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(981) Tabasco, Einige Infos...
Thu, 22 August 2019 14:25:58

Suite Rezept

Titel: Tabasco, Einige Infos...
Kategorien: Info, Gewürze, Tabasco
Menge: 1 Text

Tabasco

KOMPILIERT VON
-- Rene Gagnaux

Zubereitung:
Tabasco: diese feurige Sauce hat ihren Namen vom mexikanischen
Bundesstaat Tabasco an der Grenze zu Guatemala am Golf von Mexiko.
Erfunden wurde sie aber in den USA, genauer in Louisiana, und dort,
in Avery Island, wird sie seit 1868 hergestellt.

Basis sind Chilischoten - auch "indianischer Pfeffer" oder Cayenne-
Pfeffer genannt. Zur Herstellung der Sauce werden die kleinen, roten,
vollreifen Früchte gesalzen und mit Gewürzen und ein wenig Zucker in
Branntweinessig eingelegt. Bei der mehrere Monate dauernde Lagerung
in Eichenfässern wird das Alkaloid Capsaicin aus den Früchten gelöst.
Die Flüssigkeit wird abgezogen und in die weltbekannten Fläschen mit
zwei Unzen - 57 Millilitern - Inhalt gefüllt.

Durch die außergewöhnliche, konzentrierte Schärfe der Chilis ist das
Produkt sehr ergiebig. Tropfenweise dosiert, gibt es beispielweise
Tomatensaucen eine angenehme, erfrischende Pikanz. Anders als bei
der Verwendung ganzer oder zerstoßener Chilischoten lässt sich das
Ergebnis nach kurzem Umrühren sofort schmecken. Verwendet man die
Würzfrucht im Urzustand, entfaltet sich die Schärfe mit Verzögerung,
und der Ungeduldige ist versucht, des Guten zuviel zu tun.

Gerichte mit Gemüsepaprika bekommen durch eine weise Dosis Tabasco
jene ihnen zugedachte Schärfe zurück, die sie durch die Züchtung
fast capsaicinfreier Sorten eingebüßt haben. Das Fläschen gehört
auch zur Ausstattung einer gutbestückten Bar. Dort wird die Sauce
für Muntermacher wie Bloody Mary oder Prärie-Auster eingesetzt.

Zu erwähnen ist noch, dass es Tabasco neuerdings auch in einer
entschärften, grünen Variante gibt: davon darf es gefahrlos ein
bisschen mehr sein.

#NI ** #NO Gepostet von Rene Gagnaux #AT Rene

(980) Sushi Allgemeine Informationen
Thu, 22 August 2019 14:25:57

Suite Rezept

Titel: Sushi Allgemeine Informationen
Kategorien: Info, Reis
Menge: 1 Text


Zubereitung:
Es gibt viele Variationen dieser köstlichen Häppchen, deren
Grundlage Sushi-Reis ist. Zu Sushi werden japanische Sojasauce,
Wasabi und marinierter Ingwer serviert.

Man füllt die Sojasauce in flache Schälchen, damit man die Sushi gut
hineindippen kann. Wasabi, den hellgrünen, sehr scharfen Meerrettig,
gibt es als fertige Paste oder als Pulver, das mit Wasser angerührt
wird, zu kaufen. Wasabi wird als Würze auf den Fisch gestrichen oder
in die Sojasauce gerührt. Marinierten Ingwer gibt es zu kaufen, dann
ist er leicht rosa gefärbt, man kann ihn auch selbst zubereiten.

Als Getränk passt grüner Tee oder Bier.

#AT Rolf

(979) Sushi Info
Thu, 22 August 2019 14:25:57

Suite Rezept

Titel: Sushi (Info)
Kategorien: Info, Fisch, Feste, Exotisch
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info

QUELLE
Kaffee oder Tee,
"Sushi",
SWR 08.05.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Sushi, die meisterlich gewickelten, gerollten und geformten
Reishäppchen aus Japan sind voll im Trend. Wer erst mal die Scheu
vor rohem Fisch überwunden und die raffinierten Leckerbissen
probiert hat, ist begeistert. Deshalb wagen sich die Sushi-Esser
immer häufiger ans Selbermachen. Mit etwas Fingerfertigkeit und
Geduld können auch Sie Ihre Gäste und sich mit den Köstlichkeiten
verwöhnen.

Warenkunde: Sushi, das sind belegte oder gefüllte Häppchen aus
Essigreis in Verbindung mit anderen Zutaten, vor allem aber mit
rohem Fisch. Für Sushi braucht man nicht viele Zutaten, diese müssen
aber frisch und von bester Qualität sein. Deshalb Sushi nicht allzu
lange im voraus zubereiten. Die bekanntesten Sushi- Varianten sind
Nori-Maki-Sushi und Nigiri-Sushi.
- Nori-Maki-Sushi sind Sushiröllchen, hier wird der Reis
ausgebreitet, mit Fisch oder anderen würzigen Füllungen belegt und
mit Hilfe einer Bambusmatte aufgerollt.
- Nigiri-Sushi sind klassisch handgeformte Sushi. Der Reis wir mit
der Hand geformt und mit Fisch belegt.

Zutaten für die Sushi -Küche:

- Sushi-Reis: Spezial-Reis, der nach dem Kochen klebt und sich
deshalb gut formen lässt.
- Reisessig: Japanischer Reisessig, der viel milder als unsere
Essigsorten ist.
- Noriblätter: Blätter aus getrocknetem und gepresstem Seetang.
- Fisch: Muss absolut frisch und von allerbester Qualität sein,
verwendet wird nur das Filet und auch da nur bestimmte besonders
zarte Stücke. Beim Einkaufen dem Händler sagen, dass man Sushi-
Qualität wünscht.
- Auch mit Gemüse, Omelett und gegarten Zutaten lassen sich Sushi
köstlich belegen oder füllen.
- Japanische Sojasauce: Salzige japanische Würzsauce zum Dipen.
- Wasabi: Extrascharfer grüner Meerrettich.
- Eingelegter Ingwer: erfrischt und neutralisiert den Gaumen vor dem
nächsten Sushi

Zubehör für die Sushi-Küche:

- Exterm scharfe Küchenmesser
- Bambusmatte: zum Formen der Sushirollen
- Werkzeuge und Schüsseln aus Metall sollten vermieden werden, da
Essig und Metall den Geschmack des fertigen Gerichtes verändern.
Holzschüsseln, Holzspatel und Kochstäbchen sind empfehlenswert.

Rezept: Sushi-Varianten

http://www.swr-online.de/kaffee-oder-tee/vvv/kochschule/archiv/2001/
05/08/index.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Sushi
:Stichwort : Fingerfood
:Stichwort : Japan
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 8.05.2001
:Letzte Änder. : 8.05.2001
:Quelle : Kaffee oder Tee,
:Quelle : "Sushi",
:Quelle : SWR 08.05.2001

#AT Christina Philipp #D 09.05.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(978) Susanne Vößing - Junge Köche in Deutschland Info
Thu, 22 August 2019 14:25:57

Suite Rezept

Titel: Susanne Vößing - Junge Köche in Deutschland (Info)
Kategorien: Info
Menge: 1 Text

Zutaten:
1 Info
Von Michael Pruß

QUELLE
ServiceZeit - KostProbe,
"Susanne Vößing",
WDR 17.09.2001
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Ihre Kreationen sind eigenwillig, sinnlich, fantastisch, verrückt
und manchmal auch provozierend. In lockerer Folge stellt ServiceZeit
KostProbe junge Top-Köche und -Köchinnen bei ihrer Arbeit vor,
diesmal Susanne Vößing.

Eine Frau macht Karriere: Selten findet man Frauen, die in der Top-
Gastronomie den Kochlöffel in der Hand haben und dabei auch noch den
Ton angeben. Susanne Vößing stellt eine Ausnahme dar, sie zählt zu
den neuen deutschen Starköchen. Die ehrgeizige Köchin hat nicht nur
in kleinen Küchen gearbeitet, sondern auch in großen französischen
Gourmet-Tempeln: "Meine große Liebe zu Frankreich schlägt sich
natürlich auch in den Zutaten meiner Rezepte nieder: Lavendelblüten
als Gewürz, Austern und Schalentiere in verschiedenen Variationen
oder Rillettes. Inzwischen habe ich ungeheuren Spaß daran, Neues und
Ungewöhnliches zu kombinieren und die verschiedensten Dinge
miteinander anzurichten. Kochen ist eine extrem kreative und
kommunikative Beschäftigung."

Kochen ist eine Art Kunst, sagt Susanne Vößing. Und es macht Spaß,
das Gekochte anderen gekonnt zu präsentieren. Sie liebt die
gepflegte Esskultur unserer südeuropäischen Nachbarn. Inspirationen
für neue Gerichte holt sich die Düsseldorferin deshalb auch schon
mal beim Italiener um die Ecke.

Erotische Bilder rund ums Essen: Anders als die meisten ihrer
Kollegen hat sich Susanne Vößing für eine freiberufliche Karriere
entschieden. Beim Schaukochen auf Messen und Veranstaltungen bringt
sie ihr Publikum gerne mit gewagten, süß-scharfen Kompositionen zum
Staunen, dabei spielt in vielen Rezepten Schokolade - mal hell, mal
dunkel - eine besondere Rolle. Sie hat sich in der Männerdomäne
durchgesetzt - mit Genialität und nicht mit den Waffen der Frau. Die
setzt sie neuerdings aber auch ein, "... denn Essen und Erotik haben
so manches gemeinsam, zum Beispiel die Schokoladenseite."

Susanne Vößing ist auch das Lieblingsmodell ihres Ehemannes, des
Fotografen Alex Majewski. Letztes Jahr zum Beispiel hat er mit der
attraktiven Starköchin einen erotischen Kochkalender mit Rezepten
gemacht, der mit den Appetitthemen Essen und Erotik spielt.

Weitere Informationen über Susanne Vößing gibt es im Internet unter:
*www.susanne-vößing.de

Einige ihrer Lieblingsrezepte: Salat von grünen Tomaten und Scampi
auf Chicorée Hähnchenbrust in Duo-Schokosauce an Wirsing und
Kräutersalat Quarksoufflé mit Schokolade und marinierten Erdbeeren

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20010917/b_3.phtml

:Stichwort : Info
:Stichwort : Koch
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 17.09.2001
:Letzte Änder. : 18.09.2001
:Quelle : ServiceZeit - KostProbe,
:Quelle : "Susanne Vößing",
:Quelle : WDR 17.09.2001

#AT Christina Philipp #D 18.09.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(977) Blütenkost: zum Verzehr Geeignet
Thu, 22 August 2019 14:25:56

Suite Rezept

Titel: Blütenkost: zum Verzehr Geeignet
Kategorien: Info
Menge: 1 Text

Zutaten:
Blüten

QUELLE
WDR "Kostprobe",
03.07.2000
Ulrike Brück
Erfasst von Christina
Phil

Zubereitung:
Bunte, duftende Blüten zieren immer öfter edle Gerichte in
Spitzenrestaurants. Was viele nur als Dekoration betrachten, kann
man oft wirklich essen - und es schmeckt auch noch. Bereits in der
Antike wurden Speisen mit Rosenblättern parfümiert, im Biedermeier
wurden Veilchen kandiert, und in Frankreich wird häufig
Kapuzinerkresse angeboten. Doch aus der Fülle des Sommergartens gibt
es noch viele andere Blüten, aus denen man köstliche Gerichte für
den Gaumen und fürs "Auge" zubereiten kann.

Welche Blüten kann man essen? So vielfältig wie die Blumen im Garten,
so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, sie zu kulinarischen
Köstlichkeiten zu verarbeiten. Die wenigsten Blüten sind wirklich
giftig (siehe Liste). Blumen aus dem Blumenladen oder vom Markt
eignen sich allerdings nicht zum Kochen, da sie häufig mit
Pestiziden behandelt worden sind. Am besten verwendet man nur Blumen
und Blüten, die im eigenen Garten oder auf dem Balkon gedeihen und
mit Sicherheit ungespritzt sind. Essbare Blüten, die im Supermarkt
oder im Gemüsegeschäft angeboten werden, müssen eindeutig für den
menschlichen Genuss bestimmt und auch dementsprechend gekennzeichnet
sein. Wildwachsende Blüten sollten in möglichst schadstoffarmer
Umgebung gedeihen. Geschützte Pflanzen dürfen nicht gepflückt werden.

Essbare Blumen und Blüten:

* Apfel
* Artischocke
* Bärlauch
* Basilikum
* Begonie
* Bohnenkraut
* Borretsch
* Chrysanthemen
* Dahlie
* Dill
* Fenchel
* Gänseblümchen
* Gladiole
* Herbstaster
* Holunder
* Jasmin
* Kapuzinerkresse
* Klee
* Koriander
* Kornblume
* Lauch
* Lavendel
* Liebstöckl
* Lindenblüte
* Löwenzahn
* Magnolie
* Majoran
* Malven
* Mohn
* Orange
* Passionsblume
* Pfefferminz
* Phlox
* Ringelblume
* Rose
* Rosmarin
* Salbei
* Schafgarbe
* Schlüsselblume
* Schnittlauch
* Sellerie
* Senfrauke
* Sonnenblumen
* Stiefmütterchen
* Taglilie
* Thymian
* Veilchen
* Zierlauch
* Zucchini
* Zwiebel

Blüten, die man nicht essen sollte (vorsicht giftig!):

* Akelei
* Christrose
* Eisenhut
* Fingerhut
* Goldregen
* Herbstzeitlose
* Maiglöckchen
* Oleander
* Pfaffenhütchen
* Rainfarn
* Scharfer Hahnenfuß
* Schierling
* Seidelbast
* Steinklee
* Tollkirsche

Kochen mit Fingerspitzengefühl Um die zarten Blätter und den feinen
Duft nicht zu zerstören, sollten Blüten erst unmittelbar vor dem
Servieren auf die angerichteten Speisen gelegt werden. Nur wenige
Blüten, so zum Beispiel die Zucchini- oder Holunderblüte, eignen
sich zum Erhitzen. Bei Salaten erst die übrigen Zutaten mit dem
Dressing vermischen und danach die Blüten hinzugeben. Blüten sollte
man am besten erst kurz vor dem Verzehr pflücken. Man kann sie kurz
unter kaltem Wasser abbrausen, meist genügt es jedoch, sie
vorsichtig auszuschütteln, um versteckte Insekten zu entfernen. Die
Stängel werden immer abgeschnitten. In einer Schale mit Wasser im
Kühlschrank können die Blüten auch einige Stunden frisch gehalten
werden.

Bezugsquellen für Blüten

* Käfer GmbH Prinzregentenstr. 73 81675 München Tel. (0 89) 41 68-0
Fax (0 89) 41 68-622

* Rungis Express Am Hambuch 2 53340 Meckenheim Tel. (0 22 25) 8 83-0
Fax (0 22 25) 8 83-300

Für Balkon- und Gartenbesitzer: Blütenmischung "Essbare Blüten"

* Carl Sperling & Co Saatzucht Hamburger Str. 35 21339 Lüneburg Tel.
(0 41 31) 30 17-0 Fax (0 41 31) 30 17-45

Literatur:

* Kristiane Müller-Urban Kochen mit Blüten und Essenzen Falken
Verlag, 1998 ISBN 3-8068-7375-5 Preis: 69,90 Mark

* Alice Caron Lambert Köstlichkeiten mit Blumen Rezepte, Ideen,
Wohlbehagen Weingarten Verlag, 1999 ISBN 3-8170-0032-4 Preis: 64 Mark

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/2000/07/03_1.html

:Stichwort : Info
:Stichwort : Blüten
:Erfasser : Christina Philipp
:Erfasst am : 30.09.2000
:Letzte Änder. : 5.04.2001
:Quelle : WDR "Kostprobe", 03.07.2000
:Quelle : Ulrike Brück

#AT Christina Philipp #D 05.04.2001 #NI ** #NO Gepostet von:

Christina Philipp #NO EMail: chrphilipp@web.de

(976) Suppeneinlagen Info
Thu, 22 August 2019 14:25:56

Suite Rezept

Titel: Suppeneinlagen (Info)
Kategorien: Info, Suppe
Menge: 1 Text

1 Info

Zubereitung:
An kalten Tagen gibt es fast nichts schöneres, als eine köstlich
duftende, heiße Suppe zu genießen. Zu einem unwiderstehlichen Genuss
wird sie, wenn es noch köstliche Einlagen wie Flädle, verschiedenen
Klößchen, Eierstich oder Backerbsen dazu gibt. Wir möchten Ihnen
eine kleine Auswahl unterschiedlichster Suppeneinlagen vorstellen
und zeigen, wie diese zubereitet werden.

_Tipps und Infos:_ * Suppeneinlagen dienen dazu eine Suppe oder
Brühe geschmacklicher und gleichzeitig auch nahrhafter zu machen.
Einlagen können verschiedene Klößchen, Flädle, Eierstich, Backerbsen
usw. sein.
* Bei Suppen unterscheidet man grundsätzlich die klaren und die
gebundenen Suppen. Im allgemeinen werden die klaren Suppen mit
Einlagen serviert.
* Gebackene und knusprige Einlagen, wie Blätterteiggebäck oder
Backerbsen werden erst am Tisch in die Suppe gegeben.
* Gekochte Einlagen, wie beispielsweise Klößchen, werden in
Salzwasser und nicht in der Suppe selbst gegart. Diese würde dann
nämlich trüb werden.

Rezepte: Blätterteiggebäck Ricottaklößchen Griessklößchen
Kräuterflädle Brätstrudel http://www.swr-online.de/kaffee-odertee/
vvv/kochschule/2003/01/07/i ndex.html
:Stichworte : Info, Information, Suppe
:Notizen (*) : Quelle: Kaffee oder Tee, "Suppeneinlagen",
: : SWR 07.01.2003 Erfasst von Christina Phil
:Notizen (**) : Gepostet von: Christina Philipp
: : EMail: chrphilipp@web.de
:Notizen (*1) : Quelle Kaffee oder Tee,
:Notizen (*2) : Quelle "Suppeneinlagen",
:Notizen (*3) : Quelle SWR 07.01.2003

(975) Suppen und Suppentöpfe
Thu, 22 August 2019 14:25:56

Suite Rezept

Titel: Suppen und Suppentöpfe
Kategorien: Info
Menge: 1 Rezept

Zutaten:

QUELLE
Die rustikale Küche ERV-
Verlag
-- Erfasst *RK* 19.01.2002 von
-- Guy B #AT Guido Busch #D

Zubereitung:
All die bekannten, großen Suppentöpfe, wie Pot-au-feu, Petite
marmite, Olla-Podrida, Puchero und Hochepot flamand, um nur einige
zu nennen, sind bäuerlichen Ursprungs. Sie gehen zurück auf die
wandernden Hirten, die ihre gesamte Mahlzeit in einem Topf kochten.
Sie brauten nicht nur das erste Bier, sondern bereiteten auch
köstliche Suppen zu, deren Rezepte uns verloren gingen und die wir
nur mühsam nachahmen können. Auf ihrem Rücken trugen sie bei ihren
Wanderungen ein Holzgefäß mit gärender Gerste, die nach der
Reifezeit mit Kräutern und Hammelfleisch verkocht wurde. So entstand
eine bekannte schottische Hochlandsuppe, die Scotch Broth. Es
scheint, daß diese Methodik überall bei europäischen Hirtenvölkern
angewandt wurde.

(974) Supermethode zu Schälen von Kastanien
Thu, 22 August 2019 14:25:55

Suite Rezept

Titel: "Supermethode zu Schälen von Kastanien"
Kategorien: Info, Esskastanie
Menge: 1 Info

Zutaten:
Esskastanien
Maronen

QUELLE
Nathalie HAMEL in
fr.rec.cuisine
Erfasst 16.10.00 von
Petra Holzapfel

Zubereitung:
Die Esskastanien komplett und ohne Einschnitte in einen fest
verschlossenen mikrowellengeeigneten Plastikbeutel oder ein fest
verschlossenes Plastikgefäß legen, dabei wenig Wasser zugeben.

In der Mikrowelle 1 1/2 Minuten bei 800 Watt erhitzen, etwas
abkühlen lassen und nochmals 1 1/2 Minuten bei 800 Watt erhitzen.

Dann die Kastanien einzeln zum Schälen (Entfernen der braunen Schale
und der inneren Haut) entnehmen, die restlichen Kastanien müssen
dabei im Dampf in dem geschlossenen Gefäß bleiben.

#AT Petra Holzapfel #D 16.10.2002 #NI ** #NO Gepostet von: Petra
Holzapfel #NO EMail: Helmutu.Petra.Holzapfel@t-online.de

(973) Sumach, Infos
Thu, 22 August 2019 14:25:55

Suite Rezept

Titel: Sumach, Infos
Kategorien: Grundlagen, Info
Menge: 1 Rezept

Sumach
-- Rhus coriaria
Sumach wächst wild in
-- Sizilien und auf den
-- Hochebenen, die sich von
Der Türkei bis zum
-- Kaspischen Meer und
-- durch die arabischen
-- Länder
In den Süden erstrecken.
Das Gewürz kommt von einem
-- Busch, der etwa 3 m hoch
-- wird. Die Pflanze
Trägt weiße Blüten und
-- später Büschel kleiner
-- roter Beeren. Sie
Gedeihen in felsigem
-- Bergland: je höher sie
-- wird, desto besser sind
Die Früchte.
Die Früchte werden kurz
-- vor der Vollreife
-- abgelesen und getrocknet,
Bis sie dunkel ziegelrot
-- sind (je nach Herkunft
-- können sie aber auch
Braun oder violett sein) ;
-- sie werden ganz oder
-- gemahlen verwendet.
Sumach hat wenig Aroma,
-- aber sein Geschmack ist
-- angenehm sauer und
Adstringierend ohne
-- Schärfe: Sumach gibt
-- dem Gericht eine
-- fruchtige,
Säuerliche Note und werden
-- eigentlich so wie im
-- Westen Zitronensaft
Oder Essig verwendet.
Wenn ganze Beeren im Rezept
-- vorkommen, werden sie
-- zerdrückt und 20
Minuten in Wasser gelegt,
-- dann gut ausgedrückt,
-- um den ganzen Saft
Zu erhalten, der dem
-- Kochwasser beigefügt
-- wird.
Verwendung: auf Fisch
-- gestreut (Liban, Syrien),
-- zum Würzen von Kebabs
(Irak, Georgien), zu Linsen.

Zubereitung:
* Quelle: Jill Norman, Das große Buch der Gewürze, AT-Verlag 1991,
ISBN 3-85502-3955-6
** Erfasst und gepostet von Rene Gagnaux (2:246/1401.58) vom 08.06.
1994

Erfasser: Rene

Datum: 01.08.1994

Stichworte: Gewürz, Infos, P1

(972) Sumach, Eine Kurzgeschichte
Thu, 22 August 2019 14:25:54

Suite Rezept

Titel: Sumach, Eine Kurzgeschichte
Kategorien: Info, Gewürz, Sumach
Menge: 1 Text

Sumach

NACH EINEM TEXT VON
-- Hansjörg Küster
-- Erfasst von Rene Gagnaux

Zubereitung:
Sumach (Rhus) ist der Name einer Pflanzengattung aus der Familie der
Sumachgewächse (Anacardiaceae), in der eine ganze Reihe von
Strauchund Baumarten aus Amerika, Asien und Afrika zusammengefasst
ist. Wir kennen diese Gewächse aus Parks und Gärten, wo ihr im
Herbst feurig rot verfärbtes Laub eine besondere Zierde ist. Es gibt
eine Reihe von Sumach-Arten, die technische Rohstoffe liefern, Wachs,
Firniss, Lack und Gerbstoffe. Manche Arten sind giftig, wenn auch
vielleicht nicht für jeden Menschen - es gibt hier individuelle
Unterschiede. Eine Sumach-Art liefert auch ein Gewürz, der Gerber-
Sumach (Rhus coriaria), ein Strauch mit behaarten Ästen und
Fiederblättern, Rispen von grünlichen, im Herbst offenstehenden
Blüten und dicht bei dicht aneinandersitzenden, haarigen roten
Früchten.

Die Heimat des Strauches ist das Mittelmeergebiet und Vorderasien.
Er wächst dort in den Macchien, besonders auf kalkreichem Boden. Im
Osten der Mediterraneis scheint er ursprünglich häufiger gewesen zu
sein. Wie sein Name verrät, fand er zunächst ausschließlich zum
Ledergerben Verwendung (belegt schon in Hellas). Damals färbte man
mit der Pflanze auch Wolle gelb und würzte mit den säuerlichen
Beeren Fleischgerichte. Im römischen Apicius-Kochbuch wird eine mit
Sumach gewürzte Fischsosse empfohlen. Größere Bedeutung hatte (wie
heute auch noch) der Sumach im Vorderen Orient. Das zeigt sich daran,
dass sein Name aus arabischen Sprachen entlehnt ist, und an der
Tatsache, dass die Mauren im 12.Jahrhundert in Spanien den
Sumachanbau stark propagierten. Die Spanier lernten von den Arabern,
das feine Saffian und Corduanleder mit Sumach zu gerben. Mitte des

16. Jahrhunderts gelangte Sumach mit anderen maurischen
Kulturelementen nach Mitteleuropa, als das von den Muselmanen
befreite Spanien und Mitteleuropa unter einer Krone vereint waren.
Sumachbeeren wurden damals in den Apotheken verkauft. Die aus
Griechenland schon seit Jahrtausenden bekannte Sumachwürze zu
Fleischgerichten hielt sich im Nahen und Mittleren Osten. Zur
Säuerung werden die getrockneten und gemahlenen Beeren in indisches
Currypulver gemischt.

#AT René Gagnaux #D 26.07.1998 #NI ** #NO Gepostet von: René Gagnaux