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(941) Steckbrief Fisch: Lachsforelle,Meerforelle,Silber
Thu, 22 August 2019 14:25:40

Suite Rezept

Titel: Steckbrief Fisch: Lachsforelle,Meerforelle,Silberlachs
Kategorien: Fisch, Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
Nach Gräfe und Unzer
Fisch
erfasst Ilka Spieß

Zubereitung:
:Deutsch Lachsforelle, Meerforelle, Silberlachs
:Engl. Sea trout, brown trout
:Franz. Truite saumonee
:Ital. Trota salmonata
:Span. Trucha salmonata

:Familie: Süßwasser- und Wanderfische

Alle Forellen -je nach Lebensraum in Unterarten gegliedert- gehören
zur Familie der Lachse.

Ein besonders schmackhafter fetter Wanderfisch, der vorwiegend im
nördlichen Atlantik, im Eismeer sowie in Nord- und Ostsee lebt und
zum Laichen in die Flüsse zieht.

Die Lachsforelle wird 80 cm bis 1m lang und 1 bis 5 kg schwer.

Zubereitungsarten:

Wie unter Seeforelle beschrieben.

(940) Steckbrief Fisch: Bachforelle
Thu, 22 August 2019 14:25:39

Suite Rezept

Titel: Steckbrief Fisch: Bachforelle
Kategorien: Fisch, Info
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
Nach Gräfe und Unzer
Fisch
erfasst Ilka Spieß

Zubereitung:
:Deutsch Bachforelle
:Engl. Brook trout, river trout
:Franz. Truite de ruisseau, truite de riviere
:Ital. Trota di fiume, trota di torrente
:Span. Trucha

:Familie: Süßwasser- und Wanderfische

Alle Forellen -je nach Lebensraum in Unterarten gegliedert- gehören
zur Familie der Lachse.

Einer der schmackhaftesten Süßwasserfische, der je nach Lebensgebiet
eine besondere Färbung annimmt und kleine fließende Gewässer
bevorzugt.

Die Bachforelle ist fettarm, 25 bis 40 cm lang und geräuchert eine
Delikatesse.

Zubereitungsarten: Wie unter Seeforelle beschrieben.

(939) Steckbrief: Wein V
Thu, 22 August 2019 14:25:39

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Wein V
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Die bekanntesten Weine
-- Deutschlands und ihre
-- Geschmacksstoffe.
WEISSWEINE
Geschmacksintensität von
-- leicht bis schwer:
1 sehr leicht, 2leicht, 3
-- mittel kräftig, 4
-- kräftig, 5sehr kräftig
Bacchus 1-3; grünlichgelb
-- bis hellgelb, dezentes
-- Muskatbukett, teilweise
Mit Kümmelaroma,
-- hochwertig, viel Extrakt,
-- fruchtig, Kümmel,
Schwarze Johannisbeeren
-- (bei alten Auslesen),
-- Eukalyptus,
-- Muskattrauben.
Gewürztraminer 3-5;
-- Bukettreich, kräftig,
-- fruchtig, würzig. Ab
-- Spätlese
Qualität hochwertige Weine
-- mit Körper und guter
-- Struktur mit viel Spiel
-- und
Rasse.
Ananas, Grapefruit, Limonen,
-- Zitronen,
-- Bitterorangenschale,
-- Honig, Akazien
Rosen, Holunder, Geißblatt,
-- Pfirsich, Reneklode,
-- Haselnuss, Mandel, Zimt
Pfeffer, Minze, Rauchton.
Gutedel 1-2; hellgelb,
-- meistens leicht und
-- süffig, Bierhefe,
-- Bittermandel,
Walnuss, bodenbetont.
Grauburgunder Ruhländer
-- 3-5; kräftig bis schwer,
-- ausdrucksvoll, körperrei
Mit intensivem Bukett, mild
-- bis feinrassig,
-- gehaltvoll, Rauchton,
-- Rainweide
Kastanien, Koksnuss,
-- Haselnuss, Mandel,
-- Butter, Rosen, wilde
-- Blüten, Holunder,
Zitrone.
Kerner 2-3; frische rassige,
-- rieslingähnliche Weine,
-- fruchtig mit
Deutlicher Säure, Apfel
-- (junge Weine), Pfirsich
-- (junge rieslingähnliche
Weine), Rosinen, Honig,
-- Kräuterbonbon, heller
-- Tabak (bei sehr altem
-- Kerner).
Mario Muskat 2-4;
-- bukettbetonte Weine mit
-- gutem Gehalt, Muskat,
-- Lavendel,
Muskatnuss.
Müller-Thurgau 1-3; eher
-- leichte, blumig Weine
-- mit dezentem Bukett,
-- milde
Dezente Säure.
Zarter muskatton, Hefe,
-- Apfel, schwarze
-- Johannisbeeren, grüne
-- Walnüsse,
Maracuja, Mango (gute
-- Jahrgänge).
Muskat 2-4; bukettreiche
-- Weine mit viel Frucht
-- und Würze, Muskattraube,
Feige, Holunder, Rosen,
-- Pfirsich, Waldbeeren.
Riesling 2-5; Deutschlands
-- edelste Traubensorte,
-- leichte bis gehaltvolle
Weine mit viel Spiel und
-- Rasse, mit subtiler
-- Frucht, meist an Pfirsich
Erinnernd; Aprikose,
-- Himbeeren, schwarze
-- Johannisbeeren,
-- Lindenblüten,
Geißblatt.
Scheurebe 2-4; Weine mit
-- feinem Bukett,
-- aromatisch, pikant mit
-- rassiger
Säure, lebendig,
-- vollfruchtig; schwarze
-- Johannisbeeren,
-- schwarzer Rettich,
Mango, Mandarine,
-- Weinbergpfirsich,
-- überreife Birne,
Bananen (bei
-- Auslesequalitäten)
Silvaner 2-3; neutrales
-- Bukett, meist milde
-- Weine ohne deutliches
-- Bukett,
Basilikum, Gras, Farn,
-- Holunder, Rosenblüten,
-- Bittermandel.
Traminer 3-5; fein
-- differenzierte Weine, ab
-- Spätlese feinster Duft;
Quitte, Rosen, Akazienhonig.
Weißburgunder 2-4; Weine
-- mit dezentem Bukett und
-- guter Struktur; Apfel,
-- Man
Quitte, Walnuss, Aprikose,
-- Minze.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Zabert Sandmann Essen wie Gott in Deutschland
erfasst Ilka Spieß
** Gepostet von Ilka Spieß

Erfasser: Ilka

Datum: 03.05.1996

Stichworte: Info, Getränke, Wein, P1

(938) Bliny, Tips, Infos, Basisrezepte, Teil I
Thu, 22 August 2019 14:25:38

Suite Rezept

Titel: Bliny, Tips, Infos, Basisrezepte, Teil I
Kategorien: Eierspeise, Info, Russland
Menge: 1 Text

Zutaten:

QUELLE
Irina Carl
Erfasst von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Bliny sind eine der ältesten russischen Speisen, bekannt bereits in
vorchristlicher Zeit Anfang des 1. Jahrhunderts. Das Wort "blin"
lautete ursprünglich "mlin" und leitete sich von "molot" (mahlen) ab.
Es bedeutete also eine aus gemahlenem Getreide zubereitete Speise.

Der siebenwöchigen Fastenzeit vor Ostern geht die "masleniza"
("maslo" bedeutet: Butter) vor-aus. Zu dieser Zeit wurden in jedem
Haus Bliny gebacken und mit Butter gegessen.

Bliny bestehen aus wenig Mehl, da der Teig ziemlich flüssig sein
muss, Hefe lockert ihn auf. Die russischen Bliny, die im Ausland oft
mit Plinsen oder Pfannkuchen verglichen bzw. verwechselt werden,
zeichnen sich durch spezifische Qualitäten aus. Sie sind leicht,
locker, porös, herrlich weich sowie halb durchsichtig. Sie saugen
saure Sahne oder zerlassene Butter wie ein Schwamm in sich auf und
werden auf diese Weise saftig, glänzend und sehr schmackhaft. Man
isst Bliny zum Frühstück, zum Tee, als Abendessen, mit Pilzen,
Kaviar oder Warenje.

Vorbereitung des Bliny-Teigs

Beim Vorbereiten des Teigs sollten folgende vier Faktoren
berücksichtigt werden:

* Reichlich, allerdings nicht zuviel frische Hefe verwenden.

* Den Teig in allen Phasen seiner Zubereitung sehr sorgfältig
schlagen und rühren, so dass nicht ein einziges Klümpchen bleibt.

* Die Temperatur der Milch, die gegebenenfalls dem gegangenen Teig
beigegeben wird, darf nicht unter 45 o betragen. Am besten bringt
man hierfür die Milch fast, jedoch nicht völlig zum Kochen und lässt
sie entsprechend abkühlen.

* Wird der gegangene Teig nicht mit Milch übergossen, so fügt man
dem Teig unmittelbar vor dem Ausbacken behutsam eine Mischung aus
Sahne und Eiweiß zu. Die Sahne leicht schlagen und den steifen
Eischnee beigeben - nicht umgekehrt. Dies macht die Bliny locker,
zart und porös.

Der Teig wird fünf bis sechs Stunden vor dem Backen hergestellt und
heißt dann "Opara. Zunächst nur einen Teil des Mehls mit der Hefe
sowie Wasser oder Milch anrühren. Sobald die Opara "angegangen" ist,
das restliche Mehl, Salz, Zucker und Butter beifügen. Manchmal wird
diese Mischung mit heißer Milch überbrüht. In diesem Stadium nennt
man den Teig "Zawarnyje. Nun rührt man Sahne und Eischnee unter, und
der Teig muss erneut gehen.

Das Teigvolumen steigt im Verlauf der Zubereitung auf das Zwei- bis
Dreifache. Vor dem Ausbacken muss der Teig eine steife Konsistenz
(wie saure Sahne) besitzen. Das erreicht man am besten mit einem
Mischungsverhältnis von fünf Tassen Mehl und fünf Tassen Flüssigkeit
(Wasser oder Milch, Eier, Sahne und aufgelöste Hefe).

Vorbereitung des Geschirrs zum Ausbacken

Echte Bliny gelingen nur in kleinen schwarzen, gusseisernen Pfannen.
Notfalls lassen sich teflonbeschichtete Pfannen verwenden.

Während der Vorbereitung und auch später die gusseisernen Pfannen
nie mit Wasser säubern. Zur Reinigung auf den Herd stellen, etwas Öl
hineingießen, 1 Esslöffel Salz hineinstreuen, gut ausglühen und
leicht abkühlen lassen. Nun die heiße Pfanne mit Papiertüchern
schnell und sorgfältig ausreiben. Ein zweites Mal mit Salz bestreuen,
erneut mit Papiertüchern ausreiben und schließlich mit einem Lappen
putzen. Bleibt der Lappen sauber, ist die Pfanne vorbereitet.
Andernfalls gelingen Bliny nicht: Der Teig wird anbrennen. Ein
russisches Sprichwort lautet: "Der erste Blin wird immer ein
Klumpen" (perwyj blin komom), was soviel bedeutet wie "Aller Anfang
ist schwer". Wenn das passiert, muss die Pfanne erneut gesäubert
werden, sonst verdirbt man auch alle weiteren Bliny. So stellt der
erste Blin stets einen Prüfstein für Teig und Pfanne dar.

Ausbacken der Bliny

Das Ausbacken gestaltet sich einfach: Die erhitzte Pfanne wird
mittels eines Küchenpinsels mit Butterschmalz oder Sonnenblumenöl
eingefettet. Die verwendete Fettmenge ist außerordentlich wichtig:
Bei zuwenig Fett brennen die Bliny an, bei zuviel werden sie dick
und uneben.

Den Teig mit einem Schöpflöffel in die Mitte der heißen, mit Fett
ausgestrichenen Pfanne gießen. Er sollte eine dünne Schicht bilden
und den ganzen Boden bedecken. Den Blin 1 bis 2 Minuten auf einer
Seite backen. Sobald er sich hebt und seine Ränder sich zu bräunen
beginnen, auf der Oberseite mit Fett bestreichen und wenden. 1/2 bis
1 Minute auf der anderen Seite bräunen und sofort auf einen
unbedingt vorgewärmten - Teller legen. Die Bliny jeweils leicht mit
Butter bestreichen und zu einem Stapel aufeinanderlegen. Mit einem
Tuch bedecken, damit sie nicht abkühlen.

#AT Rene

(937) Steckbrief: Wein III
Thu, 22 August 2019 14:25:38

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Wein III
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Silvaner: Vermutlich stammt
-- diese Rebe von einer
-- Wildrebe des
Donautals. Die Weine sind
-- meist sehr dezent im
-- Duft und mild im
Geschmack. In Frankreich
-- gibt ihm der Boden einen
-- etwas kräftigen
Duft und Geschmack.
-- *Silvaner Weine sind
-- ideale Begleiter zu
-- hellem
Geflügel, Fisch und
-- gekochtem Rindfleisch.
Spätburgunder: Die Rebe
-- fand sehr frühe
-- Verbreitung; ausgehend
-- vom
Rhone-Tal kam sie über
-- Burgund an den Rhein und
-- seine Nebenflüsse.
Sie ist wohl die edelste
-- Rotweinrebe. Besonders
-- beliebt sind die
Leichten Spätburgunder von
-- der Ahr und die etwas
-- gehaltvolleren aus
Baden. Charakteristisch
-- sind der leichte
-- Brombeerduft und das
Manchmal nach Bittermandel
-- erinnernde Aroma. Die
-- Weine sind
Vollmundig und samtig. *Sie
-- passen zu fast allen
-- Arten von Braten,
Besonders gut zu
-- Wildgerichten.
Traminer: Auch Roter
-- Traminer und in Baden
-- Clevener genannt.
Verwandter des
-- Gewürztraminers (siehe
-- dort). *Trockene oder
Halbtrockene Traminer
-- eignen sich hervorragend
-- als Begleiter von
Gänsebraten oder Pute,
-- aber auch zu
-- Wildgeflügel,
-- edelsüße mehr zu
Desserts, bei denen
-- Marzipan, Mandeln oder
-- Kastanien verarbeitet
Wurden.
Trollinger: Diese Rebe, die
-- ursprünglich aus
-- Südtirol oder dem
-- Trentin
Stammt, kam durch die
-- Römer nach Deutschland.
-- Die Weine sind hellrot,
Frisch, feinrassig mit
-- zartem Bukett.
-- *Trollinger passt gut zu
-- deftigen
Speisen wie Rinderroulade,
-- aber auch zu
-- Hausgeflügel und
-- gebratenem
Süßwasserfisch.
Weißer Burgunder: Mutation
-- aus dem Ruhländer
-- (siehe dort). Seit dem
14 Jahrhundert bekannt. Die
-- Weine werden dezent,
-- schlank und elegant.
Trockene Weißburgunder
-- Spätlesen und Kabinett
-- aus der Pfalz
Rheinhessen und Baden sind
-- ideale Speisenbegleiter,
-- besonders zu
Fettarmem Fisch, Muscheln
-- und Krebsen.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Zabert Sandmann Essen wie Gott in Deutschland
erfasst Ilka Spieß
** Gepostet von Ilka Spieß

Erfasser: Ilka

Datum: 04.06.1996

Stichworte: Info, Getränke, Wein, P1

(936) Steckbrief: Speiseöle und Fette II
Thu, 22 August 2019 14:25:38

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Speiseöle und Fette II
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

:Warenkunde
In der Küche sollten Sie
-- stets verschiedene Öle
-- und Fette vorrätig
-- halten.
Pflanzliche Fette:
-- Speiseöle die nach
-- einer Ölpflanze benannt
-- sind, dürfen
Nur aus derem unvermischten
-- Öl bestehen. Speiseöle
-- ohne Sortennamen sind
Mischungen aus raffinierten
-- Pflanzenölen. Die
-- besten Qualitäten
-- bezeichnet
Man als Tafelöl oder
-- Salatöl.
Diestelöl: Aus dem Samen
-- der Färberdistel.
-- Hellgelb. Sein Geschmack
-- ähnelt
Dem Sonnenblumenöl.
Maiskeimöl: Fast goldgelb
-- und etwas süßlich im
-- Geschmack, sehr
-- bekömmlich.
Olivenöl: Aus dem
-- Fruchtfleisch der Oliven
-- hellgelb bis grün.
-- Kaltgepresst un
Naturbelassen wird es als
-- *extra vierge* oder
-- *extra vergine*
-- bezeichnet.
Frische Abfüllungen auch
-- etwas trüb.
Sonnenblumenöl: Ein
-- hellgelbes klares Öl.
-- Wird aus Kernen der
-- Sonnenblume
Gewonnen. Mild und
-- bekömmlich mit
-- angenehmen Geruch und
-- Geschmack.
Traubenkernöl: Aus den
-- getrockneten Kernen der
-- Weintrauben. Aromatisch,
-- mit
Grünlichem Schimmer.
Weizenkeimöl: Goldgelb,
-- typischer Geruch und
-- Geschmack. Wird häufig
-- in der
Diätküche verwendet.
Walnussöl: Leicht gelb-
-- bräunliche Färbung.
-- Nussartiger intensiver
-- Geschmack,
Als Salatöl geschätzt.
Seltenere Sorten sind
-- Mohnöl, Sesamöl und
-- Kürbiskernöl.
Baumwollsaatöl, Kokosöl,
-- Erdnussöl, Palmkernöl,
-- Rapssaatöl und
-- Sojabohnenöl
Werden in großen Mengen zu
-- Pflanzenölen und
-- Pflanzenfetten
-- verarbeitet.
Plattenfette:
-- Geschmacksneutrale,
-- gehärtete Pflanzenfette
-- zum Kochen und
Braten.
Zu den Pflanzenfetten
-- gehört auch:
Margarine: Butterähnliche
-- Emulsion, aus
-- hochwertigen
-- Pflanzenfetten unter
Zusatz von entrahmter Milch,
-- Lecithin und Vitaminen.
-- Pflanzenmargarine
Enthält mindestens 97%,
-- Haushaltsmargarine
-- mindestens 50%
-- Pflanzenfette.
Bei Halbfettmargarine ist
-- der Fettanteil auf etwa
-- 40% reduziert.
Margarine ist ein
-- preiswerter und
-- diätetisch wichtiger
-- Butterersatz.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Zabert Sandmann Essen wie Gott in Deutschland
erfasst Ilka Spieß
** Gepostet von Ilka Spieß

Erfasser: Ilka

Datum: 04.06.1996

Stichworte: Info, Fett, Öl, P1

(935) Steckbrief: Speiseöle und Fette I
Thu, 22 August 2019 14:25:37

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Speiseöle und Fette I
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Fett verleiht den Speisen
-- Geschmack und
-- Geschmeidigkeit. Fett
Erschließt Aromen und
-- lebenswichtige
-- Nährstoffe.
Heiß soll das Fett für
-- Steaks sein,
-- zartschmelzend für den
-- Fisch.
Seine Bedeutung für die
-- Ernährung der Menschen
-- ist eigentlich lange
-- bekannt.
Bereits in früheren Zeiten
-- wurden Öle zum
-- konservieren benutzt.
-- Und es gab
Damals schon verschiedene
-- Sorten. Die alten
-- Ägypter pressten ihr
-- Öl aus
Rettich, die Hethiter aus
-- Mandeln. In den Regionen
-- der östlichen
-- Mittelmeeres
War Olivenöl gebräuchlich
-- im Mittleren Osten Mohn-
-- und Sesamöl.
Die ölhaltige Sonnenblume,
-- zuerst von Indianern
-- Nordamerikas kultiviert,
Brachten im 16. Jahrhundert
-- die Spanier nach Europa.
Fett war früher auch
-- gleichbedeutend mit
-- Wohlstand und
-- Wohlbefinden.
Wer rund war galt als reich.
-- Jeder sollte sehen, was
-- man hatte. Deshalb
Wurde kräftig und fett
-- gegessen. Und auf einer
-- guten Suppe mussten
-- schon darum
Die besagten hundert
-- Fettaugen schwimmen.
Einfach nur fett kocht und
-- isst man heute längst
-- nicht mehr. Die
-- kulinarische
Bedeutung der Fette und
-- Öle ist jedoch
-- gestiegen. Neben der
-- Vielfalt reiner
Pflanzenöle stellt die
-- neue deutsche Küche
-- Butter in den
-- Vordergrund.
:Herstellung
Fette bilden sich in
-- Pflanzen und Tieren. Sie
-- bestehen hauptsächlich
-- aus
Glyzerin und verschiedenen
-- Fettsäuren. Durch
-- Pressen oder Extrahieren
Der sogenannten Fruchtöle
-- werden die Pflanzlichen
-- Fette und Öle gewonnen.
Ihre Fruchtteile oder Samen
-- werden gereinigt,
-- zerkleinert und dann
Ausgepresst. Geschieht dies
-- ohne Erhitzung, ist das
-- Ergebnis das
-- *kaltgepresste*
Oder *kaltgschlagene* Öl.
-- Es ist besonders
-- fruchtig, hat ein
-- natürliches
Aroma und ausgeprägten
-- Eigengeschmack.
Öle, die haltbar gemacht
-- werden sollen, werden
-- raffiniert, trübe
-- Bestandteil
Sowie störende Geruchs-
-- und Aromastoffe durch
-- Druck und Hitze entfernt.
Sie haben einen neutralen
-- Geschmack.
-- Streichfähige und feste
-- Fette entstehen
Durch das *Härten* von
-- Ölen nach
-- unterschiedlichen
-- Verfahren.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Zabert Sandmann Essen wie Gott in Deutschland
erfasst Ilka Spieß
** Gepostet von Ilka Spieß

Erfasser: Ilka

Datum: 04.06.1996

Stichworte: Info, Fett, Öl, P1

(934) Steckbrief: Rhabarber Ii - Rheum Palmatum
Thu, 22 August 2019 14:25:37

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Rhabarber Ii - Rheum Palmatum
Kategorien: Info, Gemüse, Rhabarber
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
Rhabarber - Rheum
palmatum
-- Erfasst *RK* 06.04.1999 von
-- Ilka Spiess

Zubereitung:
: Familie der Knöterichgewächse -: Polygonaceae

Der chinesische Rhabarber (Medizinal-Rhabarber) stammt aus den
Gebirgen Nordchinas und Tibets und lässt sich bis etwa 2700 vor
Beginn unserer Zeitrechnung zurückverfolgen.

Er wird zuerst in dem von Kaiser Shen Nung verfassten Kräuterbuch
erwähnt, ist aber sicher schon lange Zeit vorher in seiner Heimat
verwendet worden. Von China ging die Ware über Land nach Westen und
gelangte an die Wolga sowie ans Schwarze Meer.

Als der Seeweg nach Ostindien erschlossen war, brachten Holländer
und Portugiesen den in indischen Häfen gelagerten Rhabarber in den
mediterranen Einzugsbereich. 1704 monopolisierten die Russen den
Rhabarberhandel. Sie errichteten in Kjachta, südöstlich vom
Baikalsee, eine Stelle zur Beaufsichtigung und Qualitätskontrolle
der Rhabarbereinfuhr. Der beste Rhabarber kam daher lange Zeit über
Russland und bildete den hochgeschätzten moskowitischen oder
Kronrhabarber.

Erst die nach und nach erfolgende Erschließung chinesischer Seehäfen
für den Schiffsverkehr machte diesem Handel im 19. Jahrhundert ein
Ende. Heute wird der Medizinal-Rhabarber auch in vielen europäischen
Ländern angebaut.

Verwendeter Pflanzenteil Rhabarberwurzel - Radix Rhei.

Inhaltsstoffe Anthraglykoside, davon 60 bis 80 Prozent
Anthrachinonmonoglykoside, weitere 10 bis 25 Prozent
Dianthronglykoside; freie Anthrachinone; Catechingerbstoffe.

Eigenschaften In Dosen von 1,0 bis 2,0 g tritt eine spezifische
Reizung der Dickdarmschleimhaut ein, die nach sechs bis zehn Stunden
abführend wirkt. In kleinen Gaben von 0,05 bis 0,2 g steht der
adstringierende, stopfende Effekt im Vordergrund (Gerbstoffe). Die
freien Anthrachinone werden leicht resorbiert und durch die Nieren
ausgeschieden. Dabei zeigt der Harn eine tiefgelbe oder gelbbraune
Farbe, die bei Zusatz von Alkalien in Rot umschlägt.

: Anwendungsgebiete: Verstopfung; Magen- und Darmkatarrhe; als
: Magenmittel.
:
: Gegenanzeigen: Darmverschluss sowie Schwangerschaft und
: Stillzeit.
:
: Nebenwirkungen: Keine bei therapeutischer Dosierung.

#AT Ilka Spieß #D 01.07.1999 #NI ** #NO Gepostet von: Ilka Spieß #NO
EMail: Ilka.Spieß@gmx.de

(933) Steckbrief: Rhabarber I - Rheum Palmatum
Thu, 22 August 2019 14:25:36

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Rhabarber I - Rheum Palmatum
Kategorien: Info, Gemüse, Rhabarber
Menge: 1 Info

Zutaten:

QUELLE
-- Erfasst *RK* 06.04.1999 von
-- Ilka Spiess

Zubereitung:
: Obst oder Gemüse? Rhabarber schon seit 4000 Jahren kultiviert
: Ein Hinweis gleich am Anfang:
: Zum Kochen von Rhabarber kein Metallgeschirr verwenden, da dieses
: angegriffen wird.

Rhabarber - Obst oder Gemüse? Obst, na klar, ohne Zweifel. Es
schmeckt nach Obst und wird ja auch wie Obst verwendet: als Kompott,
als Fruchtgrütze, als Kuchenbelag, zur Marmeladenherstellung. Und
trotzdem: der Rhabarber, Rheum rhabarbarum, ist ein Gemüse!

Ein fruchtiges Gemüse. Bekannt ist der Rhabarber sehr lange, denn
schon vor mehr als 4000 Jahren wurden die Rhizome zu medizinischen
Zwecken genutzt. Die Verwendung als Gemüse begann erst Mitte des 18.
Jahrhunderts in England, bevor der Rhabarber etwa 100 Jahre später
in Deutschland bekannt wurde.

Wie Sauerampfer gehört der Rhabarber zu den Knöterichgewächsen
Polygonaceae. Er ist eine ausdauernde Pflanze, mit einem
unterirdischen dicken Rhizom mit fleischen Wurzeln, also eine Staude.
Im Herbst zieht der Rhabarber ein und überwintert in den sehr
frostharten Rhizomen.

Durch den hohen Anteil an Apfel- und Oxalsäure hat der Rhabarber
eine durstlöschende, erfrischende, verdauungsanregende und auch
bakterizide Wirkung. Verwendet werden nur die Stiele, denn die
Blätter enthalten unverträgliche Bitterstoffe. Nieren- oder
zuckerkranke Personen sollten auch beim Verzehr von Stielen
vorsichtig sein.

Die Ernte beginnt im Mai. Um sie zu verfrühen, kann im Februar über
die Rhabarberstaude eine Folie gedeckt werden. Hervorragend bewährt
hat es sich auch, einen großen Mörtelkübel über die Pflanze zu
stülpen.

Auf diese Weise sind die ersten Stiele bereits im April erntefähig.
Je Erntegang sollten aber nicht mehr als drei bis vier mittelstarke
Blattstiele herausgedreht werden.

Die Rhabarberernte endet Mitte Juni, weil der Oxalsäuregehalt
ansteigt und die Pflanze genügend Zeit zum Kräftesammeln benötigt.

Der Rhabarber ist ein sehr einfach zu handhabendes und robustes
Gemüse, wenn einige Regeln beachtet werden. Da der Rhabarber ein
Tiefwurzler ist, muss eine gründliche und tiefe Bodenbearbeitung vor
einer Neupflanzung durchgeführt werden. Besondere Ansprüche an den
Boden werden nicht gestellt.

Um sie ausreichend mit Närhstoffen zu versorgen, empfiehlt es sich
nach der Ernte zu düngen, z. B. mit Kompost, damit sich kräftige
Wurzeln und Rhizome bilden können. Die beste Zeit einer Pflanzung
oder auch Teilung vorhandener Stauden ist der Monat Oktober, dann
können bis zum Winter noch genügend Wurzeln wachsen. Wichtig ist,
dass jedes Pflanzstück mindestens 500 g wiegt und wenigstens eine
Knospe besitzt.

Da der Rhabarber sehr groß wird, reichen zwei bis vier Pflanzen für
eine Familie. Jede Pflanze beansprucht einen Quadratmeter. Die sich
im Mai bildenden Blütenknospen sollten rasch ausgebrochen werden,
denn sie entziehen der Pflanze unnötig Kraft. Selten ist Rhabarber
sortenrein im Handel. Es gibt Sorten mit grünen und roten Stengeln.
Manche Typen bleiben als Kuchenbelag eher fest, andere geben viel
Feuchtigkeit ab.

wird fortgesetzt.....

#AT Ilka Spieß #D 01.07.1999 #NI ** #NO Gepostet von: Ilka Spieß #NO
EMail: Ilka.Spieß@gmx.de

(932) Steckbrief: Mineralwasser + Säfte II
Thu, 22 August 2019 14:25:36

Suite Rezept

Titel: Steckbrief: Mineralwasser + Säfte II
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Säfte: Wer es lieber etwas
-- fruchtiger und süßer
-- mag: Auch Säfte sind
Erfrischend, viele von
-- Ihnen kalorienarm. Sie
-- werden aus reifem
-- frischem
Obst gewonnen. In
-- Deutschland alle ohne
-- Konservierungsstoffe.
Haltbarmachung durch
-- erhitzen ist erlaubt.
-- Erzeugnisse aus
-- Fruchtsaftkon-
Zentraten müssen auch so
-- gekennzeichnet sein. Es
-- gibt die Aufteilung in:
Fruchtsaft: Aus
-- verschiedenen Obstsorten.
-- *Naturrein* heißt
-- unverdünnt
Und ohne Zucker oder andere
-- Zusatzstoffe.
-- *Naturtrüb* sind
-- ungefilterte
Fruchtsäfte.
Fruchtnektar: Aus
-- Fruchtsaft,
-- Saftkonzentrat oder
-- Fruchtmark hergestellt.
Darf Wasser und
-- Zuckerzusatz enthalten.
-- Der Mindestfruchtanteil
-- ist
Aber festgelegt.
Fruchtsaftgetränk:
-- Erfrischungsgetränk aus
-- Fruchtsaft oder
-- Fruchtauszügen
Versetzt mit Wasser und
-- Zucker. Mit und ohne
-- Kohlensäure.
Der Mindestfruchtgehalt
-- beträgt bei
-- Zitrusfrüchten 6%,
-- Kernobst und
Trauben 30%, anderen
-- Früchten 10%.
Gemüsesaft: Aus frischem,
-- gewaschenem und
-- geputztem Gemüse, wie
-- Tomaten
Oder Karotten. Auch
-- Gemüsemischungen. Als
-- Geschmacksverstärker
-- dürfen
Zucker, Salz, Frucht- oder
-- Milchsäure zugesetzt
-- werden.
Wird durch erhitzen oder
-- sterilisieren haltbar
-- gemacht. Farbstoffe und
Konservierungsstoffe sind
-- verboten. Unverdünnt
-- als Gemüsesaft oder
Gemüsecocktail, verdünnt
-- als Gemüsetrunk.
LAGERUNG
Mineralwässer stets kühl
-- aufbewahren.
-- kohlensäurehaltiges
-- Mineralwasser
Ist nahezu unbegrenzt
-- haltbar, ohne an
-- Geschmack oder Qualität
-- zu
Verlieren.
Geöffnete Flaschen bald
-- austrinken. Sonst
-- Qualitätsverlust.
Bei Obst und Gemüsesäften
-- auf das
-- Mindesthaltbarkeitsdatum
-- achten.
Angebrochene Packungen oder
-- Flaschen immer im
-- Kühlschrank aufbewahren.
Innerhalb weniger Tage
-- verbrauchen.
Ernährungsphysiologie
Mineralwässer sind die
-- besten Durstlöscher und
-- gesunde Erfrischer. Sie
Enthalten natürliche für
-- den Körper essentielle
-- Mineralstoffe und
Spurenelemente wie Kalzium,
-- Magnesium, Natrium,
-- Kalium, Carbonate,
-- Sulfate
Und Chloride. Sie
-- verhindern das
-- Austrocknen der Haut und
-- besorgen den
Stromtransport im Körper,
-- indem sie uns als
-- Elektrolyte dienen.
Je nach Anteil der
-- verschiedenen Mineralien
-- und Spurenelemente
-- können
Sie bei Erkrankungen des
-- Verdauungstrakts, bei
-- Bronchialleiden oder
Hautkrankheiten helfen.
-- Manche beleben den
-- Kreislauf, andere senken
-- den
Blutdruck. Sie werden damit
-- zu einem wichtigen und
-- wertvollen Getränk,
Das dem Körper vieles
-- zuführt, nur keine
-- Kalorien.
Auch frisch gepresste
-- Säfte sind
-- ernährungsphysiologisch
-- wertvoll.
Sie sind reich an Vitaminen.
-- Gemüsesäfte regen die
-- Verdauung an.

Zubereitung:
* Quelle: Nach Zabert Sandmann Essen wie Gott in Deutschland
erfasst Ilka Spieß
** Gepostet von Ilka Spieß

Erfasser: Ilka

Datum: 03.05.1996

Stichworte: Info, Getränke, Wasser, Saft, P1