auch der übliche frische
Parmesan oder sonst ein passender Käse dazu gereicht werden.

Er kann übrigens durchaus mehr als doppelt so groß und doppelt so
schwer werden wie die üblichen Honigmelonen und ist natürlich auch
nicht süß - ist ja ein Kürbis und keine Melone.

Am besten bekommt man ihn zubereitet, wenn man ihn im Ganzen kocht,
dazu sticht man rundherum mit einer langen Nadel oder metallenen
Schaschlick-Spießen Löcher bis in seine Mitte hinein und lässt ihn
je nach Größe 30 bis 40 Minunten in kochendem Wasser ziehen.
Angerichtet wird er am Ansprechendsten, wenn man ihn nach dem Kochen
längs teilt, je eine Hälfte auf einer Platte anrichtet und die Kerne
heraus nimmt und dann kann sich jeder bedienen.

Als Vorteil hat es sich erwiesen bei großen Exemplaren beim Kochen
ein Mulltuch unter den Kürbis zu tun, um ihn dann an den Zipfeln des
Tuchs herauszuheben. Geschickte Menschen schaffen das sicher auch
nach dem Kochen. Ein passender Locheinsatz, oder ein Topf aus dem
man dass Wasser ablassen kann, wird sich in den wenigsten Haushalten
finden lassen. Mir ist einmal so ein kochendheißes Exemplar beim
Herausheben aufgebrochen, die Schale ist nicht sehr dick, so dass
zwei Hälften kochenheißen Kürbisses auf dem Boden aufschlugen und
zerplatzten, d.h. wirklich kochenheißer Kürbis in der ganzen Küche
und vor allem auch an den eigenen Beinen.

:> Aber es ist halt so - mein Gechmack ist er nicht - zu fade
:> und hat nicht viel Eigenschmack - wie gesagt das ist meine
:> Meinung.

Das ist im Prinzip ja richtig. Aber wenn man ihn mit schlichten
Nudeln in Wasser ohne Salz gekocht vergleicht, dann kann man mit
gleichem Recht sagen: Nudeln - mein Geschmack sind die nicht - zu
fade und sie haben nicht viel Eigengeschmack.

Einen eigenen Geschmack hat der Spaghettikürbis im übrigen durchaus
und es kommt auch sehr darauf an von wo man ihn bezieht. Der aus
meinem eigenen Garten hat ein sehr rundes Aroma, dass man vielleicht
als leicht nussig bezeichnen könnte - es ist nicht der typische
deutliche Geschmack eines Kürbis, also weder Hokaido noch Großer
Zentner. Ansonsten: Geschmack lässt sich halt schlecht in Worten
beschreiben.

Auf dem Markt habe ich aber auch schon mal einen Spaghettikürbis aus
konventionellem Anbau erstanden, der nach wirklich gar nichts
geschmeckt hat, während die aus biologischem Anbau zumindest im
Ansatz ein Aroma hatten oder aber so gut waren wie die aus dem
eigenen Anbau. Warum ich auch kaufe: Ich mache das mit dem eigenen
Anbau nicht jedes Jahr, die Ernte ist immer riessig und irgendwann
wird es uns dann doch zuviel.

Es gibt auch eine Marmelade, die aus diesem Kürbis zubereitet wird.
Die ist allerdings meiner Kenntnis nach auch vor allem süß, wird
aber bei einer ganzen Reihe von Backwaren eingesetzt. Frag mich nur
nicht nach dem Namen dafür - der war Spanisch oder Italienisch.

Carmen Hamacher, 05.08.99
:Man kann diese Kürbisse aber auch erstaunlich lange im Keller
lagern. Wir hatten unsere vergessen (eigener Anbau) und fanden sie
erst im Februar wieder. Einen schnitten wir zur Kontrolle auf, und
siehe da, sie waren noch OK. Also kochten wir die anderen wie
gewohnt, und sie schmeckten noch viel aromatischer als direkt nach
der Ernte.

Bernhard Albert, 05.08.99
:Das geht in geeigneten Kellern schon - aber wer hat solche schon
noch. Nach der Beschreibung sollte es kühl und feucht sein - bei uns
ist es hingegen nass und modrig - da fault wirklich alles.

Weiter: siehe Teil 2 von 2.

#AT Rene Gagnaux #D 23.10.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Rene Gagnaux
#NO EMail: r.gagnaux@ch.inter.net

(900) Spaghetti mit Scampisauce - Julisch Venetien
Thu, 22 August 2019 14:25:22

Suite Rezept

Titel: Spaghetti mit Scampisauce - Julisch Venetien
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 4 Portionen

4 Scampi
4 Essl. Olivenöl
2 Knoblauchzehen; fein gehackt
1 Essl. Petersilie; fein gehackt
2 Essl. Semmelbrösel
; Salz
1 Lorbeerblatt
200 ml Trockener Weißwein
4 Essl. Tomatenpüree
Spaghetti con gli scampi in
-- busera: das Gericht
-- stammt ursprünglich
Aus Venedig. Dort bereitete
-- man es in einem
-- speziellen Topf mit
Siebeinsatz zu, der
-- "Busera" genannt wurde.
-- Heute sind die Gewässer
Der Lagune leider so
-- verschmutzt, dass man
-- dort keine Schampi mehr
Fangen kann. Mit den Scampi
-- ist auch die
-- Spezialität nach Istrien
Und Julisch Venetien
-- abgewandert. Die Scampi
-- vor der istrischen
Küche zeichnen sich durch
-- ihren besonders milden
-- Geschmack und ihre
Zarte Schale aus.
Die Scampi der Länge nach
-- aufschlitzen und den
-- Darm entfernen. In
1 Pfanne das Olivenöl
-- langsam erhitzen, die
-- Knoblauchzehen und
Die Petersilie darin
-- andünsten.
-- Semmelbrösel einstreuen,
-- mit Salz
Und Lorbeerblatt würzen.
-- Die Scampi (mit der
-- Schale) hineingeben und
Mit einem Spritzer
-- Weißwein ablöschen.
-- Dann den restlichen Wein
Aufgießen, das
-- Tomatenpüree einrühren
-- und ein wenig einkochen
Lassen. So viel Wasser
-- aufgießen, bis die
-- Scampi bedeckt sind.
Einkochen lassen, bis die
-- Scampi gar sind und die
-- Sauce schön sämig
Wird. Nachsalzen und mit
-- den al dente gekochten
-- Spaghetti servieren.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: La cucina casalinga Die traditionelle Landküche
Italiens, 1995 ISBN 3-426-26858-2 Erfasst von Rene Gagnaux

Erfasser: Rene

Datum: 14.11.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Scampi, Italien, P4

(899) Sommerliche Beeren
Thu, 22 August 2019 14:25:22

Suite Rezept

Titel: Sommerliche Beeren
Kategorien: Info, Beeren
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
TV-Sendung:
"PRAXIS täglich"
im ZDF
-- Erfasst *RK* 25.06.2002 von
-- Barbara Langer

Zubereitung:
Die Herkunftsländer der Beeren sind so zahlreich wie ihre Sorten.
Nordamerika, Asien und Europa zählen zu den wichtigsten Kontinenten.

Ob Johannisbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Stachelbeeren jede
für sich besitzt wertvolle Inhaltsstoffe und ist ein Genuss für
unseren Gaumen.

Beeren sind leicht bekömmlich und haben eine große Reinigungskraft
innerlich wie äußerlich. Mit einem Beerentag kann der Tagesbedarf an
Mineralien und Vitaminen gedeckt werden. Die ätherischen Öle,
Farbund Gerbstoffe liefern Energie, sorgen für Frische, Gelassenheit,
Appetit und eine gute Verdauung. Beeren können den Stoffwechsel und
die Abwehr stimulieren, die Lungen und Gefäße kräftigen, das Herz
stärken, die Nieren anregen, und gut gegen Rheuma, Gicht und
Diabetes sein. Auch in den Blättern der meisten Beerensorten finden
sich wertvolle Schutzstoffe, die antiseptische und
entzündungshemmende Wirkung haben können, krankmachende
Darmbakterien töten und äußerliche Hautleiden wirksam bekämpfen
können.

Die Johannisbeere: Ob rot, schwarz oder weiß, die Johannisbeere ist
eine echte Vitaminbombe, denn sie enthält sehr viel Vitamin C.
Ebenso enthält sie viele Mineralien und Farbstoffe. Sie sollten
immer erst unmittelbar vor der Zubereitung von den Stielen entfernt
werden und grundsätzlich sehr frisch verwendet werden.

Die Himbeere: Die Himbeere mit ihrem lieblichen Aroma, vereint in
sich vor allem viele Mineralien, die den Stoffwechsel anfeuern. Sie
zählen wegen ihrer vielfältig heilenden Wirkung, zum Beispiel für
die Knochenbildung, oder als Unterstützung für Muskel- Nerven- und
Gehirnfunktionen, zu einer der wertvollsten Früchte. Frische
Himbeeren mit ihren vielen aktiven Säuren, ihrem Pektin und den
Gerbstoffen können der Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit helfen und
fiebersenkend wirken.

Die Stachelbeere: Auch die Stachelbeere hat einen hohen Vitamin-C-
Gehalt und viele Mineralien, die für feste Knochen und Zähne sorgen.
Allerdings sind die wertvollen Vitamine erst in vollreifen Beeren
ganz entwickelt. Und die sollten vor allem roh gegessen werden.

Die Heidelbeere:

Eigentlich nur als Wildfrucht bekannt. Heidelbeeren, auch Blaubeeren,
Schwarzbeeren oder Bickbeeren genannt, haben von Juli bis September
Saison. Sie sind reich an Vitamin C und Carotin. Besondere Beachtung
verdient jedoch ihr blauer Farbstoff, das Myrtillin: Zusammen mit
Vitamin C und Eisen ist dieses Flavon blutbildend. Ebenso sorgt es
für die Elastizität der Blutgefäße. Getrocknete Heidelbeeren sind
ein altes Heilmittel gegen Durchfall. Am besten gedeiht die
Heidelbeere auf sauren, unbehandelten, nährstoffarmen Sand-,
Heideoder Moorböden. Die Beeren werden nicht alle gleichzeitig reif
deshalb müssen die Früchte die ganze Saison über einzeln von Hand
abgepflückt werden. 100 Gramm Heidelbeeren haben nur 57 Kilokalorien.

Tipp: Alle Beeren kann man nur sehr kurzfristig lagern. Sie sollten
deshalb so schnell wie möglich verbraucht werden.

Vorsicht vor gefährlichen Wurmeiern: Im Wald tief hängende Beeren
sollten nicht gepflückt werden, da sie vom Fuchsbandwurm befallen
sein können. Wurmeier werden von erkrankten Füchsen mit dem Kot
ausgeschieden. Die winzigen, nur unter dem Mikroskop erkennbaren
Eier bleiben an tief wachsenden Früchten hängen und können so
mitgegessen werden. Es kann zu schweren Organschäden kommen.

Unser Tipp: Selbstgepflückte bodennahe Früchte fünf Minuten lang auf
70 Grad erhitzen.

Vorsicht Fuchsbandwurm! Ausführliche Infos über Ursachen, Diagnose
und Therapie der Fuchsbandwurminfektion

#AT Barbara Langer #D 25.06.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Barbara
Langer #NO EMail: Barbara-Langer@t-online.de

(898) Solaningehalt Milchsauer Konservierter, Grüner To
Thu, 22 August 2019 14:25:22

Suite Rezept

Titel: Solaningehalt Milchsauer Konservierter, Grüner Tomaten
Kategorien: Info, Solanin
Menge: 1 Text

Solanin

NACH
-- Deutsche Lebensmittel
-- Runddschau 92 (1996)
-- 213-214

Zubereitung:
Die Veränderung des Solaningehalts grüner Tomaten bei der
Zubereitung als süß-saure Konserve bzw. Konfitüre, hergestellt nach
haushaltsüblichen Rezepturen, war bereits Inhalt einer früheren
Untersuchung. Dabei wurde bei der Konfitüre, bedingt durch den
rezepturbedingten Verdünnungseffekt, eine mittlere Solaninabnahme
von 35 % festgestellt. In den süß-sauer eingelegten grünen Tomaten
wurden dagegen noch 90 % des Solanin-Ausgangswertes gefunden. In
einigen ost- und südeuropäischen Ländern werden außer Gurken und
Paprika auch milchsauer vergorene Tomaten angeboten.

Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, den Solaningehalt bei
selbst hergestellten milchsauer vergorenen grünen Tomaten zu
ermitteln. Für jeden Ansatz wurden 1 Liter Weckgläser mit je 300 g
Tomaten der Gewichtsklasse 1-4 gefüllt; für die milchsaure Gärung
wurden die Proben mit 400 ml abgekochtem Salzwasser (15 g Meersalz,
1 l Wasser), einem frischen Estragonzweig und 3 EL Molke versehen
und mit einem frischen Weinblatt abgedeckt. Die Gläser wurden in
einem Klimaschrank (22 oC; 60 % Luftfeuchte) aufbewahrt. Nach 14
Tagen war die Gärung abgeschlossen, die Tomaten wurden homogenisiert
und der Solaninbestimmung unterzogen.

Während der Solaningehalt der untersuchten frischen grünen Tomaten
bei durchschnittlich 11 mg/100 g lag (Literatur: 2-30 mg/100 g grüne
Tomaten), reduzierte er sich durch den Gärprozess auf
durchschnittlich 7,2 mg Solanin/100 g bzw. 35 %. 8 % der
Ausgangsmenge konnten in der Lake bestimmt werden, so dass eine
Reduktion des gesamten Solanins um 27 % erreicht werden konnte.

Im Gegensatz zu den süß-sauer eingelegten Tomaten bzw. der Konfitüre
könnte bei der milchsauren Methode, bedingt durch mikrobielle
Vorgänge, ein Abbau des Solanins erfolgen.

Hieraus lässt sich schließen: Geht man von einer für den Menschen
toxischen Dosis von 25 mg Solanin aus, so kann man grüne Tomaten mit
den in der Untersuchung gemessenen Solaningehalten (11 mg/100 g) bei
einer Verzehrsmenge von 100 g und unter Berücksichtigung des durch
die milchsaure Konservierung bedingten Solaninverlustes, als
gesundheitlich unbedenklich werten. Selbst der in der Literatur
angegebene Maximalgehalt von 30 mg/100 g Tomaten wäre nach einer
derartigen Verarbeitung tolerierbar. Die milchsaure Konservierung
bietet somit für viele Hobbygärtner eine Möglichkeit, im Herbst die
grünen Tomaten aus ihrem Garten sinnvoll zu verarbeiten.

#NI ** #NO Gepostet von Rene Gagnaux #AT Rene

(897) Solanin, Infos
Thu, 22 August 2019 14:25:21

Suite Rezept

Titel: Solanin, Infos
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Solanin
Solanin ist eine
-- grundsätzlich giftige
-- Substanz, die
Natürlicherweise in
-- Nachtschattengewächsen,
-- wie zum Beispiel
Kartoffeln und Tomaten,
-- vorkommt.
Dem chemischen Aufbau
-- entsprechend wird
-- Solanin zu den Alkaloiden
Gezählt und schmeckt
-- schwach bitter. Solanin
-- wird weder durch Hitze,
Noch durch die menschlichen
-- Verdauungsenzyme merkbar
-- abgebaut. Beim
Kochen wird Solanin
-- teilweise gelöst und
-- geht ins Kochwasser
-- über.
Symptome einer
-- Solaninvergiftung sind
-- Brennen und Kratzen im
-- Hals,
Übelkeit, Brechreiz und
-- Durchfall.
Der normalerweise in
-- Kartoffeln vorkommende
-- Gehalt an Solanin ist
Gering und unschädlich.
-- Hingegen weisen
-- Kartoffelkeime und
-- Schalen
Grüner Kartoffeln
-- Solaninkonzentrationen
-- auf, die als gefährlich
Gelten. Aus diesem Grund
-- müssen diese Stellen
-- großzügig entfernt
Werden.
Auch grüne Tomaten weisen
-- ansehnliche
-- Solaninkonzentrationen
-- auf.
Liebhaber von Salat mit
-- grünen Tomaten oder
-- Konfitüre, hergestellt
Aus grünen Tomaten, seien
-- diese Nahrungsmittel
-- deshalb in
Beschränkter Menge und mit
-- Vorsicht empfohlen.

Zubereitung:
* Quelle: Nach: Saison-Küche 8/95 Erfasst von Rene Gagnaux

Erfasser: Rene

Datum: 20.09.1995

Stichworte: Aufbau, Info, Solanin, P1

(896) Sojasauce
Thu, 22 August 2019 14:25:21

Suite Rezept

Titel: Sojasauce
Kategorien: Info, Sauce, Soja, China
Menge: 1 Info

Zutaten:
Sojasauce

QUELLE
Kenneth Lo
Das große Buch der
Chinesischen Kochkunst

Zubereitung:
Sojasauce: würziger Extrakt aus fermentierten Sojabohnen, Getreide
und Gewürzen. Sie ist unentbehrlicher Bestandteil der Chinesischen
Küche. Der erste Aufguss der fermentierten Bohnen ergibt eine dunkle,
schwere, ziemlich dicke und sehr kräftig schmeckende Sauce. Aus dem
zweiten entsteht eine mittelbraune, immer noch recht salzige Sauce,
die am häufigsten benutzt wird. Eine dritte, viel leichtere, helle
Sauce gewinnt man aus dem letzten Aufguss. Sie wird für helle
Speisen genommen, die sich nicht durch eine dunkle Sojasauce
verfärben sollen. Außerdem gibt es noch eine Reihe mit Pilzen,
Shrimps usw. gewürzter Sojasaucen.

Kaufen Sie Sojasauce möglichst nur in Chinaläden. Andernfalls achten
Sie darauf, dass sie in Hongkong, Singapur, der Volksrepublik China,
Taiwan oder Thailand hergestellt wurde. Alle anderen - zum Beispiel
die im Westen hergestellte indonesische Sojasauce (Conimex) oder
japanische Sojasauce (Kikkoman) - sind für die Chinesische Küche
ungeeignet, weil sie einen anderen Geschmack haben.

Völlig indiskutabel (sic) ist das, was von Deutschen Firmen unter
der Bezeichnung Sojasauce angeboten wird. Es hat nicht mehr die
geringste Ähnlichkeit mit dem Original. Falls Sie so etwas in der
Küche stehen haben, gebrauchen Sie es lieber für etwas anderes, aber
nicht zum Chinesisch-Kochen.

Weiterhin:

Sojasaucen gibt es in vielen verschiedenen Stärken, vor allem in den
Landstrichen, in denen sie produziert wird, wie zum Beispiel in
Foochow, wo ich (Kenneth Lo) aufgewachsen bin. Normalerweise aber
sind drei Sorten erhältlich: helle, dunkle und starke Sojasauce.
Starke Sojasauce nimmt man für kräftiges Fleisch wie Rind oder
Schweinerippen, die eine vollmundige, aromatische Sauce brauchen.
Sie passt aber auch gut in Dips für weißgekochtes Fleisch. Starke
Sojasauce von guter Qualität hat einen kräftigen Eigengeschmack und
lässt sich in etwa mit konzentrierten Hefeextrakten vergleichen. Sie
ist vielseitig verwendbar, besonders aber für Speisen, die keinen
hohen Eigengehalt an Würze oder Salzen haben. Den Geschmack dieser
Sauce könnte man vielleicht als den Inbegriff

(895) Blätter-Phantasien Info
Thu, 22 August 2019 14:25:20

Suite Rezept

Titel: Blätter-Phantasien (Info)
Kategorien: Info, Feste
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info
Von und mit Anne Zasche

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Blätter-Phantasien",
SWR 19.11.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Blätter! Es gibt sie in zig Formen und unzähligen Farben. Zur Zeit
wirbeln die letzten bunten Gesellen durch die Luft - getragen vom
stürmischen Herbstwind. Bei einem ausgiebigen Waldspaziergang kann
man die kleinen Kunstwerke in Gelb-, Gold-, Rot- und Brauntönen
bewundern und in Ruhe einsammeln. Doch nicht alle Blätter schwelgen
derzeit im Farbenrausch. "Blattskelette" zum Beispiel zeigen sich
auch im Herbst von ihrer zarten, schlichten Seite - filigran und
hauchdünn.

Ob bunt oder einfarbig, eine Tischdekoration mit Blättern zu
gestalten ist immer wieder eine Herausforderung. Denn die
Möglichkeiten sind unbegrenzt, die Ergebnisse verblüffend. Sehen sie
selbst!

Dekoration

Einladungskarten: Pro Gast brauchen Sie: Ein Pergamentpapier A 5, 1
Laubblatt, dünne Paketschnur, silberner Lackstift, etwas Kleber. Und
so wird`s gemacht: Das Pergamentpapier zur Mitte an beiden Seiten
einschlagen. Text der Einladung in das so entstandene "Karteninnere"
schreiben. In das "Karteninnere" das Laubblatt kleben. Allerdings
das Blatt nur an einer Seite festkleben, so dass sich die Schrift
unter dem Blatt befindet. Karte zuklappen. Eine Hälfte des
Laubblattes ist nun im "Karteninneren", die andere Hälfte außen zu
sehen. Mit Paketschnur umschlingen.

Tischsets: Sie brauchen: Jede Menge getrocknete Blätter,
Laminierfolie A3, Laminiergerät. Und so wird`s gemacht: Die Blätter
werden in die Folie eingelegt und laminiert. Wer kein Laminiergerät
zu Hause hat, kann bei größeren Copy-Shops oder bei Buchbindern die
Sets zu laminieren!

Serviettenring mit Namensschild: Sie brauchen: Kleine Blätter, dünne
Paketschnur, Nähnadel mit großem Nadelöhr, silberner Filzstift. Und
so wird`s gemacht: Ca. 10 gefaltete Blätter (je nach Größe 2 bis
4mal ) auf die Paketschnur auffädeln, um die Serviette legen und
verknoten. Die Enden der Schnur länger lassen. Ein Laubblatt mit dem
Namen beschriften und an ein Schnurrende knoten.

Tischschmuck: Das brauchen Sie: Knorrige Zweige, Bindedraht,
skelettierte Blätter, verzinkter dünner Spanndraht, jede Menge
buntes Laub. Und so wirds gemacht:

1. Die Zweige zu zwei ca. 60-70 cm langen Arrangements mit dem Draht
verbinden. Das Gebilde soll sehr locker und durchsichtig aussehen.

2. Auf 6 Drähte (Länge 25-30 cm) bunte Blätter auffädeln und als
Schwerpunkt in das Gebinde legen.

3. Anschließend: 7-8 einzelne Blätter an einem Spanndraht auffädeln
(pro Vries). Die aufgefädelten Blätter nun so im Vries befestigen,
dass sie wie fallendes Laub wirken. Also frei schwingend auf den
Tisch!

Rezepte: Vollkornwindbeutel mit Camembertfüllung Kräuternudeln mit
Gemüsesugo Apfeleis mit Brombeersosse

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/gäste-feste/archiv/
200 1/11/19/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Party
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 19.11.2001
:Letzte Änder. : 19.11.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Blätter-Phantasien",
:Quelle : SWR 19.11.2001

#AT Christina Philipp #D 19.11.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(894) Soja-Sauce
Thu, 22 August 2019 14:25:20

Suite Rezept

Titel: Soja-Sauce
Kategorien: Gewürz, Info, Soja
Menge: 1 Text

Soja-Sauce
Tamari
Shoyu

Zubereitung:
Schon vor etwa 2500 Jahren wurde im Orient Soja-Sauce gebraut: man
entdeckte, dass sich durch den Gärungsprozess von Gemüsen - z.B.
Sojabohnen - ein äußerst wohlschmeckendes Gewürz entwickelte, das
wegen seines Salzgehaltes gleichzeitig als Konservierungsmittel
diente.

Man unterscheidet zwischen zwei Sorten: Tamari entsteht aus der
Fermentation von Soyabohnen und Meersalz und ist kräftig im Aroma,
während bei der Herstellung von Shoyu noch Weizen beigegeben wird,
wodurch das Aroma milder wird.

Wichtig ist, Soja-Saucen zu kaufen, die im Originalverfahren
hergestellt worden sind, d.h. über eine Zeitspanne von bis zu 24
Monaten in Holzfässern gelagert haben.

Es gibt nämlich drei Verfahren zur Herstellung von Soja-Sauce:

a) die gegärte oder gebraute Soja-Sauce wird durch die reine Gärung
von Sojabohnen, Weizen, Wasser und Salz hergestellt (die Flaschen
tragen dann den Vermerk natürlich

(893) Soja-Marinade F. Grillfleisch
Thu, 22 August 2019 14:25:19

Suite Rezept

Titel: Soja-Marinade F. Grillfleisch
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

500 Gramm Helles Fleisch

FÜR DIE MARINADE
2 Zwiebeln
125 ml Sojasauce
125 ml Trockener Weißwein
4 Essl. Öl
Zwiebeln in Ringe schneiden.
-- Sojasauce und Öl
-- vermischen und die
-- Zwiebeln
Dazugeben. Etwas
-- durchziehen lassen und
-- Fleisch hineinlegen.
-- Einige Male
Wenden.

Zubereitung:
* Quelle: -Kochen für gute Freunde gepostet:v. Renate Schnapka

Erfasser: Renate

Datum: 19.08.1996

Stichworte: Aufbau, Marinade, Grill, P1

(892) Soja-Knoblauch-Dip
Thu, 22 August 2019 14:25:19

Suite Rezept

Titel: Soja-Knoblauch-Dip
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

1 Frühlingszwiebel
3 Knoblauchzehen
6 Essl. Dunkle Sojasauce
3 Essl. Erdnussöl
1 Prise Zucker
Frühlingszwiebel putzen
-- (ohne Laub und Wurzel
-- verwenden) und fein
-- hacken.
Den Knoblauch schälen und
-- pressen (oder mit einer
-- Gabel zerdrücken). Mit
Den restlichen Zutaten
-- verrühren. Eventuell
-- mit etwas Reiswein
Abschmecken.

Zubereitung:
Erfasser:

Datum: 22.02.1995

Stichworte: Aufbau, Sauce, Dip, P1